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Tamron Weitwinkelobjektiv 24-70mm F/2,8 mit Bildstabilisator, USD-Motor und Spritzwasserschutz für Nikon

von Tamron
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)


Preis: EUR 949,00 Kostenlose Lieferung. Details
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  • SP (Super Performance) Objektiv der Spitzenklasse für digitale Spiegelreflexkameras
  • VC-Bildstabilisator (Vibration Compensation) sorgt für effektive Reduktion von Verwacklungen
  • Ultrasonic Silent Drive (USD) Autofokus ermöglicht eine schnelle, leise und präzise Scharfstellung
  • hohe durchgehende Lichtstärke von Blende F/2.8 ermöglicht den Einsatz bei wenig Licht und bietet großen kreativen Spielraum
  • Lieferumfang: Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD Objektiv, Gegenlichtblende, Frontdeckel, Rückdeckel
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Produktinformation

Informationsbroschüre [903KB PDF]
  • Größe und/oder Gewicht: 8,8 x 8,8 x 11,7 cm ; 830 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,2 Kg
  • Modellnummer: A007N
  • ASIN: B007VAZB10
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 18. April 2012
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Tamron 24-70 VC USD - Standardzoom mit erstklassiger Auflösung Ein lichtstarkes und vollformatiges Standardzoom mit eingebautem Bildstabilisator. Tamrons selbstentwickelte Vibration Compensation B...

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immerdrauf mit Stabi 31. Mai 2012
Von didibobo
Stil:für Canon
meine kamera ist eine canon 5d mk2.
bisher hatte ich im unteren brennweitenbereich das ef24-70/f2,8 von canon in benutzung. Eigentlich war ich mit der bildqualität des objektivs auch ziemlich zufrieden, was mich störte, war das klobige, unhandliche äußere, das gewicht und vor allem der fehlende stabi.
aus diesen gründen habe ich mir jetzt mal das tamron 24-70 f/2,8 mit stabi zugelegt...und ich muss sagen, ich bin sehr sehr angenehm überrascht.

das tamron ist wesentlich handlicher als das canon und macht einen äußerst wertigen und soliden eindruck. durch einen arretierschalter kann der tubus beim umhängen der kamera nicht von allein ausfahren.
Mit einem front- oder backfocus habe ich bei meinem objektiv keinerlei probleme. der af fokussiert blitzschnell und genau dorthin, wo er es soll.
die durchgängige lichtstärke von 2,8 läßt auch beindruckend gute available light-fotos in guter qualität zu.
der usd-motor ist schnell und leise.
bei blende 2,8 gelingt eine sehr schöne und auf den punkt genaue schärfe mit wunderbarem unscharfem hintergrund, das bokeh ist klasse.
die bildqualität ist schon ab f3,2 aufwärts sehr gut, äußerst scharf und kontrastreich und wird ab blende 4,0 bis blende 10 schon fast zu scharf
(ich meine, das man bei porträts schon ärger mit den modellen kriegen kann, weil die gesichtsfalten zu gut dargestellt werden:-))
selbst bei 70mm brennweite lassen sich noch knackig scharfe fotos schießen, was mit dem canon-pendant schon ziemlich kritisch war.

die farbdarstellung wirkt sehr natürlich
und der stabi arbeitet absolut genial, wirklich sehr effektiv.
damit meine ich, das er sogar besser ist, als der als der IS beim canon ef 100/2,8/L/Macro/IS/USM
...und das will wirklich was heißen.

ich bin allerdings verwöhnt von der abbildungsleistung, der knackschärfe und von der farbbrillianz der
festbrennweite:canon EF 100mm/2,8/L/Macro/IS/USM,oder des zoomobjektivs: canon EF 70-200mm 1:4,0/L/IS/USM,
und es ist wohl sehr schwer, etwas vergleichbar so fast-perfektes wie diese beiden objektive zu finden. aber ich denke, das man solche vergleiche auch nicht anstellen sollte (das wäre dann wohl wie mit den äpfeln und den birnen)

inzwischen hab ich ne` menge fotos mit dem tamron geschossen...und alles mögliche immer wieder ausprobiert.
umso länger ich mich mit dem objektiv befasse, umso deutlicher wird , wie "klasse" dieses glas ist.
ich bin richtig froh diesen schritt gemacht zu haben und merke immer mehr die superqualität zu schätzen.
das canon 24-70mm ist auf keinen fall besser...und hat keinen stabi.
mal sehen, ob das nachfolgemodell von canon dieses tamron toppen kann.
trotzdem hat es auch keinen stabi...und kostet mehr als nen` tausender mehr als das tamron...und irgendwo hörts dann auch mal auf, finde ich...:-)

tja, alles in allem bin ich äußerst zufrieden und habe wohl endlich ein neues "immerdrauf" gefunden...und zwar mit BILDSTABILISATOR.

