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Talk Talk: Roman [Taschenbuch]

T. C. Boyle , Dirk van Gunsteren
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2008

Dana Halter ist jung, schön und gehörlos. Als sie eines Morgens ein Stoppschild überfährt, wird sie verhaftet und wegen Delikten angeklagt, die sie nie begangen hat. Es dauert Tage, bis sich herausstellt, dass Dana Opfer eines Betrügers geworden ist, der mit ihrer Kreditkarte bezahlt, Schecks auf ihren Namen ausstellt - und überhaupt ihre ganze Identität gestohlen hat. Sie findet sich wieder in den Fängen einer gnadenlosen US-Justizmaschinerie. Als Dana nach erniedrigenden Tagen im Gefängnis auch noch ihren Job verliert, hat sie nur noch ein Ziel: diesen elenden Betrüger, der auf ihre Kosten in Saus und Braus lebt, zu finden. Der Kampf beginnt! - In diesem hochdramatischen Thriller erzählt T. C. Boyle davon, wie leicht es ist, einem Menschen die Identität zu rauben, und wie schwierig für den Betrogenen, zu beweisen, dass er hereingelegt worden ist.

»Einen richtigen Thriller hat Boyle da hingelegt, ein rasantes Roadmovie und eine Lovestory.«
Brigitte


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 1. Aufl. (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210605
  • ISBN-13: 978-3423210607
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.169 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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“Identitätsdiebstahl” lautet das Schlüsselwort in T.C. Boyles Roman. Es bezeichnet die jüngste Verbrechensvariante, die im Land der tausend Möglichkeiten bereits existenzzerstörende erste Blüten treibt. Im Zeitalter der PINs, Codes und Passwörter verschaffen sich übelwollende Naturen Zugang zu den Konten ihrer Opfer, um sie dann Wirtstieren gleich auszusaugen und sich deren Identität überzustülpen. Ein einträgliches Geschäft. So staunt die gehörlose Dana Halter nicht schlecht, als sie sich nach einem geringfügigen Verkehrsdelikt in den unmenschlichen Fängen einer gnadenlosen US-Justizmaschinerie wiederfindet. Ihr Albtraum hat einen Namen: Dr. Dana Halter! Gesucht in mehreren Staaten wegen vielfachen Scheckbetrugs. Ihr Wirtstier!

Schade, dass T.C. Boyle so verdammt unterhaltsam und definitiv zu jung ist. Der Nobelpreis hätte diesem Mann längst auf einem Samtkissen überreicht werden müssen! Was TCB in seinem elften Roman aus einem vergleichsweise schlichten Gut-Jagt-Böse-Roadmovie an Funken zu schlagen vermag, zeichnet nur ganz große Erzähler aus. Aller Talk Talk (engl. für Gebärdensprache zwischen Gehörlosen), bringt Dana bei den Behörden nicht weiter. Zwar spricht man sie -- nach einem drastischen Aufenthalt im Untersuchungsgefängnis -- schuldfrei; ihren Job als Gehörlosenlehrerin aber ist sie los und die Identität ihres Peinigers bleibt weiterhin unbekannt. Bis Danas etwas schlafmütziger Freund Bridger per Bankauskunft eine Telefonnummer herausbekommt. Die Spur führt nach Marin County. Dort, in bevorzugter Pazifiklage, lässt es sich ein gewisser William „Peck“ Wilson zwischen Palmen, Armani und russischer Geliebter ausgesprochen gut gehen.

