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Tannöd: Roman [Taschenbuch]

Andrea Maria Schenkel
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (396 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

2. November 2009
In der tiefsten bayerischen Einöde: Eine ganze Familie wird in einer Nacht ausgelöscht, mit der Spitzhacke erschlagen. Jetzt heißt er nur noch Mordhof, der einsam gelegene Hof der Danners in Tannöd. Gemocht hat sie kaum jemand, mürrische, geizige Leute waren sie, und den ein oder anderen hat der alte Bauer wohl auch übers Ohr gehauen. Aber selbst die Kinder wurden grausam ermordet, und so geht die Angst um im Dorf, denn vom Mörder fehlt jede Spur …

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis!


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Tannöd: Roman + Tannöd + EinFach Deutsch Unterrichtsmodelle: Andrea Maria Schenkel: Tannöd: Gymnasiale Oberstufe
Preis für alle drei: EUR 36,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442740258
  • ISBN-13: 978-3442740253
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (396 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 190.153 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Fabelhaft. Ein unglaubliches Buch!«

(Elke Heidenreich in »Lesen!«)

»Schenkels Rekonstruktion eines ursprüngliche in den zwanziger Jahren geschehenen, bis heute unaufgeklärten Mordes, den sie in die frühen Fünfziger verlegt hat, ist von düsterer Wucht, sprachlicher Klarheit und – trotz des nur 120 Seiten kurzen Textes – von epischer Wucht.« (Arte)

»Andrea Maria Schenkel ist es mit ihrem Roman 'Tannöd' auf durchaus bemerkenswerte Wiese gelungen, den Krimi mit dem Heimatroman zu kreuzen.« (Taz Magazin)

Klappentext

"Fabelhaft. Ein unglaubliches Buch!"
Elke Heidenreich in "Lesen!"

"Eine aufregende Entdeckung. Beste, spannende Kriminalliteratur."
Hamburger Abendblatt

"Großartiges Krimidebüt."
Die Zeit -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düstere Krimireportage 7. März 2011
Von Xirxe TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Bewohner eines Einödhofes werden tot aufgefunden, selbst vor den zwei- und achtjährigen Kindern und der Magd, die erst am Tag zuvor ihren Dienst antrat, machte der Mörder keinen Halt. Auf ungewöhnliche Art und Weise nähert sich der Krimi den Geschehnissen: Ein früherer, zeitweiliger Bewohner des Dorfes kehrt zurück und ihm, 'einem Fremden und doch Vertrauten', erzählen die Bewohner ihre Gedanken, Vermutungen, ihre Sicht der Ereignisse. Nachbarn, Bekannte, Freunde usw. kommen zu Wort, und so kristallisiert sich nach und nach das Bild einer Familie heraus, die manches zu verbergen hatte. Zwischen diesen Berichten fließen immer wieder die Beschreibungen ein, was genau kurz vor dem Tode der einzelnen Bewohner geschah, so dass man sich Schritt um Schritt der eigentlichen Tat nähert.
Das Ganze ist eher eine Reportage als ein herkömmlicher Kriminalroman: Der Ton ist knapp und karg - entsprechend den Personen, meist bäuerlicher Herkunft, deren Sichtweise gerade vermittelt wird. Dennoch ist es spannend wie ein Krimi, der einen mit seiner düsteren Atmosphäre, die diese Gegend umgibt, voll und ganz gefangennimmt. Ungewöhnlich - aber gut!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Solaris
Format:Taschenbuch
Nachdem ich von Andrea Maria Schenkels Finsterau gerade ein wenig enttäuscht wurde, bekam ich wieder Lust, "Tannöd" zu lesen. Die große Diskussion, die der Roman vor fünf Jahren in den Medien ausgelöst hat, kenne ich leider nicht - ich habe ihn später hier entdeckt. Wirklich, das ist eines der Bücher, die ich nicht dank der positiven Rezensionen gekauft habe, sondern dank der negativen: Gerade ihre Argumente haben mich sehr neugierig gemacht. Deshalb habe ich mich jetzt entschieden, keine klassische Rezension zu schreiben, sondern diese Argumente möglichst nah am Text zu kommentieren und so zu begründen, was für mich das Besondere am Roman ist und warum ich seine Auszeichnungen für berechtigt halte.

