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Tango für einen Hund: Roman Gebundene Ausgabe – 18. Juli 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 303 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (18. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351033087
  • ISBN-13: 978-3351033088
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.939 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Tango für einen Hund" ist leicht, witzig und mit der richtigen Prise Tiefgang - ein perfekter Sommerroman [ ]. " Jan Ehlert, NDR Kultur, 04.08.2014

" Die Road Novel lebt von einem Mix aus Heimatliebe und Heimatspott, von Sprachwitz und flotten Sprüchen. " Sigrid Löffler, RBB Kulturradio, 04.08.2014

" [ ] Janeschs Witz [entfaltet sich] dort am besten, wo [...] rumgegammelt und Platt geschnackt wird und Ernesto als Ich-Erzähler von seinem Alltag in der Provinz berichtet, auf wunderbar trockene Art [ ]. " Kaspar Heinrich,SPIEGEL Online, 23.07.2014

" Janesch erzählt ihre rasante Story amüsant, kurzweilig und mit viel Sprachwitz. " Simon Benne, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 19.07.2014

" [C]harmant bizarrer Roman [...] " Christoph Gurk, Bayerischer Rundfunk, PULS, 19.07.2014

" Witziges Roadmovie " Maxi, 10.07.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sabrina Janesch studierte Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus in Hildesheim sowie Polonistik in Krakau. Sie ist u. a. Gewinnerin des O-Ton-Literaturwettbewerbes des NDR, Stipendiatin des Schriftstellerhauses Stuttgart und des LCB. Als erste Stadtschreiberin von Danzig erntete sie viel Medienaufmerksamkeit. Für „Katzenberge“ wurde sie mit dem Mara-Cassens-Preis für das beste Romandebüt des Jahres, dem Nicolas-Born-Förderpreis und dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet. 2011 war sie Stipendiatin im Ledig House/New York. 2012 erschien im Aufbau Verlag ihr Roman „Ambra“, im Sommer 2014 erscheint „Tango für einen Hund“. www.sabrinajanesch.de

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wendra am 14. Oktober 2014
Format: Kindle Edition
Drei Tage ist der 17-jährige Ernesto mit seinem argentinischen Onkel Alfonso und dem riesigen, löwenherzigen Hütehund Astor in Norddeutschland unterwegs, um die beiden exotischen Gäste - zunächst widerwillig - zu ihrem Bestimmungsort zu eskortieren: Eine Rassehundeausstellung in Bad Diepenhövel. Dass das nicht ohne Hindernisse abgeht liegt auf der Hand. Ernesto muss eigentlich Sozialstunden ableisten und wird vom »Trenchcoat-Mann« Herrn Kramer verfolgt, er ist, wie es sich für einen 17-Jährigen gehört, unglücklich verliebt und findet seine Eltern seltsam, er hat ziemlichen Respekt vor dem »Riesenköter« und schleppt ein halbes ausgestopftes Krokodil als Glücksbringer mit sich herum. Natürlich wartet die Reise mit allerhand skurrilen, geheimnisvollen und auch surrealen Begegnungen auf und nicht alles wird aufgeklärt.

Die Geschichte wird aus der Sicht Ernestos erzählt, dem filmaffinen angehenden Regisseur, dessen erklärtes Ziel es ist, an der Filmhochschule angenommen zu werden. Dafür muss er einen selbstgerechten Film einreichen und Ernesto hat sich Argentinien als Thema ausgesucht. Leider blieb es auch dabei, dieser Strang der Geschichte wird nicht weiter verfolgt - es sei denn, man nimmt Ernests Erzählung der Begebenheiten als eben jenen Roadmovie. Ernestos Sprache ist erfrischend, witzig, locker und gleitet auch in gefühlvollen Momenten niemals ins Kitschige ab. Es macht großen Spaß, dem flapsigen Jugendlichen auf seinem kurzen Abenteuer durch die norddeutsche Pampa zu folgen.
Der Stil hat bei mir eine Menge Kopfkino ausgelöst, die Umgebung, die die drei Protagonisten durchqueren, war immer bildhaft präsent beim Lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT am 22. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe
So der 17jährige Ernesto, Sproß gestandener Kommunisten mit starker Argentinien-Affinität, selbstverständlich benannt nach dem guten, alten Che und wohnhaft ausgerechnet in der tiefsten niedersächsischen Provinz, wo nichts, aber auch gar nichts los ist, über sein eigenes Schicksal. Zur permanenten Langeweile kommt nämlich noch ein Haufen von Sozialstunden hinzu, der er sich beim Verteidigen seines - selbstverständlich unerreichbaren Schwarms, einer gleichaltrigen Schönheit namens - wie könnte es anders sein - Frida, eingehandelt hat.

