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Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC Nex Objektiv für Sony NEX-Serie silber
 
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Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC Nex Objektiv für Sony NEX-Serie silber

von Tamron
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)


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Tamron 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC Nex Objektiv für Sony NEX-Serie silber + Bundlestar * Qualitätsakku für Sony NP-FW50 mit Infochip - Intelligentes Akkusystem - 100% kompatibel "neueste Generation" für Sony NEX-7 NEX-7B NEX-7C NEX-7K NEX-3 NEX-C3 Nex-5 NEX-5N NEX-5K SLT A55 A33 A35
Preis für beide: EUR 609,43

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Produktmerkmale

  • APS-C
  • Fil.62
  • Nah:50
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 699 g
  • Modellnummer: B011S
  • ASIN: B006IM0GIK
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 21. Dezember 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Tamron High-Power-Zoom für die Sony NEX Das 18-200mm F/3.5-6.3 Di III VC ist ein High-Power- Zoom-Objektiv mit einem Gewicht von nur 460g und 62mm Filterdurchmesser. Gleichzeitig liefert das Produ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
53 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolute Kaufempfehlung !!! 27. Februar 2012
Von Naftade TOP 1000 REZENSENT
Farbe:schwarz
Das Tamron 18-200 für die NEX ist bei Weitem nicht das erste Megazoom, was ich testen konnte.
Jeder passionierte Amateur kennt diesen Zwiespalt: Auf der einen Seite will man ein gewisses Level an Bildqualität nicht unterschreiten. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Situationen, in denen das ständige Wechseln von Objektiven nervt.
Deswegen hab ich schon zu meinen Canon-Zeiten (EOS 550D) immer wieder Megazooms ausprobiert. Keines konnte aber meinen Ansprüchen genügen. Doch das hat jetzt ein Ende.
Das Tamron 18-200mm f/3.5-6.3 Di IIIVC bietet ohne Wenn und Aber ein so hohes Maß an Bildqualität, dass ich meine Objektiv-Sammlung getrost zu Hause lassen kann, wenn ich mal keine Lust auf die Schrauberei habe.

Ich hatte mal ein Canon 18-200 IS, ein Tamron 18-270 PZD für Canon und ein Sigma 18-200 3.5-6.3 DC HSM OS II (also das neue Modell mit dem fluoritartigen Glas).
Keines dieser Modelle kann dem dem Tamron 18-200 für NEX auch nur entfernt das Wasser reichen. Sie alle waren im Telebereich etwas weich und nie richtig knackscharf. Klar mann kann von einem Megazoom nicht die Schärfe einer Festbrennweite erwarten. Aber die genannten Modelle waren so weit davon entfernt, dass das alles einfach keinen echten Spaß mehr gemacht hat. Ich fand sie kurz gesagt nicht gut genug.

Im Detail

SCHÄRFE
Das Tamron für die NEX ist SCHARF. Und zwar nicht nur im Bereich von 18-100mm wie man es bei Megazooms oft erlebt. Nein, auch bei 200mm bin ich regelrecht beeindruckt.
So was hab ich bei Megazooms kaum je erlebt. Zum Glück muss man auch nicht unbedingt abblenden (die Lichtstärke ist ja sowieso nicht so der Reißer). Auch bei Offenblende passt die Schärfe absolut.

KONTRAST
Hier hatte ich meine liebe Not mit dem ansonsten nicht schlechtem Tamron 18-270 PZD (für Canon). Besonders im Telebereich werden Magazooms oft sehr verwaschen. Das gilt hier ebenfalls nicht. Der Kontrast ist durch alle Brennweiten absolut in Ordnung.

FARBEN
Sind gut. Wie so oft bei Tamron meine ich im direkten Vergleich mit dem SEL 18-55 eine leichte Gelb-Braunverschiebung wahrzunehmen. Ist aber nicht störend. Die Bilder tendieren zu einer eher herbstlichen als sommerlichen Stimmung.

