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Talking Heads - Stop Making Sense [UK Import]


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Produktinformation

  • Darsteller: Talking Heads
  • Regisseur(e): Jonathan Demme
  • Format: Anamorph, PAL, Widescreen, Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Palm Pictures
  • Erscheinungstermin: 22. März 2004
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RCLW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.503 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

- Psycho Killer - Heaven - Thank You For Sending Me An Angel - Found A Job - Slippery People - Cities - Burnin'Down The House - Life During Wartime - Making Flippy Floppy - Swamp - What A Day That Was - Navy Melody (This Must Be The Place) - Once In A Lifetime - Big Business/I Zimbra - Genius Of Love (TOM TOM CLUB) - Girlfriend Is Better - Take Me To The River - Cross-Eyed and Painless

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

106 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Semmler am 9. Dezember 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Sorry, für Off-Topic, aber ich habe bereits 3x die falsche DVD von Drittanbietern hier erhalten!
Es gibt (mindestens?) zwei Versionen dieser DVD:
1) Talking Heads - Stop Making Sense [UK IMPORT]
ASIN: B00004RCLW
Spieldauer 99 Min.
2) Talking Heads - Stop Making Sense [IMPORT] (Niederlande)
ASIN: B000021Y7X
Spieldauer 85 Min.
(Folgende Stücke fehlen: Cities, Big Business, I Zimbra)
Hier an dieser Stelle wird doch eindeutig 1) angeboten, trotzdem wimmelt es hier anscheinend von 2) - kürzere Spielzeit, weniger Stücke!
Liebe Anbieter, prüft eure Angebote doch noch einmal!
Ich habe keine Lust mehr auf die ständigen Retouren und schlechten Bewertungen!
Grüße Ralph
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 1. Februar 2008
Format: DVD
musik-dvd's sind normal nicht so meines, zumal bei mir der sound über den fernseher für mich überhaupt nicht zufriedenstellend ist und ich keine lust habe, eine glotze in mein musikhörzimmer zu stellen....

aber dieser film ist ein muss!! ein live konzert der talking heads, gefilmt von jonathan demme, lange bevor er "das schweigen der lämmer" drehte und eine perfekte und geniale choreographie, die sich dadurch auszeichnet, dass es nach keiner choreographie aussieht.

die band spielt auf dem höhepunkt und david byrne verkörpert den rastlosen, manischen yuppie auf speed mit unerhörter intensität.

vom ersten ton weg wird man von dieser rhytmus- und zappelmaschine gnadenlos in den bann gezogen, die band steigert sich in einen spielrausch und ein geneigter zuseher wird hier mit hineingezogen...

mit "Psycho Killer" legen sie los, gefolgt vom schmalzigen "Heaven", über kracher wie "Burnin'Down The House", "Life During Wartime", "Big Business/I Zimbra" und dem alltime-stomper "Take Me To The River" um nur einige zu erwähnen...

selbst wenn man diese band, diese art von musik, nicht mag: das hier gebotene liegt auf einem level, vor dem wohl fast jeder "knien" wird, kann mir ausser einem absoluten hasser flotter musik niemanden vorstellen, der diesen kauf bereuen könnte!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 5. Januar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine Prämisse für Konzertfilme, die man super findet: Man muss der Band oder dem Solokünstler zugetan sein. Wer für die Talking Heads nur ein Achselzucken übrig hat, wird auch von "Stop Making Sense" nur wenig halten. Doch selbst diese Personen müssten zugeben, dass die Performance des schlacksigen David Byrne, sein Gummigesicht, sein Kopf- und Körpergewackele, die sich langsam füllende Bühne mit Musikern und Tänzerinnen, später die Projektionen und die Lichtregie nicht nur sehr durchdacht wirken, sondern auch einen hohen Entertainment-Faktor haben. Einige Songs sind einfach Oberklasse - dafür muss man kein Fan sein. Auch in seinem überdimensionierten Anzug sieht Byrne herrlich blöde und doch irgendwie gut aus. Er macht sich immer wieder absichtlich zur Lachnummer mit seiner grotesken Mimik, aber es dient immer der Show. Aus kleinen Ideen macht er Großes. Zumal viele ihrer besten Songs, natürlich nicht alle, im Set enthalten sind. Einer hingegen - in der Umziehpause - ist schlechter 80er-Disco-Schrott, allerdings auch nicht von den Talking Heads, sondern von der damaligen Zweitband der manchmal doch recht säuerlich drein blickenden Bassistin und dem Drummer, der vor seinem Auftritt noch kurz telefoniert (hier gerät es doch etwas albern). Die Synthi-Effekte des allzu begeisterten Knopfdrückers oben an den Tasten erscheinen 25 Jahre später etwas dated, aber Elektronik spielte bei den Heads nur eine untergeordnete Rolle. Sehr empfehlenswert für diejenigen, die glauben, man müsste Schweine aufblasen, ein Feuerwerk zünden oder mit Hubschraubern landen, um die Menge zu beeindrucken. Sie finden hier ein schönes Beispiel, wie man ohne immensen Aufwand viel bieten kann.Lesen Sie weiter... ›
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Juli 2001
Format: DVD
Endlich ist er erschienen, einer der besten Musikfilme ! Und dazu noch in bestechender Qualität ! Die Techniker haben hier ganze Arbeit geleistet. 2 verschieden 5.1 Mixe, anamorphisches 16:9 Bild.... Taqlking Heads Fan was willst Du mehr ! Audiokommentar? Bonus Tracks? Interviews? Bitte sehr: ist ebenfalls alles auf dieser fantastischen Scheibe
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thomasd1965 am 27. Oktober 2005
Format: DVD
Stop-Making-Sense ist nun über 20 Jahre alt und gehört immer noch zum besten, was je an Konzertfilm gedreht wurde.
Das kongeniale Gespann aus dem Talking Heads Frontman David Byrne und Jonathan Demme (Das Schweigen der Lämmer) als Regisseur hat einen echten Klassiker geschaffen, an den kaum eine heutige Band herankommt.
Zu Beginn des Konzerts kommt David Byrne mit Guitarre und Radiorekorder auf die Bühne, startet eine Kassette (mit den Drumbeats) und spielt den legendären Psycho-Killer.
Dann kommt Tina Weymouth mit dem Bass auf die Bühne und die beiden spielen "Heaven". Während des Songs werden bereits die Drums für Chris Frantz hereingefahren und so geht das weiter. Zu fast jedem Song kommen zusätzliche Musiker / Instrumente auf die Bühne.
Das David Byrne eine Bühnenpräsenz hat, die es mit Freddie Mercury, Robbie Williams und anderen locker aufnehmen kann braucht eigentlich nicht erwähnt zu werden. Der Tanz mit der Stehlampe ist einfach der Wahnsinn. Überhaupt gibt es hier eine Übereinstimmung der Musiker und eine Spielfreude, wie man sie selten zu sehen bekommt. Die teilweise etwas linkischen Bewegungen einzelner Musiker sind sicher mit der Zeit aus der die Aufnahme stammt zu entschuldigen.
Der 5.1 Surround Mix enttäuscht ein wenig. Mit dem klassischen
Stereosound war ich weit mehr zufrieden.
Für jeden Freund der Musikgeschichte, der Talking Heads sowieso, ein MUSS.
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