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Talking God (Jim Chee Novels)
 
 
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Talking God (Jim Chee Novels) [Englisch] [Taschenbuch]

Tony Hillerman
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: HarperTorch; Auflage: Reprint (1. Dezember 1990)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 006109918X
  • ISBN-13: 978-0061099182
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 10,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.578 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Tony Hillerman
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Produktbeschreibungen

From Library Journal

There are three things one can expect from a Hillerman mystery: a story that would make no sense without its rock-solid base of Navaho culture; a tale that moves within the rhythms of real time; and an intricate plot that calls for the particular skills of his two detectives, Jim Chee, shaman and officer of the Navaho Tribal Police, and Lieutenant Joe Leaphorn, older, slower, and wiser. Talking God has all of these things in a plot that absolutely defies summary. Leaphorn and Chee track different paths for different crimes and both end up in the wilds of Washington, D.C., ostensibly on vacation. Instead of the sweet scent of the Southwest, Hillerman has a good time pitting his detectives against the "City of Navy Blue Suits." Welcome as a returning presence is winsome Navaho attorney Janet Pete, who contributes both to the structure of the mystery and to Chee's emotional disharmony. In 1970, LJ 's reviewer described Hillerman's The Blessing Way as "a mystery with literary value; one you can recommend to people who don't like mysteries." Indeed; enjoy. For more on Hillerman, see "Contributing Factors" in this issue, p. 00.
- Ed. -- GraceAnne A. DeCandido, "Library Journal"
Copyright 1989 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“Suddenly now Hillerman has become a national literary and cultural sensation . . . it does not take too much to determine why Hillerman has become so popular. He is a solid, down-to-earth storyteller.” (Los Angeles Times )

“Woven as tightly as a Navajo blanket.” (Newsweek )

“For the many enthusiastic fans of Tony Hillerman’s previous mystery novels, including A Thief of Time, only one thing needs to be said: Talking God is the best one yet!” (USA Today )

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Einleitungssatz
"Through the doorway which led from her receptionist-secretary's office into her own, Catherine Morris Perry instantly noticed the box on her desk." Lesen Sie die erste Seite
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Drei zunächst voneinander unabhängige Handlungsstränge, deren Zusammenhänge der Leser früher überblickt als die Protagonisten selbst, machen die Spannung in "Talking God" aus. Da wäre zum einen eine unidentifizierbare Leiche neben den Bahngleisen, die Joe Leaphorn zu denken gibt. Einziger Anhaltspunkt ist zunächst ein vom Mörder übersehener Notizzettel, der auf eine Yeibichai-Zeremonie für eine gewisse Agnes Tsosie hinweist. Bei eben dieser Zeremonie soll nun Jim Chee einen gewissen Henry Highhawk verhaften, einen Viertel-Navajo und Mitarbeiter am Smithsonian-Museum, der offiziell in den Stamm aufgenommen werden will und dabei allerlei komischen Übereifer an den Tag legt. Und dann kommt da noch, etwas später, ein Hilferuf von Chees Freundin Janet Pete aus Washington; sie soll den wegen Grabschändung angeklagten Highhawk dort vor Gericht vertreten und hat den Eindruck, beschattet zu werden. Inzwischen hat auch Leaphorn, der von all dem noch nichts weiß, Spuren gefunden, die ihn nach Washington führen.
Chees und Leaphorns Antagonist ist seinerseits eine eigenständige, interessante Figur, sodass die Handlung abwechselnd aus drei verschiedenen Perspektiven dargestellt wird.
Erst in Washington erfährt Leaphorn, dass auch Chee hier ist. Zufall? Nicht für Leaphorn, der nun zusammen mit Chee weiter ermittelt. Jetzt wird die Handlung beschleunigt, die Ereignisse überschlagen sich, und erst in allerletzter Minute kommen Leaphorn und Chee auf des Falles Lösung.
Spurensuche in Washington ist diesmal angesagt. Kulturen kontrastieren einander, einerseits innerhalb der Handlung selbst, andererseits aber auch deswegen, weil der respektlose Umgang der Weißen mit den religiösen Vorstellungen der verschiedenen Indianer-Kulturen das Geschehen mitbestimmt; gleich auf den ersten Seiten wird dieses Thema in einem Brief von Highhawk an eine vermeintliche Pressesprecherin des Smithsonian drastisch angesprochen.
Dieser Hillerman-Krimi unterscheidet sich ein wenig von den vorhergehenden, durch den Ort der Handlung und die Erzähl-Strategie, aber auch dadurch, dass das Thema "Talking God" (damit ist zunächst eine der höchsten Gottehiten der Navajos gemeint) auf allen seinen Bedeutungsebenen den Roman wie ein Leitmotiv durchzieht.
"Talking God" ist zwar nicht der stärkste Krimi der Serie; man hat den Eindruck, Hillerman kenne sich im Navajo-Reservat besser aus als in Washington. Das ändert aber nichts daran, dass auch dieser Krimi wieder ein Glanzpunkt des Genres ist, den zu lesen sich nicht nur wegen der spannenden Handlung lohnt, sondern auch wegen der Bildhaftigkeit, in der Hillerman Respekt für "heidnische" Religionen einfordert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von bernie
Format:Taschenbuch
Once again, Tony Hillerman weaves a great story with many threads intertwining. We get to revisit old friends from previous stories and some new ones. Therefore, the story assumes you have already read some earlier Hillerman's. It mainly takes place in Washington DC. However, we are treated to the "The Night Chant" ceremony, which introduces us to talking God Yeibichai.