Die hübsche Dana hat Blut geleckt. Die Jagd beginnt! In einer haarsträubenden Ralley verfolgen Dana und Bridger den flüchtigen „Peck“ alias Dr. Dana Halter quer durch den Kontinent. Klar, dass jemand wie TCB sich die Gelegenheit nicht entgehen lässt, heftige Stimmungsbilder des heutigen Amerika beizusteuern. Einer mitleidlosen Konsumgesellschaft, in der nur der Erfolg zählt, wie Pecks unersättliche Zickenfreundin Natalia zeigt, ein Russenimport der teuren Art, die die Betätigungsfelder „Shoppen und Ficken“ zu ihrer ureigensten Religion erhoben hat. Mit dem Handicap der hochintelligenten Dana, die in einer ignoranten Umwelt nur auf krasses Unverständnis, ja auf ironischerweise „taube Ohren“ stößt, schuf TCB zusätzlichen Suspense, vor dem sich selbst ein Hitchcock verneigt hätte. Schließlich kreierte er mit der Figur des „Peck“ einen so smarten wie beängstigenden Charakter, wie sich beim überraschenden Showdown zeigt. Wenn man dann noch nicht vom Schlag getroffen ist! --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Ein neuer, älterer Boyle schreibt großartig wie immer und gefällig wie selten zuvor.«
Wege November 2008-Januar 2009

»Scharfzüngig, scharfsichtig.«
Hellweger Anzeiger 23.08.2008

»Ein spannend geschriebener Roman, in dem sich Sprachmeister Boyle auch genüsslich der Hohlheit der amerikanischen Gegenwartskultur widmet.«
Landeszeitung für die Lüneburger Heide 18.05.2008

