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Tannhäuser (Ga) [Box-Set, Original Recording Remastered]

Wiener Philharmoniker, Helga Dernesch, Sir Georg Solti, René Kollo Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 28,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Orchester: Cso
  • Dirigent: Georg Solti
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (18. Juni 2002)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set, Original Recording Remastered
  • Label: Decca (Universal)
  • ASIN: B00006469W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.575 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - Overture . . . Naht euch dem StrandeWiener Staatsopernchor21:39Nur Album
Anhören  2. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Geliebter, sag', wo weilt dein Sinn?"Christa Ludwig 5:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Dir töne Lob! Die Wunder sei'n gepriesen"René Kollo 5:24EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Geliebter, Komm! Sieh dort die Grotte!"Christa Ludwig 4:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Stets soll nur dir, nur dir mein Lied ertönen"René Kollo 1:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Zieh hin, Wahnbetörter, zieh hin! Geh!"Christa Ludwig 9:28EUR 1,79  Kaufen 
Anhören  7. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Frau Holda kam aus dem Berg hervor"Vienna Boys Choir 2:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Zu dir wall ich, mein Jesus Christ"René Kollo 6:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Wer ist der dort in brünstigem Gebete?"Norman Bailey 4:57EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Tannhäuser - Paris version / Act 1 - "Als du in kühnem Sange uns bestrittest"Victor Braun 6:27EUR 0,99  Kaufen 


Disk 2:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Dich, teure Halle, grüß ich wieder"Helga Dernesch 4:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "O Fürstin!"René Kollo14:54Nur Album
Anhören  3. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Schon nahen sich die Edlen meiner Lande"Hans Sotin 6:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Gar viel und schön ward hier in dieser Halle"Hans Sotin 6:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Blick ich umher in diesem edlen Kreise"Victor Braun 5:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "O Wolfram, der du also sangest"René Kollo 1:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Heraus zum Kampfe mit uns allen"Manfred Jungwirth 1:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Ha, tör'ger Prahler Biterolf!"René Kollo 1:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Dir, Göttin der Liebe, soll mein Lied ertönen!"René Kollo0:49EUR 0,29  Kaufen 
Anhören10. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Ha, der Verruchte! Fliehet ihn!"Norman Bailey 2:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Zurück von ihm! Nicht ihr seid seine Richter!"Helga Dernesch 6:50EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Zum Heil der Sündigen zu führen"René Kollo 4:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Ein furchtbares Verbrechen ward begangen"Hans Sotin 3:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Tannhäuser - Paris version / Act 2 - "Mit ihnen sollst du wallen"Hans Sotin 5:12EUR 0,99  Kaufen 


Disk 3:

Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - PreludeWiener Philharmoniker 7:34EUR 1,79  Kaufen 
Anhören  2. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "Wohl wußt' ich hier sie im Gebet zu finden"Victor Braun 3:09EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "Beglückt darf nun dich, o Heimat" (Pilgrims Chorus)Helga Dernesch 4:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "Allmächtige Jungfrau, hör mein Flehen!"Helga Dernesch 8:39EUR 1,79  Kaufen 
Anhören  5. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "Wie Todesahnung, Dämm'rung deckt die Lande"Victor Braun 2:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "O du mein holder Abendstern"Victor Braun 3:34EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "Ich höre Harfenschlag - wie klang er traurig"René Kollo 4:04EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "Inbrunst im Herzen, wie ein Büßer noch"René Kollo 8:43EUR 1,79  Kaufen 
Anhören  9. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "Dahin zog's mich, wo ich der Wonn und Lust"René Kollo 2:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Tannhäuser - Paris version / Act 3 - "Willkommen, ungetreuer Mann!"Christa Ludwig 6:52EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extrem romantisch 11. Juli 2003
Von vully TOP 100 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach langer Zeit habe ich diese berühmte Tannhäuser-Aufnahme wieder einmal hören können, die ich in allerbester Erinnerung hatte. Diese hat sich jetzt etwas relativiert - wegen der Tempi des Dirigenten: Er läßt den Tannhäuser mit sehr viel Gefühl, extremen dynamischen Kontrasten und für heutige Begriffe sehr langsamen Grundtempi spielen.

Dabei halten zwar sämtliche Mitwirkenden vorbildlich die Spannung. Trotzdem liegt mir eine lebendigere, nüchternere Wiedergabe wie etwa Sawallischs Bayreuther Mitschnitt mehr. Die hier gespielte Pariser Fassung der Oper (mit dem Bacchanal-Ballett und dafür gekürztem Sängerkrieg) neigt sowieso zur Fin-du-siècle-Süßlichkeit, die man nicht auch noch steigern sollte.

Die Wiener Philharmoniker spielen allerdings geradezu überirdisch schön und glanzvoll, ohne die Sänger zuzudecken. Die Tontechnik verhilft hier zusätzlich zu einer guten Ballance zwischen dem brillanten Orchesterklang und den immer präsenten Sängern.

