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Tales of Transit City

Okta Logue Audio CD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Okta Logue

Fotos

Abbildung von Okta Logue

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Artist Video

Biografie

Natürlich fing alles an mit »Bright Lights«, diesem überaus gelungenen und zu Recht mit Preisen überhäuften Meisterwerk von Videoclip, der im Alleingang von Okta Logue mit Freunden in Szene gesetzt wurde. Okta Logue waren – das zeigte sich schon in diesem frühen Stadium ihres Werdens – ohne das Visuelle, ohne ein bestimmtes, die Musik ... Lesen Sie mehr im Okta Logue-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia d (Sony Music)
  • ASIN: B00BNZN21A
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Transit 6:39EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  3. Dream On 4:10EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Let Go 2:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Chase the Day 5:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Judith 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Cats in the Alley 5:23EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Just to Fall Asleep 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. You 7:43EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Rezension

Schon die ersten 60 Sekunden reichen, um zu wissen, wie der Hase läuft. Oder anders ausgedrückt: Schon die ersten 60 Sekunden reichen, um zu wissen, dass auf diesem Album nichts schief gehen kann. Das Eröffnungsstück Transit beginnt mit einer so schönen Gitarre, einer dezenten Orgel im Hintergrund und dem dazu passenden, schmachtenden Gesang. Das ist beste 70er-Jahre-Mucke. Kein Schmalz, kein Pathos, sondern der Geist des Rock n Roll. Die deutsche Band Okta Logue macht da weiter, wo sie mit ihrem Debüt Ballads Of A Burden aufgehört hat und entwickelt auf ihrem zweiten Album Tales Of Transit City ihren Sound ein wenig weiter. Überraschend sind dabei der verstärkte Einsatz des Pianos, das an manchen Stellen die Orgel verdrängt, und einige dumpfe Loops (so im Mittelteil des Openers). Die Gitarren, oder besser deren elegante Linien, geben den Ton an. Sie sind es, die immer wieder aufhorchen lassen. Die Harmoniegesänge in Mr. Busdriver erinnern etwas an die Beatles oder die Beach Boys- Das ruhige Dream On betört durch seine elegante Gesangsmelodie und das hüpfende Piano, das dem Song einen gewissen humoristischen Charme verleiht. Der 60er-Jahre-Beat in Let Go ist so authentisch, dass es einem die Sprache verschlägt. Chase The Day ist gerade durch seine Langsamkeit spannend, das Mellotron tut ein Übriges. Wenn dann noch die geschmeidigen Backing Vocals die Bühne betreten, entwickelt sich der Song zu einer Hymne. Das abschließende You ist auch der Höhepunkt: Die Orgel dröhnt, der Gesang ist relaxt, das Gitarrensolo im instrumentalen Mittelteil huldigt David Gilmour. Okta Logue wandern souverän im 70er-Jahre-Rock. Es fällt schwer, an Tales Of Transit City einen Schwachpunkt zu finden. Vermutlich, weil es hier keinen gibt.
Top-Track: You
Punkte: 8 von 10 (Eclipsed, Mai 2013 (Autor: Bernd Sievers))

