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Tanz der Totenköpfe

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Produktinformation

  • Darsteller: Pamela Franklin, Roddy McDowall, Clive Revill, Gayle Hunnicutt, Roland Culver
  • Regisseur(e): John Hough
  • Komponist: Delia Derbyshire, Brian Hodgson
  • Künstler: Geoffrey Foot, Alan Hume, Richard Matheson, Robert Jones, Sally Nicholl, Linda DeVetta, Albert Fennell, Norman T. Herman
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 19. September 2005
  • Produktionsjahr: 1972
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000647VM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.460 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ben Fisher ist Wissenschaftler. Eines Tages erhält er den Auftrag, übersinnliche Phänomene in einem verlassenen Landhaus zu erforschen. Schon bald muß er erkennen, daß es sich um mehr handelt als um einen Routine Auftrag. Er beginnt, den Schlüssel dazu in der rätselhaften und grausamen Vergangenheit des Hauses zu suchen. Doch plötzlich fühlen sich die geheimnisvollen Mächte gestört. Der Horror wird Wirklichkeit...

VideoMarkt

Ein Physiker wird beauftragt, den übersinnlichen Phänomenen im sogenannten "Höllenhaus" auf den Grund zu gehen. In der alten Villa waren vor Jahren 27 Partygäste verstümmelt aufgefunden worden, der exzentrische Besitzer Belasco blieb spurlos verschwunden. Unterstützt durch zwei Medien manifestiert sich schon bei den ersten Séancen ein wütender Geist, dem der Physiker und ein Medium zum Opfer fallen. Das zweite Medium, Ben Fischer, der schon eine frühere Expedition in das Geisterhaus überstanden hat, kann schließlich das Geheimnis lüften.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bryllyant am 24. März 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Im Jahre 1953 wird das "Hell house" von einer 8 köpfigen Crew untersucht, da es dort immer wieder zu übersinnlichen Phänomenen kommt. Nur einer kommt bei diesem Versuch lebend wieder raus.
Die Besitzer des Hauses sperren das Anwesen für weitere Untersuchungen, aber 20 Jahre später darf erneut ein Versuch gestartet werden. Diesmal sind es aber nur 4 Leute, wobei einer davon der einzige Überlende aus dem letzten Versuch ist.

Bei den Namen der großen Spukhausfilme wird neben, "Schloss des Schreckens" und "Bis das Blut gefriert" auch immer wieder dieser hier genannt. Mit Recht, auch wenn ich ihn hinter die beiden genannten einordne. Trotzdem liefert "Tanz der Totenköpfe" ein ähnliches Erlebnis, was vor allem durch die geniale Location erreicht wird. Das Schloß lehrt einen nämlich schon ohne Geister das Fürchten, weil es wirklich alles besitzt was man in der Vorstellung eines Spukschlosses haben kann.
Viel Phantasie hatte man auch bei der Wahl des deutschen Titels, der viel dämlicher nicht sein konnte. Totenköpfe gibt es nämlich keine und getanzt wird hier auch nicht. Da passt der Originaltitel "The Legend of Hell House" wesentlich besser. Der Erfinder des Namens gehört dafür eigentlich eine Woche lang in die Kapelle des Schlosses eingesperrt.
Ebenfalls ein interessanter Faktor ist der Zusammenstoß zwischen Wissenschaft und Medium. Da nämlich Vertreter beider Gattungen vorhanden sind, gibt es neben den spannungsgeladenen Geistererscheinungen, auch eine interessante Mischung der Sichtweisen. Zwar grundsätzlich konträr, aber man arbeitet trotzdem eher miteinander.

