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Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Canon
 
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Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Canon

von Tamron
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)


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Produktmerkmale

  • Ein lichtstarkes und kompaktes SP Super Performance Zoom exklusiv für digitale Spiegelreflexkameras mit Bildsensoren bis 24x16mm
  • Durch den Einsatz von 3 XR Gläsern in der Frontgruppe und einem neuen mechanischen Design, konnte, trotz der Kompaktheit, die weltweit kürzeste Naheinstellentfernung von nur 27cm bei höchster Abbildungsqualität erreicht werden
  • Der Abbildungsmaßstab von 1:4,5 und das Gewicht von nur 434g sind ebenfalls weltweit Spitze
  • Äußerst scharfe und brillante Bilder höchster Qualität
  • Die hohe Lichtstärke ermöglicht Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen
  Weitere technische Details

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 7,4 x 7,4 x 8,2 cm ; 435 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 640 g
  • Modellnummer: A16
  • ASIN: B000FZ3FY8
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 22. November 2006
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang:

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Das SP AF 17-50mm F/2,8 XR Di II LD ASPHERICAL [IF] ist ein lichtstarkes und kompaktes SP Super Performance Zoom exklusiv für digitale Spiegelreflexkameras mit Bildsensoren bis 24x16mm. Durch den Einsatz von 3 XR Gläsern in der Frontgruppe und einem neuen mechanischen Design, konnte, trotz der Kompaktheit, die weltweit kürzeste Naheinstellentfernung von nur 27cm bei höchster Abbildungsqualität erreicht werden*. Der Abbildungsmaßstab von 1:4,5 und das Gewicht von nur 434g sind ebenfalls weltweit Spitze*. Durch den Einsatz asphärischer Elemente und LD (Low Dispersion)Gläser sowie einer hochwertige Vergütung auch interner Glasflächen (Internal Surface Coating), konnten Aberrationen auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Das Resultat sind äußerst scharfe und brillante Bilder höchster Qualität. Die hohe Lichtstärke des Objektives ermöglicht Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen und eröffnet bei Blende 2,8 professionelle Bildgestaltung mit unscharf verlaufendem Hintergrund und quasi freigestellten Motiven. *bezogen auf Objektive der gleichen Klasse mit Lichtstärke 2,8.

Produktbeschreibungen

A016 - Weitwinkel-Zoom-Objektiv - 17 mm

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168 von 178 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Tamron 17-50 mm 1:2,8 - lichtstarke Alternative zum Kitobjektiv, 21. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Canon (Elektronik)
Ich habe mir dieses Objektiv gekauft, weil ich ein Fan von lichtstarken Objektiven bin.

Das erste, was man allerdings bei diesem Objektiv beachten sollte - im direkten Vergleich zum (meiner Meinung nach nicht schlechten)

Kitobjektiv EF-S 17-55 mm hält man einen ordentlichen "Klopper" in der Hand.

- Gewicht 430g zu 190g

- Länge 85mm zu 66mm, sowie bei voller Brennweite 111mm zu 72mm

- Durchmesser 82mm zu 68mm

Das ist schon respektabel und sollte in jedem Falle berücksichtigt werden, da man ja sonst eine an und für sich recht kompakte Kamera (EOS 350D, 400D) hat. Das sollte man auch bei der Wahl einer kompakten Tasche berücksichtigen.

Verarbeitung und Solidität des Objektivs lassen nichts zu wünschen übrig. Endlich steht die Frontlinse still und man kann einen Polfilter benutzen. Es gibt einen Zoomlock, mit dem sich das Objektiv auf 17mm arretieren lässt (praktisch in der Tasche, wegen der Länge).

Der erste Griff an's Zomm brachte etwas Verwirrung, da die Brennweitenverstellung "spiegelverkehrt" ist - ein Dreh (in Schussrichtung) im Uhrzeigersinn erhöht die Brennweite, oder die Distanz. Eine bauliche Besonderheit, an die man sich gewöhnen muss.

Der Entfernungsbereich deckt sich nahezu mit dem des Kitobjektivs - man kommt einen cm näher ran.

Nicht ganz uninteressant ist die Tatsache, daß das Objektiv das kurze EF Bajonett hat - sich somit physikalisch auch an Vollformatkameras (analoge, oder 5D) anschliessen lässt. Allerdings nimmt man damit eine extreme Vignetierung im rechten und linken Bereich über den gesamten Brennweitenbereich in Kauf.

Der AF-Motor ist schneller als der von dem Kitobjektiv, ist aber dafür auch deutlich lauter und hat ein leicht unangenehmes Geräusch. Durch die hohe Lichtstärke steigt aber die Sensibilität und Zuverlässigkeit des AF's.

