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Tanz mit dem Engel: Der erste Fall für Erik Winter (Ein Erik-Winter-Krimi) [Taschenbuch]

Åke Edwardson
2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2001 Ein Erik-Winter-Krimi (Buch 60186)
London. Ein junger schwedischer Tourist wird in einem Hotelzimmer brutal ermordet aufgefunden. Kurz darauf geschieht in Göteborg eine ähnlich sadistische Bluttat. Das Opfer diesmal: ein junger Engländer. Besteht eine Verbindung zwischen den beiden Verbrechen? Spuren an beiden Tatorten deuten auf eine Verbindung zur extremen Hardcore-Pornoszene hin. Hauptkommissar Erik Winter muss sehr bald feststellen, dass ihm der Mann, der den tödlichen Tanz mit dem Engel perfekt beherrscht, näher steht, als ihm lieb ist.

Hinweise und Aktionen

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Wird oft zusammen gekauft

Tanz mit dem Engel: Der erste Fall für Erik Winter (Ein Erik-Winter-Krimi) + Die Schattenfrau: Der zweite Fall für Erik Winter (Ein Erik-Winter-Krimi) + Das vertauschte Gesicht: Der dritte Fall für Erik Winter (Ein Erik-Winter-Krimi)
Preis für alle drei: EUR 27,89

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548601863
  • ISBN-13: 978-3548601861
  • Originaltitel: Dans med en Ängel
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.432 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Clever, spannend, atmosphärisch ... Bestsellerverdächtig." (DER SPIEGEL) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Autoren von Kriminalliteratur wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten, schrieb Sachbücher und unterrichtete an der Universität Creative Writing.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Premiere von Kommissar Erik Winter aus Göteborg 4. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wenn sogar der Spiegel (Nr. 40/2000) zur Auffassung kommt, daß der Schwede Ake Edwardson dem anderen Schweden Henning Mankell Konkurrenz macht, dann müßte daran etwas dran sein - könnte man meinen. Tatsächlich kann man die beiden nicht unmittelbar vergleichen: Edwardsons Winter ermittelt in der Großstadt Göteborg, Mankells Wallander auf dem Lande; Edwardsons Stil ist abrupter mit filmschnittartigen Szenen, Mankells Stil ist wie ein dahinfließender Strom; und: Edwardson kann nicht die Spannung bringen, die Mankells Büchern innewohnt. Nichtsdestoweniger ist Edwardsons erstes Buch mit Kommissar Erik Winter "Tanz mit dem Engel" (Ullstein 25221 - "Dans met en Ängel", 1997) ein durchaus interessanter Kriminalroman. Winter ermittelt in einem Fall, bei dem ein junger Mann auf sadistische Weise - offenbar einem bestimmten Ritual folgend - ermordet wurde. In einem nahezu identen Fall ermittelt sein Londoner Kollege McDonald. Beide Kommissare arbeiten - nachdem die Tatidentität festgestellt werden konnte - gemeinsam an der Aufklärung der grausamen Verbrechen. Die Lösung ist jedoch psychologisch nicht unbedingt realistisch.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz einfach 23. Oktober 2002
Von Thomas
Format:Taschenbuch
Anfangs war ich häufig verwirrt: Ein neuer Absatz, schon ist man woanders, mit anderen Personen, zu einer anderen Zeit. Wer ist "er"? Der Autor scheint dem Leser ein wenig Ermittlungsarbeit aufdrücken zu wollen. Es gibt mehr Personen und mehr Informationen als für die Auflösung und sogar für die Handlung an sich notwendig. Für meinen Eindruck gelungene falsche Fährten für den Leser: Die Fäden laufen eben nicht einfach zusammen. Gerade dies aber könnte einige Leser stören.
Fazit: Spannend und anspruchsvoll, nicht jedermanns Geschmack.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt sein bestes Buch 3. Oktober 2003
Format:Taschenbuch
Ich habe schon viel von Ake Edwardson und seinem Kom. Winter gehört. Deshalb habe ich mir als alter Mankell und Nesser Fan gleich das Buch "Tanz mit dem Engel" gekauft. Prinzipiell finde ich die Story gut (gleichzeitige Morde in Schweden und England mit gleichem Hergang und scheinbaren Zusammenhang). Auch der Hergang der Tat und das Ende sind grandios. Was an diesem Fall leider sehr negativ ausfällt, ist, daß Erdwardson laufend beim SChreiben die Perspektiven zwischen den Personen wechselt und das leider in einer Art, daß man manchmal 2 Seiten braucht, um erst wieder erkennen zu können, aus elcher Sicht er jetzt schreibt. Das bremst das ganze Buch ziemlich. Deshalb auch nur die 3 Sterne. Trotzdem finde ich, das Buch sollte gelesen werden und freue mich auch schon auf seinen nächsten Fall, den ich mir anschaffen werde.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unlesbar 22. Juli 2007
Format:Taschenbuch
Viele Rezensionen liegen richtig: die Übersetzung ist so ziemlich das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Als hätte man einer 15-jährigen Realschülerin einen Ferienjob angeboten: Buchübersetzung mittels Wörterbuch. Das ergibt als Quintessenz nur eines: ein absolut unlesbares Werk mit jeder Menge an Sätzen, denen jegliche inhaltliche Logik abgeht. Wer sich das bis zum Ende antut, hat sonst nix anderes mehr im Regal stehen.
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen ! 3. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Skandinavier haben das Krimi-Schreiben anscheinend raus. Neben der schon kultigen Wallander-Reihe von Mankell, oder Kommissar van Veeteren von Hakan Nesser, scheint ein neuer Stern am schwedischen Krimi-Himmel aufzugehen. Die Hauptfigur Erik Winter ist das genaue Gegenteil von Wallander. Er trägt Designer-Anzüge, raucht Zigarillos, hört Jazz und ist auch dem weiblichen Geschlecht sehr zugetan. Stilistisch ist der Roman zunächst gewöhnungsbedürftig, wirkt er an manchen Stellen doch wie eine Collage, in der die Handlung aneinander gereiht wird, ohne (zunächst) den rechten Fluss zu finden. Die gewinnt jedoch immer mehr an Fahrt, je weiter man in die bizarren Mordfälle an Jugendlichen in Göteborg und London vordringt. Die Opfer wurden während des Mordes anscheinend gefilmt und dabei von dem Mörder "umtanzt". Der Autor verzichtet dabei jedoch wohltuend auf detaillierte Beschreibungen, sondern deutet vieles nur an. Nach Ermittlungen mit seinem Londoner Kollegen in der Hardcore-Szene, scheint sich der Täter schließlich sogar aus dem unmittelbaren Bekanntenkreis des Kommissars zu rekrutieren. Mehr soll nicht verraten werden, am Ende gibt es noch zwei dicke Überraschungen. Äußerst gelungen !
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Edwardson schildert in einer intensiven, fast schon obszön realitätsnahen, dann aber wieder auch in einer feinsinnigen Art und Weise die Wege des Kommissar Winter auf dem Weg zur überraschenden Lösung seines Falles. Es ist wohl der beste Krimi den ich bisher gelesen habe. Sprachlich auf höchstem Niveau! Die Zeichnung der Protagonisten in einer wie ich meine noch nie dagewesenen Weise! Und spannend bis zum Schluß! Henning Mankell muß sich bei solch einer Konkurrenz aus dem eigenen Lande "warm anziehen"!
Kurzum, ein für Krimiliebhaber und solche die es werden wollen rundum empfehlenswertes Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ake Edwardson vs. Henning Mankell? 17. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Natürlich hält Ake Edwardson den Vergleich zu Mankell nicht stand. Anfangs wird der Leser durch kurze, aneinander gereihte Szenen verwirrt, die erst in dem Hauptteil der Story entschlüsselt werden. Trotzdem gelingt eine bildhafte Vorstellung der Tat- und Ermittlungsschauplätze. Komissar Erik Winter hebt sich durch seine finanzielle Unabhängigkeit und Attraktivität hervor(erinnert an E.Georges Inspector Lynley).Ihm fehlt aber leider(noch)psychologischer Tiefgang, der kurzzeitig angerissen wird in der Story verloren scheint. Alles in allem kann man das Buch als "spannend" weiterempfehlen, außerdem kann(und soll)ja nicht jeder ein Mankell sein.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Hat mir gar nicht gefallen. Gå ut min själ, 2012, hat mir jedoch sehr gut gefallen. Ich werde die Winter-Reihe vermutlich nicht weiter lesen.
Vor 18 Tagen von Hans Lenting veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sterbenslangweilig
Der Anfang verspricht Spannung - aber was folgt, ist schnell zusammengefasst.
Zusammenhangslose Dialoge
verwirrende Gedankengänge
schnell wechselnde... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von ludanies veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig
Zum Glück habe ich das Buch gebraucht erstanden. Denn ist das Geld nicht wert. Warum der SPIEGEL darüber Lobeshymnen verbreitete, ist mir schleierhaft. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Amelia veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wer hat das übersetzt???
Lieber Wolfdietrich Müller (Übersetzer), lieber zuständiger Lektor des List-Verlages, diese Übersetztung kann doch nicht wirklich Ihr Ernst sein??? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2011 von Big Budi
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit Schwächen
"Tanz mit dem Engel" von Ake Edwardson ist ein guter Krimi. Am Anfang konnte mich das Buch zwar nicht in seinen Bann ziehen, mit Fortlauf der wirklich atmosphärischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2010 von RANTANPLAN
1.0 von 5 Sternen Ziemlich unsäglich
Muss zugeben, das Buch ist mir relativ zufällig in die Finger gekommen, und ich habs halt mal gelesen, ohne besondere Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2010 von Eckhart Derschmidt
2.0 von 5 Sternen Wenig Licht und viel Schatten
Obwohl ich mich stellenweise richtiggehend geärgert habe (und das passiert mir wirklich selten beim Lesen), hat mich der einigermassen gute Schluss halbwegs versöhnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2009 von Meyer Daniel
1.0 von 5 Sternen Tanz mit der gähnenden Langeweile
In Göteborg werden junge Männer bestialisch ermordet. Bald schon ergibt sich ein Zusammenhang zu ähnlichen Verbrechen in Großbritannien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von Mania
3.0 von 5 Sternen Zu wenig Spannung - Motiv des Mörders bleibt unklar!
Ich habe weitaus mehr von diesem Buch erwartet. Ake Edwardson hätte an einigen Stellen weitaus mehr Spannung einbauen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2005 von Mailandbesucher
1.0 von 5 Sternen einfach nur schlecht
Für Fans von Schweden-Krimis ist dieses Buch eine absolute Enttäuschung! Völlig überflüssige Dialoge, die rein gar nichts mit dem Fall zu tun haben und im... Lesen Sie weiter...
Am 2. Juni 2005 veröffentlicht
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