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Tanz mit dem Schafsmann [Taschenbuch]

Haruki Murakami , Sabine Mangold
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. September 2007
Im Hotel Delphin gibt es eine dunkle, gruselige Zwischenwelt, in der manchmal der Lift stecken bleibt. Dann kann man dem Schafsmann begegnen. Er ist Schatten und Schutzengel des Erzählers. Und seine Botschaft lautet: "Tanzen. Immer weiter tanzen, solange die Musik spielt." Traum? Realität? Bei Murakami sind sie nicht so genau zu trennen. Mit traumwandlerischer Sicherheit versteht es der japanische Bestsellerautor, erotische Sehnsüchte in seinen Romanen zum Leben zu erwecken. "Tanz mit dem Schafsmann" ist eine wunderbar fesselnde Liebesgeschichte, verführerisch leicht erzählt und mit einem überraschenden Ende.



Wird oft zusammen gekauft

Tanz mit dem Schafsmann + Naokos Lächeln: Nur eine Liebesgeschichte - Roman + Mister Aufziehvogel: Roman
Preis für alle drei: EUR 32,99

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 9. (25. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442730740
  • ISBN-13: 978-3442730742
  • Originaltitel: Dansu, Dansu, Dansu
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.635 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Haruki Murakamis Karriere begann 1974 an einem warmen Frühlingstag: Während eines Baseballspiels kam ihm die Inspiration zu seinem ersten Roman. Es war der Start einer beeindruckenden literarischen Laufbahn des 1949 in Kyoto geborenen Autors. Nach seinem Abschluss an der Waseda-Universität in Tokio betrieb er zunächst eine kleine Jazzbar. Später verbrachte er mehrere Jahre als freier Schriftsteller und Dozent in Princeton, USA. Murakamis Leidenschaft für die Literatur kennt, im wahrsten Sinne des Wortes, keine Grenzen - übersetzt er doch auch berühmte Kollegen wie John Irving ins Japanische.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Haruki Murakami polarisiert. Berühmtestes Beispiel: Sigrid Löffler und Marcel Reich-Ranicki, die ihre Zusammenarbeit im Literarischen Quartett nach einem Streit über Gefährliche Geliebte beendeten. Der Medien-Hype indes ist groß und Haruki Murakami in Deutschland ein Star: Nun erscheinen mit einiger Verzögerung also auch seine frühen Bücher -- Tanz mit dem Schafsmann wurde in Japan bereits 1988 publiziert -- auf Deutsch.

Wie beispielsweise auch in Naokos Lächeln ist der Protagonist und Ich-Erzähler im Grunde eine popmusikbegeisterte Durchschnittsexistenz -- wäre da nicht sein dunkles Verlangen nach einem geheimnisvollen, surrealen Ort: einem Hotel, das er einst aufgesucht hat und an dem sich die Fäden seiner Biografie unter der dunkeln Regie des Schafsmanns verflechten. Hier allein können Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ineinander gesponnen werden, nur hier vermag er sich (im Grunde hoffnungslos) aufzubäumen gegen Vergessen und Vergänglichkeit, um (wie Sisyphos) dennoch glücklich zu sein in einem neuen (erwachsenen?) Leben. Der Weg dahin ist freilich ein steiniger: Fragile Frauengestalten, die potenziell immer wieder verschwinden, entgleiten ihm ebenso wie todgeweihte Geliebte, weshalb erotische Momente ausschließlich im Schatten einer Todesbedrohung erlebt werden können, ebenso wie Liebe und Tod unausweichlich nebeneinander stehen.

Einmal mehr geht es Murakami in seinen traurigen Liebesgeschichten also um die ganz großen, die unbedingten Fragen. Leider jedoch bleiben deren ästhetische Strukturen vom Autor unreflektiert und werden auch für den Leser in keiner Weise sichtbar: Eine Vielzahl der Metaphern sind so banal, dass man nicht mehr von vereinzelten Übersetzungspatzern sprechen kann; die Einfachheit der Sprache grenzt ans Triviale. ("Schließlich fuhr Gotanda mit meinem Subaru weg, während ich seinen Maserati einparkte. Ein hypersensibler, aggressiver Wagen, reaktionsschnell und voller Power. Sobald man Gas gibt, hebt man ab zum Mond.") Und dennoch: Murakami erfreut sich großer Beliebtheit.