This time our story carries us to the Smithsonian Institute. Joe Leaphorn with only a few days left until his retirement is intrigued when they find a body of a man with no teeth off the side of an Amtrak line. Jim Chee is tasked with arresting a grave robber at the ceremony. When everyone else gives up Joe Leaphorn goes that extra step to uncover the mystery of the men beside the tracks. Jim Chee goes that extra step to discover the person who is the grave robber and now hiring Jim Chee's ex-girlfriend as his attorney. Will Jim and Joe cross each other's paths? Moreover, is there a link between these two stories?

You will be introduced to some other Navaho ways and gods. At first, it will seem the story is going on forever but then you may be disappointed because it ends too soon. Either way this makes a great reading experience.
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Von weiser111
Format:Taschenbuch
Drei zunächst voneinander unabhängige Handlungsstränge, deren Zusammenhänge der Leser früher überblickt als die Protagonisten selbst, machen die Spannung in "Talking God" aus. Da wäre zum einen eine unidentifizierbare Leiche neben den Bahngleisen, die Joe Leaphorn zu denken gibt. Einziger Anhaltspunkt ist zunächst ein vom Mörder übersehener Notizzettel, der auf eine Yeibichai-Zeremonie für eine gewisse Agnes Tsosie hinweist. Bei eben dieser Zeremonie soll nun Jim Chee einen gewissen Henry Highhawk verhaften, einen Viertel-Navajo und Mitarbeiter am Smithsonian-Museum, der offiziell in den Stamm aufgenommen werden will und dabei allerlei komischen Übereifer an den Tag legt. Und dann kommt da noch, etwas später, ein Hilferuf von Chees Freundin Janet Pete aus Washington; sie soll den wegen Grabschändung angeklagten Highhawk dort vor Gericht vertreten und hat den Eindruck, beschattet zu werden. Inzwischen hat auch Leaphorn, der von all dem noch nichts weiß, Spuren gefunden, die ihn nach Washington führen.
Chees und Leaphorns Antagonist ist seinerseits eine eigenständige, interessante Figur, sodass die Handlung abwechselnd aus drei verschiedenen Perspektiven dargestellt wird.
Erst in Washington erfährt Leaphorn, dass auch Chee hier ist. Zufall? Nicht für Leaphorn, der nun zusammen mit Chee weiter ermittelt. Jetzt wird die Handlung beschleunigt, die Ereignisse überschlagen sich, und erst in allerletzter Minute kommen Leaphorn und Chee auf des Falles Lösung.
Spurensuche in Washington ist diesmal angesagt. Kulturen kontrastieren einander, einerseits innerhalb der Handlung selbst, andererseits aber auch deswegen, weil der respektlose Umgang der Weißen mit den religiösen Vorstellungen der verschiedenen Indianer-Kulturen das Geschehen mitbestimmt; gleich auf den ersten Seiten wird dieses Thema in einem Brief von Highhawk an eine vermeintliche Pressesprecherin des Smithsonian drastisch angesprochen.
Dieser Hillerman-Krimi unterscheidet sich ein wenig von den vorhergehenden, durch den Ort der Handlung und die Erzähl-Strategie, aber auch dadurch, dass das Thema "Talking God" (damit ist zunächst eine der höchsten Gottehiten der Navajos gemeint) auf allen seinen Bedeutungsebenen den Roman wie ein Leitmotiv durchzieht.
"Talking God" ist zwar nicht der stärkste Krimi der Serie; man hat den Eindruck, Hillerman kenne sich im Navajo-Reservat besser aus als in Washington. Das ändert aber nichts daran, dass auch dieser Krimi wieder ein Glanzpunkt des Genres ist, den zu lesen sich nicht nur wegen der spannenden Handlung lohnt, sondern auch wegen der Bildhaftigkeit, in der Hillerman Respekt für "heidnische" Religionen einfordert.
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