- Das Buch ist "eine Aneinanderreihung von Zeugenaussagen, die den Eindruck erweckt, als sei sich die Autorin nicht sicher gewesen, ob sie eine Reportage oder einen Roman schreiben wollte"; ungeschickt erzählt, wirr, zusammenhanglos, ohne roten Faden:

Es gibt eigentlich ein ganzes Genre, das reale Ereignisse verarbeitet, indem es dokumentarisches Material nutzt und es collageartig zitiert - den Dokumentarroman. Er hat seine Vorläufer, aber als DER Klassiker gilt Truman Capotes Kaltblütig: Wahrheitsgemäßer Bericht über einen mehrfachen Mord und seine Folgen, ein sehr detailreiches Buch mit einem Auktorialerzähler, das den Anspruch erhebt, das Ereignis mit allen seinen Hintergründen genau rekonstruiert zu haben und nichts anderes darzustellen als historische Wahrheit.

Man kann dokumentarische Fragmente aber auch anders nutzen: Im Mittelpunkt steht dann nicht mehr das Ereignis selbst, sondern die Frage, wie darüber gesprochen wurde, denn aus der Sprache der Quellen und ihre Kontexte, die sehr banal und absurd sein können, lassen sich Rückschlüsse über die Gesellschaft ziehen und spielerisch mit Fiktivem verbinden. Man spürt diese Tradition hinter "Tannöd", aber er interpretiert sie auf eine eigene Art und Weise. Dort gibt es keine Originaldokumente mehr, alle Texte wurden von der Autorin verfasst, die Namen geändert und die Handlung versetzt.

Jetzt konkret zur Erzählstrategie: Ich weiß nicht, wie der so häufige Eindruck entstanden sein kann, der Roman bestehe aus Zeugenaussagen, bzw. Zeugenaussagen und Kapiteln aus der Sicht des Mörders (?). Es kann nicht am Hörbuch liegen, denn zumindest das auf CD erhältliche ist ungekürzt. Es gibt noch einen kurzen prologartigen Text, einen fiktiven Zeitungsbericht und Episoden in neutraler oder personaler Erzählperspektive (oder eine Mischung aus beiden), die den Zeugen und/oder das Opfer, von dem gerade die Rede war, zu je einem vergangenen Zeitpunkt vor oder nach dem Mord darstellen. Sie und die Zeugenaussagen sind nicht wirr und zusammenhanglos: Mindestens drei Texte beider Arten bilden zusammen eine thematische Einheit, bzw. Sequenz, die einem der Opfer gewidmet ist. Diese Sequenzen über die Opfer sind nicht linear aneinandergereiht, sondern greifen auch ineinander, und schildern den vermutlichen Tathergang des historischen Kriminalfalls konsequent rückwärts, mit Ausnahme zweier Morde, die im Roman einen Rahmen bilden.

- "Es wird ein grausamer Viefachmord im kleinsten Detail fast gebetsmühlenartig aus verschiedenen (fast identen) Perspektiven ca. 20 Mal wiederholt beschrieben":

Der Mord wird nirgendwo "im kleinsten Detail" beschrieben. Eigentlich wird er in der ganzen ersten Buchhälfte (bis zur Auffindung der Leichen) kein einziges Mal erwähnt. Die ZeugInnen, die als Ich-ErzählerInnen zu Wort kommen, berichten lediglich von ihrem Zusammenleben mit den Mitgliedern einer Familie Danner und ihrer Magd, Personen, die sie nicht einmal als tot bezeichnen. Wörter wie "Mord" oder "Opfer" tauchen nirgendwo auf. Der einzige Hinweis auf die Tat liefert in zwei Texten der Hof ("Dort haben sie sie ja gefunden. Alle." und "Dort haben wir sie dann gefunden").

Der Hof und der Stall spielen in den Texten eine besondere Rolle. Zwei Figuren sind auf dem Weg dorthin. Der Text endet, bevor sie ihn erreicht haben. Eine möchte dort hinfahren, wird aber aufgehalten. Zwei weitere stehen davor, trauen sich aber nicht hinein. Der Mörder befindet sich im Hof, achtet aber immer darauf, "um den Strohhaufen in der linken hinteren Ecke des Stadels einen Bogen zu machen".

Wie sind die Morde "beschrieben"? Eine Figur "atmet tief durch und geht hinein". Die zweite "geht hinaus, hinüber in den Stall". Eine weitere tut das Gleiche: "Verärgert geht er hinein und dort weiter, hinüber in den Stall". Alle drei Handlungen sind an dieser Stelle unterbrochen. Von einer Tat wird in nur drei Sätzen berichtet: "Steif und starr bleibt sie stehen. Der Blick auf die Tür gerichtet. Bis sie ohne ein Wort, ohne eine Silbe, von der Wucht des Schlages zu Boden fällt". Der Mord wird wieder nicht beschrieben - er findet ZWISCHEN den letzten zwei Sätzen statt. Und da ist noch ein Beobachter, der seine Augen schließt. Alle diese Texte sind im Präsens verfasst.