ich halte das Tamron SP 24-70mm F/2,8 Di VC USD für absolut gelungen und sehr empfehlenswert...
..und wenn es ginge, dann würde ich auch 6 sterne vergeben.
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63 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nachtpfauenauge TOP 500 REZENSENT
Stil:für Canon|Von Amazon bestätigter Kauf
Zur neuen 5D3 musste nun doch mal ein Vollformat Standardzoom her, auch wenn ich eher Festbrennweitenfreak bin. Mein Profil: langjährig erfahrener Amateur, Schwerpunkt Naturfotografie, aber auch gerne (Stadt-) Landschaft, Portrait, Street. Der Standardzoom ist bei mir kein Immerdrauf, daher musste es nicht unbedingt das neue, grob doppelt so teure Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM Standard-Zoom Objektive sein. Tja, und da ist dieser neue lichtstarke Tamron-Zoom eine verlockende, preisgünstige Alternative. Er hat sogar ein Stabi, was dem neuen Canon unverständlicherweise fehlt. Und sogar ein moderner Ultraschallantrieb steckt drin, für mich als ehemals Tamron-Zermürbtem (laut-lahmes "Rrrrrr" & Fokus trotzdem wieder daneben) ungewohnt.

Eigentlich wollte ich nie wieder Objektive von Drittanbietern, und - bingo! - das erste Exemplar dieses Tamrons erwies sich gleich als Gurke. Neigung zum irre ratternden Fokuspumpen, Autofokus (AF)-Feinjustage half nicht. Gleiches Bild an meiner 7D und der alten 50D, es war also eindeutig das Objektiv. Amazon nahm es netterweise umstandslos zurück (mein erstes Mal...). Das zweite Exemplar besorgte ich mir dann doch lieber für leider 100 Euro mehr beim lokalen Händler, weil ich es dort im Laden testen konnte. Und das funktionierte gleich perfekt. Der Schnelltest zeigte auch, dass seine Linsen ordentlich gerade justiert sind (alle Bildränder gleich scharf). Schepp eingebaute Linsen sind nämlich ebenfalls eine alte Tamron-Krankheit dank arg entspannter Endkontrolle. Und jetzt bin ich richtig angetan!

Zum Wesentlichen, der Optik: Das Tamron zeigt am Vollformat (!) ausgeprägte Stärken und Schwächen, die allerdings typisch für solche lichtstarken Standardzooms mit dicken Linsen sind (optische Kompromisse unumgänglich). Bei Offenblende ist das Tamron vor allem zu den Bildrändern hin etwas weich, aber durchaus noch akzeptabel für z. B. freigestellte Portraits. Ab Blende 4 wird es durchgängig schön scharf. Auffallend stark ist die Vignettierung bei Offenblende in allen Brennweiten. Aber auch die verschwindet mit dem Schließen der Blende schnell. Vignettierungen fallen ja vor allem bei Landschaften unangenehm auf (Himmel), und die fotografiert man meist mit einer kleineren, beim Tamron unproblematischen Blende. Achtung: die inzwischen sehr gute Korrektur von Objektivfehlern in der 5D3 (Vignettierung + neuerdings Farbsäume) bei JPEGs funktioniert mit Fremdobjektiven nicht. Gewaltig ist allerdings die tonnenförmige Verzeichnung bei 24 mm, die zum Glück beim Drehen am Brennweitenring schnell abbaut. Da liegen schon Welten zwischen so einem Zoom und spezialisierten Weitwinkel-Festbrennweiten (z. B. von Zeiss). Zu 70 mm hin wechselt die Verzeichnung ins Kissenförmige, was etwa bei Stadtaufnahmen ebenfalls nachträgliches Entzerren nötig machen kann.