VERZEICHNUNGEN
die Verzeichnungen werden durch die NEX 5N teilweise korrigiert. Aber auch wenn man in Raw aufnimmt, fallen die Verzerrungen in der Praxis nur wenig ins Gewicht. Architektur bei 18mm unkorrigiert sieht allerdings nicht so doll aus.

VIGNETTIERUNGEN
Die Randabschattungen werden von der NEX teilweise ausgeglichen. Auch sie finde ich aber so oder so nicht weiter störend.

CHROMATISCHE ABBERATIONEN
Gibt es leider. Aber - ich wiederhole mich - sie fallen nicht übermäßig stark aus und werden außerdem teilweise kameraintern korrigiert.

AUTOFOKUS
Der könnte besser sein. Ich hatte zwar bislang kein echtes Problem, aber in dieser Disziplin gibt es bessere Konkurrenten. Der AF des Tamron 18-200/NEX ist zwar sehr schön leise aber bei schwachem Licht etwas lahm. Hin und wieder liegt er außerdem schlicht daneben. Da lobe ich mir die DMF-Funktion (direct manual focus) der NEX 5N, mit der ich in solchen Fällen superschnell eingreifen und das Problem lösen kann.

BILDSTABILISATOR
Der Stabi des TAMRON 18-200 ist sehr gut. Ich glaube, ich hatte sogar noch nie einen so guten Stabi bei irgendeinem anderen Objektiv. Das mit den vier Blendenstufen stimmt m.E. auch hier nicht. Die Funktion ist aber wirklich so gut, dass mann die etwas schwache Lichtstärke durchaus verkraften kann.

VIDEO
Das Tamron eignet sich sehr gut zum Filmen. Der Bildstabilisator tut hier sein übriges. Letzteren kann man ebenso wie den Autofokus hören. Die Geräusche sind aber so leise, dass sie nur in den allerseltensten Fällen stören sollten.

VERARBEITUNG
Hier gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Tamron hat m.E. einen sehr guten Kompromiss zwischen Solidität und Leichtigkeit gefunden. Das Objektiv ist nicht auf ZEISS-Level. Es muss sich aber auch keineswegs hinter der Konkurrenz verstecken.

SONSTIGES
Im Netz kursieren Gerüchte, man könnte mit dem Tamron keine Sweep-Panoramas machen. Das stimmt nicht. Ich habe es probiert und es hat auf Anhieb geklappt. Weiß auch nicht, was die Kollegen das für Probleme hatten, aber jedenfalls mit der NEX 5N kann man sehr wohl Panoramas machen (tue ich allerdings nicht, weil mir die Auflösung im Pano-Modus zu mickrig ist).

Vergleich zum SONY SEL 18-200
Das Megazoom von Sony besaß ich nur kurz und konnte es nicht sehr ausgiebig testen. Deswegen halte ich mir hier etwas zurück.
Das SONY SEL 18-200 schien mir optisch in etwa genauso gut wie das Tamron. Es ist aber wesentlich teurer und vor allem so riesenhaft, dass ich es allein deswegen nicht behalten wollte. Es sieht m.E. etwas lächerlich aus an der kleinen NEX5N. Allerdings muss ich zugeben, dass mir der Autofokus des Sony-Modells besser gefallen hat als der des Tamron. AF und Bildstabilisator sind beim Sony-Modell außerdem lautlos, was für passionierte Filmer wichtig sein könnte.

