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Tanz den Fango mit mir: Die Geschichte meines Rückens [Gebundene Ausgabe]

Christian Zaschke
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

11. Mai 2009
Ein Mann, ein Buch, ein Vorfall!

Christian Zaschke ist Mitte dreißig, als er eines Tages feststellt, dass sich zwei seiner bis dahin wenig beachteten Bandscheiben definitiv nicht mehr da befinden, wo sie hingehören. Klingt nicht besonders witzig, und achtzig Prozent der Deutschen sind mit dem Phänomen mehr oder weniger vertraut, weil sie mindestens einmal im Leben an starken Rückenschmerzen leiden. Besonders witzig wird es dann aber doch, wenn man wie Zaschke auf eine nicht repräsentative Auswahl dieser achtzig Prozent trifft, die in einer Reha-Klinik in Bad Aibenhausen versucht, die Sache wieder in den Griff zu bekommen. Er erzählt von seiner absurden Reise durch eine ganz eigene Welt – eine unverschämt lustige Geschichte, auch wenn sie nicht den Schmerz verschweigt, den zwei Bandscheibenvorfälle bedeuten. Zaschke begegnet seltsamen Ärzten, skurrilen Patienten, schweigsamen Masseuren, einem einarmigen Banditen und erstaunlich vielen Menschen voller Lebenslust und Humor, die ihn auf seiner Tour de Force auf dem Weg zur Genesung begleiten. Wenn man dieses Buch liest, wünscht man sich fast, es auch mal so richtig am Rücken zu haben. Aber das dann doch nur fast.


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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [145kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442311918
  • ISBN-13: 978-3442311910
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.531 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Hätte Hans Castorp es nicht an der Luge gehabt, sondern am Rücken, wäre er in der Aibfeld-Klinik gelandet. Dort wäre er nicht minder skurrilen Typen begegnet als im „Berghof“ – nur das mit der dramatischen großen Liebe hätte vielleicht in der Fango-Abteilung nicht so geklappt.

Aber Christian Zaschke ist nicht Hans Castorp, und Bad Aibenhausen ist nicht Davos, sondern Zaschkes letzte Hoffnung, ohne Operation aus der Schonhaltung wieder in den aufrechten Gang und ins Arbeitsleben zurückzufinden, und die vorläufige Endstation seines schleichenden Leidensweges. So führt uns der Autor mit L3/4 und L4/5 (die Koordinaten seiner Schmerzen) an einen unwirklichen und zugleich erschreckend realen Ort, wo Dr. Seltsam fluchend die Lahmend heilt, „Chef“ einen schlammigen Gesangsverein leitet und wo die Zeit still steht. Irgendwo zwischen Raucherecke, Thermalbad und Speisesaal ist sie hängengeblieben und mit ihr der Erzähler - was vielleicht die gelegentlichen kleinen „Längen“ des Buches erklärt.

Wer sonst, außer einem Mann mit Bandscheibenvorfall, dürfte sich so schonungslos und gleichzeitig sympathisierend über Mitpatienten und Ärzte, über das großes Leid und die kleinen Freuden eines Reha-Aufenthalts auslassen? Ein Insider-Bericht aus einem Parallel-Universum, das viele Menschen aus eigener Erfahrung kennen – und andere lieber nie kennen lernen möchten. Aber darüber zu lesen macht bei Christian Zaschke trotzdem Spaß und irgendwie auch ein bisschen Mut.

Wer dieses Buch liest, hat das beruhigende (und etwas beschämende) Gefühl, dass es anderen, wie dem tapferen Murat, noch schlimmer geht – und garantiert tagelang einen absurden Ohrwurm: „Tanz den Fango mit mir! Fango, Fango die ganze Nacht…

Pressestimmen

"Ein ‚Zauberberg' für Kassenpatienten." (FAS)

"Er erzählt von seiner absurden Reise durch eine ganz eigene Welt – eine unverschämt lustige Geschichte, auch wenn sie nicht den Schmerz verschweigt, den zwei Bandscheibenvorfälle bedeuten." (Frankfurter Rundschau)

"Christian Zaschke beschreibt seine Leiden mit viel Sarkasmus und lässt den Rehaaufenthalt wirken wie eine Klassenfahrt." (FHM)

"Seine Erfahrungen mit Dr. Seltsam, masseuren, Raucherecke, Whirlpool, Feldenkrais & Co., seine nüchternen Beobachtungen lassen - so herrlich mit trockenem Humor serviert - Mitleidende und Insider laut auflachen."



