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Tannhäuser (Gesamtaufnahme) Box-Set


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Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (28. Juli 2004)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Orfeo d'Or (Orfeo International Music)
  • ASIN: B0002K71SM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 279.821 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

ORF 643 043; ORFEO - Germania; Classica Lirica

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Februar 2004
Format: Audio CD
Phänomenale Sängerleistungen verleihen dieser Tannhäuser-Aufnahme ihren hohen künstlerischen Rang. Elisabeth Grümmer singt und gestaltet eine warmherzige, innige, ja geradezu anrührende Elisabeth. Dietrich Fischer-Dieskau singt den Wolfram mit weich strömender Stimme und fabelhafter Ausdrucksintensität. Selten wurde das Gebet an den Abendstern ergreifender vorgetragen. Diese Partie kommt dem überragenden Liedersänger entgegen. Er singt hier noch vollkommen schlicht und natürlich, ohne die Manierismen seiner späten Jahre. Zwei Sängern gehört allerdings die Krone:Fritz Wunderlich, der aus der kleineren Partie des Walter von der Vogelweide ein Kabinettstück macht. Herrlich, wie immer, der einmalig strahlende Tenor dieses Ausnahmesängers. Überwältigend in seiner Stimmschönheit, Kraft und väterlichen Würde auch Gottlob Frick als Landgraf. In den tiefen Lagen klingt Fricks Stimme wie eine volltönende Orgel. Diese Demonstration schönsten Bassgesanges sollte zur Lehrstunde für unsere heutigen "halbstarken" Bässe werden. Die Szene der Begegnung mit Elisabeth und die Ansprache des Landgrafen sind absolute Höhepunkte dieser Aufnahme. Dieses Niveau erreichen leider Marianne Schech als zwar korrekt singende Venus nicht. Ihr fehlt das sinnliche Timbre und jegliche erotische Ausstrahlung. Hans Hopf als Tannhäuser verfügt über eine voluminöse Stimme und fast unerschöpfliche Kraftreserven, so dass auch die gefürchtete Romerzählung ohne Ermüdungserscheinungen gemeistert wird. Er forciert allerdings ständig, so dass sein Vortrag angestrengt und wenig differenziert wirkt.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT am 27. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gute Tannhäuser-Aufnahmen sind nicht gerade weit gesät. Hinzu kommt das Problem der unterschiedlichen Fassungen. So kann die Suche nach einer gelungenen Interpretation dieser Richard-Wagner-Oper fast schon zu einer Sisyphusarbeit ausarten, ist es doch gelegentlich überhaupt nur durch "Heraushören" möglich, die Fassung zu bestimmen. Zu oft schweigt das Label... Dresdner? Pariser? Oder gar ein Gemisch?

1960 in der Berliner Grunewaldkirche aufgenommen, besticht Franz Konwitschnys Tannhäuser (Dresdner Fassung) all dieser Untiefen zum Trotz in vielerlei Hinsicht. Er kann mit einer überzeugenden Sängerriege aufwarten, und die Staatskapelle Berlin liefert eine ebenfalls mehr als ordentliche Leistung ab.

Die getragene und feierliche Interpretation besticht mit seidigem Glanz, und recht schnell spürt man die Besonderheit des Aufnahmeorts. Die Grunewaldkirche verleiht der Oper einen klaren, manchmal harten, leicht hallenden Klang. Manch einem mag er hart vorkommen, ich finde ihn sehr passend für das Werk.

Konwitschnys Dirigat würde ich als bodenständig, durchdacht und ausgereift bezeichnen – ein Beispiel für höchste Kapellmeisterkunst. Diese dem Werk verpflichtete Sicht macht die Aufnahme zum Favoriten in meiner "Tannhäuser-Trias", zu der neben Soltis Pariser Fassung ebenso Barenboims Misch-Fassung gehört.

Einziger Schwachpunkt bei der sonst guten bis sehr guten Sängerriege ist die Titelpartie selbst.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 18. März 2006
Format: Audio CD
Warum ist dieser TANNHÄUSER, vor über 45 Jahren entstanden, noch heute unerreicht? Das liegt sicher nicht an der nur durchschnittlichen Venus von Marianne Schech und auch nicht an Hans Hopfs solider, aber forcierter und kehliger Gestaltung der Titelrolle (schade, daß man Windgassen nicht für die Aufgabe gewinnen konnte). Was diese Aufnahme so singulär macht, ist zunächst die großartige Darstellung der Elisabeth durch Elisabeth Grümmer (nur von einer Gundula Janowitz hätte man eine ähnliche Leistung erwarten können, aber sie hat die Chance auf Platte nie bekommen) und kaum weniger Fischer-Dieskaus souveräne Gestaltung des Wolfram. Sein Lied an den Abendstern, so schlicht und innig, aber fern jeder Rührseligkeit dargeboten, ist einer der zahlreichen Höhepunkte der Aufnahme und selbst von ihm in solcher Vollendung später nicht mehr gesungen worden. Gottlob Frick singt einen stimmgewaltigen Landgraf. Die Nebenrollen sind gut, der Walther von der Vogelweide mit Fritz Wunderlich und der Hirtenknabe mit Lisa Otto luxuriös besetzt. Knapp ein Jahr vor dem Mauerbau, im Oktober 1960, war es noch möglich, in der (West-)Berliner Grunewaldkirche diese Einspielung mit Chor und Orchester der (Ost-)Berliner Staatsoper unter der erfahrenen Leitung von Franz Konwitschny zu machen. Eine gesamtdeutsche Kooperation, die schon 12 Monate später nicht mehr realisierbar gewesen wäre. Konwitschny, langjähriger Gewandhauskapellmeister in Leipzig, war ein berühmter Wagner-Dirigent, und hier wird er seinem Ruf mehr als gerecht. Alles in allem ziehe ich seine Leistung selbst Solti und Sinopoli vor. Wenn Elisabeth im 2.Lesen Sie weiter... ›
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