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Kundenrezensionen

98
4,0 von 5 Sternen
Tamron 16-300mm F/3,5-6,3 DI II C/AF VC PZD Macro für Canon
Stil: für CanonÄndern
Preis:509,00 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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235 von 239 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ob man sich ein Superzoom anschaffen will oder nicht, muss jeder selbst entscheiden. Ich kann den Bereich auch anderweitig abdecken, manchmal ist man aber froh nur ein Objektiv dabei zu haben. Deshalb habe ich mich entschieden, ein Reisezoom anzuschaffen (und habe es bisher auch nicht bereut): das SONY SAL18-250MM DT
Vom neuen Tamron 16-300 erhoffte ich mir abgesehen vom plus an Brennweitebereich weiterhin einen schnelleren Autofokus (AF) als auch eine bessere Schärfe. Deshalb habe ich es mit dem Sony verglichen. Gleichzeitig habe ich für den Telebereich noch das Tamron SP70-300 USD Sony herangezogen.
Getestet an einer Sony ILCA Alpha 77 II.

Die Verarbeitung des Objektivs ist relativ hochwertig, es gibt wie bei Tamron üblich 5 Jahre Garantie und man kann es quasi kostenlos zur Justage einschicken.

1. Autofokus
Den leisesten AF hat das TAMRON 70-300 USD, den lautesten das Sony SAL18250.
Das TAMRON 16-300 ist trifft den Fokus am schnellsten genau, das TAMRON 70-300 USD ist auch flott, nähert sich dem Fokus aber an und muss dann noch einmal korrigieren was besonders beim Filmen stört. Das Sony ist insgesamt am langsamsten, trifft aber recht gut.

2. Verzeichnung und Chromatischen Aberrationen (CA)
Das TAMRON 70-300 USD hat die geringste Verzeichnung und quasi keine CAs. Das TAMRON 16-300 hingegen verzeichnet sichtbar (etwa ähnlich dem SAL18250), die CAs sind aber wirklich sehr deutlich sichtbar am Bildrand, das macht sogar das Sony deutlich besser.

3. Schärfe
Im Bereich von 16mm bis etwa 60mm (natürlich ohne TAMRON 70-300 USD): das SAL18250 ist hier vor dem TAMRON 16-300, Abblenden bringt das TAMRON 16-300 aber näher ran. Insgesamt ist die Schärfe immer noch gut, nur beim Pixelbetrachten wird der Unterschied deutlich. Selbst bei A4 Abzügen wird man kaum einen Unterschied erkennen.
Ab 60mm baut das SAL18250 dann deutlich ab, Abblenden hilft zwar aber das TAMRON 16-300 zieht zusehends weiter vorbei.
Das TAMRON 70-300 USD ist offen ab 70mm schon wirklich gut, Blende 8 macht es sehr scharf und bringt es vor das TAMRON 16-300, welches man mit zunehmender Brennweite mehr abblenden muss um richtig scharf zu bleiben.
ABER: rein in der Bildmitte ist das TAMRON 16-300 sehr scharf und kann mit dem TAMRON 70-300 USD bis etwa 200mm mithalten oder es teilweise sogar schlagen!
Allerdings nimmt die Schärfe beim TAMRON 16-300 zum Rand hin schon deutlich ab, da ist das TAMRON 70-300 USD besser.

Fazit:

Sony SAL18250 gegen TAMRON 16-300: das TAMRON 16-300 gewinnt. Bis 60mm ist zwar das Sony besser, aber mit Abblenden taugt auch das TAMRON 16-300. Ab 60mm aufwärts ist dann das TAMRON 16-300 vorne, die CAs lassen sich relativ gut automatisch korrigieren. Der AF des TAMRON 16-300 ist weiterhin dem SAL18250 überlegen und dazu gibt's etwas mehr WW und Tele. Wenn ich bis 50mm wirklich scharfe Bilder will, greife ich dann sowieso zum Sony SAL1650.

TAMRON 16-300 vs TAMRON 70-300 USD (im Bereich ab 70mm): schon schwerer. Im Tele ist das TAMRON 70-300 USD - abgesehen von der Bildmitte - schärfer. AF sind beide ganz gut, der vom TAMRON 16-300 hat mir besser gefallen weil er schneller trifft und nicht noch mal "nachfassen" muss. Das TAMRON 70-300 USD hat im Randbereich deutliche Vorteile, ebenso bei den CAs und ab 200mm zunehmend auch in der Bildmitte. Dazu ist es etwas lichtstärker. ABER: als 'Immerdrauf' ist es mir mit 70mm zu lang, auf Reisen müsste ich also noch das SAL1650 mitschleppen. Sind beides ordentliche Klopper und dann wäre mir das TAMRON 16-300 doch lieber. Außerdem ist die Bildmitte wirklich sehr scharf!