Sein enormer Erfolg auch außerhalb Japans mag allen voran darin begründet sein, dass es ihm in seiner sehr einfachen Prosa gelingt, eine "Zeitstimmung" über alle Ländergrenzen hinweg heraufzubeschwören: Durch spezifische Markencodes, intertextuelle Verweise, das Zitieren eines großen und gemeinhin bekannten Poprepertoires könnten seine Protagonisten in Berlin genauso wie in Tokio, Paris oder New York leben -- das Identifikationspotenzial ist also hoch. Dennoch: Diese sentimentalen Stimmungsbeschreibungen kommen gänzlich unironisch, dafür mit existenzialistischem Ehrgeiz daher, was seltsam berührt, sogar anachronistisch anmutet, hat der Existenzialismus seinen Zenit doch überschritten. --Kristina Nenninger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"In Murakamis Büchern kann man sich wie in wundersamen Träumen verlieren." (Der Spiegel)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Erlebnis 28. März 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Der „Tanz mit dem Schafsmann" erinnert nicht nur vom Titel an „Wilde Schafsjagd". Es ist eine Art Fortsetzung: Der Schafsmann taucht wieder auf und auch die Frau mit den wunderschönen Ohren, nach der der Ich-Erzähler schon in der „Schafsjagd" verrückt war. Auch die Erzählweise erinnert an „Wilde Schafsjagd": Temporeich, skuril und geistreich. Nicht so schlicht und ergreifend wie „Naokos Lächeln", und nicht so abgeklärt wie „Mister Aufziehvogel". Aber wie alle Bücher von Murakami ist der „Tanz mit dem Schafsmann" ein Abstieg in dunkle Keller des Bewusstseins, wo allerdings reale Gefahren lauern, die der Held bestehen muss - so wie Orpheus in der Unterwelt - um seine Probleme zu lösen. Gekämpft wird um die Liebe und Gegner ist der Tod. Das ist das älteste Thema der Literatur. Murakami behandelt es aufrichtig und sensibel, ohne es zu verkitschen oder zu ironisieren. Dabei schreibt er so spannend, dass es süchtig macht. Die Grenze zwischen Anspruch und Trivialität gibt es beim Lesen so wenig wie im wirklichen Leben.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Murakami 25. März 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Herrlich, wieder einmal etwas neues vom japanischen Vorzeigeautor Murakami zu lesen. Wobei neu eigentlich widersprüchlich ist, da der Roman bereits 1988 in Japan, aber erst vor kurzem in Deutschland publiziert wurde.
Schon der eigenwillige Titel weckt beim Betrachter erste Assoziationen, mit dem 1982 veröffentlichten Klassiker Murakamis "Wilde Schafsjagd". Assoziation bestätigt. "Tanz mit dem Schafsmann" ist praktisch die 6 Jahre darauffolgende Fortsetzung des Meisterwerks, mit dem sich Murakami neben Yoshimoto und Kenzaburo Oe in Japans Schriftstellergilde schrieb.
Doch nun zum Werk. Wie schon im Vorgänger steht ein profaner, einsamer Individualist im Mittelpunkt, der sich nur durch seine 4 -einhalb Jahre-Alterung vom Held der "Wilden Schafsjagd" unterscheidet. Sonst ist alles "typisch Murakami". Zahlreiche Zitate der Musik und Filmbranche lassen auch Parallelen zu den Helden von "Hard-boiled Wonderland" und "Mr.Aufziehvogel" aufweisen. Dabei schafft es Murakami immer wieder Vergleiche aufzuziehen, die sämtliche Ähnlichkeiten, welche Kritiker ihm immer wieder vorwerfen, ausschließen...was ihn letztendlich so "murakamihaft" macht.
Dabei muss jedoch angefügt werden,dass es sich fast empfielt, den Vorgänger "Wilde Schafsjagd" zu lesen, bevor man sich leidenschaftlich diesem Werk hingibt. Natürlich ist es nicht erzwingend, jedoch räumt es einige Zweifel aus und schafft, zumindestens am Anfang eine essentielle Klarheit. Doch wer Murakami schon zu schätzen gelernt hat, ist sowieso am Vorgänger nicht vorbeigekommen. Nur ein Tipp für Murakami-Neulinge, von denen es ja schließlich immer mehr gibt.
Natürlich darf man auch nicht eine sprachliche Gewalt à la Kenzaburo Oe oder Yukio Mishima erwarten.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Große Literatur 14. August 2006
Format:Taschenbuch
"Tanz mit dem Schafsmann" ist der erste Roman von Haruki Murakami, der mir zwischen die Finger gekommen ist. Die Buchbeschreibung las sich spannend und für meinen Urlaub in einer einsamen Hütte auf der Schwäbischen Alb erschien es mir gerade das Richtige, immerhin macht auch der Protagonist Urlaub.

