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Tanz, Püppchen, tanz: Roman Gebundene Ausgabe – 3. August 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (3. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442310598
  • ISBN-13: 978-3442310593
  • Originaltitel: Puppet
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 780.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Joy Fielding wurde am 18. März 1945 in Kanada geboren. Unbestritten gehört Joy Fielding zu den absoluten Spitzenautorinnen für Spannungsliteratur. Sie macht beruflich einige Umwege, bevor sie mit ihrer eigentlichen Passion, dem Schreiben, Erfolg hat. Schon als Achtjährige beginnt sie, als Zwölfjährige fließt das erste Blut aus ihrer Feder - bei einem Drehbuch über Muttermord. Nach dem Literaturstudium strebt sie aber zunächst danach, Hollywood zu erobern: als Schauspielerin. Der Sprung nach Hollywood gelingt ihr nicht, dafür aber der in die internationalen Bestsellerlisten. Bis heute verkauften sich ihre Romane allein im deutschsprachigen Raum über 13 Millionen Mal. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.

Produktbeschreibungen

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Amanda Travis ist jung und erfolgreich. Ihre Bilanz als Anwältin ist blendend, keine einzige Niederlage vor Gericht verunziert ihr Ego: Selbst den Vergewaltiger Derek Clemens bekommt sie frei, weil sie die Geschworenen durch geschickte Zeugenbefragung so gut manipulieren kann. Nur mit Männern hat Amanda wenig Glück. Zwei Scheidungen hat die 28-Jährige schon auf ihrem Konto, Männer sind nur etwas fürs ärztlich verordnete Vergnügen, und im Fall von Ben, den sie eines Tages wiedersieht, ist sie sich sogar nicht ganz so sicher, warum sie sich überhaupt von ihm getrennt hat.

Ben hat sie von Toronto aus angerufen, wo ihre Mutter in der Lobby eines Luxus-Hotels einen Mann erschossen hat, vor über 30 Zeugen, eiskalt und aus heiterem Himmel. Niemand weiß, in welchem Verhältnis Amandas Mutter zu ihrem Opfer stand -- am wenigsten Amanda, die in den letzten Jahren kaum noch Kontakt zu ihr hatte. Aber sie macht sich auf den Weg nach Toronto, quartiert sich im Hotel ein und beginnt zu ermitteln. Dabei kommt sie Abgründen auf die Spur, die weit in ihre eigene dunkle Vergangenheit zurückreichen. Und die ihr zeigen, warum sie eigentlich von niemandem mehr „Püppchen“ genannt werden will...

Tanz, Püppchen, tanz fängt sogar verdammt gut an. Aber man muss keine Angst haben, dass sich die Handlung verfransen würde. Joy Fielding hat ihren Plot von Anfang bis Ende bestens im Griff. Hochspannung bis zur letzten Seite ist da garantiert. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Hochspannung, bis das Stromkabel qualmt." (Main Post )

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Loos am 22. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mal wieder aus Langeweile zu einem Roman gegriffen... hat auch nicht viel geholfen. Kurz gesagt, eine simple Sprache, was den Übersetzer nicht davon abhielt, seine Sache schlecht zu machen ("Ben argumentierte nicht" - wer's gelesen hat, weiss, was ich meine). Die Geschichte ist auch nicht viel besser. Amanda machte dies, erfuhr das, machte dann jenes, erfuhr jenes, usw. Als ob man jemandem beim Zusammenbau eines IKEA-Möbelstücks zuschaut und raten darf, was es wohl werden wird. Spätestens nach der ersten Hälfte keimt in einem ein naheliegender Verdacht (dem ich nicht vorweggreifen will, um unerschrockenen Lesern nicht den Spaß zu verderben) auf, der leider leider nicht enttäuscht wird.