(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Wir kennen uns nicht. Aber Christian Zaschke und mich und etwa 15 Prozent der anderen Bundesbürger verbindet etwas: Wir haben alle chronische Rückenprobleme. Meine Bandscheiben sind Schrott, die von Zaschke waren sogar noch etwas schrottiger. Deshalb machte er eine dreiwöchige Reha-Kur. Was er dort erlebt, hat er in einem wahnsinnig komischen Buch aufgeschrieben: 'Tanz den Fango mit mir'." (Hamburger Abendblatt)

"Mit frechem Witz schildert Zaschke seinen Leidensweg samt Reha-Aufenthalt in der Klinik. Die steht auf keinem Zauberberg, doch eine gewisse Affinität zu Thomas Manns Roman kann er nicht leugnen. Für Menschen mit ‚L4/5' ein Muss."

(Stern Gesund leben)


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reines Lesevergnügen! 22. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ein paar Mal habe ich mich gefragt: Darf man darüber so laut lachen? Es geht ja eigentlich um Rückenschmerzen. Darf man über Schmerzen so laut lachen? Na klar, habe ich irgendwann gedacht (hatte eh keine Wahl), denn sonst hätte der Autor ja ein anderes Buch geschrieben. Aber das hier ist mit so einer Leichtigkeit, Ehrlichkeit und vor allem der nötigen Prise Sarkasmus geschrieben, dass das Buch das reine Lesevergnügen ist. Ich habe selten so eine Mischung aus Galgenhumor, herrlichen Alltagsbeobachtungen und vor allem Selbstironie erlebt. Und so frei von Schadenfreude, der Autor ist ja selbst betroffen.
Den Rahmen der Handlung bildet ein Aufenthalt in einer Reha-Klinik. Die ist bevölkert von Menschen wie du und ich ' also ziemlich lustigen Menschen, zumindest wenn sie so aufmerksam beobachtet werden. Humor entsteht ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht ' und aus den Details, aus genauem Hinsehen. Das ist die Stärke des Buchs: Es wirft einen Blick auf den Kosmos Reha-Klinik und den des Gesundwerdens allgemein, und erzählt, wie es da so zugeht. Und wie es da zugeht, ist bisweilen so brüllend komisch, dass ich mir vor allen Dingen eines gewünscht hätte: Das Buch wäre länger als 188 Seiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rehab 25. Mai 2011
Format:Taschenbuch
Für dieses Werk bin ich den Rest meinens Lebens dankbar. Ex-akt solcherlei Erfahrungen macht man, wenn es "einen trifft", also "in 's Kreuz fährt" und nicht "direkt zum Einrenken" geht. (Oftmals wirklich gut gemeinte) Tipps ohne Ende, wie z. B. die genannten; letztlich landet man in einer Reha-Einrichtung oder, wenn der behandelnde Orthopäde willens ist, in einem einschägig kompetenten Krankenhaus. Mir wurde dort - konservativ - geholfen, aber die Storys des Buches kann ich teils 'eins zu eins' nachempfinden.

Ich musste das Buch eben weglegen, weil ich Tränen gelacht habe, Besuch kam und ich nicht wollte, dass die denken, ich heule vor lauter teilweise "absurden Schmerzen", wie der Autor sie beschreibt, die ich auch (@ Claudia: meine Bandscheiben sind im Bereich L5/S1 und L4/L5 verfallen; darüber ein paar Protrusionen) erlebt habe.

Wer jemandem, der jemals solch' eine Pein über sich ergehen lassen muss(te) - mit all' den kurativen Maßnahmen, die man dann absolviert - kennt, wird dieses Buch bei Interesse aufschlussreich finden, für "Nur-Leser" könnte es einfach nur witzig sein - für uns Betroffene ist 's ein Tagebuch und aufgrund der authentischen Schilderungen Entspannung pur. Und zum Totlachen. Stakkarto-furzende Bettgenossen habe ich auch erlebt... ;-)

Mit am besten hat mir der Part mit der Beschreibung des psychologischen Anteils, der in jeder Reha ja gemeistert werden muss, gefallen. Bei mir hörte sich das in Wiesbaden in etwa so an: "Wann duuden Eusch de Rügge weh...? - Imme, und dann bleibe mer im Bett liesche, gell." - ich werd 's nie vergessen. Auf den Bembel warte ich heute noch...

Die Mist-Krankeit bleibt, aber so ein Buch, auf das ich ganz zufällig - als mein Termin beim Orthopäden vor Ort "etwas nach hinten verschoben wurde ;-) - stoß, entspannt.