Herrlich und bis heute unübertroffen Christa Ludwig als Venus, mit runder, weicher und verführerischer Stimme. Beeindruckend, wie sie die unendlich langen Bögen durchhält, zu denen sie Soltis langsame Tempi zwingen.

Rene Kollo singt als Tannhäuser weniger souverän als in Karajans im gleichen Zeitraum entstandener Meistersinger-Aufnahme, muss hier mehr forcieren und klingt gerade im ersten Akt angestrengt und teilweise eng (im Finale steigert das eher noch den Ausdruck). Ein guter, engagierter, kein exemplarischer Hauptdarsteller.

Helga Dernesch ist eine todsicher singende Elisabeth, klingt mir allerdings für die Rolle etwas zu robust: Sie hat eine große, runde und kräftige Stimme mit einer gewissen - nicht unangenehmen - Schärfe, die sie aber mehr nach einer Walküre oder Isolde klingen lässt als nach der reinen, etwas naiven Jungfrau Elisabeth.

Viktor Braun singt einen kultivierten, eleganten, vielleicht etwas neutralen Wolfram, Hans Sotin einen großartigen Landgrafen. Die übrigen Solisten und der Chor sind ebenfalls ausgezeichnet.

Alles in allem also eine Aufnahme ohne Ausfall (das ist schon etwas), die sehr gut bis sensationell (Ludwig) besetzt ist. Wer eine romantisch-opulente Lesart der Oper liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Wer es lieber etwas nüchterner und weniger artifiziell hat (und den Sängerkrieg vollständig hören möchte), ist mit Sawallisch (Bayreuth '62, mit Windgassen, Bumbry, Silja) besser bedient.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es gibt 3 wichtige Gründe 18. Dezember 2008
Von Pretender
Format:Audio CD
...die den Kauf dieser CD rechtfertigen. Grund 1: Das in allen belangen sensationelle Dirigat von Solti. Wer bei "Ein Engel stieg..." nicht vor Rührung Tränen in den Augen hat, wer die Bedrohung, die gleichzeitig in den folgenden Takten steckt, hört, wer Kollos fulminanten Tannhäuser um Gnade flehen hört...eigentlich muss man sehr hartgesotten sein, um hier nicht selbst auf die Knie zu fallen. Grund 2: Kollo. Wer hätte das gedacht? Diese schwere, vielleicht schwerste Tenorpartie Wagners. Wie leicht er sie macht, wie er sie im Griff hat. Grund 3: Die technischen Möglichkeiten der DECCA sind auch hier voll ausgekostet worden. Weitere Gründe finden sich leider nicht, Dernesch ist unbefriedigend als Elisabeth, Ludwig kaum eine sinnliche Venus. Die weiteren Männerpartien sind solide besetzt, aber keine Highlights. Aber trotzdem: Der vielleicht beste "Tannhäuser" eben aus den 3 erstgenannten Gründen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recht 'ältlicher', dunkel-romantischer Tannhäuser 10. April 2011
Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Grundcharakter dieser Aufnahme der Pariser Fassung unter Solti ist ein dunkler, romantischer und ich sage mal 'ältlicher', was die Ausstrahlung der Figuren angeht. Ich persönlich mag die ursprünglichere, ein bisschen 'einfachere', kürzere Dresdner Fassung lieber. In der hier vorliegenden sind spätere Hinzufügungen im chromatischen Tristan-Stil vorhanden, und ich gehöre zu denen, die finden, dass sie mit dem Rest keine absolut harmonische Verbindung eingehen und ein sicher fazinierenden und beeindruckende, aber nicht ganz gelungene Veränderung darstellen.

Soltis Dirigat ist extrem kraftvoll, in der Aussrahlung voluminös und dunkel (dabei eher langsam). Der Eigencharakter der ja recht langen Overtüre und Zwischenspiele wird betont. Sie (und auch die Begletung) erscheinen mir manchmal ein bisschen abgehoben vom Gesang. Ihre individuellen Qualitäten werden damit betont und herausgearbeitet, aber die Harmonie mit dem Gesang bleibt ein bisschen auf der Strecke.

Die dunkle Ausstrahlung trifft auch auf die Chöre zu. Das klingt beindruckend, wuchtig und wohlklingend, ist für mich aber nicht ganz passend für die inhaltliche Aussage der Chorstellen.

Kollos Tannhäuser ist einer der Pluspunkte der Aufnahme - allerdings gerade, weil er nicht so ganz zum Rest passt. Sein Tannhäuser ist ein junger, frischer, fast ein bisschen naiver Mann. Er singt lyrisch schön, angenehm schlank, differenziert und variantenreich und arbeitet speziell die sinnliche Komponente schön heraus. Man nimmt ihm ab, dass er zwischen den beiden Frau hin und her gerissen ist und spürt die Spannung in ihm. Etwas weniger überzeugend, ist die auch eher ethisch orientiert Selbstzerknirschung im dritten Akt, wo die Jugendlichkeit nicht genug Tiefgang enthält. Im ganzen aber ein überzeugender Tannhäuser.

