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Talking Back to the Night [Musikkassette]


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Musik

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Produktinformation

  • Hörkassette (2. Januar 1995)
  • Label: Island (Universal Music Austria)
  • ASIN: B000001FT1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Winwoods letztes einigermaßen annehmbares Solo-Album vor dem totalen Absturz in hohles Selbstzitat und Beliebigkeit -- wobei sich hier vor allem letzteres schon deutlich ankündigt. Talking Back To The Night, wie schon die Vorgänger Steve Winwood und Arc Of A Diver eine Sammlung exzellenter, zeitloser Songs, leidet erheblich unter seiner schon nervtötend zu nennenden, monotonen und blutleeren Produktion. Lieblos heruntergespult und aneinander gereiht, verschwindet z.B. die außerordentliche Kraft des überragenden Titeltracks (den meisten wohl leider in der weit weniger überragenden Version von Joe Cocker bekannt) beinah vollständig in der Beliebigkeit dünner Billig-Synthie-Schichten und Drum Machines in Alleinunterhalter-Qualität. Fast scheint es zweifelhaft, dass Winwood mal als DER weiße Soulmusiker gehandelt wurde und mit seiner hochangesehenen Band Traffic in den frühen Siebzigern als Innovator galt. "Sometimes I Feel So Uninspired", der leicht selbstironische Titel eines ihrer Songs, erscheint heute beinah wie die sprichwörtliche self fulfilling prophecy. --Rolf Jäger

Audio

Andere Akzente setzte Steve Winwood solo: feine Melodien und starke Fixierung auf Keyboards. Synthie-Sounds und Kunstklang des 82er Albums "Talking Back To The Night" wirken heute recht antiquiert.

© Audio


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 13. November 2002
Format: Audio CD
zugegeben. das 82er werk hier wirkt jetzt 20 jahre spaeter einfach ein wenig altertuemlich.
das kommt auch daher, da stevie auch hier wie beim oben genannten vorgaenger alles selber eingespielt hat.
und das klingt halt schon a weng nach "plastik".
aber die songs bringen trotzdem was rueber.
"still in the game" und "and i go" nur als beispiel genannt.
das werk ist jetzt nicht vergleichbar mit den nachfolgealben, bei denen richtige (" ") musiker mitwirken, blaeser auch ordentlich reinknallen.
die songs haben aber dieselbe qualitaet, sind halt nur (werbedeutsch gesagt..) "konzentriert auf das noetigste" von der musikalischen umsetzung her.
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Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 15. Januar 2014
Format: MP3-Download
Talking Back To The Night ist das 1982er Album von Steve Winwood. Für mich hört sich kein weiteres Album von ihm so sehr dem damaligen Zeitgeist hinterherlaufend und damit auch so veraltet und gestrig an wie dieses.
Nach dem Riesenerfolg (speziell in den USA) des Vorgängers Arc Of A Diver nahm Winwood Talking Back To The Night wiederum allein in seinem Studio auf. Die Instrumentierung wurde jetzt nur noch künstlicher und keyboardlastiger. Das ist fast schon Synthiepop. Die Arrangements klingen mit einem Abstand von über 30 Jahren für heutige Gewohnheiten sehr billig. So großartig und eingängig der Hit Valerie auch ist, rein musikalisch ist das ein Armutszeugnis. Ein einfacher programmierter Drumrhythmus mit Keyboards darüber und fertig ist der Song, der allein von seinem Gesang lebt.
Mit Big Girls Walk Away, While There's A Candle Burning, It Was Happiness und Still In The Game gibt es gleich mindestens 4 weitere Synthiesongs auf dem Album.
Still In The Game war eine weitere Single vom Album und wird gelegentlich schon einmal im Radio gespielt.
Mit Help Me Angel bietet das Album zumindest noch eine soulige Nummer.
Der düstere Titelsong gehört mit zum Besten was Winwood veröffentlicht hat.
Die wirklichen Highlights auf der Platte sind aber die Balladen There's A River und And I Go. Hier klingt die Musik auch nicht ganz so künstlich.
Obwohl mit Valerie einer seiner bekanntesten Songs auf dem Album vertreten ist, hatte es keine einzige Hitsingle. Valerie wurde erst 1987 durch Remix zum Hit.
Das Album war im Vergleich zu Arc Of A Diver auch nicht so erfolgreich. In den USA kam es so gerade unter die Top 30 und im UK immerhin unter die Top 10.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Schmidt am 6. Juni 2010
Format: Audio CD
like the predecessor 'arc of a diver' this record has been recorded and produced all by steve winwood himself... to me it is a true pop classic... I love the songs, the voice, the sound, the way the arrangements were done and the production itself. as of this writing it is not available as a new record anymore... the only way you may get it is second hand and sometimes pay incredible high prices for it... watch out... hopefully Island Records will bring it back as they did with the re-issue of arc of a diver... from me... five stars to talking back to the night from steve winwood !
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amberle am 13. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man muss sich schon wundern: was ist nur in den 80ern passiert? Hat da eine totale Gehirnwäsche stattgefunden? Hatten alle schon kaputte Ohren? Oder wie ist es zu erklären, dass großartige Leute wie Steve Windwood, der so tolle Sachen bei Traffic gemacht hat und sich mit Jazz auskennt, der mit Arc of a Diver zumindest noch Anerkennenswertes abgeliefert hat, plötzlich so eine Plastikproduktion zulässt, mit meist einfallslosen Lieder und Synthiesoße.
Dasselbe bei McCartney, Clapton und unzähligen anderen Helden der 60er und 70er: was war geschehen, dass alle nur nur klanglichen Müll produzierten und man seitdem Michael Jackson für den King of Pop hält? Alle verblödet?
Allerdings muss man sagen, dass Winwood im Vergleich zu manch einem seiner Kollegen aus den 60ern hier immerhin noch ein paar passable Songs unterbringt, die in ihren besten Momenten an Van Morrison oder Stevie Wonder erinnern. Nur die Produktion stört gewaltig, ansonsten knüpft Windwood durchaus an seine recht schwarze, souligen Stücke seines Solo-Debüts an.
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