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Tales of Us


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Produktinformation

  • Audio CD (6. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute Artists Ltd (Goodtogo)
  • ASIN: B00DB62558
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.211 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Jo
2. Annabel
3. Drew
4. Ulla
5. Alvar
6. Thea
7. Simone
8. Stranger
9. Laurel
10. Clay

Produktbeschreibungen

Golfrapp veröffentlicht Anfang September mit "Tales Of Us" ihr bis dato intimstes und ambitioniertestes Werk, inklusive der großartigen Single "Drew"!

Anfang September 2013 veröffentlichen Goldfrapp ihr jüngstes Album bei Mute. "Tales Of Us", das nunmehr sechste Album der Band, wurde von Alison Goldfrapp und Will Gregory geschrieben und produziert und in ihrem Studio auf dem Land in Westengland aufgenommen. Ganze zwei Jahre dauerte die Arbeit an diesem geradezu schwelgerischen Werk - es ist das bis dato erzählerischste, kinematografischste und intimste Album von Goldfrapp. Man kann zu Recht behaupten, dass keines ihrer vorhergehenden Alben die wunderschöne lyrische Weite vorwegnahm, die ihr jüngstes Werk besitzt. Fast ausnahmslos alle Stücke sprechen in der 1. Person; bewegende Charakterbilder und Reflexionen über abseitige Liebesaffären, Ungewissheiten, Halluzinationen, Märchen und moderne Moritaten, aber auch Momente von Erlösung; geronnen in Songs, in Poesie, die Goldfrapps Musik an einen bislang unbetretenen Ort führen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 7. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gebettet auf zarte Streicherklänge, ruhige Klaviertöne und hauchfeine Klangkulissen erklingt hier die in sich ruhende Stimme von Alison Goldfrapp. Mit TALES OF US absolviert das britische Duo dann auch erneut eine 180° Wende in seiner Musik und lässt die in Schubladen denkenden Kritiker erneut ratlos aussehen. TALES OF US fordert vom Zuhörer die volle Aufmerksamkeit, denn nur so kann man die Feinfühligkeit der Musik erfassen. Eigentlich lässt sich dieses Album mit keinem anderem Goldfrapp-Album vergleichen, von der Ruhe und Gelassenheit vielleicht noch ansatzweise mit SEVENTH TREE, doch während dort viel Freude und Eingängigkeit mitschwang, bleibt auf TALES OF US nur die großartige Intensität und Kraft der leisen Töne und Alisons großartiger Stimme. Nach dem ersten Durchlauf blieb bei mir keine einzige Melodie hängen, und trotzdem war ich am Ende auf wunderbare Weise bezaubert und zufrieden mit diesem Werk.

Keinerlei Aufregung, Bombast oder Glamour ist auf diesem Album spürbar. TALES OF US braucht auch nichts von diesen Dingen, denn allein die Kombination von Alisons Stimme und den unaufgeregten und leisen Soundkulissen verzaubert, fasziniert und fesselt den Zuhörer. Es macht nach meiner Meinung auch keinen Sinn, einzelne Songs herauszustellen, weil dieses Album als Gesamtkunstwerk so harmonisch funktioniert. Und auch wenn bei dem ein oder anderem Titel das Tempo mal kurzzeitig etwas anzieht, so geschieht das doch ganz dezent und ohne jegliche Auswirkung auf den traumhaft schönen Gesamteindruck. Auf wunderbare Weise abgerundet wird TALES OF US durch das schöne Schwarz-Weiß-Design, das Booklet ist gut gelungen, beinhaltet neben den Songtexten wenige kunstvoll inszenierte Fotos, die Papphülle als Verpackung ist nun leider mal trauriger Standard der Plattenfirmen im Jahr 2013.

Von mir gibt es die volle Kaufempfehlung für dieses Albumhighlight 2013.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 6. September 2013
Format: Audio CD
Irgendetwas muss passiert sein. Was klingt wie eine der plattesten, meistbemühtesten Krimi-Eröffnungen – hier hat der Satz seine Berechtigung: Noch vor drei Jahren feierten Goldfrapp die Rückkehr zum Electrodance der 80er mit dem sehr modernen, aber leider auch ziemlich inspirationsarmen “Head First”, knackige Housebeats, Synthieloops und dergleichen Schnickschnack im Megapack, es wurde einem ganz schwummrig. Und nun? Über zwanzig Minuten wartet man, bis sich ein paar Drums aus der Kulisse wagen, das wird doch wohl nicht doch elektrisch… – wird es nicht. Denn “Thea” markiert die einzige Ausnahme, die sich Goldfrapp für ihre sechste Platte leisten wollten, eine Platte, die mit dem von Rosendorfer geborgten Etikett “Die große Umwendung” nicht passender beschrieben werden könnte.

Im Jahr 2000 hatte das britische Duo mit “Felt Mountain” ein umwerfendes Debüt präsentiert – sechs Jahre nach Portisheads “Dummy” wieder eine Platte mit dieser hintergründigen Dramatik und Schwermut, James-Bond-Faktor und Morricone-Zitaten, diesmal minimalistisch instrumentiert und trotzdem unglaublich spannungsgeladen. Dort nun knüpfen die beiden mit “Tales Of Us” wieder an, auch das aktuelle Album ist auf das Nötigste reduziert, die Titel einsilbig, der Sound ein zartes Versprechen – akustische Gitarren, ein paar Streicher, ein verlorenes Piano, mehr braucht es nicht als Begleitung zu Alison Goldfrapps gehauchtem Gesang. Stücke, die sie also vor nicht allzu langer Zeit gnadenlos vertanzt hätten, beziehen nun ihren verstörenden Reiz aus der Abwesenheit jedweder Opulenz. Was bleibt, sind einzig die zauberhaften Melodien.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Möller VINE-PRODUKTTESTER am 18. September 2013
Format: Audio CD
Goldfrapp kehren mit "Tales Of Us" zurück zu ihren Ursprüngen und zur persönlichen Note in ihrer Musik. Gab es seit dem Debüt "Felt Mountain" immer wieder einmal elektronische Ausflüge in die Glamourwelt des Pop und Dance, so kehren Alison Goldfrapp und Will Gregory nun wieder zu den leisen akustischen Tönen zurück. Klassische Elemente bestimmen die sinnlichen und in Passagen schon fast erotisch gehauchten Songs und so entsteht ein Album, dass man nicht nur sehr bewusst hören sollte, sondern auch in vielen anderen Situationen als wunderschöne Hintergundmusik fungieren kann. Man spürt hier mit jedem Ton, mit jeder Silbe, die Kraft des Augenblicks und die Vergänglichkeit der verschwendeten Zeit.
Goldfrapp geben diesen Gefühlen musikalischen Ausdruck durch den Einsatz von unter anderem akustischen Gitarren, Cello, Geige und Drums. Alles sehr zurückhaltend, den Gesang nur unterstützend, sich schon fast grazil verbeugend vor Alison Goldfrapps wunderschöner Stimme und zum uneingeschränkt atmosphärisch. "Tales Of Us" ist ein Album, das allein durch die allesamt aus der "Ich-Perspektive" geschrieben Stücke eine persönliche Aussagekraft hat wie wohl kein anderes Goldfrapp Album bisher. Goldfrapp refletieren die Begebenheiten der Gegenwart, singen von den faszinierenden und auch schicksalhaften Momenten des Lebens, die wohl ein jeder von uns schon erlebt und durchlebt hat. Titel wie "Annabel", "Ulla", "Thea" oder auch "Stranger" sind persönlich, fragil, ergreifend und einfach von Grund auf ehrlich. Ein schönes Album, mit jeder Menge Potential, das sich mit jedem erneuten Mal hören mehr und mehr entwickelt.
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