DIE SACHE MIT DER LICHTSTÄRKE
Ein weiterer Punkt, über den man in den Vergleichen zwischen dem Tamron hier und dem SONY SEL 18-200 fast nie etwas liest, ist die Lichtstärke. Obwohl hier beide dieselben Eckwerte aufweisen (3.5 -6.3), muss ich doch zugegen, dass mir der Verlauf beim SONY besser gefällt. Es hält die f5.6 wesentlich länger (bis weit über 100mm) als das Tamron, das schon bei etwas mehr als 70mm auf f6.3 geht. F6.3 ist natürlich nicht so der Hit, wenn das Licht mal nicht gut ist.
Das ist aber ein Problem, dass man mehr oder weniger bei allen Megazooms hat. Der Unterschied zwischen 5.6 und 6.3 macht da auch keinen Sommer mehr aus.
Ich würde daher allen NEX-Besitzern raten: Kaufen Sie sich (auch wenn es noch so bequem ist) nicht NUR ein Megazoom, sondern auch noch wenigstens eine kleine und lichtstarke Festbrennweite. Tagsüber braucht man die wegen der guten High-ISO-Fähgkeiten der NEX und wegen des guten Stabis des Tamrons nicht und kann sie bei Wanderungen absolut zu Hause lassen.
Abends jedoch erweitert man so seine Möglichkeiten extrem. Außerdem bietet eine Festbrennweite natürlich auch in kreativer Hinsicht noch eine deutliche Erweiterung der Möglichkeiten. Ich für meinen Teil habe ein das SEL 16mm f2.8 und ein Voigländer Nokton 40mm f1.4 und habe mich um das Thema Lichtstärke daher nicht weiter gesorgt. Das Tamron erfüllt für mich sowieso nur die Funktion als Reise- oder Ausflugszoom und das macht es klasse.

FAZIT
DAS TAMRON 18-200 für die NEX ist ein super gelungenes Stück Technik.
Man könnte bei der Gesamtwertung wegen der Verzeichnungen, der CAs und des etwas langsamen AF nur anfangen rumzumäkeln. Ich bewerte das Objektiv aber im Vergleich zur direkten Konkurrenz der MEGAZOOMS. Und da findet man diese Problemchen überall. Das Tamron bietet diesbezüglich vergleichsweise sehr gute Leistungen und insgesamt einfach ein gutes Gesamtpaket.
Wer ein Reiseobjektiv für die NEX sucht, sollte unbedingt zugreifen. Mehr noch. Das gute Stück hat mich in der Überzeugung bestärkt, dass der Wechsel von der Canon 550D zur NEX richtig war. Denn nach meiner Erfahrung ist ein so gutes Megazoom für CANON schlicht nicht verfügbar. Mit diesem Teil, dem Kitobjektiv und ein bis zwei Festbrennweiten hat man wirklich alles was man braucht, um mit der NEX für jede Situation gewappnet zu sein.
Ich bin wirklich SEHR ZUFRIEDEN
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Blue-Focus VINE™-PRODUKTTESTER
Farbe:schwarz
Ich habe seit dem Canon 35-350 mm L zahlreiche Reise-Zoom-Objektive ausprobiert, Tamron war hier immer innovativ und hat sogar Sigma und die Kamerahersteller meist überflügelt.
Eine Objektiv-Konstruktion von 76 Grad Bildwinkel bis hin zu 8 Grad Tele (vergleichbar 28 mm Weitwinkel bis 300 mm Tele im Kleinbild) ist immer ein großer Kompromiss und nur sehr aufwendig zu konstruieren. Meistens sind diese Objektive im Weitwinkel- oder Normalbereich gut und werden dann mit zunehmender Telebrennweite immer weicher und schwächer in den Abbildungsleistungen.
Doch wer auf Reisen nicht ständig Objektive wechseln und Staub auf den Sensor ziehen will, kommt an einem Reise-Zoom nicht vorbei.
Durch die Lichtschwäche von effektiv f:6,3 ist es mehr für Reisen an sonnige, helle Plätze geeignet, doch wenn Licht und Kontrast vorhanden sind macht es einwandfrei spaß damit zu fotografieren. Von allen Konstruktionen die ich bisher von Canon, Nikon, Tamron, Sigma, Panasonic, Olympus und Leica eingesetzt habe, ist das Leica 14-150 mm für mFT mit weitem Abstand der gelungenste Kompromiss. Für die spiegelfreien Systemkameras hat Olympus das kleinste und handlichste 14-150 mm ' doch dieses Tamron weckt mehr Vertrauen und enttäuscht in der Bildqualität zum Glück nicht.
Ich hatte das dickere Sony Objektiv 18-200 mm und das Tamron parallel zum Ausprobieren. Die Konstruktionen ähneln sich sehr, bis hin zu gleichen Bauteilen, weshalb die Vermutung nicht fern ist, dass auch das Sony von Tamron produziert wird.
Allerdings ist das Sony-Zoom deutlich dicker, schwerer, mit größeren Frontdurchmesser und vignettiert trotzdem stärker.
Schon alleine vom Handling hat es mir wenig gefallen, es passt nicht wirklich zu den kleinen, flachen Nex-Kameras. Auch sein Preis ist eine Kröte, die nicht jeder schlucken mag.
Außerdem habe ich ausprobiert, ob mir die Sony-Kombination aus dem guten, kompakteren 18-55 mm und dem neuen langen 55-200 mm Tele, besser gefällt.
Tamron ist jetzt noch nicht so viel preiswerter, aber doch spürbar schlanker, angenehmer verarbeitet, wird auch in schwarz angeboten und fasst sich für mich besser an. Die Mischung aus Polycarbonat und Metall-Gehäuse ist sehr gelungen und sauber verarbeitet. Auch die Gummierung ist sehr breit und angenehm griffig. Es fällt auch in schwarz weit weniger auf und passt harmonischer zur Kamera.

