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Tales from the Strip
 
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Tales from the Strip [Import]

L.A. Guns Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (15. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Shrapnel
  • ASIN: B000A9QKN2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 558.277 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. IT DON'T MEAN NOTHING
2. ELECTRIC NEON SUNSET
3. GYPSY SOUL
4. ORIGINAL SIN
5. VAMPIRE
6. HOLLYWOOD'S BURNING
7. 6.9 EARTHSHAKER
8. ROX BABY GIRL
9. CRAZY MOTORCYCLE
10. SKIN
11. SHAME
12. RESURRECTION
13. AMANECER
14. (CAN'T GIVE YOU) ANYTHING BETTER THAN LOVE

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mit "Tales From The Strip" überraschen die kalifornischen Sleaze-Rocker LA Guns endlich mal wieder mit einem Album, das vollgepackt ist mit neuen Songs! Als Ersatz für Bandgründer Tracii Guns, der bekanntermaßen bei den Brides Of Destruction in Lohn und Brot steht, haben sich die Herren mit Stacey Blades einen Musiker geangelt, der den Urgitarristen in keiner Sekunde vermissen lässt.

Wie der Titel vermuten lässt, setzt sich die Band auf diesem Album mit ihren Ursprüngen und ihrer Heimat, dem berüchtigten "Sunset Strip" von Los Angeles, auseinander. Dort tummelte sich in den 1980er Jahren bekanntlich ein Großteil der damaligen "Hair Metal"-Szene. Doch trotz dieser vielleicht etwas altbackenen Thematik klingt "Tales From The Strip" produktionstechnisch woe auch musikalisch äußerst frisch.

Unter den 14 Songs ist kein einziger Ausfall oder Lückenfüller auszumachen. Allein die ersten vier Kompositionen knallen einem dermaßen vor den Latz, daß es eine wahre Freude ist. Die wunderbar eingespielte Truppe rockt auch nach gut 20 Jahren noch erstklassig und gönnt dem Hörer erst mit der Halbballade "Vampire" eine erste, kurze Verschnaufpause, um danach mit "Hollywood's Burning" in einen locker groovenden Midtempo-Rocker einzusteigen.

Was dann folgt, ist die erste echte Überraschung des Albums, denn mit dem interessanten Instrumentalstück "6.9 Earthshaker" (inklusive ausgedehntem Drum-Solo) hätte sicherlich kaum jemand gerechnet. Dort ist die Spielfreude der Band deutlich zu spüren! Auch die folgenden Songs können allesamt überzeugen und offenbaren mit der psychotischen Nummer "Skin" sowie dem Quasi-Instrumentalstück "Amanecer" (ein ruhiges, entspanntes Stück mit dezenten Background-Chören) zwei weitere Überraschungen, bevor die Herren mit der zweiten Halbballade "(Can't Give You) Anything Better Than Love" einen würdigen Abschluß finden.

Fazit: Die LA Guns präsentieren sich auf diesem Album so frisch wie schon länger nicht mehr. Sänger Phil Lewis lässt sein dreckiges Rock-Organ ordentlich zur Geltung kommen, die Rhythmusfraktion (Steve Riley, Adam Hamilton) präsentiert sich in bester Verfassung und eingangs erwähnter Neu-Gitarrist Stacey Blades verpasst alledem die nötige Frischzellenkur. Fans von Hardrock-Bands wie Guns N' Roses oder Mötley Crüe können hier bedenkenlos zugreifen! Anspieltipps: "Electric Neon Sunset", "Gypsy Soul", "Vampire", "6.9 Earthshaker", "Shame", "Resurrection".

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sleaze Rock is back!!! 21. August 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Im Gegensatz zu Mötley Crüe, die ausser Best-of-Alben in verschiedener Zusammenstellung seit Jahren (leider) kein richtiges Album mehr herausbringen, oder Faster Pussycat, die ihre alten Klassiker in teils schaurige Industrial-Versionen verwandeln, sind die L.A. Guns nach dem klasse Cover-Album „Rips the covers off" wieder mit eigenen Songs am Start. Stilistisch erinnert das neue Werk an eine gelungene Mischung aus den frühen rauheren Werken, dem groovigen „Hollywood Vampires" und „Vicious Circle", dem in Sachen Songqualität ausgewogensten Album bisher. Anspieltips sind der Opener „I don't mean nothing", die mit sleazigen Riffs überzeugenden „Gypsy Soul", "Skin", "Shame" und „Hollywood's burning" sowie das etwas ruhigere „Vampire". Highlight ist aber "Resurrection", das zu den besten Songs der Band überhaupt zählt. Die Texte bewegen sich zwar auf den üblichen Hollywood-Rock Klischees, dafür veleiht der neue Gittarist Stacey Blades den L.A. Guns wieder den typischen Sleaze-Sound wie er insbesondere beim letzten Studio-Album mit Tracii Guns und auf dessen Projekt "Brides of Destruction" so nicht zu hören war. Ein Album für alle, die Musik hören wollen, die rauh und ehrlich ist, und mit überzeugenden Songs ohne Schwächen überzeugt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sleaze is back! 1. September 2005
Von Silke C.
Format:Audio CD
"Tales From The Strip" ist das erste und somit mit einiger Spannung erwartete Original-Album von L.A. GUNS ohne Gründungsmitglied Tracii Guns. Mit dem Ausstieg von Tracii Guns nach der Veröffentlichung eines so geilen Albums wie "Waking The Dead" (2002) wurde bereits das Ende der Sleaze-Kombo aus Los Angeles vorhergesagt, und die Veröffentlichung von "Rips The Covers Off" in 2004, einer Ansammlung von Cover-Songs, schien für viele der Abgesang zu sein. Doch L.A. GUNS sind im Laufe ihrer langen Karriere durch so manche Line-Up-Wechsel gegangen, und warfen, aller Unkenrufen zum Trotz, auch dieses Mal die Brocken nicht hin. Statt dessen holten sich Phil Lewis, Steve Riley und Adam Hamilton mit Stacey Blades einen Leadgitarristen an Board, der sich keineswegs hinter seinem Vorgänger verstecken muss. Mit "Tales From The Strip" kehren L.A. GUNS wieder zu ihren Wurzeln zurück, und bringen dennoch das Kunststück fertig, in keiner Weise angestaubt zu wirken. Obwohl die Band musikalisch wieder wesentlich mehr an Alben wie "Hollywood Vampires" und "Vicious Circle" heranrückt, sind die Songs eher von zeitloser Qualität und rocken teilweise richtig gut ab wie "It Don't Mean Nothing" (!), "Shame" (!), "Hollywood's Burning" und "Crazy Motorcycle". Songs wie "Skin", "Original Sin", "Resurrection" (!), "Rox Baby Girl" und "Gypsy Soul" machen L.A. GUNS als Kings of Sleaze mal wieder alle Ehre, während "Vampire", "Electric Neon Sunset" und "(Can't Give You) Anything Better Than Love" (!) eher ruhig, aber keineswegs saft- und kraftlos daherkommen. "6.9 Earthshaker" und das überraschende, da von spanischen Gitarrenklängen dominierte "Amanecer" runden als Instrumentalsongs das Ganze ab. Insgesamt ein Album für Leute, die auf melodischen und dennoch rauhen und immer authentischen Hardrock stehen.
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