Auch wenn man bei den Personen keine tiefgründigen Charakterstudien erwarten darf, fragt man sich doch, ob nicht mehr drin gewesen wäre. Dem guten Ben, wundersamerweise wie seine Ex Amanda vom Rebell zum Anwalt resozialisiert, wird nicht mehr als die Rolle des Mahners ("wie konntest Du nur!") zugetraut. Mehr als den vorläufigen Obduktionsbericht zu verkünden hat der Kerl nicht auf der Pfanne. Und wieso sich das Opfer, ein Kioskbesitzer aus England, die größte Suite im Four Seasons leisten kann, wird auch nicht weiter erörtert...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pionskora am 6. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Das Leben der erfolgreichen Rechtsanwältin Amanda Travis wird eines Abends komplett auf den Kopf gestellt: Schlimm genug, dass ihr längst vergessener Ex-Mann Ben Myers der ungebetene Anrufer ist, doch der Grund des Anrufs verschlägt selbst der hartgesottenen Amanda die Sprache. Ihre Mutter soll angeblich einen wildfremden Mann in einer Hotellobby erschossen haben und verweigert nun jede Aussage. Ben bittet sie, umgehend nach Toronto zu reisen und sich um die Angelegenheit zu kümmern. Trotz anfänglichem Widerwillen und bohrenden Zweifeln an der Glaubwürdigkeit dieses Vorfalls macht sich Amanda auf den Weg und wird mit einem immensen Wechselbad der Gefühle konfrontiert. Die Schattenseiten ihrer Kindheit holen sie ein, die dunklen Erinnerungen an die verkorkste Beziehung zu ihrer Mutter überfallen sie emotional und zu allem Übel scheinen alte Gefühle für ihren Ex-Mann neu aufzuflammen. Parallel dazu betreibt sie Ursachenforschung und versucht in Erfahrung zu bringen, warum ihre Mutter diesen Mord begangen hat. Letztere weigert sich vehement, irgendwelche Motive nach außen zu tragen. Was bringt diese alte Frau dazu, einen jungen Familienvater vor den Augen der Öffentlichkeit ohne weiteres zu töten? In dem schier unlösbaren Rätsel tastet sich Amanda langsam aber sicher an die Lösung heran. Und erlebt dabei mehr als nur eine unliebsame Überraschung.

Die Handlung in "Tanz, Püppchen, tanz" ist frisch, ideenreich, durchgängig unterhaltsam und voll überraschender Wendungen. Aus thematischer Sicht ist mir kein vergleichbares Buch bekannt. Joy Fielding hat es wieder einmal geschafft, mich für einige Stunden vollkommen in ihren Bann zu ziehen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schneider am 6. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Da man von der Autorin eher Hochspannungs-Thriller gewohnt ist, wird so mancher Leser nach den ersten Kapiteln enttäuscht sein.Das Weiterlesen lohnt sich aber meiner Ansicht nach dennoch, denn dieser Roman ist trotz fehlender Schock-Momente fesselnd und immer wieder absolut überraschend.
Man fiebert mit der Protagonistin, die einen Mordfall, in den ihre Mutter verwickelt ist, enträtseln will.
Hierbei entstehen immer wieder neue Fragezeichen, die es zu entschlüsseln gilt und Abgründe tun sich auf.
Wer den Sherlock Holmes in sich entdecken will, sollte sich diesen Roman nicht entgehen lassen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marilu am 9. November 2011
Format: Audio CD
Eine ältere Frau hat scheinbar grundlos einen ihr völlig unbekannten Mann erschossen, ihre Tochter versucht den Grund herauszufinden, arbeitet dabei ihr gestörtes Tochter-Mutter Verhältnis auf und kommt ihrem Ex-Ehemann wieder näher.

Joy Fielding schreibt Romane, die ihre Spannung hauptsächlich daraus beziehen, dass verborgene, schreckliche Familiengeschichten ganz langsam ans Licht kommen. Dankenswerterweise verzichtet sie auf blutige Details und wenn auch meistens eine Lovestory mit dabei ist, vermeidet sie allzu schwülstige Szenen.

Für einen Frauenroman ist die Heldin Amanda am Anfang ein ziemliches Miststück, sie hat schon zwei Ehemänner verschlissen, hat keine Probleme damit, mit einem verheirateten Mann ins Bett zu gehen und erscheint auch beruflich ziemlich skrupellos, Hauptsache, sie gewinnt als Anwältin ihren Prozess.
Auch wenn sie das unsympatisch macht, fand ich es erfrischend anders und war fast enttäuscht, dass sie sich am Ende sich in eine liebeswerte Durchschnittsheldin verwandelt hat, wie sie üblicherweise in Ladythrillern vorkommt. So ganz nachvollziehbar war diese Entwicklung nicht, kaum steigt sie in Kanada aus dem Flugzeug, werden alle negativen Eigenschaften nicht mehr erwähnt und waren wohl, so erkäre ich es mir im Nachhinein, nur ein Ausdruck ihrer unglücklichen Kindheit.

Die Krimihandlung ist gewohnt spannend, allerdings ist am Anfang der 5. CD klar auf was das Ganze hinausläuft und die Auflösung soll wohl schockieren, erscheint mir aber eher seltsam und unausgegoren, da hätte ein tiefergehende psychologische Erklärung nicht geschadet.

Gelesen wird das Buch von Hansi Hofmann, die mit markanter Stimme eine tadellose Leistung abliefert und dieses Hörbuch zu einer anspruchslosen aber spannnenden Unterhaltung macht, die vor allem dazu geeignet ist, einem langweilige Tätigkeiten zu versüßen.
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