Ich denke nicht, dass jeder das TAMRON 16-300 kaufen will um sich andere Objektive zu sparen und nur damit zu leben - wer das kauft will es für eine Reise um nicht noch mehr Objektive zu schleppen.
Aber auch jene, die wirklich nur ein Objektiv wollen werden damit glücklich denke ich wenn die CAs in der Bildbearbeitung korrigiert werden und man vor allem Wert auf eine scharfe Bildmitte legt.
Am meisten stören mich der schnelle Schärfeabfall im Randbereich und der Bereich bis etwa 50mm, da ist es mir etwas zu unscharf im Vergleich zum SAL18250. Im Telebereich ist es deutlich besser, die Bildmitte passt auch und der AF ist schneller/leiser. Dazu den größeren Brennweitenbereich ' mein Sony Reisezoom wird abgelöst! Einzig der hohe Preis gibt noch etwas zu denken, das Sony ist aber auch nicht viel billiger.

########## Update 8.2.2015 ###########

In den Kommentaren kam der Wunsch auf, das Objektiv beim Filmen zu beurteilen, besonders bzgl. der Hörbarkeit des Autofokus.
Vorweg zum SAL 18250: dies ist für's Filmen absolut ungeeignet - der AF ist grundsätzlich schon recht laut, beim Filmen wird er von der Geschwindigkeit her gedrosselt (vielleicht um ihn leiser zu machen?). Allerdings führt dies nur dazu, dass der AF viel zu langsam ist beim Filmen und dann auch quasi dauerhaft hörbar. Ein richtig knirschendes, mahlendes Geräusch. Besser erträglich wäre es gewesen, die Geschwindigkeit identisch zum Fotomodus zu lassen, dann wäre der AF nur minimal lauter aber viel schneller...

So, zurück zum Tamron: der AF ist auch beim Filmen recht flott und treffsicher. Allerdings hört man diesen ebenso deutlich - bei kleineren Fokuswegen ist es eher ein Klackern das weniger auffällt wenn es noch Umgebungsgeräusche gibt, bei größeren Änderungen aber ebenfalls ein während der Fokussierung durchgehend vernehmendes Geräusch. Ohne externes Mikrofon wohl eher nicht als Videokombination einsetzbar - zumindest wenn man den AF viel nutzen möchte.

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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2015
Das Tamron deckt den Bereich eines knapp 19 fachen Zooms ab.
Die Vorteile liegen damit auf der Hand: Aufgrund des enormen Zoombereichs kann man Momente rasch festhalten, weil man nicht ggf. gerade das "falsche" Objektiv drauf hat und erst wechseln muss. Bis es dann gewechselt ist (oder man mit den "Füßen gezoomt" hat) ist der Moment meist vorbei.
Einbußen hinsichtlich der optischen Qualität sind der Preis, den man für so viel Flexibilität wohl zahlen muss. Es wäre zudem unfair, einen Generalisten wie das Tamron in punkto Abbildungsleistung mit einem lichtstarken Spezialisten (z.B. Festbrennweite) zu vergleichen, der auch noch deutlich teurer ist.

Ich habe bereits einen ganzen Objektivpark und konnte damit auch vorher die komplette Brennweite, die das Tamron bietet, abdecken. Unter anderem besitze ich ein 70-200er Objektiv mit einer durchgehenden Lichtstärke von 2.8. Das Glas war allerdings mehr als doppelt so teuer und ist dreimal so schwer. Wer schon mal längere Zeit mit einem solchen Objektiv fotografiert hat, weiß wovon ich rede 😉 Insofern ist für mich das Ultrazoom eine sinnvolle Ergänzung, wenn ich einfach mal ohne schweres Gepäck unterwegs sein möchte und auch nicht die Muße zum Objektivwechsel habe - das ist regelmäßig der Fall, wenn ich mit meinem Hund unterwegs bin.

