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Talk

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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 1994)
  • Erscheinungsdatum: 21. März 1994
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Victory (Universal)
  • ASIN: B000026895
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.783 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Calling
2. I Am Waiting
3. Real Love - Squire, Chris
4. State Of Play
5. Walls
6. Where Will You Be
7. Silent Spring
8. Talk
9. Endless Dream

Produktbeschreibungen

Rezension

Als Trevor Rabin auf der Bildfläche erschien, war aus dem Yes-Bombast die Luft raus: Das schlackenlose Owner Of A Lonely Heart sicherte 1983 der LP 90/25 höchste Edelmetall-Weihen. Nach diversen Kombi-Konstellationen ist die 90/25-Mannschaft (Jon Anderson, Rabin, Chris Squire, Tony Kaye, Alan White) wieder am Ruder. State Of Play, Walls und das instrumentale Intro von Endless Dream zeigen, daß die damalige Lektion Spuren hinterließ. Talk ist kein hohles Gewäsch, hat bei allen Finessen und kompakten Passagen aber doch einigen Leerlauf.

© Audio -- Audio

Seit Bassist Chris Squire sich nicht mehr gegen eine Yes-Reunion querstellt, steht die famose Artrock-Mannschaft wieder in den Startlöchern. Für "Talk" trat man in Fünferbesetzung an: mit Squire, Gitarrist Trevor Rabin, dem Ur-Yes-Mann Tony Kaye an der Hammondorgel, dem Drummer Alan White und dem unverzichtbaren Vokalisten Jon Anderson. Rabin produzierte die sieben neuen Songs mit akzentuiertem Rock-Drive, darüber kamen aber die Yes-typischen Feinheiten nicht zu kurz. Melodischer Höhepunkt ist "I Am Waiting". ** Interpret.: 07-08

© Stereoplay -- Stereoplay

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Yes,Talk.Versand aus Deutschland/Label: Victory/ Published: 1994

