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Tales of Mystery and Imagination

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Oktober 1987)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B000001FN3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.267 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. A Dream Within A Dream (1987 Remix) 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. The Raven (1987 Remix) 3:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. The Tell-Tale Heart (1987 Remix) 4:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. The Cask Of Amontillado (1987 Remix) 4:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. (The System Of) Doctor Tarr And Professor Fether (1987 Remix) 4:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. The Fall Of The House Of Usher: Prelude (1987 Remix) 7:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. The Fall Of The House Of Usher: Arrival (1987 Remix) 2:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. The Fall Of The House Of Usher: Intermezzo (1987 Remix) 1:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. The Fall Of The House Of Usher: Pavane (1987 Remix) 4:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. The Fall Of The House Of Usher: Fall (1987 Remix)0:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. To One In Paradise (1987 Remix) 4:46EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

(Alan Parsons, Eric Woolfson) Jack Harris, John Miles, Alan Parson, David Paton, Jane Powell, Terry Sylvester, Leonard Whiting, Eric Woolfson. Konzeptalbum ueber das Edgar Allan Poe. A Dream Within a Dream The Raven The Tell-Tale Heart The Cask of Amontillado Doctor Tarr and Professor Fether Prelude Arrival Intermezzo Pavane Fall To One in Paradise

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Alan Parsons hatte sich bereits als Tontechniker der Abbey Road-Studios bei den Beatles und Pink Floyd und als Produzent einen Namen gemacht, als 1976 sein erstes Album mit Texter, Sänger und Keyboarder Eric Woolfson erschien. Zwei Jahre hatten sie mit über 200 Musikern aus Rock, Pop und Klassik an dem ambitionierten Werk Tales Of Mystery And Imagination gearbeitet, das auf den Gothic Novels von Edgar Allen Poe basierte. Die musikalische Literatur-Interpretation war im romantischen Stil gehalten und auf sinfonische Orchesterarrangements des jungen Dirigenten und Arrangeurs Andrew Powell aufgebaut.

Seite 1 des Konzeptalbums war der Songteil, den so unterschiedliche Sänger wie Arthur Brown, John Miles und Terry Sylvester von den Hollies bestritten. Seite 2 war bis auf "The One In Paradise" eine rein instrumentale und sehr stimmungsvolle Umsetzung von "The Fall Of The House Of Usher". Das Album löste einen Classic-Rock-Boom aus. Doch nur wenige kamen an die sensible Qualität des Alan Parsons Project heran, das eine Grammy-Nominierung erhielt. "The Raven" mit dem speziell entwickelten Harmony Vocoder entwickelte sich zu einem echten Songklassiker. --Ingeborg Schober


