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Tantras: Avatar-Chronik 2 [Taschenbuch]

Richard Awlinson , Ralph Sander
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 408 Seiten
  • Verlag: Feder & Schwert; Auflage: 2., unveränd. Aufl. (August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935282567
  • ISBN-13: 978-3935282567
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 732.554 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Cyrics große Stunde... 11. März 2003
Format:Taschenbuch
Mit Tantras setzt die Handlung der Avatar-Triologie fort und knüpft an die Ereignisse von „Schattental" an.
Rekapitulieren wir kurz: Mystra vernichtet, Elminster gestorben und Tyrannos nur im letzten Moment von den Talländern zurückgeschlagen.
Mitternacht und Adon, die dem Kampf zwischen Elminster und Tyrannos unbeschadet entkommen konnten, werden verdächtigt, Elminster heimtückisch ermordet zu haben und entsprechend angeklagt. Während Adon sich aus Gram, dass Sune ihm seine Schönheit durch eine tiefe Narbe im Gesicht genommen hat und seinem Glauben zu verlieren droht, gar nicht erst äußerst, wird Mitternacht aus Angst vor ihren Zaubersprüchen diese Chance durch einen Knebel verwehrt. Der dritte im Bunde, Gestaltwandler Kelemvor, sieht sich von den beiden getäuscht und will nicht eingreifen. Einzigst Cyric, unser ehemaliger Dieb, ist bereit, dieser Ungerechtigkeit entgegenzustehen - auch wenn er sich im wesentlichen Informationen von den beiden über die Tafeln des Schicksals erhofft, aber auch in Mitternacht eine wahre Freundin gefunden haben zu glaubt. So befreit er sie mit blutiger Klinge und flieht per Boot über den Ashaba. Doch die Talländer lassen sich diese Schmach nicht bieten und verfolgen die Flüchtigen, an ihrer Spitze Kelemvor...
Der Schreibstil hat sich um 180 Grad gedreht, was im wesentlichen wohl an der Unterstützung von James Lowder liegt, der Autor Scott Ciencin unter die Arme greift (Richard Awlinson ist ein Pseudonym) - im dritten Teil darf übrigens Troy Denning, wohl bekannt von Dark Sun, ran! Störten mich bisher sehr knappe Beschreibungen und dass die Helden kaum charakterisiert wurden, bekommen die Helden endlich Wesenszüge und die Story Schwung.
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4.0 von 5 Sternen Spannende Story 17. Januar 2010
Von Motima
Format:Taschenbuch
Die Story ist fesselnd aber auch schnelllebig. Das Tempo wechselt meinch mal sehr abrupt.
Dennoch ein muss für alle Fans der forgotten Realms :)
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5.0 von 5 Sternen Neuauflage mit coolem Brom-Cover und verbessertem Text 25. September 2009
Format:Taschenbuch
Habe mir die NEUAUFLAGE dieses Buchs von 2005 gekauft, die ich aber nicht bei Amazon gefunden habe (hat so ein dunkles Cover, nicht dieses beige mit dem dreieckigen Bild). Ich nehme an, dass der Text vom Verlag dafür noch einmal deutlich überarbeitet wurde, denn von den vielen Fehlern, die meine Vorredner kritisiert haben, habe ich nichts bemerkt.
Der Stil von "Tantras" ist ok für diese Art von Buch, aber ein paar Dinge in diesem Roman hat mich inhaltlich gestört, zum Beispiel verändert sich Cyric in diesem Roman für meinen Geschmack auf etwas plumpe Art und Weise. An dieser Stelle des Fünfteilers muß den Autoren klar geworden sein, wer die neuen Götter sein würden, und sofort wird Cyric spontan böse und skrupellos, bis er mit dem Cyric aus Band 1 nichts mehr gemeinsam hat. Aber alles in allem hatte ich Spaß damit und lese den Rest der Serie wahrscheinlich auch noch.

Was mich als Fan von Brom besonders freut: Er hat eine neue Umschlagillustration zur Neuauflage beigesteuert, die das Buch deutlich aufwertet; daher kommt der 5. Punkt in der Wertung (also 4 plus ein Bonus-Punkt).
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3.0 von 5 Sternen Es wird besser. 9. März 2009
Format:Taschenbuch
Als Fan und Spieler der "Vergessenen Reiche" kommt man an den "Times of Troubles" eigentlich nicht vorbei. Das Götter-Pantheon ist einfach ein sehr großer und spannender Teil dieser Welt.
Trotz dieses Wissen und meiner Vorfreude, diese Geschichte nun mal "ausgeschrieben" lesen zu können, gab es wohl kaum ein Buch, durch das ich mich so hindurchquälen musste wie SCHATTENTAL. Es ist wirklich absolut zäh geschrieben, es liest sich wie endlos klebriger Kaugummi, man hat das Gefühl auf der Stelle zu treten. Dies ist keine Übertreibung! Insgesamt habe ich für den Band bestimmt ein Jahr gebraucht, bis ich schließlich durch war.
Für TANTRAS und TIEFWASSER habe ich dagegen vielleicht einen Monat gebraucht, diese Bände sind wirklich viel besser. Die Story kommt voran, die Charaktere werden tiefer, man hat endlich das Gefühl voran zu kommen.
In Band III spitzt sich der Plot dann spannend zum Showdown zu, wobei mir der Schluss dann letztendlich zu knapp geschrieben ist. Dennoch bekommt man Lust auf mehr und möchte möglichst zeitnah erfahren, wie sich Cyric in seiner neuen Rolle so macht...

Was sich jedoch durch die komplette Trilogie zieht ist ein hunziges Lektorat (unzählige Rechtschreibfehler, unvollständige Sätze, doppelte Wörter), eine miese Übersetzung und ein unübersichtlicher Satz. Ich kenne kein Buch wo diese Punkte so sehr auffallen wie in diesen drei Bänden. Wenn es eine "Goldene Himbeere" für Verlage geben würde, Feder & Schwert müsste sie für die Trilogie bekommen.

Insgesamt kann ich mich meinen "Vorrednern" nur anschließen. Die Avatar-Trilogie ist eine tolle Geschichte, die aber leider schlecht erzählt wird.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Besser als Band 1 6. Mai 2003
Format:Taschenbuch
Der Zweite Roman der Avatar-Trilogie liest sich besser als der erste Teil " Schattental". Der Schreibstil hat sich gebessert aber dennoch ist die Qualität des Romans weit unter der einer von Stackpole oder vergleichbarem Autor des Genres geschriebene Geschichte. Bleibt zu hoffen, daß sich der positive Trend im dritten Teil fortsetzt und man endlich von einem empfehlenswerten Roman reden kann. Bis jetzt kann ich nachvollziehen, warum sich der Autor hinter einem Pseudonym versteckt. Ich würde es auch tun.
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