Man hat es nicht unbedingt kommen sehen: Okta Logues zweites Album bedeutet einen knappen sieg des Psychedelic über den Progressive Rock. Wichtiger scheint den aus der Zeit gefallenen Hessen aber ohnehin, sich auf ein Feindbild zu verständigen. Mir stellen sich die Nackenhaare auf, wenn ich auf einem Konzert bin und jemand stellt seinen Fuß auf die Monitorbox , veranschaulicht Benno Herz im VISIONS-Interview seine allgemeine Abscheu gegen alles Cockrockige im Rock, die als symptomatisch für die Band gilt, in der er singt. Ich würde jetzt kein ,Yeah! vor einem Gitarrensolo rufen, so wie Philip kein Van-Halen-Solo spielen würde. Das ist nicht unsere Geschmackswelt. Man kann es also entweder als Betriebsunfall oder einen augenzwinkernden Flirt mit dem Verbotenen nehmen, dass Okta Logue ihr zweites Album ausgerechnet mit einem Gitarrensolo beginnen. Zwar geht diesem Solo nach Van-Halen-Maßstäben jede Daniel Gerhardt würde sagen Ranissimo-Artigkeit ab, und anstelle eines rustikalen Yeah! bereitet ein rotierender Blade Runner-Synthesizer auf Philip Mélois Gitarrenexposé vor. Man kann allerdings auch nicht sagen, dass Okta Logue mit einem solchen Platteneinstieg den maximal un-machohaftesten gewählt haben: Technische Versiertheit, die gelegentlich zur Virtuosität wird und sich als solche auch zur schau stellt, zeichnet Tales Of Transit City ebenso aus wie ihr Debüt Ballads Of A Burden. Gut so. Okta Logue spannen die Muskeln an, aber nur, wenn es etwas zu heben gibt. Es sind die kurzen, aber umso wirkungsvolleren Ausbrüche ins Epische oder Verspielte das Wildwest-Piano in Dream On, die Unterwasserorgel in Chase The Day, die himmelhochjauchzende Gitarre in Just Fall Asleep -, die diese Band und diese Platte ausmachen. Okta Logue veranstalten auf Tales Of Transit City keinen Karneval der Eitelkeiten, im Gegenteil werden die Songs kompakter und homogener, je länger das Album läuft. Darin liegt auch der Knackpunkt. Auf den ersten bis dritten Eindruck wirkt vieles gleichförmig, Tales Of Transit City ist keine Platte der Höhen und Tiefen. Das kann man leicht mit Monotonie verwechseln, solange sich noch nicht der Effekt eingestellt hat, dass jedes der neun Stücke seinen eigenen Charme zwischen Soul-Chören und Streichern, Westcoast- und Artrock, zwischen Pink Floyd, The Band und Crosby, Stills, Nash & Young entwickelt. Wer wartet, hat mehr von dieser Platte. Und trotzdem keine Antwort darauf, wo Okta Logue die Zeitmaschine aufgetan haben, die sie vor 40 Jahren eingesammelt und im Hier und Heute ausgespuckt hat. Nichts an ihnen deutet auf 2013 hin, nichts auf Deutschland, geschweige denn Darmstadt. Aber es ist alles wahr. Autor: Dennis Plauk
ANSPIELTIPPS Transit / Chase The Day / Cat In The Alley (VISIONS, Mai 2013)

Ist das noch Punk? Au contraire! Mit ihrer Mischung aus Pink Floyd und Portugal.The Man plus Beatles-Zitaten ist diese Band der Nestbeschmutzer dieser unserer Deutschpunk-Ausgabe. Aber lassen wir uns durch das quasi-dogmatisch-affirmative Durchwinken allen Punks in jedweder Ausprägung nicht irritieren. Mögen Okta Logue aus Darmstdt auch gestreifte Hosen mit dünnen Westen und Seidenschals kombinieren, mögen sie durch ihr schwelgendes Grimassenschneiden bei den Gitarrensoli noch so viel Fremdscham hervorrufen, ihr zweites Album Tales Of Transit City ist letztlich so gut, das hätte auch Johnny Rotten gekauft. Es ist genau diese Form ironiefreien Retro-Sounds kombiniert mit gutem Songwriting, den früher nur die Schweden konnten. Heute kommt so was von jungen Typen aus der hessischen Provinz. Verrückt! Diese hohe sanfte Stimme über dem lässig dahinswingenden Schlagzeug und der Gitarre mit dem Schafzimmerblick wie ein heißer Sommertag, an dem endlich mal wieder Zeit zum Kiffen war. Von Punk aus gesehen ist das wirklich das andere Ende des Flures, aber wem das allein den Spaß versaut, der war eh nie Punk. (Intro, Mai 2013 (Autor: Carsten Schumacher))

Kurzbeschreibung

Mit Tales Of Transit City veröffentlichen Okta Logue ihr zweites Album. Nachdem sie sich im In- und Ausland eine treue Fangemeinde erspielten, ihren selbst heraus gebrachten Erstling Ballads Of A Burden zunächst ausverkauften und mit ihren legendären Videos Musikfans und Cineasten in Staunen versetzten, hier nun der von vielen herbei gesehnte Nachfolger.

Auf ihrem neuen Album Tales Of Transit City fällt schon der erste Song "Transit" ins Auge. Da blubbert für ein paar Sekunden ein Synthesizer, bevor sich die typisch quengelnden Okta Logue-Gitarren dazu gesellen, ein geradezu jazziges Schlagzeug einen neuen, subtilen Kontrast bildet, Orgel, Gesang und Bass folgen, alles verdichtet sich in einem Anti-Klimax, dann ist der Synthie wieder da, es schäumt auf wie in einem amtlichen Clubtrack und entlädt sich ganz in raveartigen Rockstrukturen.

Mit dem ersten Song bereits auf eine wundersame Reise geschickt, hört man im weiteren Verlauf von Tales Of Transit City unter anderem Beatles-Zitate, Brit-Pop-Reminiszenzen, nie zuvor geschriebene Keith-Richards-Riffs, Wilco-Verbeugungen undclubbige Synthesizer, die auf erhabene Chöre treffen. Ist das Album zu Ende, will man es voller Erstaunen wieder von vorne hören.

Es ist ein verdammt gutes zweites Album geworden - schließlich kann man da allerhand falsch machen ein Album, dass sich ganz lässig und sexy aus der Vintage-Falle und der Retro-Schublade befreit, dass sich selbst mit den eigenen Waffen schlägt und einen deutlichen Schritt in Richtung Pop geht, ohne sich in Klischees, Pomp oder Kitsch zu verlieren.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album... 11. Juni 2013
Von mtk11
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
...einer vollkommen unterbewerteten Band, auf die ich durch das Magazin "eclipsed" gestoßen bin. In den Grundzügen erinnert der Stil von Okta Logue extrem an Pink Floyd, wirkt allerdings keineswegs abgekupfert oder nachgemacht. Die Psychedelic-Rocker aus Darmstadt haben nun nach "Ballads of a Burden", auf der schon exzellente Progressive-Songs wie "Bright Lights" oder das an Pink Floyds' "Echoes" erinnernde "Decay" zu finden waren, ein mehr als würdiges Nachfolgealbum auf den Markt gebracht.

TALES OF TRANSIT-CITY beinhaltet genau die Elemente, die ProgBands der 60er/70er zu Weltstars und Millionären gemacht haben: traumhafte melancholische Melodien, wunderschöne Gitarrensoli, Lyrics mit Message, atmosphärische Synthies etc.

Hier passt einfach alles zusammen, für mich das Album des Jahres!
Anspieltipps: Transit, Dream On, Chase The Day