Man darf nicht vergessen, dass hinter dem Roman, den sich viele VorrezensentInnen klarer, spannender und dynamischer gewünscht haben, eigentlich das Leid und der Tod realer Menschen steht, und er entscheidet sich für folgenden Umgang damit: "Tannöd" macht wörtlich "einen Bogen" um ein Gräuel, das unaussprechbar und undarstellbar, aber gleichzeitig obsessiv präsent ist.

- Die Gebete haben nichts mit der Handlung zu tun. Sie wurden in das Buch aufgenommen, weil es zu kurz ist und die Seitenzahl gestreckt werden musste:

Eine Litanei ist ein öffentliches, gemeinschaftsstiftendes "Wechselgebet" zwischen einem Vorbeter und den Messebesuchern: Der Bittruf bleibt gleich und wird von der Gemeinde im meditativen Rhythmus des Rituals mehrmals wiederholt. Die Litanei korrespondiert mit dem übrigen Text nicht nur inhaltlich:

"Gott Vater vom Himmel, erbarme Dich ihrer!/Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme Dich ihrer!/Gott Heiliger Geist, erbarme Dich ihrer!/ Heilige Dreifaltigkeit, ein einiger Gott, erbarme Dich ihrer!" (Litanei)

"Die Marie, die Marie [...]. Ja, ja, die Marie war bei mir als Haushaltshilfe. Na, bis ich ins Altenheim bin. Im Januar bin ich ins Altenheim. Eine gute brave Haushaltshilfe, die Marie. War eine ganz brave. Ganz brav. Hat immer alles schön erledigt." (Zeugenaussage)

- Die Figuren sind flach, banal, austauschbar, klischeehaft, oberflächlich beschrieben und reden alle gleich:

Die Sprache des Romans ist also genau wie die Litanei sehr repetitiv: Wörter und Wortgruppen werden immer wieder aufgegriffen und überbetont. In der zitierten Zeugenaussage taucht der Name Marie 13 Mal auf, in einem anderen Text das Wort "Messer" 21 Mal auf zwei Seiten. Was oben in der Mordbeschreibung auffällt, ist dass auch in mehreren Texten gleiche Sätze mit kleinen Änderungen zu finden sind. Das unterstreicht den kollektiven Charakter des Gebets und ritualisiert auch den Mord, der im Mittelpunkt der Gemeinschaft steht. So entsteht der Eindruck, als würden auch die Figuren "gleich" reden und "austauschbar" sein. Der Sprachrhythmus, die Art und Weise, wie Wörter aufgegriffen werden, und der Aufbau der Texte sind aber anders und erzielen unterschiedliche Texteindrücke: beim kleinen Mädchen linear und offen, bei der alten Frau zyklisch und geschlossen. Wenn man etwa die Zeugenaussagen der alten Frau und des Monteurs miteinander vergleicht, merkt man weitere Unterschiede: Der erste Text besteht aus Hauptsätzen (parataktischer Satzbau), der zweite ist umständlicher, mit vielen Nebensätzen (hypotaktischer Satzbau). Oder sehr offensichtlich: Der Vergleich zwischen den bürokratischen Floskeln des Bürgermeisters und der Sprache aller anderen Figuren. In den Zeugenaussagen kann man Parallelen und Variationen entdecken, die sicher gewollt sind und keine "mangelnde Kreativität und Stilgewandheit der Autorin".

Die Figuren sind nicht flach und oberflächlich, die Inhalte sind nicht sensationalistisch wie erwartet. Darüber hinaus fehlt Identifikation, in der Regel mit einem Ermittler, der ihr Handeln deutet und wertet, etwas, was nicht unbedingt Tiefe garantiert, aber sie erfolgreich vortäuschen kann. Richtig schlimme Klischees gibt es eben dann, wenn eindeutige Aussagen getroffen werden. Dass alle DorfbewohnerInnen "total unterbelichtet" seien, ist aber eine Interpretation und keine unzweideutige Behauptung des Romans - ich zum Beispiel habe dort viel Empathie entdeckt. Was er bietet, sind Momentaufnahmen, die um den Mord kreisen, aber auch um das Verdrängte jeder Figur, und gerade im Banalen offenbart sich ein Schrecken, das unausgesprochen bleibt ("erbarme Dich ihrer", aber auch "erbarme Dich unser"). Dieser Schrecken braucht nicht einmal allein auf das Thema Dorf beschränkt zu sein.

