Talk Talk und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 6,10
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Talk Talk: (International export edition) (Englisch) Taschenbuch – 24. April 2007


Alle 10 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 6,10
EUR 3,84 EUR 0,75
45 neu ab EUR 3,84 15 gebraucht ab EUR 0,75

Wird oft zusammen gekauft

Talk Talk: (International export edition) + The Inner Circle: (International export edition) + Drop City
Preis für alle drei: EUR 19,13

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Penguin Books; Auflage: Export/Penguin US (24. April 2007)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0143112198
  • ISBN-13: 978-0143112198
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 3 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.729 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

T. C. Boyle (*1948) ist ein gutes Beispiel dafür, dass man es zwar nicht immer vom Tellerwäscher zum Millionär, aber doch vom notorischen Schulschwänzer zu einem der bekanntesten amerikanischen Autoren der Gegenwart bringen kann. Nach einer schwierigen Kindheit und einer wilden Jugend arbeitete T. C. Boyle kurzzeitig als Lehrer, bevor er an der Universität von Iowa promovierte. Heute lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Kalifornien. Er gilt als ausgesprochener Vielschreiber und hat etwa 20 Romane und Erzählbände veröffentlicht, für die er u. a. mit dem "Prix Médicis étranger" ausgezeichnet wurde. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "América", "Dr. Sex" und "Talk Talk". Seine Erfahrungen als Autor gibt Boyle auch als Dozent für Creative Writing weiter.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Wonderful ... a truly wild read' Daily Express 'Darkly humorous depictions of how any person can be victimised by identity thieves' Sunday Times '[Boyle] is unashamedly an entertainer, peerless in his ability to swing between high and low culture' Time Out 'Talk Talk stands out as nothing short of an uncomfortable masterpiece - as simultaneously overwhelming, treacherous, beautiful and boiling over with hellacious revelation as its ultimate subject: life in twentieth-century America' Los Angeles Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Synopsis

