Ebenso wie die letzten beiden Bände ist auch der dritte Teil der australischen Fantasy Reihe einfach zum Verschlingen gut. Immer wieder neue überraschende Wendungen halten die Spannung am Leben und man kann die Autorin zu ihrer Phantasie nur beglückwünschen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte von Axis und Faraday verliert kein bisschen an Spannung. Im dritten Teil bekennt sich Axis zu seinen Wurzeln und wird endlich das was er seit Geburt ist, der Sternenmann, den die Prophezeiung ausersehen hat die Völker von Tencendor wieder zu vereinen. Von seinem Vater und seiner Grossmutter lässt er sich im Zauber des Sternentanzes unterrichten, aber er weiss schon mehr als die Beiden erahnen....Faraday hingegen muss weiterhin an der Seite des Herzoges ausharren, der langsam begreift, dass sie nicht ihn sondern seinen Halbbruder liebt. Auch die Liebe zwischen Faraday und Axis ist jedoch nicht davor gefeit, dass sie mit der Zeit der Trennung seltsam unwirklich wird und so wird eines Nachts Aschure Axis Geliebte. Aschure die mehr Geheimnisse in sich birgt, als sie selbst zu ahnen scheint und der es gelingt mit dem mächtigen Zauberbogen des Wolfen zu schießen....
Ich kann es jedenfalls kaum erwarten endlich auch den vierten Band in den Händen zu halten.