Da sich das Argument Oberflächlichkeit auch auf den Umgang des Romans mit dem Thema Religion bezog: Es stimmt, die Religiosität der Figuren hat keinen kausalen Bezug zum Mord. Ich liebe ihre ambivalente Wirkung, die sich als alles Mögliche empfinden lässt, als bitterer Sarkasmus, emotionaler Exzess oder eben beides. Lesen Sie weiter... ›
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Über das Leben und Sterben auf dem Lande 14. April 2007
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Dieser kleine Kriminalroman entzieht sich eines Vergleichs mit anderen Büchern dieser Gattung. Zudem darf sich der Leser fragen, ob es sich bei diesem Buch wirklich um einen "Krimi" handelt oder nicht vielmehr um eine gattungslose Erzählung, was ja keineswegs abträglich wäre.

Die Stimmung ist düster und erinnert an Bücher wie "Der Stille Ozean" des Österreichers Gerhard Roth, in dem ein ähnlich rohes, verrohtes Landleben den Leser schockiert.

Der Tatsache dass das Buch den 1. Platz beim "Deutschen Krimi Preis 2007" erhielt, sollte der interessierte Leser nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Schon (viel zu) oft haben wir alle Bücher nur wegen eines Ehrenpreises gekauft - und waren hinterher enttäuscht. Auch Bücher müssen vermarktet werden, da hilft dann auch das Zitat ("ein Meisterwerk, ein Geniestück") so manchen (Groß-) Kritikers.

Stilistisch ist das Buch wie ein Zeitdokument aufgebaut. Berichte verschiedener Augenzeugen und Mitbürger werden protokollarisch wiedergegeben - und erinnern so, wohl nicht ganz zufällig, an eine polizeiliche Untersuchung. Das erleichtert zwar das Lesen in Etappen, ist aber literarisch eher anspruchslos. Als Hörspiel wäre diese Form allerdings gut vorstellbar. Auch die Sprache Andrea Maria Schenkels ist einfach und verrät süddeutsche Provenienz, letzteres ist aber nicht weiter störend.

Fazit: Ein düsteres Erstwerk, das nicht jedem (Krimi-) Leser gefallen wird. Dennoch dürfen wir gespannt sein, auf das, was da noch kommen mag.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Es hat mir sehr gut gefallen. Alles lief wunderbar und das Buch kam gut an.
Ich werde Sie gerne empfehlen und selbst auch wieder bei Ihnen kaufen!
Vor 11 Tagen von Heike A. Petty veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Tann --- ööööde !
Ich hatte das Hörbuch. Gottseidank aus unserer Bücherei und nicht gekauft. Schon die erste CD machte ich aus, weil es unerträglich laaangweilig und öde ist. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Meg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, aber kein richtiger Hammer
Das Buch hätte mir besser gefallen, wenn ich es als "Geheimtipp" gelesen hätte. Ja, es war gut und hat mir einen spannenden Lesenachmittag beschert. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Andreas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Horror auf Bairisch
Ich finde das Buch sehr bairisch. Gestern habe ich den Film "Wildfeuer" gesehen, das Gefühl war dasselbe.Es erinnert mich sogar an klassische russische Literatur.
Vor 22 Tagen von Dr- Alia Taissina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wiederlich! Grausam!
Ich musste dieses Buch für die Schule kaufen und normalerweise lese ich gerne aber dieses Buch war einfach ekelerregend! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ich veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nicht meins...
Ich wollte mal auch meinen Senf dazu geben:

a)
Teilweise kam es mir vor wie eine RTL Sendung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Badu veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Öde in der Einöde
Die Story spielt nicht nur in der Einöde- sie ist auch ziemlich öde. Ich kaufte mir das Buch damals im Hype; es war in aller Munde und vor aller Augen und wurde von der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Edelnickel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erschreckend
Ich kann mir vorstellen, genau so wie es im Buch dargestellt wird, nämlich lieber beten als eingreifen, wurde dieses Thema "Inzest" oftmals vertuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von gabriele11 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Kriminalroman
"Tannöd" ist das erstes Buch von Schenkel und bestimmt nicht das letzte, das mein Sohn für Schulzwecke erworben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Paul veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen fesselnd
Vor dem Anhören des Hörbuchs habe ich einen kurzen Blick auf die Rezensionen zum gleichnamigen Buch geworfen, habe nur etwas von den 5-Sterne- und von den... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von kontrast veröffentlicht
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Tannöd als Bestseller -Bitte um Mithilfe 1 13.04.2012
Krimipreis? 3 18.09.2007
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