Bokeh: Malerische Hintergrundunschärfe ist bei lichtstarken Optiken ab f = 2.8 definitiv ein Thema, wenn man kreativ fotografiert. Und da schlägt sich das Tamron sehr ordentlich. Wenn viele Spitzlichter außerhalb der Fokusebene mitspielen, kann das Bokeh etwas unruhig werden (ist auch wieder typisch für solche Zooms). Dafür aber macht das Tamron mit seiner edlen 9-Lamellenblende schön runde Reflexe. Insgesamt ist das Bokeh prima, auch wenn es an topp Festbrennweiten natürlich nicht heran kommt.

Stabi, Autofokus: Das Stabi ist ein großer Pluspunkt, mir sind mit dem Tamron schon scharfe Handschüsse bei 1/5 s gelungen (im Silent-Modus an der 5D3, der den Spiegelschlag sehr effizient abdämpft). Super. Der Ultraschallantrieb ist leise und an der EOS 5D3 auch insgesamt recht zuverlässig und präzise. Allerdings nicht der Schnellste, das muss betont werden. Bei Action sollte man auch besser das Stabi ausschalten, weil sich das Tamron-VC anders als das Canon-IS erst nach dem Auslösen spürbar einschwingen muss und das Fokussieren verzögern kann. Hier dürfte das neue EF 24-70/2.8 den Hauptvorteil mitbringen: Es hat Canons AF-Antrieb der neuesten Generation. Dabei gibt ein empfindlicher Drehwinkelsensor im Objektiv dem AF-System der 5D3 eine genaue Rückmeldung über die Position der beweglichen Linsen, was den schnellen Phasen-AF so präzise wie den langsamen Kontrast-AF macht. Wer also mit dem Standardzoom das super AF-System der 5D3 (und 1DX) voll ausreizen und damit viel Action fotografieren will, fährt mit dem Canon mit Sicherheit wesentlich besser. Mich stört's nicht so, weil ich in solchen Situationen immer L-Teles/Telezooms von Canon einsetze. Also reicht mir das etwas betuliche Tamron erst mal.

Haptik & Verarbeitung: für den Preis sagenhaft gut! Wer nicht über technischen Präzisionskunststoff grundsätzlich die Nase rümpft (auch manches edles L-Objektiv von Canon ist in gehobenes Plastik eingefasst), der kann nur begeistert sein. Der Fokus- und der Zoomring laufen sauber, feinfühlig und zugleich stramm genug, ohne labbriges Spiel. Der netterweise zur Ausstattung gehörende Fokus-Lock-Schalter ist eigentlich überflüssig (ich würde ihn lieber auf mein Canon EF-S 17-55/2.8 mit seinem rutschenden Tubus verpflanzen). Der Zoomring dreht anders herum als bei Canon, aber daran gewöhnt man sich schnell. Der Fokusring ist lang genug übersetzt, um damit auch manuell feinfühlig einstellen zu können.

Fazit: Wer nicht den superschnellsten Autfokus braucht und bei Offenblende auf das letztmögliche Quäntchen Schärfe, das auf dem Markt zu haben ist, verzichten kann, findet in dem Tamron-Zoom eine tolle Alternative zu Canons neuem 24-70/2.8. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist super, sofern man ein gutes Exemplar erwischt. Im Gegensatz zum Canon kriegt man ein hoch effizientes Stabi. Für die optischen Schwächen, den etwas langsamen AF-Antrieb und das Einkaufsrisiko gibt es zusammen 1 Stern Abzug (2 Sterne wäre mir zu hart).

Pluspunkte (optische bezogen auf Vollformat):
++ super Mechanik
++ super Verarbeitung
++ super Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn man denn ein gutes Exemplar erwischt.
+ insgesamt ordentliche Optik für so einen Zoom
+ für so einen lichtstarken Zoom angenehm geringe Neigung zu Farbsäumen (chromatische Aberration) an kontrastreichen Motiven
+ akzeptable Verzeichnung - außer an den Brennweitenenden
+ gutes Bokeh dank 9-Lamellen-Blende
+ sehr gutes Stabi, abhängig von Fotografinnenhandschüttler und Spiegelschlag durchaus bis 4 Blenden Gewinn drin
+ guter, leiser Ultraschallantrieb
+ Spritzwasserschutz
+ Fokus-Lock-Schalter
+ ordentliche Streulichblende

Neutral:
o Filterdurchmesser von 82 mm kann Neuanschaffungen erforderlich machen.

