Produktinformation
|
| 1. IT DON'T MEAN NOTHING |
| 2. ELECTRIC NEON SUNSET |
| 3. GYPSY SOUL |
| 4. ORIGINAL SIN |
| 5. VAMPIRE |
| 6. HOLLYWOOD'S BURNING |
| 7. 6.9 EARTHSHAKER |
| 8. ROX BABY GIRL |
| 9. CRAZY MOTORCYCLE |
| 10. SKIN |
| 11. SHAME |
| 12. RESURRECTION |
| 13. AMANECER |
| 14. (CAN'T GIVE YOU) ANYTHING BETTER THAN LOVE |
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
Wie der Titel vermuten lässt, setzt sich die Band auf diesem Album mit ihren Ursprüngen und ihrer Heimat, dem berüchtigten "Sunset Strip" von Los Angeles, auseinander. Dort tummelte sich in den 1980er Jahren bekanntlich ein Großteil der damaligen "Hair Metal"-Szene. Doch trotz dieser vielleicht etwas altbackenen Thematik klingt "Tales From The Strip" produktionstechnisch woe auch musikalisch äußerst frisch.
Unter den 14 Songs ist kein einziger Ausfall oder Lückenfüller auszumachen. Allein die ersten vier Kompositionen knallen einem dermaßen vor den Latz, daß es eine wahre Freude ist. Die wunderbar eingespielte Truppe rockt auch nach gut 20 Jahren noch erstklassig und gönnt dem Hörer erst mit der Halbballade "Vampire" eine erste, kurze Verschnaufpause, um danach mit "Hollywood's Burning" in einen locker groovenden Midtempo-Rocker einzusteigen.
Was dann folgt, ist die erste echte Überraschung des Albums, denn mit dem interessanten Instrumentalstück "6.9 Earthshaker" (inklusive ausgedehntem Drum-Solo) hätte sicherlich kaum jemand gerechnet. Dort ist die Spielfreude der Band deutlich zu spüren! Auch die folgenden Songs können allesamt überzeugen und offenbaren mit der psychotischen Nummer "Skin" sowie dem Quasi-Instrumentalstück "Amanecer" (ein ruhiges, entspanntes Stück mit dezenten Background-Chören) zwei weitere Überraschungen, bevor die Herren mit der zweiten Halbballade "(Can't Give You) Anything Better Than Love" einen würdigen Abschluß finden.
Fazit: Die LA Guns präsentieren sich auf diesem Album so frisch wie schon länger nicht mehr. Sänger Phil Lewis lässt sein dreckiges Rock-Organ ordentlich zur Geltung kommen, die Rhythmusfraktion (Steve Riley, Adam Hamilton) präsentiert sich in bester Verfassung und eingangs erwähnter Neu-Gitarrist Stacey Blades verpasst alledem die nötige Frischzellenkur. Fans von Hardrock-Bands wie Guns N' Roses oder Mötley Crüe können hier bedenkenlos zugreifen! Anspieltipps: "Electric Neon Sunset", "Gypsy Soul", "Vampire", "6.9 Earthshaker", "Shame", "Resurrection".
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|