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Kundenrezensionen

357
4,2 von 5 Sternen
Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II PZD Objektiv für Sony
Stil: Für SonyÄndern
Preis:310,91 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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1.267 von 1.307 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2011
Für dieses Objektiv müsste man eigentlich zwei Beurteilungen abgeben. Eine gute für das Produkt als Superzoom und eine eher mäßige für das Produkt als Objektiv wie alle anderen auch.
Es ist nichts neues, dass Superzooms optisch nicht die höchste Auflösung, nicht den besten Kontrast etc. bieten. Auf der anderen Seite kann ich aber auch nicht einfach so tun, als gäbe die Einschränkungen nicht und so sind es eben "nur" drei Sterne. Ich hoffe aber, dass jeder Leser sich hier das Bild macht, das für ihn gerade interessant ist.

AUF DEN ERSTEN BLICK
Schon beim Auspacken des guten Stücks fällt auf, dass es wieder mit der wirklich sehr großzügigen 5-Jahresgarantie kommt (vorausgesetzt man registriert das Produkt). Außerdem ist man wirklich baff, wie klein, leicht und kompakt ein Zoom mit derartigem Brennweitenbereich sein kann. RESPEKT, Tamron! Das habt Ihr wirklich toll gemacht.
Dass die Sonnenblende mitgeliefert wird, ist auch schön abgesehen von den bösen Canon aber auch normal.
Die Qualitätsanmutung des Objektivs ist ganz gut. Nichts besonderes allerdings. Der Zoomring geht relativ schwer. Das fand ich persönlich nicht schlimm, zumal es Lens-Creep wirksam verhindert. Weniger gut hat mir da schon der manuelle Fokusring gefallen. Er verläuft viel zu steil und ist viel zu leichtgängig. Manuelles Fokussieren macht so jedenfalls keinen Spaß.

Bildqualität
1. Auflösung
Die Auflösung des Tamron 18-270 pzd ist viel besser, als ich gedacht habe. Es gibt zwar ein paar Stellen auf der Zoomskala, die wirklich mies aussehen (und leider sind das sehr wichtige Stellen). Wer seine Bilder nicht übermäßig groß ausdruckt oder in der 100%-Ansicht bewundert, der sollte aber in der Mehrzahl der Fälle zufrieden sein. Schade, dass die Abbildungsleistung ausgerechnet bei 18mm und bei 250-270mm (jeweils offen) besonders problematisch ist. Das ist vor allem im Tele ein Problem. Denn hier kann man die Qualität zwar durch Abblenden verbessern, hat dann aber ein echtes Lichtproblem. 270mm (432mm Kleinbild) bei f8 wollen schließlich erst mal ruhig gehalten werden. Außerdem erschwert das Abblenden natürlich das Freistellen eines Motivs.

2. Kontrast
In dieser Disziplin konnte mich das Tamron 18-270 pzd nicht überzeugen. Von den 5 Objektiven, die ich besitze (davon keines ein "L") bot es den mit Abstand schlechtesten Kontrast. Ebenso wie die Auflösung wird auch der Kontrast durch Abblenden erheblich verbessert. Aufgrund der Lichtverhältnisse will oder kann man aber eben nicht immer abblenden.

3. Chromatische Aberrationen
Sind leider reichlich vorhanden (wenn auch weniger in der Bildmitte). Abblenden hilft, aber....

4. Verzeichnung
Ich fand die Verzeichnung insgesamt tragbar. Sie ist in den meisten Brennweitenbereichen durchaus sichtbar, m.E. aber nur im Weitwinkel störend.

5. Farben
Die Farbwiedergabe leidet etwas unter dem mäßigen Kontrast. Ich hatte teilweise auch den Eindruck, dass die Linse etwas gelblich färbt.

6. Flares
sind mir nicht aufgefallen

AUTOFOKUS
Das Piezo-Drive des Tamron war für mich einer der Kaufgründe (ich dachte, ich könnte so mein lahmes 55-250 IS in Rente schicken). Tatsächlich ist der Fokus sehr angenehm leise und funktioniert zuverlässig. Leider arbeitet er keineswegs schneller als ein herkömmlicher Mikromotor. Im Gegenteil. Ich glaube, dass z.B. das Canon 18-200 schneller ist als der Testkandidat.

