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Mit ihrem letzten Studioalbum „A Girl Called Cerveza“ gelang den Frankfurter Thrash Metal Urgesteinen von TANKARD eine kleine Sensation. Mit Platz 32 schaffte die Band den höchsten Charteinstieg der Bandgeschichte und stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören.

Seit nunmehr 32 Jahren pflegen TANKARD ihren ureigenen Sound, und selbst auf ihrer 16. Huldigung an den Gerstensaft sprühen die Hessen vor Ideenreichtum geradezu über.
Das neue Album „R.I.B.“ vereint alle Facetten, die TANKARD in den vergangenen drei Dekaden ausgemacht haben: Brillante ... Lesen Sie mehr

Mit ihrem letzten Studioalbum „A Girl Called Cerveza“ gelang den Frankfurter Thrash Metal Urgesteinen von TANKARD eine kleine Sensation. Mit Platz 32 schaffte die Band den höchsten Charteinstieg der Bandgeschichte und stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören.

Seit nunmehr 32 Jahren pflegen TANKARD ihren ureigenen Sound, und selbst auf ihrer 16. Huldigung an den Gerstensaft sprühen die Hessen vor Ideenreichtum geradezu über.
Das neue Album „R.I.B.“ vereint alle Facetten, die TANKARD in den vergangenen drei Dekaden ausgemacht haben: Brillante Gitarrenriffs, knarzende Thrash-Attacken der alten Schule, markante Melodien und natürlich den bandtypischen Humor.
Ernste Themen („Warcry“, „Hope Can’t Die“, „Enemy Of Order“) und spaßige Party-Hymnen (“R.I.B. (Rest In Beer)”, “Breakfast For Champions”, “Party Ain’t Over Til We Say So”)
geben sich auf R.I.B. die Hand.

Produziert wurde das Album im legendären Studio 23/Frankfurt von Michael Mainx (BÖHSE ONKELZ, DER W, DISBELIEF, D-A-D), der TANKARD einen frischen und erdigen Sound verpasst hat. Dazu gibt es dieses Jahr ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Der verrückte Professor des „Chemical Invasion“ Albums aus dem Jahr 1987 treibt wieder sein Unwesen und wurde von Patrick Strogulski aufs Cover-Artwork gebannt.

Es kracht wieder ordentlich im Gebälk – ein schäumender Stimmungshit nach dem anderen. Also, Dosenbier raus, aufgedreht und abgefeiert.

Die Geschichte von TANKARD ist außergewöhnlich: Die Frankfurter Thrash-Metal-Formation wurde bereits in den frühen 80er Jahren ins Leben gerufen und war Teil einer großen deutschen Thrash-Metal-Welle (u.a. KREATOR, DESTRUCTION, SODOM…) die weltweit erfolgreich wurde. Während sich andere Bands verstritten, trennten um dann mit einer Reunion aufzuwarten, hatte TANKARD nie mit solchen Problemen zu kämpfen. Sie waren immer da: Not one day dead!

Präzise wie ein Uhrwerk bringt die Band im Zwei-Jahres-Rhythmus starke Alben auf den Markt und konnte so die weltweite Fangemeinde stets festigen und vergrößern. Mittlerweile hat die Band Kultstatus erreicht – wenn man an Thrash-Metal und Bier denkt, ist der Name TANKARD garantiert der Erste, der einem in den Sinn kommt.

Line up:
Gerre | vocals
Andi| guitar
Frank| bass
Olaf | drums

www.facebook.com/tankardofficial
www.tankard.info
www.nuclearblast.de/tankard

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit ihrem letzten Studioalbum „A Girl Called Cerveza“ gelang den Frankfurter Thrash Metal Urgesteinen von TANKARD eine kleine Sensation. Mit Platz 32 schaffte die Band den höchsten Charteinstieg der Bandgeschichte und stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören.

Seit nunmehr 32 Jahren pflegen TANKARD ihren ureigenen Sound, und selbst auf ihrer 16. Huldigung an den Gerstensaft sprühen die Hessen vor Ideenreichtum geradezu über.
Das neue Album „R.I.B.“ vereint alle Facetten, die TANKARD in den vergangenen drei Dekaden ausgemacht haben: Brillante Gitarrenriffs, knarzende Thrash-Attacken der alten Schule, markante Melodien und natürlich den bandtypischen Humor.
Ernste Themen („Warcry“, „Hope Can’t Die“, „Enemy Of Order“) und spaßige Party-Hymnen (“R.I.B. (Rest In Beer)”, “Breakfast For Champions”, “Party Ain’t Over Til We Say So”)
geben sich auf R.I.B. die Hand.