Trotzdem beide Objektive bei 17mm starten, kann das Tamron einen tatsächlich größeren Bereich abbilden: das macht auf etwa 3m Entfernung ca. 50cm horizontal aus - für mich sehr wichtig. Im Telebereich geht natürlich wieder etwas verloren (50mm zu 55mm).

Die einzige, meiner Meinung nach, Alternative bietet das dreimal so teure Canon 17-55mm IS USM, welches jedoch noch grösser und schwerer (645g) ist, dafür aber mit hervorragenden optischen Leistungen, einen wirklich leisen AF und dem hervorragenden Image Stabilizingsystem aufwartet.

Fazit: für den ambitionierten Canonisten ist dieses Tamron ein grosse Bereicherung, bei der es obendrein sehr grosse Preisunterschiede gibt. Die Lichtstärke ist ein toller Gewinn und der Verlust an Tiefenschärfe bei offener Blende ein oft gewünschter Effekt. Autofokus könnte leiser sein, an die spiegelverkehrte Bedienung muss man sich gewöhnen. Ich bereue meinen Kauf nicht - ich kann nur keine ganzen 5 Sterne geben und 4.5 gibt es leider nicht....
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der beste Kompromiss von allen Bezahlbaren, 4. September 2011
Nachdem ich drei Objektive sorgfältig ausprobiert habe, bin ich bei diesem Tamron gelandet. Es geht hier nicht um ein Allround ("immerdabei") Objektiv, sondern um ein wirklich brauchbares "Normalzoom".

Das Kitobjektiv SAL-1855 ist in Zeichnung und CA (Chromatische Aberationen, Cyan-Rot und Magenta-Gelb Farbränder) zusammen mit einer sehr unterdurchschnittlichen Zeichnung das Unbrauchbarste. Das SAL-1680 Zeiss hat Qualitäten in der Natürlichkeit der Farben aber sonst andere Probleme, die man gesondert besprechen müßte. Das Sigma 18-50 ist optisch mehr als enttäuschend und "glänzt" mit ausgeprägten Regenbogenfarben in Form von CAs vor allem in der Peripherie und das bei beliebiger Abblendung. Zudem wirkt es verwaschen wie eine alte Hose, stark zunehmend von der Mitte bis in den Randbereich.

Also nun dieses Tamron AF 17-50 2,8 (durchgehend!). Es ist groß und schwer aber solide verarbeitet und wird mit Sonnenblende geliefert. Zoom und Entfernung ist an schön breiten Ringen angenehm einzustellen. Filtergewinde dreht nicht mit! Im Telebetrieb fährt der Rüssel akzeptabel nicht zu weit aus. Bei 17 kann der Zoom mechanisch ge-locked werden. Das Obejektiv hat keinen Wackelschutz eingebaut. Braucht man auch nicht, wenn der Sensor der Kamera es schon tut (Sony Alpha 35) aber ich bin ohnehin kein Freund dieses Tremorschutzes zumal bei einem Zoom das kein Tele sein will. Die Elektronik ist auch meist recht stromhungrig. Wenn man zeitlebens fotografiert hat, weiß man wie und wann man eine Kamera ruhig hält.

Die optischen Eigenschaft des Tamron AF 17-50 sind im Vergleich zu den oben angeführten ganz ausgezeichnet. Eine "duftige" Zeichnung über alle Brennweiten und selbst bei offener Blende bereits; also scharf im Detail. Dieses Glas hat die schmalsten und geringsten CAs in den Randbereichen von bisher allen. (Objektive über 1000¤ sind hier natürlich nicht berücksichtigt). Die Farben sind maximal natürlich und es besteht kein Farbstich über alles der mit dem Weißabgleich zu kompensieren wäre. Die Tonnenverzeichnung bei 17mm scheint sehr gering zu sein, zumindest fielen mir gar keine auf, selbst bei Gebäudekanten nicht. Das viel beklagte Geräusch des AF-Antriebes ist völlig unbedeutend wenn man nicht laufend von 20cm bis unendlich durchzoomt. Das liegt wohl auch häufig an schwachen Konrast-Erkennungen mancher Kameras, die auch bei mehrfachem Durchzoomen keine Schärfeebene finden. Nachkorrekturen im aktuellen Aufnahmebereich laufen derart schnell und leise ab, daß man in der praktischen Anwendung keine Störung empfindet.

Die Lichtstärke des Rohres ist eine Qualität für sich, zumal sie über den ganzen Brennweitenbereich konstant bleiben kann. Und es ist wirklich kein Problem und keine Einschränkung selbst mit 2.8 zu arbeiten. Andererseits wird die Automatik der diversen Kameras nur sehr selten die größte Blende wählen. Man müßte da schon normalerweise mit manueller Einstellung eingreifen.