BILDSTABILISATOR
Antishake funktioniert gut beim Tamron 18-270 und gibt nur ein leises Geräusch von sich. Die Wirkung liegt allerdings sicher nicht bei 4 Blendenstufen (schafft die Konkurrenz aber auch nicht), sondern wohl eher bei guten 2.
Bei Testaufnahmen zu Hause habe ich außerdem festgestellt, dass sich der Stabi wirklich gar nicht mit Stativen verträgt. Ich weiß, das sagt man über alle Bildstabilisatoren. Ich habe den negativen Effekt aber noch nie so deutlich gesehen wie hier.

FAZIT
Als Superzoom macht das Tamron 18-270 pzd eine gute Figur. Gewicht und Ausmaße machen es zu einem tollen Reisebegleiter, und die Schärfe dürfte für die allermeisten Urlaubsfotos oder Bilder von Parties und Familienfeiern ausreichen. Das Maß an Verzeichnung und CAs geht angesichts der weiten Brennweite noch in Ordnung. Nicht gut finde ich allerdings den wirklich schwachen Kontrast sowie die Ausfälle in der Schärfe bei 18 und bei 270mm bei Offenblende. Die Lichtschwäche schränkt die Allround-Fähigkeiten der Linse ein, und der leise Autofokus müsste schneller sein. Außerdem finde ich auch den Preis angesichts der Leistungen der Konkurrenz (und dazu zählen m.E. auch Bridge-Kameras mit Superzoom) etwas happig. Insgesamt würde ich für das Superzoom die NOTE 2- vergeben.

Wertet man die bauartbedingten Kompromisse nicht als Entschuldigung, sieht die Sache natürlich anders aus. Da haben wir ein vergleichsweise teures Objektiv, das in keiner Einstellung 100%ig scharf wird, licht- und kontrastschwach ist und mit Verzeichnungen und CAs nicht spart. Es bietet eine Art Ultraschallmotor, fokussiert aber nicht schnell. Es besitzt einen Bildstabi, eignet sich aber wegen der schwachen Lichtstärke trotzdem nicht für Low-Light-Situationen. Als ENDNOTE wäre für mich bei ganz nüchterner Betrachtung daher nicht mehr als eine glatte 4 drin.
Ich bin froh, dass ich das Objektiv testen konnte. Wenn ich auf der nächsten Wanderung wieder über die ständig notwendigen Objektivwechsel oder über das Gewicht meines Rucksacks fluche, weiß ich wenigstens wieder, warum ich das tue. Den Hobby-Fotographen unter Ihnen, denen Bildqualität wichtig ist, rate ich davon ab, dieses Objektiv zu kaufen.
Wer seine Prioritäten anders als ich voll auf Flexibilität setzt, der darf meine Bewertung dagegen gerne als 4-Sterne-Rezension lesen. Denn wer in Kenntnis all der notwendigen Kompromisse ein Superzoom haben möchte, der ist mit dem TAMRON 18-270 sicherlich gut beraten.
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500 von 520 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2011
Ich habe mich lange mit der Frage beschäftigt: Welches Universalobjektiv ist das Richtige für mich?
1. Genügt die Abbildungsleistung meinen Ansprüchen?
2. Ist der Autofokus treffsicher und schnell genug?
3. Ist der vorhandenen Bildstabilisator ausreichend?
4. Ist die Lichtstärke des Objektivs ausreichend?
5. Reicht dieser Brennweitenbereich aus?

Als erstes Objektiv kaufte ich mir das Sigma 18-250 OS, welches ich wieder zurückgeschickt habe. Der Grund waren durchweg extrem unscharfe und matschige Bilder bei Offenblende. Erst ab Blende 8 oder 10 wurden die Bilder brauchbar. Also zurück damit und ein Tamron 18-270mm VC bestellt (alte Version mit 72mm Filterdurchmesser)

Von diesem Objektiv war ich zunächst begeistert! VC arbeitet sehr gut, Autofokus ausreichend schnell, aber bei sämtlichen Bildern bei 18mm Weitwinkel saß der Fokus IMMER daneben. Bilder wurden sowas von unscharf und eben nicht zu gebrauchen. Also geht dieses Objektiv ebenfalls wieder zurück!