Diese gute Mischung bekommen auch die Darsteller sehr gut hin.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. August 2002
Format: DVD
"Tanz der Totenköpfe" ist wie "Das Grauen" oder "Bis das Blut gefriert" einer der Klassiker der hochqualitativen Horrorfilme, die sich von der blutrünstigen Masse abheben und durch sehr gute schauspielerische Leistungen und sehr gute Regie auszeichnen. Zugegeben, dieser Film ist schon etwas gewaltätiger als etwa "Das Grauen", aber immer noch eigentlich ein atmosphärischer Horrorfilm und deshalb (zum Glück) nichts für Fans der qualitativ minderwertigen "Horrorschocker". Im Gegensatz zu "Das Grauen" wird hier die Sache wissenschaftlicher angegangen und es werden tatsächlich einige in sich schlüssige Theorien für das Entstehen von übersinnlichen Phänomenen durchgespielt.
Zur DVD: Dieses Meisterwerk hätte definitv mehr verdient. Bildqualität ist super, aber schon allein die Aufmachung der Verpackung wird dem Film nicht wirklich gerecht, und außer dem Trailer gibt es überhaupt keine Extras! So ein Film schreit doch geradezu nach Audiokommentaren etc. Der englische Ton wurde sehr gut neu abgemischt, die für damalige Zeiten völlig neuen Toneffekte und die Musik, die beide sehr zur Atmosphäre des Films beitragen, kommen jetzt viel besser zur Geltung. Die Qualität des deutschen Tons ist aber sehr schlecht, er ist nur in Mono und rauscht furchtbar. Außerdem war es den Machern der DVD die Mühe nicht wert, die Einblendung zu Beginn des Films von der deutschen Version auch einzubauen, stattdessen muss, wer des Englischen nicht mächtig ist, sich mit lästigen Untertiteln herumplagen, die man zum Glück aber ausschalten kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Almartin am 2. Dezember 2013
Format: DVD
Der dämliche deutsche Titel des Films kann natürlich falsche Käufer anlocken, denn er klingt nach Splatter-, Gore- oder Zombiefilme, all das finden wir
bei "Legend of Hellhouse" natürlich nicht.
Ein todkranker, schwerreicher Mann verpflichtet eine Gruppe von Wissenschaftlern, die mit Parapsychologie zu tun haben, geheimnisvolle Vorkommnisse in
Hellhouse zu untersuchen. In diesem Haus waren vor nicht allzu langer Zeit 27 Teilnehmer an einer Orgie furchtbar hingemetzelt worden. Von der ersten
Gruppe, die das Haus untersucht hatten, hatte nur Ben Fischer (Roddy McDowall) überlebt, der auch bei der neuen Gruppe dabei ist. Dr. Lionel Barrett
(Clive Revill) führt die Untersuchungen, ihn begleitet seine elegante Frau Ann (Gayle Hunnicut). Die vierte im Bunde ist das übersensible Medium Florence
(Pamela Franklin). Schon kurz nach dem Einzug ins Haus häufen sich Vorkommnisse, die an das Wirken von Poltergeisetrn glauben lassen, und jeder auch nur
ein wenig sensible Zuschauer wird mit den Leuten mitleiden. Die Schauspieler sind wirklich gut, Pamela Franklin war übrigens die kleine Flora in "Schloss
des Schreckens".
Bild und englischer Ton der DVD sind hervorragend, vom deutschen Ton kann man das nicht sagen. Der Film ist für jeden zu empfehlen, der sich für wegwei-
sende Gruselfilm Klassiker interessiert und der versteht, dass Filme aus den 70er Jahren anders funktionieren als heutige Filme.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Akira Chimera am 4. Februar 2006
Format: DVD
In einem einsam gelegenen Anwesen, dass nur noch "Hell House" genannt wird, soll es angeblich spuken. Bereits zweimal wurde überprüft, ob an den Gerüchten was dran ist - jedoch jedesmal mit schrecklichen Folgen. Für 100.000 Pfund pro Kopf erklären sich vier Parapsychologen bereit den unheimlichen Geschehnissen auf den Grund zu gehen...
"The Legend of Hell House", wie der Film von 1973 im Original treffender heißt, ist ein kleiner aber zuweilen höchst spannender Spukhausgrusler, der kaum Wünsche offen lässt.
Wir haben da zum einen ein in der Vergangenheit liegendes schauriges Ereignis, dass seine Schatten in die Gegenwart wirft. Weiterhin eine bunt zusammengewürfelte Truppe, in welcher sich mit der Zeit immer mehr Misstrauen einschleicht. Und zu guter Letzt ein unheimliches Haus, das atmosphärisch eingefagen wurde.
Atmosphäre wird in diesem Film im Übrigen groß geschrieben. "Hell House" kommt fast komplett ohne Blut aus und schafft es alleine durch seine Inszenierung und die straff erzählte Geschichte zu fesseln.
Obwohl sich der Film bei der Story stark bei dem Klassiker "Bis das Blut gefriert" bedient, schafft er es dennoch originell zu wirken.
Als einzigen Kritikpunkt kann man eigentlich nur das etwas an den Haaren herbeigezogene Ende nennen. Da hätte es gut getan, wenn man vorher den einen oder anderen Hinweis in die Geschichte eingebaut hätte. Aber sei's drum.
Der Film liegt auf der DVD in der deutschen und der englischen Sprachfassung vor. Bis auf einen Trailer gibt es leider keine Extras. Auf der technischen Seite stört eigentlich nur, dass der deutsche Ton nur in Mono aufgespielt wurde.
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