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top CD aus der Rabin-Ära 29. Juli 2002
Format:Audio CD
Tja, es mag ja sein, dass man eine sich wandelnde Gruppe stets mit den eigenen Werken aus der Vergangenheit vergleicht. Das möchte ich hier nicht tun; die 70-er Jahre Band Yes ist nicht mit der Gruppe "Yes" zu vergleichen, die 1994 diese CD aufnahm. Mit dem hier vorliegenden Album "Talk" aber liegt das beste vor, was die 80-er / 90-er Band Yes je zu Wege gebracht hat. Leider nahezu unbeachtet in der Öffentlichkeit, präsentiert sich Yes in makelloser Hochform: Rocksongs in vielerlei Facetten, wobei man bei keinem Song Abstriche machen kann. Der Opener kommt rockig-melodiös daher, "State of play" geht in die "Owner of a lonely heart"-Richtung und das Abschlusswerk - als Song möchte man es nicht mehr bezeichnen - zeigt gleichfalls, wozu Yes in der Lage sind. Ein Album, das eigentlich hätte Musikgeschichte schreiben müssen! Diese Ausgabe erschien im Juli 2002 neu mit dem Bonus Track "The Calling" und erweitertem (natürlich englischem) Inlay.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniale Rockscheibe! Nicht nur für Fans von Yes! 5. April 2003
Format:Audio CD
Dieses Album fesselt von der ersten Sekunde an. Der vielschichtige, melodiöse Rocksound reißt einen mit. Typisch für Yes ist der mehrstimmige Gesang, allen voran die prägnant, klare und hohe Stimme Andersons. Faszinierend ist immer wieder, dass in einem engen Zeitfester so viele Elemente reingepackt werden, dass man sich nach ruhigeren Sektionen sehnt, die jedoch immer rechtzeitig auftauchen. Die Länge der Stücke übersteigt die regulärer Rock-Stücke, man wird jedoch mit etlichen Instrumental-Solos (Bass, Gitarre und Keyboards) verwöhnt, die die Songstrukturen immer wieder aufbrechen, so dass die Songs nicht allzu starr und kompakt erscheinen. Alles gipfelt schließlich in einen insgesamt über 15-minütigem Epos, der einen in ein Wechselbad der Gefühle begibt und den Hörer mit dem Gefühl entlässt, eine Stunde lang wirklich gute Musik ohne Füllmaterial genossen zu haben. Auf dieser Neu-Auflage ist sogar der Eingangs-Track in der ursprünglichen, längeren Fassung als Bonus-Track am Ende zu hören.
Soviel für den unbedarften Yes-Nochnicht-Kenner. Für alle, die noch Fans werden wollen, sei gesagt, dass TALK einen hervorragenden Einstieg in das Yes-Universum, ja das Yes-Gefühl, bietet, denn es vereint die Elemente der frühen, episch-atmosphärischen und vielschichtigen Werke aus den Siebzigern mit den kurzen, frischen und energiegeladenen Power-Pop/Rock aus den Achtzigern in einer sehr gekonnten, subtilen Weise, die nicht aufgesetzt wirkt. Wer sich näher mit YES und ihrer (interessanten) Band-Geschichte informieren will, findet im Internet ausgiebig Material...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dies ist kein Small-"Talk"! Big-"Talk"! 27. Januar 2000
Format:Audio CD
Mit "Talk" erreichte Yes in der Besetzung Anderson/Squire/White/Kaye/Rabin nach den Alben "90125" und "Big Generator" den Höhepunkt in vielerlei Hinsicht. Der Longplayer, komplett auf digitalem Equipment aufgenommen und daher von fast brutaler Klangkraft, lebt vor allem von Trevor Rabins famoser Produzentenarbeit sowie seinem markanten Gitarrenspiel.
Aber natürlich, ja, auch Sänger Anderson setzt Glanzlichter, ebenso Drummer Alan White mit seinem kraftvollen Spiel. Und über Chris Squires abgedreht Bass-Kapriolen braucht man wohl nichts mehr zu sagen - sie sind Legende.
Im Gegensatz zu den Vorgängeralben geht es auf "Talk" weitaus melodische zu: So rockt schon der Opener, "The Calling", vollkommen geradlinig und schnörkellos drauflos und "Walls", das Rabin zusammen mit Roger Hodgson von Supertramp geschrieben hat, ist einer der schönsten Yes-Popsongs aller Zeiten.
Wem dieses Album zusagt, der sollte im Übrigen dringend Trevor Rabins Solo-Album "Can't Look Away" ins Regal holen, das einen ähnlichen Sound und gleichsam starke Songs liefert. Schade ist nur, daß Yes in dieser Konstellation nie wieder ein Album aufgenommen haben und auch Herr Rabin zur Zeit lieber schlechte Soundtracks macht. Miö!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Album in eigener Kategorie: Yes-Music 6. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Tja, es mag ja sein, dass man eine sich wandelnde Gruppe stets mit den eigenen Werken aus der Vergangenheit vergleicht. Das möchte ich hier nicht tun; die 70-er Jahre Band Yes existiert nicht mehr. Mit dem hier vorliegenden Album "Talk" aber liegt das beste vor, was die 80-er / 90-er Band Yes je zu Wege gebracht hat. Leider nahezu unbeachtet in der Öffentlichkeit, präsentiert sich Yes in makelloser Hochform: Rocksongs in vielerlei Facetten, wobei man bei keinem Song Abstriche machen kann. Der Opener kommt rockig-melodiös daher, "State of play" geht in die "Owner of a lonely heart"-Richtung und das Abschlusswerk - als Song möchte man es nicht mehr bezeichnen - zeigt gleichfalls, wozu Yes in der Lage sind. Ein Album, das eigentlich hätte Musikgeschichte schreiben müssen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kleines Stück Rockgeschichte 10. Dezember 2003
Von braindunk
Format:Audio CD
der gitarrist Trevor Rabin war es, der Yes mit seinem beitritt im jahre 1984 neues leben einhauchte. nach den alben "90125" und "Big Generator" ist "Talk" der absolute höhepunkt der Rabin-ära. kritiker hatten der band in ihrer bombastphase der 70er oft vorgeworfen, sie hätte mit einer rockband nichts mehr gemeinsam und würde in nie dagewesenen materialschlachten ersticken.
mit "Talk" kann Yes diese vorwürfe eindrucksvoll widerlegen.
"Talk" ist ein rockalbum bester güte. auf "Talk" sind alle guten tugenden ein rockband vereint : treibende gitarrensoli, atemberaubende rhythmus-wechsel, verschachtelter chorgesang. dieses album hat keinen einzigen schwachpunkt und ist nicht nur eines der besten von Yes sondern der rockmusik insgesamt.
danach hat Trevor Rabin die band - auf der höhe seiner schaffensphase - verlassen. wahrscheinlich hat er als einziger wahrgenommen, daß keine steigerung mehr möglich ist. denn das, was Yes danach abgeliefert hat, sind nur noch armselige versuche, den sound der 70er in irgendeiner form zu kopieren. doch diese zeit ist vorbei. Yes mit Anderson, Howe und Squire scheint dies aber nicht wahrhaben zu wollen. Und das ist sehr schade.
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2.0 von 5 Sternen Naja
Ich bin dann mal weg von Yes. Zumindest die Trevor Rabin Phase kann mir gestohlen bleiben.
Da höre ich mir doch lieber die lieblos zusammen gewickelt ABWH an. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen blutleer
sicher,es mag leute geben,die AOR mucke mögen- gibts auch nix gegen einzuwenden. aber das haben yes mit 90125 und big generator besser hinbekommen (um beim yesuntypischen AOR... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von hälge schnaida veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verkannt
Obwohl mich üblicher Weise erhebliche Berührungsängste plagen, wenn es um Yes-Alben der Rabin-Phase gehen, muss ich für dieses, leider seinerzeit völlig... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Udo Kaube veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen "KOMMERZ-ROCK-SCHEIBE VON YES"
Kommerz-Rock-Scheibe der Formation: "Trevor Rabin", "Jon Anderson", "Chris Squire", "Alan White" und dem Yes-Ur-Mitglied "Tony Kaye" von 1994. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2012 von Christian Hadek
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Dies ist das von vielen ungeliebte, von manchen sehr gemochte dritte Werk des Squire/Rabin Producerteams. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2010 von Relayer
1.0 von 5 Sternen Richtungsweisend? In's Belanglose!
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Veröffentlicht am 12. September 2010 von Polter, Rainer
5.0 von 5 Sternen Klasse Scheibe
Das Talk Album von 1994 hatte leider keinen großen kommerziellen Erfolg und so wurde wieder einmal
die Besetzung gewechselt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2010 von nachtschattenabg
4.0 von 5 Sternen Die letzte unter Rabin...
'Talk', das dritte und letzte Album der Rabin-Phase, setzt ebenso wie '90125' und 'Big Generator' wieder auf Bombast im AOR-Gewand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2008 von frijid
1.0 von 5 Sternen Richtungsweisend ? - In`s Belanglose !
Nennen wir es die Odyssee des Jon Anderson : oder : von Howe zu Rabin und zurück.Wakeman, Bruford und Howe hatten Yes nach der Union-Tour nicht verlassen, sondern wurden von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2007 von Polter, Rainer
5.0 von 5 Sternen eine klasse scheibe!
liebe progfans, sseiene wir doch mal erlich: ihr mögt doch auch die 90125 und big generator songs...oder? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2004 von Geddyalexneil
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