Nun besitze ich das 3. und hoffendlich letzte Objektiv. Das Tamron 18-270mm VC PZD!
Und was gibts dazu zu sagen? Ich bin begeistert von dem Teil!

zu 1: Alle Fotos von 18-270mm Brennweite werden bei Offenblende noch sehr scharf (Abblenden bringt nochmals einen Tick mehr Schärfe besonders am Bildrand) Aber selbst Offen reicht es mir voll und ganz!

zu 2: Der AF ist kaum zu hören, ist flott unterwegs und sehr treffsicher. Keine Probleme auch bei Dämmerung und schon etwas schummrigem Licht.

zu 3: Der Bildstabbi verrichtet seine Arbeit sehr gut. Bin absolut zufrieden

zu 4: Ist natürlich kein teures L-Objektiv, aber für mich ebenfalls ausreichend. Wer mehr Landschaften und Objekte fotografiert, also weniger bewegte Motive, der kommt mit dieser Lichtstärke in Verbindung mit dem VC gut aus.

zu 5: Brennweitenbereich ist gigantisch und für alle eventuelle Situationen ausreichend. Eben ein Weltrekordler^^

Zusammengefasst ist dieses Objektiv genau das was ich haben wollte! Bin eben kein Profifotograf, so besitze ich eine EOS 1000D, die in Verbindung mit dieser Linse eine echt gute Kombination abgibt.

EINZIGES Manko:
Der Tubus kriecht beim runterhalten der Kamera recht schnell raus. Wie umgekehrt auch wieder rein^^ Aber ein Lockschalter ist vorhanden, also kein wirkliches Problem. Dafür muss man bei ca. 100mm nicht mehr dran drehen wie ein Ochse (So war mein Gefühl beim Vorgänger). Der Zoomring lässt sich nun verhältnismäßig leicht drehen!
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. November 2012
Bei mir hat das Tamron eine Nikon D3200 als Gegenspieler und die beiden harmonieren insgesamt sehr gut. Man muss das Objektiv als Kompromiss sehen und dafür dass es einen sehr breiten Brennweitenbereich abdeckt, ist es auch exzellent. Selbst in den Extremstellungen (18mm und 270mm) ist die Schärfe noch ok wenngleich ab ca. 240mm ein Abfall der Gesamtschärfe zu verzeichnen ist. Ich hatte zuvor ein Sigma 18-200 und das fiel da viel stärker ab und war im Telebereich nur noch bedingt nutzbar. Das Tamron kann man auf der gesamten Brennweite nutzen. Ein grosser Kritikpunkt ist der, dass von Tamron MAKRO angegeben wird, es aber so gut wie gar nicht für Makroaufnahmen taugt. Die Minimal Distanz ist recht hoch und wenn man dann mit der Teleeinstellung das auszugleichen versucht, ist ein Verwackeln der Aufnahme fast nicht zu verhindern und das Zielobjekt ist selbst dann noch recht klein. Die Scharfstellung ist bei kurzer Distanz ebenfalls nicht zufriedenstellend, so dass man Makroaufnahmen eigentlich vergessen kann mit diesem Objektiv, selbst mit manueller Scharfstellung und Stativ ist da eher Frust angesagt. Dafür dass es extra draufsteht und das entsprechende Resultat ungenügend ist, finde ich das schon ein wenig Mogelpackung. Wer ein Objektiv für wirklich alles (Auch Makro) sucht, der ist hier fehl am Platz, leider. Aber in dieser Preiskategorie denke ich mal kann man das auch nicht ernsthaft erwarten. Die restlichen Disziplinen meistert das objektiv (wie gesagt: für seine Preisklasse) wirklich einwandfrei. Das perfekte Reiseobjektiv, wo man nur Platz für ein Objektiv hat oder keine Lust hat, andauernd hin und her zu wechseln. Die enorme Brennweiten-Variabilität spiegelt sich erstaunlicherweise weder in einem hohen Gewicht, noch in enomen Ausmassen negativ wieder.

Ein fairer Preis also für ein Objektiv das fast allen Anforderungen gewachsen ist und (noch) kompakt und leicht genug ist zum ständigen herumschleppen.

Wegen fehlender Makrofunktion ein Stern Abzug. Ansonsten: exzellentes Preis-Leistungs Verhältnis.
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228 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Januar 2012
Nach gefühlten 3 Jahren und 1000 Berichten pro und Contra zu superzoom objektiven - hier, MEINE Erfahrung / Vergleich:

Ich: Hobby Fotograf (sprich ohne Bezahlung, sonst mit "hohen" Ansprüchen.)
Meine Kamera: Sony Alpha 55
Was will ich? Fotos und Videos machen, die auch als Poster und auf einem Full Hd Tv klasse aussehen.