Also, obwohl das 16-80 Zeiss mehr Zoom-Reserven hat und deutlich mehr als doppelt so teuer ist möchte ich nicht gegen dieses "billige" ganz erstklassige Tamron tauschen.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Makellos, wenn der AF nicht wäre..., 14. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Tamron AF 17-50mm 2,8 XR Di II LD ASL digitales Objektiv für Canon (Elektronik)
Hi,

ich habe mir das Tamron vor 2 Tagen als Standardobjektiv für meine 50D gekauft und seitdem mehrere hundert Testbilder geschossen.

++ Die Verarbeitungsqualität ++

Die Qualität ist meiner Meinung nach ausgezeichnet. Ich habe als Vergleich Canons 18-55 Kitobjektiv, das 50 1.4 USM, sowie das 60 2.8 USM hier. Das Tamron befindet sich ungefähr auf Niveau der USMs, eher noch darüber. Der Zoomring lässt sich sehr fein verstellen, auch der Fokusring vermittelt absolute Präzision. Die Haptik ist durchweg gut, die verwendeten Materialen fühlen sich sehr wertig in der Hand an. Ich habe leider keinen Vergleich zu L-Objektiven, wüsste aber wirklich nicht was man noch besser machen könnte.

++ Der Autofokus ++

Nachdem ich viele Berichte über den Autofokus gelesen habe, war ich sehr skeptisch. Besonders das Geräusch machte mich unsicher, ich habe mir sogar etliche youtube-Videos angeschaut, um zu sehen wie störend das Geräusch wirklich ist. Sicher, bewegt sich der Autofokus durch das komplette Intervall, mag das etwas störend klingen. In der Praxis ist das aufgrund des sehr kurzen Fokussierweges allerdings kein Problem (für mich). Das Geräusch tritt nur sehr kurz auf und ist weit weniger störend als teilweise beschrieben.

Überrascht hat mich die Schnelligkeit des AF, die defnitiv an meine beiden USM Objektive herankommt.

Ein Negativpunkt ist allerdings die AF-Leistung in sehr lichtschwachen Umgebungen. Hier liegt der AF oft daneben, was zu sehr verschwommenen Bildern führt (In der 100% Ansicht, rausgezoomt sieht man das nicht). Etwas nervig...aber sofern man nicht ständig milimeter-testcharts fotografiert und diese in der 100% Ansicht analysiert, dürfte das nicht auffallen. Hier zählt eher das Bild überhaupt Verwacklungsfrei aufnehmen zu können, mit den meisten Zooms dieser Preisklasse ist das dank Blende 5.6 @ 50mm unmöglich.

++ Die Bildqualität ++

Hier habe ich wirklich viel Zeit investiert um mir ein aussagekräftiges Urteil bilden zu können. Die Schärfe bei Offenblende 2.8 ist ziemlich gut, fällt allerdings zum Rand etwas ab. Verglichen mit dem 50mm 1.4 USM reicht die Offenblende ungefähr bis 1.8, danach wird das Canon klar besser - sollte bei einer Festbrennweite auch so sein :)

Das Kitobjektiv sieht gegen das Tamron allerdings kein Land, hier ist das 17-50 selbst bei Offenblende deutlich schärfer, (sofern der Fokus sitzt, siehe oben). Im Bereich unter 50mm ist das 18-55 chancenlos, bei 50mm schrumpft der Vorsprung des Tamrons etwas, bleibt aber stets deutlich besser als das Kitobjektiv.

Es fällt außerdem auf, dass die Farben des Tamrons sehr warm widergegeben werden. Das ist nicht jedermanns Geschmack, mir gefällt es jedoch.

Auch sollte man beachten, dass die Bilder eher einen Tick zu hell geraten. Weiß man das bei der Aufnahme nicht, kann beim Vergleich im Nachhinein schnell der falsche Eindruck von Kontrastarmut und Unschärfe entstehen.

++ Fazit ++

Im Großen und Ganzen ist das Tamron sein Geld allemal wert. Über die Verarbeitung kann man nicht meckern. Die Bildqualität ist im Vergleich zum Kitobjektiv ein deutlicher Fortschritt, selbst bei Blende 2.8 ist das Tamron bereits recht brauchbar. Als Nachteil möchte ich allerdings nochmal auf den ziemlich unverslässlichen AF bei schwachem Licht hinweisen, sowie eventuell dem AF-Geräusch für besonders sensible Gehöre ;)

Nachtrag: Nach weiteren Tests musste ich leider herausfinden, dass die oben beschriebene "Ungenauigkeit bei Dämmerlicht" leider etwas häufiger auftritt, als mir lieb ist. Während der AF des 18-55 IS Kitobjektives (Was hier bei Amazon ein Drittel des Tamrons kostet...) jedesmal 100% sitzt, ist es mit dem Tamron wie beim Lotto. Leider absolut unpraktikabel, weswegen ich mein Exemplar wieder zurücksenden werde. Schade, eine richtige Alternative gibts für den Preis eigentlich nicht :/
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