Und tatsächlich, ich verschlang das Buch regelrecht, denn "Tanz mit dem Schafsmann" ist gleichzeitig spannend und tiefsinnig, über die gesamten 473 Seiten. Der Erzähler handelt ein inneres Unbehagen mit sich aus. Er ist mit seinem Beruf unzufrieden und muss permanent Rückschläge einstecken. Während seiner Auszeit vom Alltag schließt er aber auch Freundschaften, wird zum Ziehvater für eine 13-Jährige und verliebt sich. Dabei weiß man zu keinem Zeitpunkt, ob der Protagonist das alles träumt oder ob er es wirklich erfährt, denn der Roman handelt die Grenzen dessen aus, was sich üblicherweise Realität nennt. Das ist an sich natürlich nichts Neues, sondern findet sich in der Literatur häufig genug. Durch den lockeren Erzählstil, die vielen in im verarbeiteten Genres (u.a. Krimi, Horror), den Humor und die selbstironische Distanz schafft es der Roman jedoch, diesem philosophischen Gedanken eine Leichtigkeit zu verleihen, die einen permanent fesselt. Ganz klar: Fünf Punkte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesen, lesen, immer weiter lesen... 28. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Als geneigter Haruki Murakami Leser wartete ich - auch wenn ich über diese "Fortsetzung" zu Wilde Schafsjagd nichts ahnte - irgendwie auf genau diese Geschichte. Sie beginnt, wo man den Helden ein Buch zuvor zuletzt verlassen hat. Danach entwickelt dieser ebenso wie die Geschichte des Buches eine Art Eigenleben, dem man über gewisse Passagen irgendwie gar nicht folgen kann oder sogar will.
Diese Stecken könnte der eine oder andere Leser als Längen oder Durstphasen deuten. Für mich ergeben diese aber mit dem zum Anfang zurückweisenden Ende des Buches in nahezu perfekter Weise einen Bogen zu einer runden Geschichte. Ein gelungener Wurf des Helden in die Handlung, die ihn wieder zum Ausgangspunkt des Buches - wie einen Bummerang - zurückholt.
Wenn da doch nicht all die Erfahrungen der Seiten dazwischen lägen, die dem Protagonisten, genauso wie mir, das süße Ende doch erst ermöglichten. Denn wie der Held immer weiter "tanzt, tanzt, so gut er kann", lese ich immer weiter. So gut ich kann. Und am Ende lege ich erschöpft aber zufrieden das Buch auf den Tanzboden...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ja, Murakami kann man blind kaufen !
Dieses Buch braucht keine große Seitenzahl, um den Leser zu erfassen und in diese Welt mitzunehmen. Bei M. muss man sich einfach treiben lassen !
Vor 13 Tagen von Günther Salzwedel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tanzend auf dem Weg
Haruki Murakamis Fortführung des einige Jahre zuvor veröffentlichten Romans "Wilde Schafsjagd" ist ein faszinierendes Buch, wenn man etwas mit Magischem Realismus und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Van den Budenmayer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisch
Ich habe einiges von Murakami gelesen und muss sagen, der “Tanz mit dem Schafsmann“ zieht mich immer wieder in seinen Bann. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Herr T veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen öde und metaphorisch überfrachtet
Schon in Wilde Schafsjagd wurden die Leser am Rande mit dem metaphorisch überfrachteten „Schafsmann“ konfrontiert. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von kaffeekati veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fortsetzung von Wilde Schafsjagd
Habe mich sehr gefreut, dass es hier eine Fortsetzung zu Wilde Schafsjagd gibt. Ich habe fast alle Romane von Murakami gelesen und jedes Mal wenn ein Buch zu Ende geht, lese ich... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Domi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Alles ist verbunden
Aus der Ich-Perspektive begleitet der Leser einen Mann Anfang 30, der nach einer gescheiterten Ehe und einer weiteren gescheiterten Beziehung beschließt sich in das Hotel... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Tammy1982 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Hier beginnt alles und hier endet auch alles."
Das sind die Worte, mit denen der Schafsmann den Ich-Erzählers aus Haruki Murakamis 1988 veröffentlichtem Roman empfängt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Typischer Murakami?
Das gute vorne weg: Ich fand das Buch war absolut flüssig zu lesen. Üblicherweise brauche ich gut 25 Seiten um mich an den Schreibstil eines Autors zu gewöhnen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Hoppe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblings Murakami
Dies ist meiner Meinung nach das mit Abstand beste Buch von Murakami.Es ist eine fortsetzung des Buches "wilde Schafsjagd".
Ein Feuerwerk an Absurditäten.
Vor 17 Monaten von Leo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Aufforderung zum Tanz
Tanzen Sie gern? Wenn nicht, ist auch egal.
Lassen Sie sich - einmal mehr - von diesem genialen Autor zum Tanzen auffordern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2011 von Birgit Pfänder
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