Dana sits in a courtroom with her legs shackled as a long list of charges is read out, many of them dangerous. But the panic that grips her is not because she has been caught. She knows there has been a terrible mistake - she didn't commit any of these crimes. As Dana and her lover Bridger set out to clear her name and find the person who is living a blameless life of criminal excess at her expense, they begin to test the life they have built together to its limits. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Einleitungssatz
SHE WAS RUNNING LATE, always running late, a failing of hers, she knew it, but then she couldn't find her purse and once she did manage to locate it (underneath her blue corduroy jacket on the coat tree in the front hall), she couldn't find her keys. Lesen Sie die erste Seite
Mehr entdecken
Wortanzeiger
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg Schäfer am 11. August 2011
Format: Taschenbuch
Ein weiteres Mal zeigt T.C. Boyle, was für ein hervorragender Schriftsteller er ist.Die Geschichte der tauben Dana Halter, die den Verbrecher Peck Wilson, quer durch die Staaten verfolgt, um die Gerechtigkeit wiederherzustellen, ist zumeist packend erzählt. Doch manchmal nimmt Boyles ausschweifende Erzählweise dem Plot die Luft und der Anticlamax am Ende der Geschichte ließ mich etwas verblüfft und ratlos zurück. Um den Schriftsteller T.C. Boyle kennenzulernen, empfehle ich daher sein superbes "The inner circle".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Tewordt am 12. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Identitätsdiebstahl ist ein hochaktuelles Thema. Es kann jeden von uns treffen, und wir sind rechtlich nicht geschützt vor den Folgen und es gibt keine Strafverfolgung. Den entstandenen Schaden kann man somit nicht mal einklagen. TC Boyles Opfer in dem spannenden Roman "Talk Talk" ist die taube Dana Halter aus Kalifornien. Sie wird eines Morgens so mir nichts Dir nichts verhaftet und kommt ins Gefängnis. Es dauert einige Zeit, bis die Polizei herausfindet, dass sie Opfer eines Identitätsdiebstahls wurde, denn Identitätsdieb hat die Straftat begangen. Dana kommt erst nach mehreren Tagen wieder frei. Es gibt keine Entschädigung, nichts. Sie und ihr Freund Bridger sind so verärgert und frustriert, dass sie die Verfolgung des Identitätsdiebs selber in die Hand nehmen und ihn schliesslich aufspüren und quer durch Amerika jagen. Boyle beschreibt äusserst amüsant die Sicht des Diebs, einem Schmarotzer auf der Suche nach dem amerikanischen Traum mit Familie, Haus und grossem Auto, der die Schuld immer bei anderen sieht und sich sogar über die Frechheit ärgert, von Dana und Bridger verfolgt zu werden. Interessant auch die Beschreibung, wie man mit ein paar einfachen Tricks in kurzer Zeit den Identitätsdiebstahl durchführen kann. Das Ende ist enttäuschend und Augen öffnend zugleich. Der Dieb entkommt, denn man kann ihm nichts wirklich anlasten. Ein sehr gut geschriebenes Buch im Stile von Tom Wolfes "Bonfire of the Vanities" (Fegefeuer der Eitelkeiten).
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Tewordt am 12. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Identitätsdiebstahl ist ein hochaktuelles Thema. Es kann jeden von uns treffen, und wir sind rechtlich nicht geschützt vor den Folgen und es gibt keine Strafverfolgung. Den entstandenen Schaden kann man somit nicht mal einklagen. TC Boyles Opfer in dem spannenden Roman "Talk Talk" ist die taube Dana Halter aus Kalifornien. Sie wird eines Morgens so mir nichts Dir nichts verhaftet und kommt ins Gefängnis. Es dauert einige Zeit, bis die Polizei herausfindet, dass sie Opfer eines Identitätsdiebstahls wurde, denn Identitätsdieb hat die Straftat begangen. Dana kommt erst nach mehreren Tagen wieder frei. Es gibt keine Entschädigung, nichts. Sie und ihr Freund Bridger sind so verärgert und frustriert, dass sie die Verfolgung des Identitätsdiebs selber in die Hand nehmen und ihn schliesslich aufspüren und quer durch Amerika jagen. Boyle beschreibt äusserst amüsant die Sicht des Diebs, einem Schmarotzer auf der Suche nach dem amerikanischen Traum mit Familie, Haus und grossem Auto, der die Schuld immer bei anderen sieht und sich sogar über die Frechheit ärgert, von Dana und Bridger verfolgt zu werden. Interessant auch die Beschreibung, wie man mit ein paar einfachen Tricks in kurzer Zeit den Identitätsdiebstahl durchführen kann. Das Ende ist enttäuschend und Augen öffnend zugleich. Der Dieb entkommt, denn man kann ihm nichts wirklich anlasten. Ein sehr gut geschriebenes Buch im Stile von Tom Wolfes "Bonfire of the Vanities" (Fegefeuer der Eitelkeiten).
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tatjana am 5. September 2008
Format: Taschenbuch
Eigentlich hatte ich mir einiges von diesem Buch versprochen. Die Geschichte einer jungen Frau, deren Identität von einem Fremden benutzt wird. Wie sie und ihr Freund sich aufmachen, den Dieb selber zu stellen, da ihnen die Behörden nicht helfen können / wollen. Eigentlich ein spannendes Thema. Leider langatmig und langweilig umgesetzt. Wahrscheinlich hat mich gestört, dass sich Boyle in seiner Erzählung gerne von unwichtigen und unnützen Seitensträngen ablenken lässt. So ist es für die Story z.B. komplett uninteressant, wie die beiden Hauptfiguren sich kennengelernt haben und dass sie gehörlos ist. Da der Roman in keinster Weise eine Charakterstudie der beiden anstrebt - sie vielmehr trotz aller Erzählungen immer irgendwie oberflächlich und fremd erscheinen lässt - langweilen diese Ausflüge in die Vergangenheit.

Eines der wenigen Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe - nach 3/4 Gekämpfe war Schluss.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irene Tönnies am 25. Juni 2007
Format: Taschenbuch
diese buch ist zwar spannend, enthält aber viele stellen, die ich als überflüssig und lediglich die länge des romans streckend empfinde, z. b. angaben über zubereitung von mahlzeiten. die romane turtilla curtain oder watermusic oder the road to welville

waren unvergleichlich viel besser. es ist , als ob man einen gewöhnlichen, etwas oberflächlichen krimi läse.

schade
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen