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Produktinformation

  • Audio CD (9. April 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dreyfus (Soulfood)
  • ASIN: B000007U9T
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Anhören12. Infatuation 5:08EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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Marcus Miller hat als Bassist, Arrangeur und Produzent wirklich bei allen mitgearbeitet, angefangen von Luther Vandross bis zu Miles Davis. Auf seinem vierten Soloalbum Tales macht er sich daran, die Fragmente der afro-amerikanischen Musik wieder zu einem Ganzen zusammenzufügen. Er benutzt dazu Samples aus Interviews mit einigen seiner großen Vorbilder und baut sie in eigene Kompositionen ein. Ein Beispiel: Gesprochene Worte von Miles Davis, Charlie Parker und Billie Holiday leiten "The Blues" ein, auf dem sowohl Liveschlagzeug als auch Computerdrums zu hören sind. Das Ganze wird gewürzt mit jazzigen Bläsersätzen und Millers Funkbass. Das Ergebnis ist kein Jazz, sondern Rhythm & Blues von einer Art, wie man sie schon lange nicht mehr gehört hat.

Andere Fusion-Platten triefen vor selbstverliebtem Virtuosentum und zigmal gehörten Grooves. Nicht so bei Millers Tales. Millers Kompositionen sind wohldurchdacht und beziehen dabei die unterschiedlichsten Elemente mit ein. Das sorgt für ständige Überraschungen. Der Titelsong ist hierfür ein Beispiel: Nach einem kurzen Monolog des Rappers Q-Tip baut sich das Thema aus einem Sample der Pointer Sisters, "Yes We Can Can" zusammen. Danach setzt Miller seinen Bass als Melodieinstrument ein und übergibt dann den Solopart an Michael Stewart, der eine köstlich perfekte Imitation von Miles Davis´ gestopfter Trompete abliefert. --Geoffrey Himes

Rezension

Der überragende Baßmann zupft, was die Saiten hergeben, und imponiert mit starken Sidemen und technischen Finessen. Dazu bietet er melodisches Gespür in beeindruckender Prägnanz.

© Audio -- Audio

Es gibt Instrumente, die sind fest mit bestimmten Musikern assoziiert: die "Gibson Birdland" etwa mit Ted Nugent oder die "SG" mit Bill Frisell. Doch obwohl niemand unverkennbarer den "Fender Jazz Bass" spielt als Marcus Miller, gilt jener heute in erster Linie als Produzent und Multiinstrumentalist. Auf "Tales" nun - dem Vorgänger "The Sun Don't Lie" ebenbürtig - erweist sich Miller zu gleichen Teilen als profilierter Stückeschreiber, virtuoser Saitenzauberer und einfallsreicher Tastendrücker. Den Fans von Miles Davis brennt das Herz in der Brust, denn in Millers "Tales" nehmen heiter-melancholische Erinnerungen an den schillernden Trompeter breiten Raum ein: knackige Rhythmen, komplexe Melodien, vielschichtige Verweise und dazwischen Miles' dämonische Stimme wie bei "True Geminis", dessen singende Baßlinien direkt auf den Bauch zielen. Kenny Garrett verstärkt am Altsax die nostalgischen Momente noch, und Michael "Patches" Stewart bläst sein Horn sehr delikat. Nebenbei sind diese "Tales" auch Forum für Millers Produzentenkünste, wie zwei sorgsam gestylte Poptitel, "Rush Over" mit Me' Shell NdegéOcello und "Infatuation" mit Lalah Hathaway, zeigen. Doch stets fasziniert jener "Magic Sound" am Baß, von dem Miles in den frühen Achtzigern ähnlich geprägt wurde wie 30 Jahre zuvor durch Gil Evans' Arrangements.