Vorab: Alles sieht spitze aus. Vorausgesetzt, das Motiv stimmt und der Mensch hinter der Kamera weiß, was er tut :-)
Ich bin KEIN Pixelzähler. Warum auch?...... Das Endergebnis an der wand / im tv / im web als verkleinerung sind entscheidend.

Wenn jemand sagt, etwas ist gut oder schlecht - dann sollte die Bewertung vergleichbar sein.

Hier geht es um den Vergleich zum Kitobjektiv 18-55 von Sony (weil das fast jeder auf seiner Alpha 55 hat) und am Ende Sigma 18-250 hsm.
Alle anderen vergleiche taugen nicht - festbrennweite gegen Makro gegen reisezoom ? Unsinn...

Alles hier recht "salopp" geschrieben - eher an Einsteiger und Hobbyknippser gerichtet.
Profis kennen die richtigen Seiten, um sich über die objektive zu informieren........

Vergleich kit objektiv:
das Tamron fokussiert schneller, leiser, gefühlt seltener falsch.
Besonders bei videos ein riesen vorteil. Punkt tamron.
Der Zoom ist fantastisch - klar kann das Kit hier nicht mithalten.
Das Gewicht: hui, die Kamera wird schon wuchtiger ;-)
Im Dunkeln / Bar / Lounge / Disko / Kerzenlicht das selbe Ergebnis.
Nur sollte man dank des Zooms nichtbzu faul werden, einen Schritt vor oder zurück zu tätigen...

Die Bilder an sich sind nicht besser oder schlechter als die vom Kit Objektiv,
Ich sehe kaum einen Unterschied. Ob Farbe, Schärfe, kontraste.

Das manuelle fokussieren klappt mit dem Tamron besser.

Für "Makro"Aufnahmen stört, dass der Abstand 49 cm betragen muss, sonst klappt kein Fokus (naheinstellgrenze)
Dann den Zoom voll ausfahren - da wird's schon wackelig.
Die Qualität der Makros sind beide ebenbürtig.. Beim tamron stört eben das wackeln und der große Abstand.
Mit dem Kit kann man näher ran und bei 55mm verwackelt nicht so viel.
und: Makro mit eingebautem Blitz beim tamron geht nicht, Da das lange Rohr den Blitz verdeckt... Externer Blitz = Pflicht (zb mein f43 von Sony...)

Für mich ist das tamron, salopp, besser als das Kit - als Allrounder betrachtet. Wer Makros knipsen will - der kaufe sich ein Makro objektiv. Dann geht es erst richtig los in der miniaturwelt :-)

Tamron im Vergleich zum Sigma:
das Sigma hsm 18-250 hsm hatte ich 3 Wochen drauf - im Vergleich Landschaft, Portrait, Party, baby im schummerlicht, Videos, langzeit belichtungen bla bla bla - überall kann ich leichte Unterschiede feststellen - jedoch keinen klaren Sieger küren.
Anders, nicht besser oder schlechter.
In 30x40 Poster sieht alles Super aus - auch auf 60x40 Ausschnitt etc. Und solange keine 1 zu 1 aufnahmen gemacht werden, fällt der "Unterschied" überhaupt nicht mehr auf, da jedes Foto / Motiv andere Bedingungen mit sich bringt.

Ich habe mich gegen das sigma entschieden, da der Zoombereich nicht an den tamron Bereich rankommt, das Teil zu schwer war und ich keine 5 Jahre Garantie bekomme.
Da ich kein testlabor besitze und kein Pixel maniac bin, geht es hier um Erbsenzählerei.
Ausbrechen der Ränder, Verzeichnungen, vignettierungen USW. Usf. - klar, diese sind vorhanden.
Jedoch wirklich nur, wenn ich meinen Blick vom Motiv abwende und Anfange in 100% Ansicht nach Fehlern zu suchen.

Wie gesagt, meine Erfahrungen. Ohne wissenschaftliche Begründung. Rein auf die Praxis und das Endergebnis bezogen.

Ich kann das tamron jedem als eierlegendewollmilchsau empfehlen. Zumindest jedem "normalo" wie mir ;-)
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151 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 50 REZENSENTam 8. Januar 2011
Ich wollte nicht immer diverse Objektive bei jedem Spaziergang mit mir rumschleppen. Darum suche ich schon lange nach einem Objektiv, dass alle möglichen Brennweiten abdeckt und habe mich nun für dieses entschieden. Und ich muss sagen: es macht Spaß.

+ Überrascht hat mich die geringe Größe des Objektivs. Es ist wirklich winzig.
+ Der Autofokus ist überraschend gut und kaum hörbar.
+ Auch der Bildstabilisator funktioniert sehr gut.
+ es macht bei indoor-Aufnahmen mit Blitz sensationell gute Fotos
+ es deckt einen riesigen Brennweitenbereich ab
+ es liegt eine Gegenlichtblende bei

- es ist eben nicht besonders lichtstark - also ein "Schönwetterobjektiv"
- es ist meiner Meinung nach zu teuer für das, was man bekommt
- der Zoom fährt selbst raus wenn man die Kamera mit Objektiv nach unten trägt. Kann aber durch Lock-Schalter verhindert werden.
- manchmal sind mir die Farben zu kräftig

Alles in allem ist es ein gutes "Immerdrauf" und ich bereue den Kauf nicht. Es ist sehr angenehm, wenn man unterwegs sowohl die Landschaft - als auch die kleine Blume am Wegesrand fotografieren kann ohne das Objektiv wechseln zu müssen. Ziemlich ideal auch für Familienfeiern, bei denen man mal eine Einzelperson in Großaufnahme und ein andermal die ganze Gesellschaft fotografieren möchte. Wie es sich in der Praxis bewährt - das muss ich noch rausfinden. Ein paar Beispielfotos habe ich bereits hoch geladen. Einen Punkt Anzug gibt es für Preis und fehlende Lichtstärke.
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126 von 137 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2011
Der analogen Spiegelreflex-Fotographie und der Marke Nikon war ich mehr als zwei Jahrzehnte treu, aber Größe und Gewicht der kleinen digitalen Superzooms haben das geändert. Doch nun bin ich zurückgekehrt und habe mir Nikons kleinste und leichteste Spiegelreflex, die D3100 zugelegt. Es gab sie im Set mit dem Nikon DX 18-55 VR und dem DX 55-300 VR zu Weihnachten deutlich unter 800 Euro. Gemessen am Preis bieten Kamera und Objektive eine ausgezeichnete Leistung.

Nun hatte allerdings Tamron noch Ende des Jahres ein neues Objektiv angekündigt, das den gesamten Bereich von 18 bis 270 mm bei deutlich gesteigerter Qualität abdecken sollte. Und genau das ist die Schwäche des Nikon-Sets, es ist immer gerade das falsche Objektiv drauf. Also habe ich das Tamron 18-270 PZD bei Amazon.fr gekauft, leider ließ es sich aber - bis jetzt - nicht bei Tamron registrieren (was für die Garantie notwendig ist).

Das Objektiv ist etwas leichter als das Nikon 55-300, aber auch nur wenig größer als das Nikon 18-55, subjektiv wirkt es deshalb eher dem Weitwinkelzoom ähnlich. Qualitativ und von der Bedienung gibt es gegenüber den Nikon-Objektiven keine bemerkenswerten Unterschiede, immerhin kostet es ja auch soviel wie die beiden Nikons zusammen.

Die entscheidende Frage lautet also, kann das neue Tamron 18-270 PZD beide Nikon-Objektive als 'Immer drauf'-Objektiv ersetzen? Wenn es um geringes Gewicht und kompakte Abmessungen geht (auf Reisen oder beim Sport), dann ist die Antwort
nach ca. 300 Testaufnahmen ein klares 'Ja'. Das neue Tamron macht sehr gute Fotos, lässt sich leicht bedienen, ist extrem leise und hat einen schnellen und präzisen Autofokus sowie einen wirksamen Bildstabilisator.

Dennoch lohnt eine nähere Betrachtung. Das Nikon 18-55 ist bei 18 mm sowohl bei Tageslicht wie bei Blitzaufnahmen deutlich schärfer. Im Weitwinkelbereich ist das Tamron deshalb nur zweite Wahl.