Klare Empfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Déjà-vu-Erfahrung 23. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich hätte nie gedacht, daß die gleiche Geschichte die ich erlebt habe, so genial erzählt werden kann !! Bin auch Jahrgang 1971, mein Bad Aibenhausen hieß Dobel.
Ach, hätte ich es damals auch nur so lustig empfunden wie jetzt im Nachgang als ich das Buch las. Ich hätte wirklich meine Nerven geschont und mich mehr auf meinen - nicht operierten - Bandscheibenvorfall L 3/4 konzentriert.
Genial!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schmerzhaft amüsant 10. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Kurz und knapp. Eine "wunderbare" Leidensgeschichte mit viel Humor zu Papier gebracht. Kann ich jedem nur empfehlen - besonders Menschen, die "Rücken" haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Abbild der Realität 21. Oktober 2010
Von Frosti
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin selbst Physiotherapeut und somit war dieses Buch natürliche eine Art Pflichtlektüre für mich. Es hat mich gefesselt und binnen eines Urlaubstages hatte ich es dann auch durchgelesen. Es gab einige Schmunzler und Lacher. Dennoch, die ein oder andere Situation hätte man sicherlich noch etwas vertiefen und ausschmücken können. Ich kann allen Lesern versichern: Ja, so ist es wirklich. Dies ist sicherlich keine erfundene sondern eine wirklich passierte Geschichte. Aber das ist nur ein Teil des Wahnsinn unseres Arbeitsalltages, und ganz häufig ist es noch viel schlimmer und komischer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Autsch - der Rücken! 26. August 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Da bei mir in der Familie ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert wurde und ich mich mit dem Thema auseinander setze, wurde mir dieses Buch wärmstens empfohlen. Christian Zaschke beschreibt darin, wie er, selbst seit Jahren bandscheibengeplagt, den ganz normalen Ärzte- und Rehawahnsinn miterlebt. Aus sicherer Quelle wurde mir versichert, dass dieser Wahnsinn noch untertrieben sei und der Autor dem Rückengeplagten aus der Seele spräche. Ich fand dieses Buch durchwegs in spritzigem Schreibstil amüsant geschrieben und ich kann mir vorstellen, dass es ein großer Trost für Menschen mit Rückenproblemen ist. Das man dabei trotzdem seinen Humor nicht verlieren muss, zeigt Herr Zaschke mit dieser Geschichte.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1A Buch 16. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Erleben die Geschichte des Buches gerade am eigenen Leib. Bin gespannt ob es wirklich so zugeht... Das Buch ist auf jeden Fall sehr gut geschrieben und entlockt einem den einen oder anderen Schmunzler bzw. Lacher.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen War ein Geschenk
Es war als Geschenk gedacht und kam auch sicherlich ganz gut an. Toller Titel und praktisches Taschenbuchformat. Preis war auch in Ordnung.
Vor 2 Monaten von Susan Freudenberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vielleicht wäre auch dieser Titel passend: Der Tanz mit den...
Super spannender, aufschlussreicher, humorvoller, achtsamer Erlebnisbericht eines Sportreporters, der meiner Meinung nach, hätte Schriftsteller werden sollen! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Buch für Reha-Neulinge
Hab mich absolut wieder erkannt in dem Buch...total amüsant geschrieben! Absolut empfehlenswert für Leute, die frisch aus der Reha zurück kommen
Vor 6 Monaten von Giuliarossa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tipp als Geschenk für Leute mit "Rücken"
Dieses Buch hab ich meiner Freundin ins Krankenhaus mitgebracht. Sie hat sich kaputtgelacht und konnte vieles als
"ja, so ist es wirklich" nachvollziehen.
Vor 11 Monaten von KM Schöllhammer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eine wahre Geschichte
...die alles andere als komisch ist, aber vom Autor so sympathisch erzählt wird, dass man auch mal zu diesem Thema lachen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von mika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Nachdem ich wegen Rückenproblemen auf Reha war und ich noch ein Geschenk für einen guten Freund benötigte, der ebenfalls schon öfter auf Reha war (gleiches... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Lilo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Traurig und schön
Welch Greuel man(n) erleben muss, wenn der Rücken nicht mehr so will wie er sollte. Wir waren erschreckt und zugleich begeistert, wie der Autor dieses Thema trotzdem von der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2011 von Natur & Buch
4.0 von 5 Sternen Geschenk
Da das Buch ein Geschenk sein soll, habe ich es auf Empfehlung gekauft. Kollegen haben es mir sehr empfohlen. Die sind alle begeistert.
Veröffentlicht am 21. August 2009 von C. Goltz
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