Talia hat ihre Ausbildung am Kollegium, einer Art Schule für Herolde, Barden und Heiler, abgeschlossen und muss nun eine eineinhalbjährige Assistenzzeit absolvieren.Dabei reist sie mit dem vollständig ausgebildeten Herold Kris (der Schönling aus Band 1) durch das Land. Unterwegs jedoch verliert sie die Kontrolle über ihre magische Gabe (Gefühle zu empfangen und zu senden), da ihre Lehrerin ermordet wurde, bevor sie vollständig ausgebildet war.
Meiner Meinung nach das schwächste Buch der Trilogie, dennoch weit über dem Durchschnitt. Hier erleben wir Talias Zusammenbruch und den langsamen, anstrengenden und zum Teil schmerzvollen Wiederaufbau. In diesem Buch ist weit weniger "Action" zu finden als in den beiden anderen. Dennoch fand ich es spannend bis zur letzten Seite.
Man kann dieses Buch auch alleinstehend lesen; ich empfehle jedoch mit Band 1: "Talia, die Erwählte" zu beginnen. (Weiter gehts mit Band3: "Talia, die Mahnerin".)