Ich habe das Objektiv nun seit einigen Wochen und bin mit der optischen Leistung durchaus zufrieden.
Aufgrund des Gewichts des Tamrons war mir von Anfang an klar, dass nicht allzu viele Korrekturlinsen verbaut sein können (aber wer würde dieses Objektiv kaufen, wenn es 5 kg wiegen würde?) und daher mit Farbsäumen und Verzerrungen zu rechnen ist. Beides tritt auf und lässt sich aber mit den gängigen Bildbearbeitungsprogrammen gut korrigieren. Ich habe kürzlich sogar in Telestellung ein paar Insektenmakros geschossen und war echt überrascht, wie fein die Details wiedergegeben wurden. Beim Foto einer Libelle habe ich eine Ausschnittvergrößerung gemacht und die Kopfpartie ist gestochen scharf. Beim Bokeh hätte ich mir dann aber wieder mein 70-200er gewünscht ;-) Man kann halt nicht alles haben...... (obwohl das Bokeh in der Telestellung ganz ok ist - aber leider eben nur da).

Mein Fazit: Für mich kommt das Objektiv nicht als "Immerdrauf" in Frage (und mal ganz ehrlich: Warum eine DSLR, wenn man keine Objektive wechseln mag?). Ich liebe mein Weitwinkel, meine Festbrennweiten und auch meinen 1,5 kg Klotz, weil es einfach klasse Objektive sind und weil ich, wenn's drauf ankommt, lieber den Spezialisten, als den Generalisten an der Kamera habe. Dennoch ist mir auch das Tamron ans Herz gewachsen, weil es mir entspannte Ausflüge/Städtetrips ohne viel Gepäck ermöglicht.
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81 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2015
Seit etwas mehr als einem Monat habe ich jetzt das Tamron 16-300; ich habe es mir gekauft, weil ich einen großen Zoom-Umfang haben wollte. Und den hat es auch.

Einige Kommentatoren hier sagen, sie hätten "sehr viel Ausschuss". Das kann ich hier nicht sagen. Ich habe nur wenig Ausschuss, und zwar weniger als mit meinen anderen Objektiven. Es mag sein, dass bei starkem Zoom der Autofokus nicht mehr so gut geht, aber ich stelle den Fokus sowieso immer manuell ein. Mit manuellen Einstellungen erreiche ich bessere Ergebnisse als mit automatischen.

Bei starkem Zoom kann man bei manchen Motiven (insbesondere bei starkem Kontrast) in der Tat deutliche Farbsäume feststellen. Aber das ist auch nur bei bestimmten Motiven und eben nur beim stärksten Zoom so, dass es sich bemerkbar macht. Ein Beispiel lade ich mit hoch, 300 mm Zoom, deutlicher Kontrast, da sieht man die Farbstreifen doch deutlich. Auch die leichte Kissenbildung, die einige hier bemängeln, konnte ich feststellen, ist aber nicht so, dass sie störend wirkt. Bei Landschaftsaufnahmen, wie ich sie meistens mache, bemerkt man das in der Regel sowieso nicht.

Ich stelle fest, dass diejenigen, die hier besonders hohe Maßstäbe anlegen, das Objektiv rein auf seine - kleinen - Fehler reduzieren. Das wird dem Objektiv aber nicht gerecht. Natürlich müssen auch die Fehler erwähnt werden, damit auch Tamron das - hoffentlich - liest und beim Nachfolgemodell dran arbeitet, die Fehler zu minimieren.

Wer ganz hohe Anspüche hat, der ist mit Profi-Objektiven besser beraten, die dann aber auch noch mal ein ganzes Ende mehr kosten. Wer ein gutes Spazierengehobjektiv, eins für den Urlaub, eins für alle Gelegenheiten braucht, der hat mit dem Tamron 16-300 ein sehr gutes Objektiv.

Ich bin jedenfalls sehr zufrieden. Wegen der vorgenannten Dinge kann ich zwar keine 5, aber immerhin 4 Sterne vergeben (4 1/2 gibt es ja leider nicht).
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238 von 255 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2014
Vor einiger Zeit besaß ich ein Sigma 18-125mm, gefolgt von einem Sigma 18-200mm. Beide konnten mich nicht überzeugen, die Schärfe war unbefriedigend. Dadurch hatte ich erst mal kein Interesse mehr an „Suppenzooms“. Insbesondere vor Flugreisen (begrenztes Gewicht und Taschengröße) kam aber der Wunsch nach einem solchen Zoom immer wieder hoch.