Dagegen kann das erheblich größere und deutlich schwerere Nikon DX 55-300 Tele-Zoom im direkten Vergleich weder bei 110 noch bei 270 mm Schärfevorteile bieten. Auch sind kaum Vorteile bei der Lichtstärke zu erkennen, das Tamron benötigt bei abendlichem Licht bei 270 mm Blende 6.3 und 1/125 sek ISO 500, das Nikon bei 300 mm Blende 5.6 und 1/125 sek ISO 400. Die Differenz von 100 ISO ist angesichts des guten Rauschverhaltens der D3100 eher unbedeutend. Beide Objektive liefern dank Bildstabilisator bei dieser Belichtungszeit und längster Brennweite einwandfreie Ergebnisse. Positiv zu werten ist zudem die neutrale Farbwiedergabe, hier sind kaum Unterschiede zwischen den Nikon-Objektiven und dem Tamron festzustellen.

Bleibt noch die Bedienung. Auch hier gibt es zwischen dem Nikon DX 55-300 und dem Tamron keine bemerkenswerten Unterschiede, beide haben einen angenehmen Drehwiderstand, die Sonnenblende ist beim Nikon noch etwas fummeliger als beim Tamron. Im Ergebnis schlägt deshalb meines Erachtens das Tamron im Telebereich das Nikon-Objektiv.
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133 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2013
Eines gleich vorweg: Ich zähle mich zu den normalen Hobby-Fotografen, welche zwar ambitioniert sind, möglichst gute Fotos zu machen, dafür aber nicht gleich sich eine Profi-Ausrüstung zulegen möchten oder können. Ich zähle mich nicht zu den „Profi-Amateuren“, welchen die Ausrüstung wichtiger ist als das Fotografieren. Denn was nützt einem die teuerste Ausrüstung, wenn man sie nur sehr selten nutzt, außer vielleicht zum Angeben oder zur Selbstdarstellung. Ich fotografiere seid mehr als drei Jahrzehnten, bisher vorzugsweise mit analogen Spiegelreflex-Kameras Mit und ohne Autofokus und bin zugegeben ein Fan der Marke Canon. (Habe aber auch Kameras anderer Hersteller) Den Digitalbereich deckte ich in den vergangenen Jahren mit Kompakt und Bridge-Kameras ab.
Aber letztendlich konnte ich dann doch nicht widerstehen, mir eine moderne DSL-Kamera zuzulegen. Als Canon-Fan entschied ich mich für eine Canon EOS 600D, auch wenn die Kameras der Konkurrenz ganz sicherlich nicht schlechter sind. Schon vor dem Kauf überlegte ich mir natürlich, mit welchen Objektiven ich mir die Kamera kaufen sollte. Nur das Gehäuse – mit Objektiv EF-S 18-55mm IS Kit – mit EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS Kit – oder mit Double-Zoom-Kit inkl. EF-S 18-55 IS II + EF-S 55-250 IS ???
Da die Kit-Objektive weder Qualitativ noch von der Leistung das Gelbe vom Ei sind und sich mein gewünschte Brennweitenbereich nur mit dem Double-Zoom-Kit abdecken ließe, entschied ich mich erst einmal nur das Gehäuse zu kaufen und fürs erste meine vorhandenen Objektive von den Analogen Canon-EOS-Kameras zu nutzen. Auch wenn diese NICHT für Digitale DSL-Kameras optimiert sind, lassen sich tolle Fotos damit machen. Das Problem dabei ist aber das gleiche, wie mit den hochwertigen Objektiven, welche speziell für die Digitalen DSL-Kameras erhältlich sind: Mann muss immer voll bepackt losziehen, um den gewünschten Brennweitenbereich dabei zu haben. Was macht man also: Man zieht dann doch eher mal mit der Kompaktkamera oder Bridgekamera los, die den gewünschten Brennweitenbereich abdeckt. Die DSL-Kamera wird dann nur für spezielle Fotos eingesetzt. Das war mir aber zu wenig. Deshalb schaute ich mich nach einem „immer-Drauf-Objektiv“ um.
Die in Frage kommenden Objektive von Canon waren mir hierfür zu teuer, mit Sigma-Objektiven habe ich an meinen analogen Spiegelreflex-Kameras leider nicht die besten Erfahrungen gemacht und das Tamron 18-270mm F/3,5-6,3 Di II VC PZD Objektiv schien optimal für meine Bedürfnisse. Also kaufte ich es dann auch nach reichlicher Überlegung und lesen diverser Vergleichs- und Testberichte. Und ich muss sagen, es hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt sondern gar übertroffen. Das was einem für diesen Preis an Qualität und Leistung geboten wird, wird man so schnell nicht bei VERGLEICHBAREN anderen Objektiven finden. Ein Ideales „Immer-Drauf-Objektiv“, das für den Alltagsgebrauch und meine Ansprüche völlig ausreichend ist und – das Entscheidende für mich – mir ermöglicht, auch meine DSL-Kamera ohne schwere Objektivsammlung öfter einfach mal bei Spaziergängen oder sonstigen Anlässen mit zu nehmen.

Sicherlich kann man dieses Objektiv nicht mit teuren Spezial-Zoom-Objektiven vergleichen oder gar mit Festbrennweiten. Als Alternative zum Double-Zoom-Kit inkl. EF-S 18-55 IS II + EF-S 55-250 IS – was dann aber schon zwei Objektive sind – ist es aber sowohl Qualitativ als auch von der Leistung keinesfalls schlechter, ganz im Gegenteil. Der geringe Preisaufschlag, den man zu diesem Kit in Kauf nehmen muss ist aus meiner Sicht es allemal wert - und man hat nur ein Objektiv. Und gegenüber anderen Zoom-Objektiven mit dieser Brennweiten-Abdeckung konkurrenzlos günstig. Dazu kommen noch 5 Jahre Garantie – was auch nicht zu verachten ist und für die Konkurrenz auch nicht selbstverständlich.

Ich würde es jedenfalls jederzeit wieder kaufen und kann es nur empfehlen, wenn jemand ein Objektiv für den gleichen Einsatzbereich wie ich ihn habe sucht. Für Pixelzähler oder Profis gibt es sicherlich aber bessere Objektive, welche dann aber auch gleich viel mehr kosten und wiegen. Für einen NORMALEN Hobby-Fotografen, zu dem ich mich zähle, ist die gebotene Leistung für diesen Preis und der gebotenen Brennweite beeindruckend.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2012
Ich arbeite mit einer Nikon D7000 und habe mir Ende 2011 dieses Objektiv ganz bewußt als Allesdrauf-Urlaubsobjektiv über Amazon gekauft und bin damit rundum zufrieden.
Die Kritiken bzgl. Schärfe, Auflösung, Lichtstärke, CA usw. hatte ich wohl gelesen. Der Beschluß, es dennoch zu kaufen, begründete sich in einem ganz bewußten Kompromiß: Ich habe keine Lust, auf Reisen 2 oder 3 Objektive mit mir herumzuschleppen und mir den Sensor durch ständige Objektivwechsel zu verschmutzen. Und dafür nehme ich dann gerne in Kauf, daß ich nicht immer eine L- oder EX-Qualität hinbekomme.

Ich kann daher die vielgelesenen negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Jeder, der sich ein wenig mit Fotografie auskennt, weiß doch, daß Superzooms und daß lichtschwache Objektive nun einmal nicht an die lichtstarken Spezialobjektive herankommen. Sie sind immer ein Kompromiß.
Wer solche Superzooms dennoch kauft und dann enttäuscht ist, weil er von einem "VW Golf" die Leistung eines "Lamborghini" erwartet und sie nicht erhält, der ist echt selber schuld!

Es stimmt, daß das Objektiv nicht übermäßig lichtstark ist. Auch der Stabi hilft in lichtschwachen Situationen nicht immer.
Dies wissend, muß man das Tamron eben gezielt einsetzen: Landschaften und Nahaufnahmen mit Stativ. Tiere mit ausreichend Licht und mit Stabi. Städte+Architektur ebenso.
Ich hatte es 3 Wochen in Kanada mit und hatte schon davor auf kleineren Ausflügen v.a. Landschaften und Vögel fotografiert. Dabei sind mir richtig viele spektakulär gute und scharfe Bilder gelungen: Bei grauem Himmel mehrere Adler im Flug (Mitzieher) - superscharf. Herrliche Landschaftsaufnahmen im Weitwinkel - brilliant. Wasservögel, Gebäude, Bären usw. Alle top hinbekommen.
Der Zoombereich ist gigantisch. Nur bei 18mm oder bei 270mm sollte man vorsichtig sein: Lieber eine kleine Stufe weg von diesen Extrembereichen. Da leidet die Schärfe etwas.

Was wirklich lästig ist, ist daß das Objektiv bei Abwärts-/Aufwärtshaltung raus- bzw. reinkriecht. Hier kann man kein Stativ einsetzen. Man muß es festhalten. Nicht so toll. Aber auch das hatte ich vorher gelesen und gewußt. Und daher ganz bewußt diese Schwäche akzeptiert.

