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  • Tamrac 5767 Velocity 7 Tasche schwarz
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Tamrac 5767 Velocity 7 Tasche schwarz

von Tamrac
16 Kundenrezensionen

Erhältlich bei diesen Anbietern.
1 neu ab EUR 68,00 1 gebraucht ab EUR 50,00
  • Funktionelle Fototasche
  • Leichtes Handling und perfekter Schutz für Kamera, Objektive und Zubehör
  • Mit Reißverschluss gesicherte Quik FlipTop Oberkappe
  • Gepolsterter Diagonalgurt
  • Lieferumfang: Tamrac 5767 Velocity 7 Tasche schwarz

Hinweise und Aktionen

  • Wir haben für Sie eine Liste mit Hersteller-Service-Informationen zusammengestellt,für den Fall, dass Probleme bei einem Produkt auftreten sollten, oder Sie weitere technische Informationen benötigen.



Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 29 x 30 cm ; 699 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 821 g
  • Modellnummer: 576701
  • ASIN: B000P3ZB42
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 20. April 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Tamrac 5767 Velocity 7 Tasche schwarz



Obwohl diese Tasche nicht wie eine Kameratasche aussieht, ist die Velocity 7x mit Diagonalgurt eine sehr funktionelle Fototasche. Sie wird wie ein Rucksack getragen, kann aber mit einem Zug nach vorne gezogen werden, so dass der Zugriff auf den Inhalt der Tasche zügig gelingt, zumal sich die mit einem Reißverschluss gesicherte Quik FlipTop™ Oberkappe vom Körper weg öffnet. Im Hauptfach wird eine Kamera mit angesetztem Objektiv (Baulänge bis. ca. 15cm) von zwei vertikalen Teilern getragen. Zusätzlich ist Platz für einige weitere Objektive vorhanden. Der gut gepolsterte Diagonalgurt verteilt das Gewicht sehr gut und muss zur Entnahme der Ausrüstung nicht abgenommen werden. Der normalerweise verborgene Tuck-A-Way™ Hüftgürtel bewährt sich besonders beim Wandern, Radfahren und anderen sportlichen Aktivitäten.

Die Vortasche ist mit Fächern organisiert und hält so den Inhalt, z.B. ein Mobiltelefon und andere Teile, übersichtlich bereit. Sie bietet auch Tamracs in den USA patentiertes Memory & Battery Management System ™ in dem volle Speicherkarten und leere Batterien mit kleinen roten Fähnchen markiert werden. Eine Tasche in der Oberkappe nimmt Filter und Deckel auf. Mit optionalem Zubehör aus dem Sortiment Modular Accessory System ™ (M.A.S.™) wird die Tasche weiter ausgebaut.





Tamrac's neue Velocity Serie hat ein modernes Design und ist besonders praktisch im täglichen Gebrauch, denn die Velocity-Taschen ermöglichen einen besonders schnellen Zugriff auf die Ausrüstung, leichtes Handling und perfekten Schutz für Kamera, Objektive und Zubehör.

Die Velocity 7x mit der besonderen Trage-Idee: Sie können komfortabel wie ein Rucksack getragen und zum fotografieren einfach vor die Brust gedreht werden und bekommen damit die ungeschlagene Funktionalität einer Hüfttasche. Und das alles, ohne die Tasche abzunehmen zu müssen. Besonders wichtiger Vorteil in diesem Zusammenhang: trotz der Drehung der Tasche kann nichts herausfallen, alles ist jederzeit sicher verstaut.


Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Menzel am 12. Februar 2010
Verifizierter Kauf
Ich habe für meine Bridgekamera (Fuji S9600) bereits die 6x und wußte worauf ich mich einlasse was das Handling und die Einstellung der Innenteiler betrifft. Da man die Inneneinteilung i.d.R. nur einmal pro Tasche einrichtet finde ich es auch nicht schlimm wenn das ein wenig fummelig ist. Ein Tip von mir: Wenn man die Enden der Klettstreifen halbrund zuschneidet zerkratzen die einem auch nicht mehr die Hände beim hineingreifen in die Tasche.

Die 7x war mir für meine "Beladung" aber immer noch zu klein: Eine Nikon D5000 mit angesetztem 18-200 VR, ein SB-600 Systemblitz mit Omnibouncer und ein Nikon 35mm F1,8.

Die Tasche läuft unten zu schnell zusammen, so daß der SB-600 fast bis an den oberen Deckel reicht und nicht wie auf der Schnittzeichnung von Tamrac unterhalb der Ohren bleibt. Der Nikon SB-600 ist aus meiner Sicht schon ein sehr kompakter Blitz. Der Blitz auf der Schnittzeichnung ist also deutlich zu klein dimensioniert. Entspricht eher einem Metz 36 AF-4.