Warum nur hört der überwiegende Teil unserer Gesellschaft heutzutage nur noch den 08/15-Müll á la Bieber, One Direction etc., schmalziger Pop ohne Seele und Gehalt?! Okta Logue hätten m.M.n. einen viel größeren Zuspruch verdient als sie ihn momentan haben. Ich werde sie auf jeden Fall weiter verfolgen und hoffe dass sie sich treu bleiben und ihr Ding durchziehen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Entdeckung 27. November 2013
Von T.F.M.
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Ich habe die Darmstädter als Vorgruppe von Neil Young entdeckt, tolle Musik. Natürlich werden sie gleich mit der und jener Gruppe verglichen. Ja, klingt nach den 70ern aber da ist ja so manches mit Bestand entstanden. Trotzdem haben sie was eigenständiges in das man sich subjektiv einhören muss und das ist meine Empfehlung!
Und: tolle Ausstattung LP und CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf den Punkt 25. Mai 2013
Von Francis
Format:Audio CD
Ohne Umschweife- dieses Album verdient größten Respekt, und kann sich meiner völlig sicher sein. Womit diese Musik verglichen werden kann, kann jeder oben in der Beschreibung nachlesen. Habe schon lange kein derart schönes und geniales Album auf die Ohren bekommen. Ob Gesang, Schlagzeug, Tasteninstrument oder die überaus bewundernswert gespielte Gitarre, hier fügt sich wirklich alles zu einem wunderbaren Ganzen. Diese Band hat sich schon jetzt einen Anker in meinem Herzen platziert. Es gibt keine andere Möglichkeit: Als nächstes gilt es, einen der nun folgenden Liveauftritte zu besuchen, dann ist alles getan, was getan werden möchte.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur phantastisch! 8. Juni 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Habe Okta Logue als Vorgruppe von Neil Young letztes Jahr in Stuttgart erlebt. Kaum wieder zu Hause, mußte ich mir gleich ihr Erstlingswerk holen. Und kurz darauf Transit in der Vinyl-CD-Poster Version. Absolut traumhaft. Was schließlich dazu führte, dass ich zu ihrem Abschlusskonzert in der Darmstädter Central-Station kommen mußte. Ein wahnsinnig gute Konzert, die Jungs geben auf der Bühne alles. Ich bin gespannt, was da noch kommen wird. Es wird nur Gutes sein!
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5.0 von 5 Sternen Platte des Jahres 2013 13. Februar 2014
Von henri
Format:Audio CD
...Gottseidank... Rock ist noch nicht tot... und das sind noch dazu Deutsche... unglaublich! Sicher vergleicht man sie mit Pink Floyd, ist okay, aber heutzutage gehen eher Rose Windows oder Black Noodle Projekt in diese Richtung. Bin einfach glücklich dass jemand solche Musik noch macht! Live on Burg Herzburg 2014...
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5.0 von 5 Sternen Großartig 26. Dezember 2013
Von Pablito
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Schön dass es auch heute noch gute Musik gibt (und das sage ich als 18-jähriger). Die Ähnlichkeit zu Pink Floyd lässt sich nicht verschweigen - aufgrund der Tatsache, dass es sich bei Pink Floyd um eine der besten Bands aller Zeiten handelt kann es jedoch kaum ein besseres Kompliment geben. Dennoch haben Okta Logue ihren eigenen Sound, den man sich meiner Meinung nach unbedingt anhören sollte.
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5.0 von 5 Sternen Hammerband 8. Dezember 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ich durfte am 7.12. in Siegen-Weidenau um 21.00 Uhr Zeuge eines besonderen Ereignisses werden. Octa Logue spielten im proppevollen Club Vortex. Dieses Konzert wird als das beste in meine persönliche Konzerthistorie eingehen. Ich habe ja schon Einiges gesehen( darunter Roger Waters, Gilmour, Grobschnitt, etliche Hardrockgruppen und massig schwedische Bands) und gehört, aber was die Band da ablieferte hat mich sofort umgehauen.
Die Platte hat ja schon geniale Höhepunkte, aber live ist das nochmal eine Schippe emotionaler. Hier ist das Studioprodukt ganz nahe an der hervorragenden Liveperformance, Sound und Band spielen aus einem Guss, es wirkt wirklich wie eine Scheibe, die Pink Floyd, Steely Dan und Grateful Dead heimlich 1972 in den Electric Lady-Studios aufgenommen haben und kommt trotzdem nicht altbacken rüber. Danke, Deutschland für diese Band. Wir sind international endlich wieder konkurrenzfähig.
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5.0 von 5 Sternen Zeitlos gut!
Wie auch schon das erste Album wiederum ein rundum gelungenes Werk. Auch Live ein echtes Erlebnis. Dazu kommt noch ein gutes Händchen für unterhaltsame und passende... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von PVR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen next level
Wieder ein Album was man von Anfang bis Ende durchhören kann. Nach ballads of a burden die gelungene Weiterentwicklung und genauso wie die letzte Platte einfach richtig gut!
Vor 11 Monaten von Achim Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniales Album!!!
Zum Glück war ich am 12.7.13 bei Neil Young & Crazy Horse in der Köln-Arena!!! Als dessen Vorgruppe hörte ich zum ersten mal Okta Logue, was für eine... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Frank Langen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herr
Junge cultige Deutsche Band die mit ihren Sound an Pink Floyd erinnern...und die mit ihren Texten überzeugen wissen! Kann ich jedem echten empfehlen
Vor 13 Monaten von mrramone79 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch
Ballads of a Burden kenn ich mittlerweile auswendig und besonders "Decay" ist ein absoluter Ausnahmetrack von über 20 Minuten, auch wenn es phasenweise nach Pink Floyd riecht. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Marc Colling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Irgendwo zwischen Pop, Rock & Alternative
Ich habe das Debüt Ballads of A Burden in den letzten zwei Jahren hoch und runter gehört, und mich schon rießig auf das neue Album von Okta Logue gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von zeimohn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was eine Platte
Da haben sich die Jungs aber wirklich selbst übertroffen. Ballads of a Burden war schon ein Kracher, aber was die lieben Oktas hier abliefern ist wirklich aller erste... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von S.M. veröffentlicht
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