Ich besitze mehrere sehr hochwertige Spezialobjektive der Profiklasse. Und dennoch ist dieser Allesdrauf mein Lieblingsobjektiv geworden. Ich habe gelernt, mit seinen Schwächen umzugehen und mich darauf einzustellen. Und werde es daher auch in Zukunft weiterhin als mein alleiniges Reiseobjektiv verwenden.
Es ist einfach universal einsetzbar, hat geringe Packmaße und der Preis ist für die angebotene Vielfalt einfach top.
Ich kann es nur weiterempfehlen!
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2011
Für den Urlaub, dass Wochenende, ein perfektes "Immerdrauf"! Die Schärfe und Farbbrillanz ist für so ein Megazoom einwandfrei und der Zoombereich macht einen riesen Spaß. Ist irre wenn man durch den Sucher blickt und mit einem Dreh von 18mm auf 270mm ranzoomt. Das ist echt der Hammer. Der Stabilisator ist großartig und vom Empfinden weit aus besser als der von Canon. Ein Klick auf den Auslöser und das Bild scheint wie schockgefrostet, da bewegt sich nix mehr. Ich habe mit einem Kumpel Vergleichsaufnahmen bei gleicher Blende und Brennweite mit seinem Canon 70-300 IS HSM gemacht und dann auf dem Monitor verglichen und Beide müssen wir sagen, dass da kein Unterschied zu sehen ist. Wer natürlich Dieses hier mit einem "L"-Objektiv vergleicht, die so nebenbei bemerkt das 3 bis 5 fache Kosten, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen! Da das Tamron nur etwa 50 Euro teurer war als das Canon habe ich mich für das Tamron entschieden weil ich weder Lust auf das ständige objektivwechseln habe noch Lust ständig Zwei rumzuschleppen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2012
Ich als, sagen wir mal, Anfänger mit etwas Hintergrundwissen möchte nur kurz meine persönlichen Eindrücke schildern. Profifotografen bitte diese Rezension überlesen...

Ich habe das Sigma 18-250, das Tamron 18-270 PZD und das Canon 18-200 verglichen.
Habe mit meiner EOS 600D mit jedem Objekt die gleichen Motive fotografiert, die Fotos und einige Eigenschaften wie z.B. die Qualität, das Gewicht, das Handling usw. verglichen.

Vor ab, gekauft habe ich das Canon 18-200, was wohl einige hier verwundern wird. Aber nun zu meiner Begründung.
Das Sigma Objektiv ist meier Meinung zu "billig" verarbeitet. Fühlt sich mehr nach Plastik an und wiegt gut 600g. Die Fotos egal bei welcher Brennweite waren nicht wirklich schlecht. Vergleicht man aber mit den anderen beiden Objektiven hat dort das Sigma klar verloren. Wie gesagt, meine persönliche Meinung.
Also von der Bildqualität überzeugten mich das Canon und das Tamron mehr.
Das Tamron Objekt ist ca 100g leichter. Das ist natürlich grade auf Reisen noch einen Tick besser. Aber beim Tamron störte mich das auch beim normalen laufen das Objektiv "rausrutschte".
Klar haben alle einen Lock Schalter aber dies war beim Tamron echt mehr als störend.
Das Canon Objektiv wiegt auch ca 600g fühlt sich aber etwas besser an. Die Qualität hat mich überzeugt. Negativ natürlich das beim Canon keine Gegenlichtblende dabei war.

Jedenfalls haben alle Reisezoomobjektive Vor und Nachteile.
Für mich jedenfalls.

Sigma
-600g
-etwas "billig" wirkend
+Preislich am günstigsten
+Gegenlichtblende

Tamron
-Rutscht leichter raus
-70 € teurer als Sigma
+ca 100g leichter
+Gegenlichtblende

Canon
-keine Gegenlichtblende
-600g
+Optisch und von Handling her sehr gute Qualität
+Unterschied zwischen 200mm + 250mm bzw. 270mm kaum ein Unterschied

Meine Entscheidung lag also zwischen Tamron und Canon wobei mich das Canon bei den vor mir gemachten Bildern überzeugt hat.

Ich kan nur jedem den Tipp geben die Objektive untereinander zu vergleichen. Mal rumhören ob jemand aus dem Freundes oder Bekanntenkreis eines dieser Objektive besitzt.

Ich hoffe ich konnte beim Kauf etwas weiterhelfen
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