AUTOFOKUS:
Was mir missfällt ist der unzuverlässige Autofokus, einige Fotos sind immer scharf und andere wieder nicht, auch Bildserien ' 3-4 Aufnahmen hintereinander vom unbewegten Landschaftsmotiv zeigen meist 2 Unscharfe und ein scharfes Bild. Aber das kann ich nicht dem Objektiv anlasten, da es bei allen Nex-Objektiven vorkommt und auch an verschiedenen Nex-Kameras die ich probiert habe ' hier ist Sony noch ein ganzes Stück von der Zuverlässigkeit und der Schnelligkeit von Olympus und Panasonic entfernt. Besonders bei wenig Licht oder Kontrast schwächeln die Nex-Kameras bisher sehr. Zum Glück bleibt der AF leise, so dass auch Filmen möglich ist.
Wenn andere den Autofokus hier als gut und schnell beurteilen, dann hatten sie noch keine aktuelle mFT-Kamera in der Hand.
Mir ist der AF sehr wichtig, deshalb habe ich intensiv mit dem Sony 18-200 mm verglichen. Das Sony Reisezoom hat weniger Probleme mit wenig Kontrast/Licht und fokussiert etwas schneller und es fokussiert lautlos. Doch letztlich hat die Haptik des Tamron mich mehr Überzeugt.
Der bessere AF des Sony-Objektives hängt sicherlich mit dem größeren Frontdurchmesser zusammen, denn auch seine Lichtstärke bleibt bis 120 mm auf f:5,6 während das Tamron schon bei 75 mm seine Flügel streicht und auf f:6,3 abfällt. Sony ist letztlich bis in den mittleren Telebereich 1/3 Blende lichtstärker.

Bildqualität:
Ein so lichtschwaches Zoom noch stark abzublenden macht bei den hochauflösenden (beugungsbegrenzten) Sensoren wenig Sinn, ich setze es überwiegend mit f: 6,3 ' f:8 ein. Und in diesem Bereich ist seine Schärfe wirklich beeindruckend. Ganz besonders im Bereich von 25-150 mm zeichnet es sehr scharf an den Enden lässt es etwas nach ' da hilft dann das schließen auf f:8.
Die Vignettierung hält sich noch im Rahmen und ist sogar besser als die des 18-55 mm und des Sony 18-200 mm ' in RAW betrachtet ' im JPEG wird sie weitgehend von der Kamera korrigiert.
Leider sind auch hier die Farbfehler nicht wirklich gut auskorrigiert, die Kamera übernimmt einen Teil, aber wer kritisch schaut kann sie trotzdem bei manchen Lichtsituationen entdecken.
Der Bildstabilisator schafft an meiner Nex 5n meistens 3 Stufen, an meiner Nex 7 jedoch allenfalls 2 Stufen ' das ist der deutlich höheren Auflösung der Nex7 geschuldet. Es ist wirklich bedauerlich, dass Sony hier nicht auch auf den besseren, kamerainternen SuperSteadyShot der Alpha-Kameras setzt. Dafür würde ich sogar eine größere dickere Kamera gerne akzeptieren.