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auch T.C.Boyle schreibt mal ein schwächeres Werk 22. November 2009
Format:Gebundene Ausgabe
DER AUTOR ALS LABERTASCHE - SCHADE UM DAS THEMA! (LUDWIG WITZANI)
Interessiert es Sie, wie es einer kalifornischen Hippiekommune ergeht, die es nach Alaska verschlägt? Wollen Sie wissen, wie sich ein mexikanisches Emigrantenpaar fühlt, das am Rio Grande die amerikanischen Grenzanlagen überwinden muss? Reizt es Sie nicht, endlich zu erfahren, wie es mit dem sagenhaften Dr. Kinsey und der sexuellen Revolution eigentlich angefangen hat? Wenn sie dergleichen Fragen interessieren, dann sind sie bei den Büchern von T. C. Boyle ("Drop City", "America", "Dr. Sex") genau an der richtigen Adresse. T.C. Boyle gießt solche Problematiken in gut durchkonstruierte Romanhandlungen, die man eigentlich eher als romanhafte Reportagen bezeichnen müsste, und am Ende des Buches ist der Leser belehrt und unterhalten zugleich.
Das vorliegende neue Buch "Talk, talk" liegt genau in diesem Trend, denn diesmal geht es um das Problem des im Zeitalter der Kreditkarten, der PINs, TANS und Codes zunehmend bedrohlicher werdenden Identitätsdiebstahls. Auch Dana Halter, die eigenwillige aber bildschöne taube Lehrerin für Gehörlose hätte sicher nicht gewusst, was sich hinter dem Begriff des Identitätsdiebstahl verbirgt - bis sie selbst eines Tages wegen Betrug, Kreditkartenüberziehung und zahlreicher anderer Delikte von einem auf den anderen Tag verhaftet und eingesperrt wird. Es dauert eine ganze Weile, ehe ihr Freund Bridger Martin der Justiz die Verwechslung erklären und seine Freundin aus dem Gefängnis holen kann, doch wer würde nun den entstandenen Schaden ersetzen? Peck Wilson, der Übeltäter, der sich mit der Kreditwürdigkeit, den Karten und der Identität von Dana Halter ein schönes Leben gemacht hatte, war längst über alle Berge, um einem anderen Ahnungslosen die Identität zu rauben und von dessen Konto eine Zeitlang zu leben. Aber diesmal war er an die Falsche geraten. Dana Halter, die im Zusammenhang mit der Verhaftung ihren Job verloren hatte, macht sich zusammen mit ihrem Freund Bridger auf, den Übeltäter quer durch die Vereinigten Staaten zu verfolgen, um ihn schließlich in seinem Geburtstort in Peterskill zu stellen. So weit der Plot: Wie aber ist er gelungen ?
Um die Wahrheit zu sagen: mäßig. Das durchaus interessante Problem des Identitätsdiebstahl kommt zwar einige Mal in seinen technischen Details zur Sprache ( S. 89, 295 u.a.), aber wie die Methode richtig funktioniert, kann auf der Grundlage des Buches kein Mensch verstehen. Warum der Autor als Hauptperson eine Gehörlose erwählt, bleibt ebenfalls uneinsichtig. Einen besonderen Einblick in der Situation tauber oder stummer Menschen bietet das Buch trotz diverser Anläufe nicht wirklich, und für das Thema Identitätsdiebstahl selbst ist die Behinderung des Opfers ohne Belang. Auch die Charakterzeichnungen der Romanfiguren ist durchaus unterschiedlich gelungen. Während Bridger wie ein Weichei durch die Handlung trottet und sich die mondänen Frauen in dem vorliegenden Buch gleichen wie ein Ei dem anderen, entfaltet Boyle seine literarischen Stärken nur bei der Beschreibung des Übeltäters Peck Wilson. Dabei ist Boyles Sprache wie immer fetzig und hyperaktiv, wenngleich diesmal die Zahl der Stilblüten selbst eingefleischte Boyle-Fans beunruhigen muss. Als sich Dana über den schlafenden Bridger beugt, "regte sich in ihr ein gewisses hormonelles Wollen"(S. 239), dem Übeltäter Peck Wilson "flüsterte der Wein seine Geheimnisse zu"(S. 275), wobei offen bleibt, welche das sein könnten. Und während Bridger und Dana dem den Bösewicht "über die fetten ausladenden Hüften des Landes" (S. 267) verfolgten, zieht sich für Peck Wilson die "Straße an der Bergflanke entlang wie eine Bauchnaht, die das Bindegewebe zusammenhielt" (295). Am unerfreulichsten an dem vorliegenden Buch jedoch ist seine pseudoepische Weitschweifigkeit, die auch schon den Genuss der früheren Boyle Werke durchaus verleidete. Diesmal aber entpuppt sich der Autor als eine echte Labertasche und erzählt, als würde er nach Zeilen bezahlt, so dass der rote Faden der Handlung manchmal wie unter einem Gestrüpp von Einzelheiten ohne jede poetologische Funktion einfach verschwindet. Lieber T.C., ist man fast versucht zu sagen, bitte, mach es das nächste mal wieder etwas besser!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Boyle s Kitchen 20. Mai 2008
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mangelnde Vorsicht führt dazu, dass Dana Halter hinter den Diebstahl ihrer eigenen Identität kommt. Als ausgefuchster Exsträfling sollten Peck Wilson (alias Dana Halter 2) diese marginalen Fehler nicht unterlaufen, die schließlich zur Verhaftung der echten Dana Halter führen. Nicht nur, dass er sich die Identität einer Frau geklaut hat, sie ist auch noch taubstumm und sinnt auf Rache nachdem sie ein Wochenende in einer Gemeinschaftszelle in Untersuchungshaft verbringt, ihren Termin beim Zahnarzt verpasst und in weiterer Folge ihren Job als Literaturdozentin für Taubstumme verliert. Gemeinsam mit ihrem Freund Bridger Martin begibt sie sich zuerst auf die Suche nach, dann auf die Fersen des Peck Wilson.

Der Roman beschreibt in fünf Teilen und einem Epilog ein Szenario, wie in einem zielgerichteten Roadmovie. Während im ersten Teil die Verhaftung, die Inhaftierung und der Freispruch im Zentrum des Lesers Interesse stehen, taucht bereits zu Beginn des zweiten Teils Peck Wilson mit der Geschichte seines Lebens aus dem Hintergrund. Ob beabsichtigt oder nicht, ist jener skrupellose Gauner und Betrüger der wesentlich deutlichere Charakter in diesem Roman. Er zeigt Ecken und Kanten in der Hülle eines smarten Dandys und Liebhabers der Frauen und gewinnt er auch nicht an Sympathie, so pokert er doch sehr hoch auf der Verständnisebene. (Sehr gut gelungen!) Dana Halter als zähe Mittdreißigerin, die auf Grund ihres Handykaps zu kämpfen versteht, wirkt daneben mitunter blass - oder zumindest nicht neu erfunden!