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Christian Holberg am 12. Juni 2001
Format: Audio CD
Dies ist meine erste Miller-CD gewesen. Ich hatte mir, warum weiss ich auch nicht mehr, etwas ganz jazziges vorgestellt. Es ist aber ehe eine tanzbare Jazzscheibe mit stark funkigen und groovigen Einschlägen. Die ganze Platte durchziehen sehr rythmische Elemente die melodieös überlagert werden und damit äusserst lebendig wirken. Durch die Rythmik wird die Scheibe tatsächlich "tanzbar". Gleichwohl ist es eine anspruchsvolle Platte, die mir viel Spass gemacht hat. Miller spielt neben der für ihn typischen (Bass-)Gitarre noch eine Fülle anderer Instrumente und auch bekannte Jazzer wie Miles Davis haben mitgewirkt und Spuren hinterlassen. Aufnahmetechnisch ist die CD von sehr hoher Qualität, nahezu audiophil. Man sollte aber Lautsprecher haben, die den Bass auch knackig rüberbringen. Alles in Allem eine ganz interessante und lebendige CD, die man sich sicher auch mal mit Gästen anhören kann und die es auch verträgt einfach mal im Hintergrund mitzulaufen. Mir ist die CD 5 Sterne wert und unbedingt empfehlenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 100 REZENSENT am 23. Juni 2009
Format: Audio CD
Die Musik ist in jeder Hinsicht perfekt. Marcus Miller gehört zweifellos zu den besten Jazz-Bassisten der Welt, seine Technik und Spiellaune ist umwerfend, die Mitspieler sind ebenfalls großartig, die Musik ist eingängig, mitreißend und gut tanzbar und auch die Aufnahmetechnik lässt kaum Wünsche offen. Dennoch stellte sich bei mir mitunter ein Gefühl der Langeweile ein. Manchmal wirkte die Musik fast steril. So verblüffend die Basstechnik Millers auch sein mag, ein Jaco Pastorius ist er für mich dennoch nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adrian Nemeth am 24. Mai 2003
Format: Audio CD
Marcus Miller, der ehemalige Bassist der Miles Davis-Band führt hier die Elektro-Funk-Phase des Trompeters weiter. Mit Kenny Garrett am Alt-Sax hat er einen weiteren Mitstreiter Davis`verpflichtet, zudem spielt der Trompeter Michael "Patches" Stewart ähnlich wie der Meister. Weitere Gäste sind Lenny White,Hiram Bullock,Joshua Redman,Me`chell NdegéOcello,Joe Sample. Eine eigentliche Ueberraschung ist das ausdrucksvolle Bass-Klarinetten-Solo von Marcus Miller über "Strange Fruit", vor allem durch Billie Holiday berühmt geworden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jorrik am 22. August 2003
Format: Audio CD
Eine Weltklasse-Bass-CD. Keine Frage. Da passt einfach alles zusammen, was so eine CD braucht: Hervorragende Kompositionen, wahnsinniger Bass, tolle Band und grandiose Gäste. Das beste daran: Die Musik protzt gradezu an Qualität und Können, aber ohne nervig zu werden - und das ist doch wichtig. Endlich mal wieder eine Bass-CD, die sich jeder anhören kann und nicht nur Bassisten :-) Überzeugen kann Marcus Miller auf allen Songs - und das nicht nur mit seinem Bass, sondern ebenso mit seiner BAssklarinette. Neben den eigenen Kompositionen kommen tolle VErsionen alter Klassiker hinzu, sei es Stevie Wonders "Visions" oder Lewis Allans "Strange Fruit" und Beatles "Come Together". Alles passt zusammen: Die Songs und die Musiker wie Kenny Garrett, Michael Patches Stewart, sogar die Pointer Sisters. Und dann noch "Rush Over" mit der Bassisten und Sängering Meshell Ndegeocello. Ein Wahnsinn, dieser Song, alleine für diesen Song lohnt sich schon die CD.
JEder der auf Funk und modernem Jazzrock steht, wird mit dieser Scheibe richtig bedient sein und es nicht bereuen, sie gehört zu haben. Ich empfehle sie voll und ganz - ohne irgendein "aber"
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