Resümee:
Zwei Objektive, oder eins?
Für mich auf jeden Fall zwei. Aber nicht 18-55 mm und 55-200 mm ' sondern 18-200 mm & 1,8/24 mm. Ich habe das Sony 18-55 mm behalten, als wirklich kleines Zoom mit besserem Nahbereich.
Da mich das Sony 55-200 mm gar nicht überzeugt hat, es ist im Telebereich weniger scharf als das Tamron ' war das 18-200 mm VC Tamron ein guter und sicherer Kauf.
Ich habe es ergänzt durch das exemplarisch gute Zeiss 1,8/24 mm. Zeiss hat zwar eine kühlere Farbabstimmung, aber das lässt sich zum Glück korrigieren.
Das 3,5/30 mm Macro gibt mir nichts, die Brennweite ist mir zu kurz.
Somit bleibt das Tamron 18-200 mm VC einstweilen das wichtigste Objektiv und ein gelungener Kompromiss in meiner Sony-Tasche. Jetzt fehlt noch ein 4,0/10-24 mm!
Es gibt bis heute nur eine Handvoll wirklich zufriedenstellende Reise-Zooms ' dieses Tamron 18-200 mm VC gehört dazu!

Licht:
+ noch handlich
+ angenehm verarbeitet
+ gute optische Leistung bei Offenblende
+ guter Bildstabilisator bis max. 3 Stufen
+ gute eher warme Farbwiedergabe
+ kein durchrutschen der Brennweite beim Tragen
+ Metall-Armiert
+ leiser AF
+ guter Nahbereich
+ kompakte Sonnenblende
+ auch in schwarz erhältlich

Schatten:
- gerade noch Preis-Wert
- Farbfehler
- sehr lichtschwach, ab 75 mm nur noch f:6,3
- AF nicht immer zuverlässig und langsam bei wenig Licht
- nur eingeschränkt nutzbar für Panorama-Fotos

Optisch: 3-4 Sterne; Mechanik: 4 Sterne; Autofokus 3 Sterne; Preiswert: 3-4 Sterne

HarrysInFocus
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Farbe:schwarz
Jetzt bin ich auch stolzer Besitzer dieses tollen Zomm-Objektives. Tamron hält seine Versprechen.

Meine Pluspunkte:

+++Das Objektiv ist leicht, kompakt und besitzt ein elegantes Design bei einem Brennweitenbereich von 18mm Weitwinkel bis 200mm Tele (27-300mm entsprechend dem 35mm Format)
Es ist von der Abbildungs-Leistung kein Unterschied zu dem Vergleichsprodukt von Sony SEL 18-200 zu erkennen, was wesentlich größer und schwerer ist.

+++Tamrons selbst entwickelte Vibration Compensation Bildstabilisierung ( VC) ermöglicht scharfe Bilder bei praktisch allen Lichtverhältnissen, sowie bei Aufnahmen 'frei Hand'. Selbst bei Verschluss Zeiten von 1/4 Sekunde lassen sich noch klasse Aufnahmen machen.

+++Das optische Design beinhaltet eine Anordnung spezieller Glaselemente, welche Aberration verhindern und damit zu stets scharfen und hochqualitativen Bildern beitragen. So halten Sie jeden Moment in bester Qualität fest.

Der Preis geht für so ein hochwertiges optische Produkt völlig in Ordnung.

Meine Minuspunkte:

Bisher keine.

Das Objektiv hat einen Zoom Look zum Festellen in der Weitwinkel Position. Ich kann das Objektiv jeden Nutzer einer NEX- 5 Kamera sehr empfehlen. Ich benutze es an einer Sony NEX-5N.

Ich habe auf Flickr einige Beispielbilder hochgeladen.

Der Link zu Flickr [...]
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Unverzichtbar!
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Vor 2 Monaten von Karin Fendel veröffentlicht
echt gut
super leicht. super großer Zoombereich. super schnell.
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Vor 2 Monaten von Jhonny Ear veröffentlicht
Tamron und chromatische Aberrationen
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