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Die Dame mit dem roten Hut nämlich ist niemand anders als Christines überaus resolute Tante Inge, die sich auch gleich über das unschickliche Turteln des doch schon in die Jahre gekommenen Pärchens beschwert und Johann sofort mit –schnippischem – Beschlag belegt. Tante Inge, so scheint es, ist unter den schlechten Einfluss einer der Familie unbekannten Freundin namens Renate geraten, die ihr offenbar empfohlen hat, den etwas unscheinbaren Onkel Walter, einen Beamten, zu verlassen. Aber kehrt sie vielleicht am Ende doch zu ihrem Mann zurück?
Tante Inge haut ab ist angenehm wie ein Sommerregen: Kurz fühlt man die Erfrischung, aber danach ist es schnell wieder genau so unangenehm heiß wie zuvor. So ergeht es auch der Leserin bei der Lektüre: Man amüsiert sich prächtig, aber kaum hat man den Roman aus der Hand gelegt, da hat man die Geschichte auch schon wieder vergessen. Dies aber ist gar kein Manko. Denn auch wenn Tante Inge haut ab sicher kein Buch für die einsame Insel ist: unterhaltsam ist es allemal.-- Isa Gerck
Pressestimmen
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sonntagszeitung 29.11.2009
»Humorvolle und leichte Lektüre für sonnige Frühlingstage.«
Kölner Illustrierte Nr. 5/ 2010
»Diese Sylterin ist der neue Leserliebling, ihr Buch ›Tante Inge haut ab‹ stürmte auf Platz 3 der Bestsellerliste, schlägt sogar Donna Leon und Joanne K. Rowling. Bravo!«
BUNTE 13.08.2009
»Ein charmanter und witziger Roman über Familie, Freundschaft, das Älterwerden, das Jungbleiben und über die Liebe und ihre verrückten Eigenheiten.«
denglers-buchkritik.de 17.05.2009
»Flockige Unterhaltung von Dora Heldt, der Ildikó von Kürthy für die Generation 40 plus.«
Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost 07.05.2008
»Dora Heldt erzählt diese weitere Episode aus Christines Leben mit so viel Schwung und Witz, dass man gar nicht umhinkommt, mit Christine, Inge, Johann und all den anderen zu lachen, zu weinen und zu verzweifeln. Mit Sylt als Kulisse ist ›Tante Inge haut ab‹ die perfekte, amüsante und leicht verdauliche Lektüre für die kommende Urlaubssaison.«
Sabine Mahnel, literaturmarkt.info 04.05.2009