Die wechselnden Perspektiven sind an sich nichts Neues, für den Boyle- Fan und Bewunderer allerdings - wenn kein "Must have" so doch eine "Nice to have"! In der Namensgebung seiner Charaktere wirkt er leider diesmal etwas erschöpft.
Der Schwung in den gelungenen Start gelingt spielend, mit der Entdeckung des Peck Wilson tritt wahre Spannung zu tage. Der Wechsel der Perspektiven hinterlässt jedes Mal eine Lücke, die sich nur durch unmittelbares "Weiterlesen" befriedigen lässt. Das kocht!

Und dann lässt sich Boyle hinreißen und serviert ein lauwarmes Ende par excellence.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi a la Boyle 1. Oktober 2006
Format:Gebundene Ausgabe
klasse Krimi, bei dem nicht gemordet und gemeuchelt wird.Wenn manch einer meint,daß es nur am Anfang spannend zugeht,dann hat er nicht aufmerksam gelesen. Der Roman ist vom Anfang bis zum Ende hochspannend, sensibel erzählt und ohne Ablenkungen bei der Sache geblieben. Jedes einzelne Kapitel,mal aus Sicht der Opfer, mal aus Sicht des Täters, endet so,daß man weiterlesen möchte. Den Roman könnte ich mir sehr gut als Film (Road-Movie-Krimi) vorstellen - quer durch die USA jagen die Opfer den Täter.... Sicherlich war T.C.Boyle schon mal besser (Wassermusik), aber als Krimiliebhaber bin ich auch von diesem Roman begeistert. Es muß ja nicht immer gleich Nobelpreisverdächtig sein....
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Psychologisch fein austarierter Thriller mit interessanten Figuren
Thema/Ansatz:
Das vordergründige Thema des Romans (Identitätsdiebstahl) ist vor dem Hintergrund leicht zugänglicher kritischer Informationen über das... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Wolff Rump veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Habe mehr erhofft
Talk Talk ist ein Roman, der von dem Schicksal der gehörlosen Dana Halter erzählt.

Zu Beginn des Buches fand ich die Idee von T.C. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Hubert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unsere eigentliche Identität
"Er sah ihr unverwandt in die Augen. Sein Mund war fest geschlossen - kein Mitgefühl. Da merkte sie, dass er es glaubte. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von RainLeser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich fand's super
Ich kann nicht nachvollziehen, dass man das Buch langweilig finden kann. Ob man wirklich so reich werden kann, sei dahingestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Tirus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesen! Unbedingt!
"Talk Talk"

von T. C. Boyle, dtv, 2008

Vorbemerkung: Nein, es geht nicht um Talkshows - sondern um einen Ausdruck aus der Amerikanischen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sabine Lembens-Dapper veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Thriller von Boyle
T.C. Boyle hat's schwer. Alles, was er schreibt, wird mit seinem legendären Erstlingsroman 'Wassermusik" (engl. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Andreas Schröter veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Talk Talk? Eher Blabla
Dies war mein erstes Boyle-Buch, ich habe es mir spontan gekauft (leider nicht online) und würde nach diesem Eindruck keine weiteren Bücher von ihm lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2011 von RettetdenUmlaut
5.0 von 5 Sternen Thriller?
Der nunmehr elfte Streich von T.C. Boyle entspricht, in meinen Augen,
keinem waschechten Thriller, womit ich das in eben genau diese Richtung
werbende Zitat des Einbandes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2010 von Stephan Seither
4.0 von 5 Sternen Zeitgemäßer Thriller
Trotz aller Kritik: den Zeitgeist trifft dieser Roman schon, denn "Identitätsdiebstahl" steht an der Schwelle zum Massenphänomen, das Aufbrechen von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2010 von Chrissi
3.0 von 5 Sternen Kein echter Boyle...
Ich hab mir das Buch aus zwei Gründen angeschafft: 1. Boyle ist einer meiner Lieblingsschriftsteller und 2. meine Freundin ist gehörlos. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Rumpelstilz
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