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Talking Back to the Night [Musikkassette]

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörkassette (2. Januar 1995)
  • Label: Island (Universal Music Austria)
  • ASIN: B000001FT1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end TOP 1000 REZENSENT am 17. April 2015
Format: Audio CD
Steve Winwood,als Stimme der Band "Traffic" bekanntgeworden,hatte mit seinen ersten Solo-Alben "Steve Winwood" und "Arc Of A Diver" zwei wirklich interessante,soulige Arbeiten vorgelegt,die durchaus Lust auf mehr machten und auch recht erfolgreich waren.
Zwar waren auch das nun nicht die ganz großen Meisterwerke der Musikgeschichte,dennoch hatten sie durch die markante Stimme des Künstlers und den sehr eigenen Sound der Produktion ihren eigenen Charme;und überzeugten mit gutem Songwriting ohne größeren Tiefgang,aber mit Gefühl und einer gewissen Lockerheit.
Sein drittes Solo-Album "Talking Back To The Night" von 1982 (Island Records) war daher für mich eine Enttäuschung.
Winwood wollte dem kommerziellen Erfolg,dem ihm "Arc Of A Diver" beschert hatte,offenbar "noch einen draufsetzen" und öffnete sich und seine Musik (ab) hier einer Oberflächlichkeit und Beliebigkeit,die mich schon damals erschreckte.
Das Album enthält für mich einen einzigen wirklich überragenden Song,nämlich den Titeltrack,der mich in seiner Art an meinen Lieblings-Winwood-Titel "Night Train" erinnert:Emotional,düster,schwebend,treibend,atmosphärisch,interessant.
Ein platter Refrain,wie der von "Help Me Angel",schreit geradezu nach den Charts...und nach der Skip-Taste.
Interessanterweise hat Winwood es mit "TBTTN" noch nicht geschafft,ganz groß rauszukommen,das sollte dann mit dem ebenso platten "Back In The High Life" gelingen;für mich war das Kapitel Steve Winwood" damit abgeschlossen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 15. Januar 2014
Format: MP3-Download
Talking Back To The Night ist das 1982er Album von Steve Winwood. Für mich hört sich kein weiteres Album von ihm so sehr dem damaligen Zeitgeist hinterherlaufend und damit auch so veraltet und gestrig an wie dieses.
Nach dem Riesenerfolg (speziell in den USA) des Vorgängers Arc Of A Diver nahm Winwood Talking Back To The Night wiederum allein in seinem Studio auf. Die Instrumentierung wurde jetzt nur noch künstlicher und keyboardlastiger. Das ist fast schon Synthiepop. Die Arrangements klingen mit einem Abstand von über 30 Jahren für heutige Gewohnheiten sehr billig. So großartig und eingängig der Hit Valerie auch ist, rein musikalisch ist das ein Armutszeugnis. Ein einfacher programmierter Drumrhythmus mit Keyboards darüber und fertig ist der Song, der allein von seinem Gesang lebt.
Mit Big Girls Walk Away, While There's A Candle Burning, It Was Happiness und Still In The Game gibt es gleich mindestens 4 weitere Synthiesongs auf dem Album.
Still In The Game war eine weitere Single vom Album und wird gelegentlich schon einmal im Radio gespielt.
Mit Help Me Angel bietet das Album zumindest noch eine soulige Nummer.
Der düstere Titelsong gehört mit zum Besten was Winwood veröffentlicht hat.
Die wirklichen Highlights auf der Platte sind aber die Balladen There's A River und And I Go. Hier klingt die Musik auch nicht ganz so künstlich.
Obwohl mit Valerie einer seiner bekanntesten Songs auf dem Album vertreten ist, hatte es keine einzige Hitsingle. Valerie wurde erst 1987 durch Remix zum Hit.
Das Album war im Vergleich zu Arc Of A Diver auch nicht so erfolgreich. In den USA kam es so gerade unter die Top 30 und im UK immerhin unter die Top 10.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 13. November 2002
Format: Audio CD
zugegeben. das 82er werk hier wirkt jetzt 20 jahre spaeter einfach ein wenig altertuemlich.
das kommt auch daher, da stevie auch hier wie beim oben genannten vorgaenger alles selber eingespielt hat.
und das klingt halt schon a weng nach "plastik".
aber die songs bringen trotzdem was rueber.
"still in the game" und "and i go" nur als beispiel genannt.
das werk ist jetzt nicht vergleichbar mit den nachfolgealben, bei denen richtige (" ") musiker mitwirken, blaeser auch ordentlich reinknallen.
die songs haben aber dieselbe qualitaet, sind halt nur (werbedeutsch gesagt..) "konzentriert auf das noetigste" von der musikalischen umsetzung her.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Schmidt am 6. Juni 2010
Format: Audio CD
like the predecessor 'arc of a diver' this record has been recorded and produced all by steve winwood himself... to me it is a true pop classic... I love the songs, the voice, the sound, the way the arrangements were done and the production itself. as of this writing it is not available as a new record anymore... the only way you may get it is second hand and sometimes pay incredible high prices for it... watch out... hopefully Island Records will bring it back as they did with the re-issue of arc of a diver... from me... five stars to talking back to the night from steve winwood !
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