Das kleine 35mm Nikon kann auf der anderen Seite nicht weit genug unten in der Tasche plaziert werden, da sonst das mittlere Fach für das 18-200 VR zu sehr zusammengedrückt wird um die Gegenlichtblende am 18-200er auf den Objektiv zu lassen. Zwei kruze AF-Objektive wie auf der Schnittzeichnung geht definitiv nicht. Mit alten manuellen Objektiven mag das ja vielleicht noch gehen ist aber nicht mehr zeitgemäß und aus meiner Sicht unehrlich gegenüber den Kunden. Somit muss man das Objektiv mittels Innenteiler weit oben plazieren und kommt dann schnell in Konflikt mit dem Handgriff des Bodys.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stritzi am 24. September 2009
Ich habe mir diese Tasche bei Amazon bestellt und am nächsten Tag gleich wieder zurück geschickt. Warum?
Weil ich 1. leider nirgends vorher die Tasche ansehen konnte und 2. sie für mich praktisch unbrauchbar ist.
Aber nun zu den Details:
Die Tasche ist an und für sich sehr gut verbaut, gut gepolstert und lässt sich angenehm tragen. Als Ausrüstung war meine Olympus E-510 mit dem angesetzten 50-200mm Objektiv, dem 14-54mm Obj. und dem FL-36 Blitz gedacht. Das passt auch alles wunderbar rein, aber raus nimmt man es besser nicht mehr....
Die kleinen, futzeligen Klettverschlüsse für die Innenfächer sind eine derartige Fummelei bei der Verstellung, dass man sie praktisch nie in die gewollte Position bringt. Durch ihre konische Bauform, wird die Tasche unten immer enger und somit kommt man schon mit meinen eher kleinen Händen kaum an die richtigen Stellen an den Seiten, von den am Boden angebrachten Klettverschlüssen will ich gar nicht reden....
Wenn die Kamera mit dem großen Objektiv drinnen steckt, kommt man kaum mehr an die auf der Seite verstauten Teile ran (aber vielleicht muss man das ja auch nicht).
Aber wehe, man will die Kamera mit angesetztem (großen) Objektiv und verkehrt aufgesetzter Geli wieder aus der Tasche rausnehmen: das ist mir nicht gelungen, ohne an den Klettverschlüssen hängen zu bleiben und damit das Zoom in seiner gesamten Länge auszufahren. Die Geli kann man auch schwer runter nehmen und woanders verstauen, da nicht soviel Platz vorhanden ist (außer man verzichtet auf den Blitz). Noch dazu wäre es fad, jedes Mal Geli rauf - Geli runter. Vielleicht könnte man dieses Manko mit der nächst größeren Tasche (Velocity 8) umgehen...??
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Unbekannter Nr. 1 am 10. Mai 2010
Super Tasche, EOS 7D mit 15-85mm passt zusammen mit einem Tele (z.B.- Tamron 29-300mm) und noch einem weiteren Objektiv (Festbrennweite)rein. Sehr gute Verarbeitung und angenehmer Tragekomfort, sowohl auf dem Rücken als auch seitlich. Kann die Tasche nur empfehlen
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Ich suchte eine halbwegs kompakte Tasche für meine Canon EOS 550d und das angesetzte Sigma 17-70 OS mit Raum für ein weiteres Objektiv ODER Blitz.

Gemessen am Preis macht die Velocity 7 einen anständig verarbeiteten Eindruck. Meine überschaubare Ausrüstung passte prima rein. Da das Sigma 17-70 mit 72 mm Filtergewinde recht dick ist, habe ich das mittlere der drei anpassbaren, vertikalen Fächer großzügig gestalten müssen. Dann verhakt sich die umgekehrt montierte Gegenlichtblende auch nicht so leicht mit den Klettverschlüssen. Im linken Fach ist dann beispielsweise Platz für ein Sigma 50-200. Das rechte Fach fällt dann schon schmal aus, eignet sich aber prima um den Kameragurt reinzustopfen.

Ok, es ist schon etwas fummelig die mit Klettverschlüssen versehenen Trennpolster so einzubauen wie man das benötigt. Da man das aber in der Regel sicher nicht sehr oft macht, ist das meiner Meinung nach gerade noch akzeptabel. Ich habe alle Trennpolster verbaut um die Tiefe der drei vertikalen Fächer zu begrenzen. In den dann entstehenden drei unteren (horizontalen) Fächern würde ich nicht wirklich noch etwas verstauen wollen.

Die Enttäuschung kam aber beim Umhängen der Tasche. Der Gurt ist nur schwach gepolstert und bereits mit meiner Grundausrüstung fand ich das Tragen ziemlich unangenehm, auch wenn der schmale Beckengurt für etwas Erleichterung sorgt. Ferner war es schwierig die optimale Gurtlänge zu finden. Trägt man die Tasche auf dem Rücken, sollte der Gurt eher kurz sein - schwingt man sie nach vorne, benötigt man mehr Gurtlänge um bequem Zugriff auf das Equipment zu haben. Natürlich kann man die Gurtlänge jedes Mal anpassen.
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