Nach guten Erfahrungen mit anderen Objektiven (Tamron 2,8/70-200mm=exzellent und Sigma 50-500mm=sehr gut) habe ich es nun gewagt, mir das 16-300mm-Objektiv für meine Canon 7D zu bestellen. Es wurde – wie gewohnt – von Amazon schon am nächsten Tag geliefert. Abends dann der erste Test mit einem ersten guten Schärfe-Eindruck. Das war die Vorbedingung für den Test am nächsten Nachmittag. Jedes neue Objektiv wird von mir schon seit Jahren in der Hamburger Speicherstadt getestet. Die großflächigen Gebäude mit ihrem roten Klinker und vielen Fenstern, Beschriftungen etc. eignen sich sehr gut für alle Brennweiten, eine riesige Testtafel aus Stein und Glas. Alle Aufnahmen erfolgen auf Stativ mit Spiegelvorauslösung, Selbstauslöser, ohne Bildstabilisator bei ISO100.

Wieder zuhause angekommen, erfolgte der Vergleich der Brennweiten und Blendeneinstellungen, aber auch der Vergleich mit den Ergebnissen anderer Objektive.

Fazit: Ich musste meine schlechte Meinung über Suppenzooms revidieren. Das Objektiv wird nicht retourniert und geht in Kürze mit auf die Reise. Ich bin von der Schärfe positiv überrascht. Es ist, wenn man mal von der nicht so großen Lichtstärke absieht, uneingeschränkt nutzbar. Einziger Kritikpunkt ist die geringe Lichtstärke, aber das ist der Preis, den man für ein 540g leichtes Reisezoom bezahlen muss.
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61 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2014
Bisher besaß ich für meine Canon EOS 550D 2 verschiedene Objektive: das "Kit"-Objektiv 18-55mm und das Canon-Tele 55-250mm. Das dauernde Wechseln ging mir mit der Zeit erheblich auf den Senkel, weswegen ich mich entschloss, das neue Tamron-Objektiv zu erwerben...

Nun, was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Es fühlt sich wertig an, es ist kompakt - und es macht ultraschöne Bilder! Zuerst dachte ich, ich müsse Einschränkungen in der Bildqualität aufgrund des größeren Brennweitenbereiches hinnehmen - aber mitnichten! Das Objektiv macht de fakto bessere, schärfere Bilder als die beiden Canons, und das auch noch in einer größeren Brennweitenvielfalt.

Nie wieder wechseln - außer auf das Portrait-Objektiv... ;-)
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2014
Ich hatte den Vorgänger 18-270mm, mit dem ich mit der Randunschärfe gar nicht zufrieden war. Nach einigen Fototouren mit diesem Objektiv muss ich sagen - nicht schlecht. Ob Weitwinkel oder Tele - eine tolle Leistung. Sicher mit meinem L-Objektiv von Canon in der Schärfe nicht zu vergleichen. Aber statt des zusätzlichen Objektivs jetzt eine Wasserflasche mitnehmen zu können ist auch nicht zu verachten :-)
Die Schärfe ist zufriedenstellend. Verzeichnungen bei Landschaftsaufnehmen spielen eh nicht die Rolle.
Die chromatischen Abberationen sind jedoch oft recht schwer zu beseitigen. Aber da ich meine Bilder sowieso in RAW fotografiere und CA's, Verzeichnungen und Randabschattungen im Raw - Converter bearbeite lässt sich vieles im Nachhinein bearbeiten. Randunschärfe jedoch nicht und die ist hier wenig ausgeprägt. Wer nicht ständig Plakate drucken muss, den stört der allgemeine Schärfeverlust auch nicht.
Auch der Bildstabilisator leistet gute Arbeit, ich habe erstaunlich interessante Aufnahmen aus der Hand damit gemacht.
Die größere Flexibilität und das geringere Gewicht, das ich über die Wanderwege schleppen muss lassen mich dieses Objektiv gerne nehmen. An ein bisschen mehr ISO muss man sich gewöhnen. Wenn es um Qualität geht sind Wechselobjektive unumgänglich.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2015
Nach langem hin und her bin ich von einem Tamron 18-270mm PZD auf dieses Tamron 16-300mm PZD umgestiegen.
Das erste Objektiv ging allerdings wegen einem Fehlfokus zurück. Mit dem Zweiten war dann alles in Ordnung.
Da ich mit dem Vorgängermodel schon recht zufrieden war, waren meine Erwartungen an das neue Model recht hoch.
Natürlich ist es ein Mega zoom. Hier mit der Erwartung einer Mega Abbildungsleistung über den gesammten Brennweitenbereich heran zu gehen, ist der falsche Ansatz. Ich verwende das Objektiv an einer Nikon D5300 ausschließlich als Reiseobjektiv. Denn auf einer Reise spielt für mich auch Gewicht, Handlichkeit und wenig Zubehör eine große Rolle. Da stört es mich nicht, dass es am langen Ende etwas "weicher" wird.
Daher hier mal die positiven Punkte:
- das Objektiv ist sehr gut verarbeitet
- Metallbajonett und Spritwassergeschützt
- enormer Brennweitenbereich von 16 bis 300mm
- gute Abbildungsleistung (grade im Hinblick auf den enormen Zoomfaktor)
- effektiver Bildstabilisator
- satt laufender Zoomring mit ZoomLock
- Gewicht