Produziert wurde das Album im legendären Studio 23/Frankfurt von Michael Mainx (BÖHSE ONKELZ, DER W, DISBELIEF, D-A-D), der TANKARD einen frischen und erdigen Sound verpasst hat. Dazu gibt es dieses Jahr ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Der verrückte Professor des „Chemical Invasion“ Albums aus dem Jahr 1987 treibt wieder sein Unwesen und wurde von Patrick Strogulski aufs Cover-Artwork gebannt.

Es kracht wieder ordentlich im Gebälk – ein schäumender Stimmungshit nach dem anderen. Also, Dosenbier raus, aufgedreht und abgefeiert.

Die Geschichte von TANKARD ist außergewöhnlich: Die Frankfurter Thrash-Metal-Formation wurde bereits in den frühen 80er Jahren ins Leben gerufen und war Teil einer großen deutschen Thrash-Metal-Welle (u.a. KREATOR, DESTRUCTION, SODOM…) die weltweit erfolgreich wurde. Während sich andere Bands verstritten, trennten um dann mit einer Reunion aufzuwarten, hatte TANKARD nie mit solchen Problemen zu kämpfen. Sie waren immer da: Not one day dead!

Präzise wie ein Uhrwerk bringt die Band im Zwei-Jahres-Rhythmus starke Alben auf den Markt und konnte so die weltweite Fangemeinde stets festigen und vergrößern. Mittlerweile hat die Band Kultstatus erreicht – wenn man an Thrash-Metal und Bier denkt, ist der Name TANKARD garantiert der Erste, der einem in den Sinn kommt.

Line up:
Gerre | vocals
Andi| guitar
Frank| bass
Olaf | drums

www.facebook.com/tankardofficial
www.tankard.info
www.nuclearblast.de/tankard

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Mit ihrem letzten Studioalbum „A Girl Called Cerveza“ gelang den Frankfurter Thrash Metal Urgesteinen von TANKARD eine kleine Sensation. Mit Platz 32 schaffte die Band den höchsten Charteinstieg der Bandgeschichte und stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören.

Seit nunmehr 32 Jahren pflegen TANKARD ihren ureigenen Sound, und selbst auf ihrer 16. Huldigung an den Gerstensaft sprühen die Hessen vor Ideenreichtum geradezu über.
Das neue Album „R.I.B.“ vereint alle Facetten, die TANKARD in den vergangenen drei Dekaden ausgemacht haben: Brillante Gitarrenriffs, knarzende Thrash-Attacken der alten Schule, markante Melodien und natürlich den bandtypischen Humor.
Ernste Themen („Warcry“, „Hope Can’t Die“, „Enemy Of Order“) und spaßige Party-Hymnen (“R.I.B. (Rest In Beer)”, “Breakfast For Champions”, “Party Ain’t Over Til We Say So”)
geben sich auf R.I.B. die Hand.

Produziert wurde das Album im legendären Studio 23/Frankfurt von Michael Mainx (BÖHSE ONKELZ, DER W, DISBELIEF, D-A-D), der TANKARD einen frischen und erdigen Sound verpasst hat. Dazu gibt es dieses Jahr ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Der verrückte Professor des „Chemical Invasion“ Albums aus dem Jahr 1987 treibt wieder sein Unwesen und wurde von Patrick Strogulski aufs Cover-Artwork gebannt.

Es kracht wieder ordentlich im Gebälk – ein schäumender Stimmungshit nach dem anderen. Also, Dosenbier raus, aufgedreht und abgefeiert.

Die Geschichte von TANKARD ist außergewöhnlich: Die Frankfurter Thrash-Metal-Formation wurde bereits in den frühen 80er Jahren ins Leben gerufen und war Teil einer großen deutschen Thrash-Metal-Welle (u.a. KREATOR, DESTRUCTION, SODOM…) die weltweit erfolgreich wurde. Während sich andere Bands verstritten, trennten um dann mit einer Reunion aufzuwarten, hatte TANKARD nie mit solchen Problemen zu kämpfen. Sie waren immer da: Not one day dead!

Präzise wie ein Uhrwerk bringt die Band im Zwei-Jahres-Rhythmus starke Alben auf den Markt und konnte so die weltweite Fangemeinde stets festigen und vergrößern. Mittlerweile hat die Band Kultstatus erreicht – wenn man an Thrash-Metal und Bier denkt, ist der Name TANKARD garantiert der Erste, der einem in den Sinn kommt.

Line up:
Gerre | vocals
Andi| guitar
Frank| bass
Olaf | drums

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www.nuclearblast.de/tankard

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