Minuspunkte (optische bezogen auf Vollformat):
-- Rrrrriiisiiikooo beim Kauf: Wahrscheinlichkeit für Ärger mit dem ersten Exemplar deutlich höher als bei Originalobjektiven
- krasse tonnenförmige Verzeichnung bei 24 mm
- kissenförmige Verzeichnung bei 70 mm kann bei bestimmte Motiven auffallen
- sehr starke Vignettierung bei Offenblende in allen Brennweiten
- keine automatische Korrektur der Objektivfehler bei JPEGs in der Kamera
- AF-Antrieb nicht der Schnellste
- bei Action kann aktiver VR (Stabi) merkliche Auslöseverzögerungen verursachen

FUSSNOTE für alle, die den Autofokus selbst feinjustieren:
Das Standardverfahren z. B. mit Spyder Lenscal besteht ja darin, bei Offenblende (= geringstmögliche Schärfentiefe) eher im Nahbereich feinzujustieren (im Fernbereich schrumpft das Lenscal bei so einer Linse eh schnell auf unbrauchbare Minigröße). Die 5D3 erlaubt zudem schickerweise die getrennte Kalibrierung von Weitwinkel und Tele. Doch Vorsicht! Das Tamron verhält sich vor allem bei 70 mm im Nah- und Fernbereich sehr unterschiedlich. Beide Exemplare, die ich durchgetestet habe, zeigten im Nahbereich einen gewaltigen Frontfokus (fast gleiche Werte), doch im Fernbereich sitzt der Fokus gänzlich ohne Korrektur sauber. Das gilt für meine 5D3 genauso wie für meine 7D und 50D. Zwei Proben haben noch keine perfekte statistische Aussagekraft, aber es liegt doch nahe zu vermuten, dass sich dieser Tamron-Zoom grundsätzlich so verhält. Deshalb empfehle ich, im Telebereich eher auf größere Entfernungen zu justieren - oder gar nicht. Nach der Justage am besten gleich draußen testen, z. B. Schilder mit Texten o.ä. auf praxisgerechter Entfernung mit Single Shot aufnehmen, dazu als Referenz noch mal manuell über Liveview und Lupenvergrößerung fokussiert.
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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mein neues Immerdrauf 13. Mai 2012
Von Alex
Stil:für Canon|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich benutze das Objektiv an einer Canon EOS 60D. Da ich mit meinem Canon EFS 17-85mm nicht zufrieden war, suchte ich schon lange nach einer Alternative als Immerdrauf. Dabei bin ich beim Tamron SP 24-70mm F/2,8 Di VC USD gelandet. Es ist das erste Objektiv auf dem Markt mit durchgängig F/2,8 in diesem Brennweitenbereich mit Stabilisator und Ultraschallmotor. Da ich schon ein Tamron Objektiv 70-300mm mit Stabi und Ultraschallmotor besitze und damit sehr zufrieden bin, dachte ich mir, teste ich das Objektiv. Der Straßenpreis, bei Markteinführung ca 1.100,- Eur, ist für ein Tamron-Objektiv ein recht hoher Preis. Allerdings halte ich den Preis für die gebotene Ausstattung auch für ein Tamron-Objektiv für gerechtfertigt, mehr würde ich aber definitiv nicht bezahlen. Die entsprechenden Objektive von Canon (oder auch Nikon) in diesem Brennweiten- und Blendenbereich sind noch deutlich teurer, und das ohne Stabi!