Und dann steht auf einmal Alfonso, sein Onkel aus Argentinien, zusammen mit Astor, einem Riesenhund und Vertreter einer aussterbenden Rasse vor der Tür, der danach verlangt, ihn und Astor zu einer 300 km entfernten Rassehundeausstellung zu bringen - und das, wo die Eltern gerade in Marokko weilen. Kann es überhaupt noch schlimmer kommen?

Ehe er sich versieht, taucht er in eine nie dagewesene Welt ein, neue Universen offenbaren sich ihm und das ausgerechnet mithilfe vom - aus seiner Sicht steinalten - Alfonso. Eine wilde Jagd, eine verwegene Odyssee nimmt ihren Lauf.

Sabrina Janesch fährt hier auf genialste Weise Aberwitziges auf, zieht hier alle Register. Nicht nur mit Sprachen spielt die Autorin, nein, auch mit Realitäten, taucht sowohl in regionale Elemente als auch in die Welt der lateinamerikanischen Literatur ein, spinxt mal dem Regisseur Emir Kusturica über die Schulter, der ähnlich verwegen Road-Szenarien, aber eben als Road-Movies und nicht wie hier als Road-Movies realisiert hat. "Tschick" bleibt aus meiner Sicht ganz schön blass gegen diesen wilden Tango, Hund inklusive.
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Format: Gebundene Ausgabe
Sein Vorname ist das Aufregendste im Leben des 17jährigen Ernesto Schmitt.

Seine Eltern waren einst politisch engagierte Freigeister, jetzt sind es nur noch Spießer.

Er lebt auf dem platten Land irgendwo in Niedersachsen in einem langweiligen Kaff namens Semmenbüttel und leistet Sozialstunden ab, indem er das große Grundstück eines Altenheims pflegt.

Mit der Liebe klappt es auch nicht so richtig, denn seine Angeschwärmte Frida ist nun mit dem Klassenschönling zusammen. Ernestos Traum von einer Karriere als Filmemacher liegt in weiter Ferne, jetzt ist erstmal einen Sommer lang Langeweile angesagt.

Da kommt Ernestos Onkel Alfonso aus Argentinien gerade recht. Der kauzige Alte mit den etwas anderen „Lebensweisheiten“ steht irgendwann plötzlich vor Ernestos Haustür und hat zudem noch einen riesigen unerzogenen Hirtenhund im Schlepptau. Und der will aus bestimmten Gründen unbedingt auf die Hundeaustellung nach Bad Diepenhövel. Mit einem alten rostigen Fiat macht sich das merkwürdige Trio auf den Weg durch die Lüneburger Heide.

Mit hat diese leise aber witzige Mischung aus Roadtrip-Story und Coming-of-Age Geschichte mit Happy End sehr gut gefallen. Es hat mich selbst an den ersten Urlaub im ersten Auto erinnert ( bei mir war es eine Ente ) - wo schiefgegangen ist, was schiefgehen kann. Aber am Ende hat es sich gelohnt, denn man wächst an Begegnungen und Erlebnissen.

Alfonso eröffnet dem jungen trotzigen Ernesto neue Sichtweisen auf das Leben. Ein Leben, das noch vor ihm liegt. Die weite Welt ist überall, auch in der Lüneburger Heide.
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