Die anderen drei Hauptpersonen (Venus, Elisabeth und Wolfram) haben alle drei das Problem, dass sie ein wenig wie ältere Herrschaften klingen. Sie klingen dadurch eher wie jemand, der als künstlerisch versierter Bildungsbürger im Ausleben einer Rolle über den Grundkonflikt des Tannhäusers reflektiert, als wie eine wirkliche Verkörperung der Figuren.

Helga Dernesch als Elisabeth hat eine eher dunkle Stimme. Diese kombiniert mit ihrer Interpretation lässt sie mehr wie eine mütterlich Liebende erscheinen; eine, die den jungen Tannhäuser verzweifelt liebt, wobei ein Teil ihrer Verzweiflung darin begründet liegt, dass ihre hohe Zeit der sehnsüchtigen Liebe lebenszeitlich bereits vorbei ist. Sie wirkt sehr berührend verzweifelt und verloren, allerdings nicht ganz aus den Gründen, die der Figur eigentlich innewohnen.

Auch Christa Ludwig als Venus wirkt schon etwas 'älter'. Dabei aber durchaus sinnesfroh und wie ein tief begehrende, sinnliche Frau. Sie ist auch wirklich eine einzelne Frau, keine abstrakte Göttin. Eine Frau, die im Gegensatz zu Elisabeth, im Älterwerden nicht den Verlust der romantischen Liebe beklagt, sondern die nicht schwindende, sondern sich fort entwickelnde Sexualität immer mehr zu schätzen lernt. Im Verhältnis zum jungen Tannhäuser wirkt ihre Anziehung auf ihn aber nie so, als ob sie von Dauer sein könnte. Stimmlich singt Ludwig schön uns sauber, geht aber gegen die anderen manchmal ein bisschen unter.

Victor Braun als Wolfram hat eine für die Rolle recht tiefe und kräftige Stimme. Sie macht auch ihn ein wenig zu einem 'älteren' Herren, der im Herbst seiner Tage noch mal hingebungsvoll seine Elisabeth liebt, die doch so ähnlich zu empfinden scheint wie er. Seiner persönlichen Liebe und auch seinem allgemeinen Preis der tugendhaften Liebe fehlt aber ein bisschen die Inbrunst. Seine Auseinandersetzung damit und seine Beschreibungen sind etwas distanziert und intellektuell, gefiltert durch die hörbare Lebenserfahrung.

Fazit: Wer es gerne schwer, beeindruckend, dunkel und romantisch hat, der wird hier bestens bedient. Der menschliche Grundkonflikt der Oper wird hier aber durch das wahrgenommene Alter von drei Hauptfiguren und dem Gegensatz zu Tannhäuser (der wie ein junger Lover wirkt, der dem älteren Ehepaar Wolfram/Elisabeth das Glück raubt, das man ihnen von Herzen wünscht) nicht überzeugend herausgearbeitet. Rein musikalisch also in seiner speziellen Art gelungen, gesamtkünstlerisch nicht ganz.
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2.0 von 5 Sternen Stärken und Schwächen
René Kollo ist ein idealer Tannhäuser, Hans Sotin und Christa Ludwig sind optimal als Landgraf und Venus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von Werner Ganske
4.0 von 5 Sternen Die Sangeskultur ist ausgezeichnet
Entgegen einigen Aussage gilt:

Die Gesangskultur ist ausgezeichnet bis hervorragend - aber es handelt sich um eine klassische Solti Studio Aufnahme, in Häppchen an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2006 von Flyfishersworld
1.0 von 5 Sternen Wenn nur die Elisabeth und der Wolfram nicht wären...
Ein hervorragendes Dirigat, eine Topbesetzung für Tannhäuser, eine glänzende Aufnahmetechnik, sensationelle Ideen wie die Orchestrierung der 3. Lesen Sie weiter...
Am 31. März 2006 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen detailfreudig - aber sonst?
Ein typischer Solti - makellos im Studio gestylt. Aber eben keine wirkliche Wagner-Interpretation, trotz der großartigen Ludwig, trotz dem heldenhaft Windgassen imitierenden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2005 von P. Hofmann
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Veröffentlicht am 11. November 2003 von Molinos
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Als ik de brandende intensiteit van de aan Frau Venus gelieerde muziek vergelijk met het niet overtuigende suikerzoete gekwezel van Elisabeth en Wolfram, dan vraag ik mij wel eens... Lesen Sie weiter...
Am 16. Oktober 2002 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 16. Juli 2002 von "dimane"
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Veröffentlicht am 2. November 2001 von Gisbert Kotyrba
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