Nun zu meiner Erfahrung mit dem Tamron 24-70mm:
Das erste Objektiv hatte leider einen deutlichen Backfokus an meiner Kamera, das scheint bei Tamron leider nicht unbekannt zu sein. Nach dem Austausch konnte ich das Objektiv nun ausführlicher testen.
Der Zoomeinstellring sitzt sehr satt und ist etwas schwergängig, lässt sich jedoch trotzdem sehr genau einstellen. Persönlich mag ich es lieber so als anders herum (mein Canon EFS 17-85mm ist zu leichtgängig und verstellt sich so schon mal von alleine). Die Brennweite verstellt sich bei dem Tamron auch beim Fotografieren über Kopf nicht. Der Autofokus arbeitet sehr leise und (jetzt) auch sehr präzise und recht schnell. Für schnelle Sportaufnahmen dürfte er allerdings etwas zu langsam sein. Dank Scharfstellung durch Ultraschall lässt sich jederzeit die Schärfe manuell nachregeln, was nur bei ungünstigen Lichtsituationen notwendig ist. Der Schärfering ist dabei leichtgängig und lässt sich stufenlos und ruckelfrei bewegen.
Der Bildstabilisator arbeitet schnell und zuverlässig. Allerdings nicht so extrem wie beim Tamron 70-300mm. Aber auch bei diesem Objektiv friert der Stabi das Bild ein und leichte Kameraschwenks werden ebenfalls ausgeglichen und so gibt es ein kleines Rucken, wenn der Stabi neu arretiert. Leichte Ausschnittkorrekturen werden daher etwas kniffliger, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Durch den Stabi konnte ich auch freihändig Aufnahmen bis zu 1/30sek ohne Probleme bei 70mm machen.
Die Naheinstellgrenze ist gefühlt bei etwas unter 40cm (vom Body aus gemessen) und daher auch fast schon als Makro-Objektiv nutzbar.
Mit der Bildqualität bin ich sehr zufrieden. Es bildet besser ab, als mein altes Canon EFS 17-85mm. Das sollte es ja auch, da das Objektiv auf für Vollformatkameras geeignet ist. Im Vergleich zu einem Canon EF 100mm 1:2,8 L IS USM Objektiv kann es aber nicht mithalten. Aber welches Zoomobjektiv kann schon mit einer guten Festbrennweite mithalten!

hier noch eine kurze Pro- und Kontraliste, wobei mich die Kontraseite nicht sehr stört

Pro:
-gefühlte hochwertige Verarbeitung
-USD (Ultraschallmotor)
-sehr Lichtstark F/2,8 über den gesamten Brennweitenbereich
-Bildstabilisator
-geringe Naheinstellgrenze
-gute Abbildungsleistung

Kontra:
-Gegenlichtblende ist recht klein und scheint nicht optimal gerechnet zu sein, bei 82mm Filterdurchmesser aber wohl auch recht schwer über den gesamten Brennweitenbereich zu realisieren
-recht hohes Gewicht von über 1 kg (ich mag aber lieber etwas mehr Gewicht in der Hand, reduziert das zittern nochmals)
-hoher Preis für ein Tamron-Objektiv
-82mm Filterdurchmesser (wohl nur so möglich mit den obigen Ausstattungsmerkmalen)

Für mich ist es mein neues Immerdrauf. Gewünscht hätte ich mir noch eine niedrigere Anfangsbrennweite um noch flexibler sein zu können. Aber man kann nicht alles haben. Besser so, als eine schlechtere Bildqualität. Aufgrund des Backfokus des ersten Objektivs und des hohen Preises würde ich am liebsten nur 4,5 Sterne geben, habe mich aber doch für 5 Sterne entschieden. Insgesamt halte ich dieses Objektiv für eine Runde Sache und gebe auch deshalb 5 Sterne, da Canon und auch Nikon deutlich mehr für ihre Objektive verlangen bei für mich keinen erkennbarem Mehrnutzen (Qualität). Ich bin nur Hobbyfotograf und mir reicht die Qualität des Tamronobjektives alle mal. Wer bessere Bildqualität haben möchte muss noch tiefer in die Tasche greifen, bzw. nutzt besser gleich eine gute Festbrennweite. Da dies meine erste Rezension im Fotobereich war, bitte ich um Verzeihung, falls ich nicht alle gewünschten Informationen geben konnte, die sich manche doch noch erhofft haben.
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5.0 von 5 Sternen Tamton Weitwinkelobjektiv 24-70 mm
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5.0 von 5 Sternen Top Objektiv und knackscharf
Habe das Objektiv getestet und einige Blendenreihen geschossen, ich kann nur sagen ich finde es klasse und geb es nicht mehr her....

Grüße
Vor 2 Monaten von Sascha veröffentlicht
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