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Die Musik des Alan Parsons Project war schon immer ein wenig avantgardistisch. Was die Studio-Truppe aber bereits 1976 auf die Beine stellen konnte ist phänomenal! Die Originalaufnahme wurde für die CD-Pressung leider ein wenig akustisch verunstaltet, indem zusätzliche Gitarren-Riffs eingestreut wurden. Dadurch geht ein wenig der ursprünglichen Stimmung, die fast vollständig ohne elektronische Instrumente erzielt wurde, verloren. Trotzdem ist diese Vertonung einiger Kurzgeschichten von Edgar Allan Poe absolut hörenswert. Die Umsetzung der Geschichten in Musik ist wunderbar gelungen, so daß man die mystische Stimmung von Poes Erzählungen förmlich spürt. Selbstverständlich gibt es auf dem Album die für das Alan Parsons Project typischen Instrumentalstücke, den anderen Stücken lieh unter anderem John Miles seine unverwechselbare Stimme. Fazit: Obwohl es fast ein Vierteljahrhundert alt ist, ist dieses legendäre Album immer noch genauso reizvoll wie zum Zeitpunkt seines Erscheinens. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Eder am 3. Oktober 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich am Karfreitag 1979 das 15 Minuten Stück "The Fall of the House of Usher" in "Pop nach 8" hörte (damals spielte man im Radio noch überlange Stücke ohne Chart Ambitionen und ohne reinzulaben). Gleich die Woche darauf habe ich mir diese Platte und "The dark side of the moon" von Pink Floyd (auch mit Alan Parsons Anteil) in den Plattenschrank gestellt. Sicherlich das anspruchsvollste Werk von Alan Parsons und auch nach Jahren immer wieder mal auf dem Plattenteller oder CD Player bei mir. Die Vinylfassung unterscheidet sich von der aktuellen CD Fasssung durch das Fehlen von nachträglich dazugespielten Gitarrensolos und Einleitungstexten, geprochen von Orson Wells. Wie so oft, das vertraute Original fand ich schöner. Trotzdem, ein absolutes Muss für jeden Plattenschrank.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Themis-Athena am 31. Dezember 2003
Format: Audio CD
I'll never forget the first work by Edgar Allan Poe I ever read: it was "The Tell-Tale Heart," and Poe's short story about a madman who kills and dismembers an old man by whose "evil eye" he feels haunted soon outgrew the high school class assignment it had originally been for me; and the narrator's nightmares began to haunt me, too. (Yes, I was an impressionable 16-year-old, but Poe really *was* the master of horror for all ages.) Alan Parsons's rendition of the story on the third track of "Tales of Mystery and Imagination" does full justice to its sense of lunacy masquerading as clairvoyance, and the urgency of the narrator's acts, driven by the sound of the old man's beating heart, hidden below the floor boards of his room, and symbolized here by the steady bass and drum beat underlying the entire track - except for the deceptively serene bridge ("And he won't be found at all, not a trace to mark his fall nor a stain upon the wall"), after which it returns with all the greater force, accentuated by the grating sound of an electric guitar which, along with the bassline and drums, causes some to describe this song as more of a traditional rock song than the other parts of this album.
The album starts with an instrumental based on the poem "Dream Within a Dream," and the brief Poe quote from 1846's "Marginalia" (where "Dream Within a Dream" was also published), spoken by Orson Welles and added only on 1987's remastered CD. In many ways, this quote sets the theme for the entire album, and for Poe's work in general: "There is ... a class of fancies of exquisite delicacy which are not thoughts ... These fancies arise in the soul, alas how rarely ... at those weird points of time, where the confines of the waking world blend with the world of dreams. ...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. November 1999
Format: Audio CD
Mit Tales of Mystery and Imagination legte Alan Pasons den Erstling seines gleichnamigen Projektes vor, mit dem er das Werk von Edgar Allan Poe würdigte, indem er diesem eine weitere, musikalische Dimension hinzufügte.
Die Lyrics und Voice-Overs sind angelehnt an die Wrke Poe's und es gelang mit diesem Album auch den Geist, bzw. die Stimmung dieser Texte musikalisch wiederzugeben. Sein Alter merkt man diesem Album an keiner Stelle an.
Eingeleitet wird das Album von einem gelungenen und stimmungsmachenden Instrumentalstück, das direkt in das in meinen Augen stärkste Stück des Albums, "The Raven" überleitet, welches an das gleichnamige Gedicht Poes angelehnt ist. Auch die Stimmung in "The Tell Tale Heart" wird durch die musikalische Umsetzung akkurat wiedergegeben.
Weitere Höhepunkte dieses Albums sind das eher lockere "System of Doctor Tarr and Prof. Fether" und die 5 Teile des "Fall of the House of Usher".
Die Zusammenstellung dieses Albums stimmt, es gibt keine Langweiler oder Hänger, und daher ist dieses Album jedem Freund von Alan Parsons und Fan Poes unbedingt zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Crisis am 9. Oktober 2011
Format: Audio CD
Wie viele andere auch kenne ich die original LP fast auswendig. Nach doch langer Zeit und wiederholtem Auflegen des LP Materials wollte ich den Sound nunmehr in CD-Qualität hören, in der Hoffnung die Brillanz und Qualität des Originals noch verbessert zu erleben. (Auch in einem dunklen Raum, ja) In der wissenden Erwartung eines Dirigenten, der den genauen Verlauf der Partitur kennt, den Stab virtuell in froher Erwartung erhoben, ließ ich diesen dann doch recht schnell wieder sinken.
Welches originale Material wie auch immer remastert und von welchen Tapes gezogen wurde ist völlig egal: Was Parson und Kollegen hier gemacht haben ist schlichtweg ein Verbrechen. Klang - und Originaltreue seitig. "Wir haben da mal noch Gitarrenriffs verändert, dazugespielt. Orgelpart verstärkt..."
Und dann den ganzen Sums schön digital abgemischt ohne zu wissen was vielleicht passiert wenn mans nicht richtig macht ? Habe einige LPs aus den 70er und 80ern neu digital abgemischt gehört und die waren gelungen.
Diese nicht! Wie das Verändern eines Dialogs in einem bekannten Film, Veränderungen der Partitur, Farbverschiebungen eines bekannten Fotos, erscheint diese CD in einem ungewohnten, fast schon unangenehmen Gewand. Das ohrangenehme Arrangement der original LP jedenfalls ist dahin. Was im CD Begleittext als Vorteil der digitalen Bearbeitung genannt wird: Hervorhebung einzelner Instrumente, present Machung diverser Parts ist für mich eine regelrechte Aufdringlichkeit eben dieser Spuren, die dem erwarteten ausgewogenen Hören widerspricht. Nicht zu verwechseln mit der Dynamik, die durchaus vorhanden ist. Diese dann aber in ihrer Möglichkeit zu erleben, indem man entsprechend laut dreht, ist grell und äußerst unangenehm.
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