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Tales From Topographic Oceans (Deluxe Version)
 
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Tales From Topographic Oceans (Deluxe Version)

YES
28. Januar 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2008
  • Label: Rhino/Elektra
  • Copyright: 2005 Rhino Entertainment Company, a Warner Music Group company
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:03:45
  • Genres:
  • ASIN: B001RIUV4Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.456 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Wenk on 2. November 2005
Format: Audio CD
1973 schufen Yes das wahrscheinlich größenwahnsinnigste, gigantischste und ambitionierteste musikalische Monumentalwerk des Progressive: Ohne Rücksicht auf Fans und Kritiker wurden die Schleusen der Kreativität aufgerissen um den Hörer mit völlig neuen
Erfahrungen zu überschwemmen...
Über die Entstehung des Albums ist viel gesagt worden, daher will ich die vier 20-minütigen Sätze etwas näher beleuchten:
The Revealing Science of God
Auch wenn sich eigentlich alle vier Kompositionen auf dem gleichen qualitativen Niveau befinden, stellt "The Revealing Science of God" für mich das beste Lied des Albums dar: Jedes Instrument passt perfekt, keine Sequenz ist zu lang, das Ganze ist absolut rund und geschlossen. Durch die verschiedenen Tempiwechsel und die abwechslungsreiche Mischung aus Rock, Elektronik, Gesang und Sinphonik kommt nie Langeweile auf. Besonders schön ist der Anfang, mit den langsam lauter werdenden Brandungsgeräuschen und den immer stärker und druckvoller aufgetürmten Gesang, der sich schließlich in einem befreienden Keyboard- und Akustikgitarrensolo auflöst.
The Remembering
„The Remembering" ist der harmonischste und angenehmste der vier Songs. Besonders der Anfang mit seinen schwebenden, verträumten Sitarklängen und dem fast rezitierendem Mantragesang von Anderson verleiht dem Ganzen eine sehr geschlossene Atmosphäre, die sich durch das ganze Lied zieht. Die bescheidene Orgel im Hintergrund kontrastiert gut mit dem bombastischen Sequenzen, die von einer sphärischen und orchestralen Keyboardpassage abgelöst wird.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär on 2. Juli 2003
Format: Audio CD
Mit CLOSE TO THE EDGE schienen sich die ProgRock-Götter Yes selbst übertroffen zu haben, doch ein Jahr später erschuf man mit dem Konzeptalbum TALES FROM TOPOGRAPHIC OCEANS etwas ebenbürtiges. Die Grundstimmung dieses Doppelalbums ist wesentlich ruhiger, entspannter und friedvoller als auf dem Vorgänger, auf chaotisches Gefrickel und filigranes Herumfuhrwerken mit jazzigen und klassischen Elementen wurde hier größtenteils verzichtet, dafür klingt alles getragener und sensibler, die Atmosphäre ist hier eher exotisch und fernöstlich, was nicht nur auf den spirituellen Text zurückzuführen ist. Gleich beim ersten der vier über 20-minütigen Stücke, nämlich REVEALING SCIENCE OF GOD kitzeln wundervolle und warme Melodien das Trommelfell. Eingeleitet wird das Stück durch einen wundervoll hypnotischen und melodischen Singsang des Sängers Jon Anderson, unterlegt von sehr dezenten Keybord- und Gitarrenklängen, ehe dann auch das Schlagzeug und der führ Yes charakteristische Bass einsetzen. Die Gesangsmelodien klingen auf kaum einen Yes-Song angenehmer und emotional berührender. Bei der nächsten Nummer THE REMEMBERING wird die absolut relaxte Atmosphäre durch den Verzicht auf Schlagzeug und den extensiven Einsatz von Synthesizer, Mellotron und tragbarer Pfeifenorgel, welche in der Rockmusik höchtens noch von Jethro Tull eingesetzt wurde, aufgebaut. Die Melodie zieht recht unbekümmert am Ohr des Hörers vorbei, der Refrain allerdings ("And I Do Think Very Well... etc.") ist vom Feinsten. Was bei diesem Song allerdings das Ohrenmerk des Hörers auf sich zieht, sind die herrlich getragenen Keybordsoli, die einen wie ein fliegender Teppich entführen.Lesen Sie weiter... ›
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Berg on 31. Oktober 2003
Format: Audio CD
Es gibt viele gute Rock-Alben, aber nur wenige, die das Attribut "Meisterwerk" verdienen. "666" von Aphrodite's Child, "In the Court of the Crimson King" von King Crimson, die "Foxtrot" von Genesis, die "Into the Everflow" von Psychotic Waltz oder auch die "Kid A" von Radiohead gehören dazu, und ganz sicher auch dieses.
Wer sich das Werk erstehen will muss unbedingt beachten, dass er sehr viel Zeit investieren muss um einen Zugang zu dem Album zu bekommen. Allein die Länge: Vier 20 Minuten-Songs auf vier LP-Seiten (2CD's) verteilt, und diese sollten möglichst in einem Zug aufgesogen werden. Ein Urteil über dieses Album sollte man sich eigentlich erst nach mindestens 20 Durchläufen bilden. Yes-Einsteiger sollten erst einmal mit dem "The Yes Album", "Fragile" oder "Close to the Edge" eine Grundlage schaffen.
Anderson, Howe, Squire, Wakeman und White befinden sich mit diesem Album am Ende des Weges, den Yes Ende der 60er eingeschlagen hatten. Die Songs hatten ein Stadium erreicht, das an Komplexität, Intensität, Virtuosität und Genialität nicht mehr zu überbieten war. Logische Konsequenz war ein Konzept-Album, auf dem alle Teile zusammengefügt werden und zu einem Ganzen verschmelzen. Harmonik, Dissonanzen, Krach, Akustik, mehrstimmiger Gesang, Melodien, Wahnsinn und Emotion, einfach alles ist hierauf vertreten. Die vier Stücke sind nicht einzeln hervorzuheben, sie sind nur Abschnitte eines Ganzen.
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