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Tannhäuser (Berliner Philharmonie, 2012) Box-Set, Hybrid SACD


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Tannhäuser (Berliner Philharmonie, 2012) + Tristan und Isolde + Wagner: Lohengrin
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Produktinformation

  • Dirigent: Marek Janowski
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (20. Dezember 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set, Hybrid SACD
  • Label: Pentatone Classics (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B0085BFW4K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.110 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Janowski,Marek/Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Rezension

Pentatone continues their commendable Wagner opera series with this excellent Tristan (they are issuing new recordings of ten operas already issued are Die Meistersinger, The Flying Dutchman, Parsifal, and Lohengrin). Now we have this performance of Tristan and Isolde, recorded during a live concert March 27, 2012 in Berlin's Philharmonie. It is difficult to believe what we hear is the entire performance from that day. There are absolutely no signs of an audience, and the performance itself including orchestral playing is faultless with one exception. .American tenor Stephen Gould, who has had considerable success in Wagner roles at Bayreuth, the Met, the Vienna State Opera and the Royal Opera, is in relatively good form, but he doesn't challenge the great Tristans of the past. About a year ago, this site mentioned Gould's disappointing performance of The Emperor in Die Frau ohne Schatten (RERVIEW). He is in much better vocal shape here but not a match for soprano Nina Stemme..This is her second recording of Isolde the first was in 2004-2005 for EMI in which Plácido Domingo as Tristan a role he wanted to record even though he never sang on stage Since that time, Stimme has sung the role many times to highest acclaim, and the experience shows in this performance. She is in top form in every way, fearless on those high notes, warm and human as well. As with other releases in this series, audio is clear and rich but with little surround effect (I thought perhaps the hunting horns at the beginning of Act II might actually seem to come from the distance, but they don't). As with previous issues, the program book is a part of the luxurious presentation box, which makes it difficult to use. Still, Wagnerites will wish to investigate this new Tristan, particularly for Stemme's superb Isolde and the fine orchestral playing. --classicalcdreview.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wandererthomas VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2012
Format: Audio CD
Kurz vor dem Wagnerjahr 2013 musste ich für Distanz zum oft wirklich besitzergreifenden "Meister" sorgen und las Herbert Rosendörfers "Richard Wagner für Fortgeschrittene" wieder mal, in dem der Verdi-Liebhaber mit spitzer Feder alles abhandelt, was gegen Wagner verwendet werden kann, vom Stabreim zum Antisemitismus, vom Schuldenmachen und Niedermachen der Komponistenkollegen usw. Für den jüngst verstorbenen Juristen sind denn auch Otello und Falstaff Wagners beste Werke. Nach dem ersten Anhören von Marek Janowskis neuer Aufnahme kam mir der Umkehrschluss in Sinn - der Tannhäuser ist Verdis beste Oper, zumindest wenn es so schwungvoll und dynamisch dirigiert wird.
Das sind fast drei Stunden Musik ohne Langeweile, ständig vorantreibend, mit einer regelrechten Cabaletta im Duett Tannhäuser - Elisabeth, vor allem auch bei den rezitativischen oder nicht so spannungsvollen Stellen, um dann aber auch wieder dem Lied an den Abendstern oder Elisabeths Gebet den erforderlichen Raum zu geben. Janowski, der ja auch viel in Frankreich gearbeitet hat, erzeugt für mich dann eine Clarté, wie ich sie mit französischer Musik verbinde, das Orchesterspiel hat eine Eleganz, auch Leichtigkeit, kein Dröhnen, kein markiges Auftrumpfen. Das ist sicher einseitig, aber bewundernswert konsequent und gerade beim Tannhäuser überzeugend. Auch Thielemann ist ja bei seinem Bayreuther Tannhäuser Einspringen 2012 schneller und "leichter" als früher geworden, ohne aber ganz auf das Donnern zu verzichten.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Hertel am 21. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
habe ich durch puren zufall diese cd als erstes bestellt. ich wollte mich diesem komponisten vorsichtig nähern, da es immer heißt, die musik wäre so schwer. aber wie überrascht war ich: wunderbare melodien, schöne stimmen, ein aus meiner sicht herrlicher chor, ich hätte zum einstieg keine bessere variante wählen können. robert dean smith als tannhäuser liegt stimmlich zwischen kaufmann und vogt, ich fand ihn sehr angenehm, auch wenn er sich manchmal etwas angestrengt anhört, marina prudenskaya singt eine voluminöse venus und christian gerhaher als wolfram von eschenbach ist mein liebling dieser cd. auch die anderen sänger sind vorzüglich, liegen mir aber von ihrer art des gesangs nicht ganz so (wobei jeder hörer seine eigenen vorlieben für bestimmte vortragsformen hat). seit 4 wochen nerve ich nun durch das ständige hören und mittlerweile auch mitsingen meine familie!! und jetzt habe ich lohengrin bestellt.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herby Neubacher am 17. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies ist nun die letzte der Einzelopern Wagners im Janowski Zyklus bevor man sich an den Ring begibt. Ich bin bisher begeistert - auch von diesem Tannhaeuser. Warum nicht einmal die Dresdner Fassung wiederbeleben wie hier geschehen - sie ist ausgewogen und sie ueberzeugt in dieser Aufnahme.

Die Solisten ebenfalls - Robert Dean Smith mag zwar nicht der tiefsinnigste aller Tannhaeuser Interpreten sein (Dir toene Lob", das Preislied an die Venus klingt bei ihm etwas unterkuehlt) aber die Sache stimmt trotzdem.

Tannhaeuser ist auch jemand der eigentlich das ganz normale Glueck sucht und dann ploetzlich ein "Suender" sein soll weil er "normale"und nicht "ueberhoehte" Liebe fuehlt - warum also nicht ein normaler Kerl wie Dean Smith der in einer solchen Situation ueberzeugen wird wenn er nach Erbarm Dich mein" ruft...

Marina Prudenskaja als Venus ist sexy genug - eine dunkle verzaubernde Stimme - aber sie muss an der Text-Vestaendlichkeit arbeiten - vieles verschwindet im Gesang.

Der wahre Hoehepunkt der Aufnahme ist Wolfram gesungen von Christian Gerhaher - dessen Abenstern Lied der wohl eindrucksvollste Moment der Einspielung ist die im Mai 2012 live (!) in Berlin bei der konzertaten Auffuehrung mitgeschnitten wurde.

Marek Janowski hat damit erneut einen ueberzeugenden Beweis wie mit all seinen konzertanten Wagner Einspielungen so auch mit diesem Tannhaeuser geliefert das bei Wagner zunaechst und vor allem anderen die Musik zaehlt und nicht die Buehnen-Inszenierung.

Es waere zu wuenschen wenn diese Musikdramatik im Orchester und bei den Saengern mal wieder mehr im Vordergrund staende als die letze abgehobene Verruecktheit des Regisseurs - erinnert sei hier nochmal an die wirklich dummerhaften Lohengrin Ratten in Bayreuth 2011.
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