Neutrale Punkte:
- am langen Ende etwas weicher (halte ich aber für ein Super Zoom Objektiv für normal)

Negative Punkte:
- habe ich für mich keine feststellen können.

Natürlich kommt es nicht an die Maßstäbe von Festbrennweiten oder f2,8 Zoom's heran, aber das ist auch nicht das Ziel.
Wer ein leichtes und handliches Reiseobjektiv mit guten Eigenschaften sucht ist hier genau richtig.
Daher von mir eine klare Kaufempfehlung.
Gruß
skyless
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54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juli 2014
Da meine Mitrezensenten schon viel über dieses Mega-Zoom 16-300 mm von Tamron geschrieben haben, möchte ich mich hier auf meine ersten Eindrücke mit dieser Linse beschränken. Für meine Canon EOS 70D und 600D habe ich bisher nur Original-Objektive verwendet. Dies werde ich auch in Zukunft tun. Bei diesem Zoom von Tamron habe ich jedoch eine Ausnahme gemacht, nicht zuletzt auch deswegen, weil das 18-200 mm von Canon nur Mittelklasse, und völlig überteuert ist.
Obwohl das Tamron 16-300 mm z.Zt. auch kein Billigheimer ist, bietet es jedoch eine ganze Menge mehr Verwendungsmöglichkeiten.
Das Zoom ist sehr gut verarbeitet, und auch die Haptik läßt aus meiner Sicht keine Wünsche offen. Die Einstellringe für Brennweite und Entfernung sind sehr griffig, und weisen kein Spiel oder sonstige Mängel auf.
Dass ein Zoom-Objektiv, insbesondere dieses 18,8-fache hier, immer nur ein Kompromiss sein kann, sollte jedem Anwender klar sein. Mit den bekannten Schwächen im Weitwinkel- und Telebereich kann ich gut leben. Wer dies nicht will, sollte seine Fotos nur mit Festbrennweiten machen.
Abschließend kann ich nur feststellen, dass dieses Mega-Zoom 16-300 mm von Tamron für mich genau die richtige Wahl ist, nicht zuletzt auch als "Immerdrauf" für eine unbeschwerte Reisefotografie.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2015
Leider bin ich mit diesem Objektiv an meiner EOS 100D nicht glücklich geworden.
Das Objektiv hat gemäß Testaufbau (Anleitung siehe Traumflieger) einen deutlichen Frontfokus.
Bw 18mm und 50mm ca. 5cm
ab Bw 150 stimmt der Fokus bis auf max. 2mm (Messfehler).
Kitobjektiv 18-55 Stm und efs 40 2,8 Stm auf den Milimeter genau.
Daher geht mein Objektiv zurück, obwohl ich es günstig in den Blitzangeboten für nur 499 erstehen konnte. Sonstige Verzeichnungen, chrom. Aberation lassen sich unproblematisch mit div. Programmen beseitigen. Ich werde mich vorerst von den superzooms verabschieden und stattdessen mehrer Objektive zulegen. Vielleicht das 70-200 f4 L oder das Tamron 70-300 vc und als Festbrennweite das Sigma Art 30mm F1.4 was am Crop fast eine Normalbrennweite entspricht.
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79 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2014
Ich besitze das Nikon 18-200 VR1 in einer ziemlich guten Variante (nahezu kein Unterschied zum VR2 feststellbar) und hatte von Tamron das 18-270 in der alten großen Form. Das verwendete ich gern an der Fujifilm S5 Pro und war dem Nikon Objektiv ebenbürtig. Mit der Nikon D7000 harmonierte es nicht so gut und wurde verkauft. In der Zwischenzeit Fotografierte ich mit dem Sigma 17-70 Contemporary wegen der guten Schärfe und Lichtstärke sowie dem Tamron 70-300. Da letzteres zwar schön scharf abbildet, aber erst bei 70mm beginnt und nur bis 1,5 Meter fokussiert, musste ich oft wechseln. Ich liebäugelte mit dem 16-300 in der Hoffnung, es könnte die Qualität des 18-270 erreichen. Erste Testaufnahmen überraschten mich. Es ist besser. Folgende Ergebnisse habe ich im Vergleich mit dem 18-200 von Nikon und dem 70-300 erhalten:

Grundsätzlich gilt: Die Stärken liegen eher im Telebereich, Der Stabi ist jedoch sehr träge und garantiert nicht durchweg scharfe Bilder. Ich habe festgestellt dass schon die Vibration durch das hochklappen des Spiegels bei der D7000 zu unscharfen führen kann. Etwas Bessere Ergebnisse erhält man mit der Q Einstellung, bei der der Spiegel langsamer bewegt wird, oder auf dem Stativ mit Spiegelvorauslösung. Ungewöhnlich bei Verschlusszeiten um 1/125.
bei der langsameren S5 tritt diese Störung nicht auf.

Bei 300 mm im Zentrum fast so scharf wie beim 70-300 am Rand etwas weicher, ist jedoch nicht so schlimm, da es bei Tele eher auf die Mitte ankommt. 70mm ist deutlich weicher, wobei das 70-300 da knackscharf ist.

Verglichen mit dem 18-200 verhält es sich umgekehrt: Bis 50mm hat das Nikon die Nase vorn und ist in der Bildmitte schärfer. Ab 50mm liegt das Tamron vorn und scheint zum Ende hin immer schärfer zu werden. Der Bildrand ist im Weitwinkel mit dem Nikon vergleichbar, welches aber zur Mitte hin schärfer wird. Der Detailverlust fällt jedoch nur im direkten Vergleich auf, da im Weitwinkel der Rand genauso wichtig ist wie die Bildmitte und das Bild, gesamt betrachtet, scharf wirkt.

Rot-Grün CAs werden von der Nikon Kamera herausgerechnet, an den Bildrändern sind leichte Blau-Gelb Verschiebungen zu erkennen, welche sich jedoch gut herausrechnen lassen. Mit Raw Convertern wie ACDSee Pro, Lightroom und DXO Optics Pro kann man die Farbfehler gut bewältigen.

Bei Makro Aufnahmen ist zu bedenken, dass die mit 300mm aufgenommen werden, die trotz Stabi leicht verwackelt werden, da oft unbequeme Haltungen eingenommen werden müssen. Insgesamt ist die Makrofunktion nicht die Stärke des Objektives.

Natürlich wird durch dieses Objektiv die Auflösung der D7000 nicht ausgenutzt. Das wird für die neueren Chips mit 24mp umso mehr gelten. So enthalten die Aufnahmen mit der 7000 nicht viel mehr Details als mit der S5Pro, welche auf eine Auflösung von effektiv 8mp kommt. Allerdings wirken die Bilder scharf und gleichmäßig und das in allen Brennweiten, im Telebereich mehr als im Weitwinkel.

Abblenden auf 8 bringt im Telebereich noch etwas mehr Details, im Weitwinkel ist der Effekt nicht so deutlich. Das Bokeh ist im Weitwinkel richtig Hässlich, im Telebereich allerdings annehmbar.

Der Stromverbrauch ist an der D7000 etwas höher als mit anderen Objektiven, aber noch zu verkraften. Ein Akku hält in der Regel noch einen Tag. Viel schlimmer ist es bei der Fujifilm S5. Mit dem Tamron 16-300 ist der Akku im Betrieb nach einer Stunde leer. Ist die Kamera ausgeschaltet, dauert es 2 Stunden! Laut Tamron kann das sein, da das Objektiv nur an aktuellen Kameras getestet und auch nur für diese freigegeben wurde. Es ist anzunehmen, dass es sich bei der Nikon D200 (selbes Gehäuse wie S5) und anderen älteren Modellen genauso verhält.
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