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Angeblich ist das Album Tales Of Grand Daddy das erste Album, auf dem das AC/DC Gitarren Duo Malcolm und Angus Young ihre ersten Gitarrenspuren hinterlassen haben. Die Marcus Hook Roll Band war die Band von Harry Vanda und George Young, welche die frühen Alben von AC/DC als Produzenten zu verantworten haben.

Die Band veröffentlichte 1973 dieses Album und drei Singles, welche als Bonustracks ebenfalls auf Tales Of Old Grand-Daddy zu finden sind. Wer jetzt hier ein Hard Rock Feuerwerk der Marke AC/DC erwartet der wird enttäuscht werden. Eher gibt es hier entspannten Rock zu hören, welcher durch Saxophon und Piano Töne etwas vielseitiger ist als man dies nun erwartet hätte.

Wer aufmerksam zuhört, der mag die AC/DC Wurzeln entdecken. “Quick Reaction“ baut auf dem späteren “TNT“ Riff auf, allerdings wird dieses hier stark in den Hintergrund gemischt. Und es würde mich nicht wundern, wenn “Natural Man“ die Grundlage für “Live Wire“ gewesen sein dürfte.

Der Sound des Albums ist überraschend klar. Ich vermute, dass die Originalaufnahmen in einem sehr guten Zustand waren und dass die heutige Digitaltechnik ihr Übriges zum guten Klang des Albums beigetragen hat.

Als AC/DC Fan braucht man das Album nicht unbedingt, wer aber mal hören möchte, was die Brüder Young vor ihrer späteren Band so getrieben haben, der findet hier ein paar interessante Songs!
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am 9. September 2014
Ich möchte hier gar nicht auf die Mitwirkung der Young Brüder von AC/DC eingehen, auch wenn man den einen oder anderen vorgegriffenen Riff erkennen mag.
Für mich ist diese CD wieder einmal der Beweis, dass in den 70igern einfach die beste Musik gemacht wurde. Leider war der Output dieser Zeit derart gross, das Gruppen wie diese hier einfach ignoriert werden konnten. Man gehe nur mal zurück in das Jahr 1973. Deep Purple hatten ein Jahr zuvor Machine Head herausgebracht. Led Zeppelin waren auf ihrem Höhenflug. Black Sabbath, Grand Funk, Stones, Faces, und und und.
Wer beachtete da schon eine kleine, unbekannte Gruppe aus Australien. Schade. Denn hier wird Rock vom Feinsten geboten.
Was man allerdings der Scheibe anmerkt. Die Gruppe war offensichtlich in ihrer Experimentierphase. Ein eindeutiger Stil ist nicht auszumachen.
Und so kommt es, dass man sich gerade auf geradlinigen Rock ala Stones eingehört hat, die Riffs könnten aus der Beggars Banquet Zeit von 1968 stammen, folgt beim nächsten Song ein Stilwechsel in bester Funk/Soul Tradition ala Temptations zu Masterpiece Zeiten, vermischt mit Booker T. and the MGs.
Dann wieder ein Ausflug in den Glam Rock, um Minuten später wieder Beatles ähnliche Akkorde herauszuhören.
Vielleicht war und ist dieser Stil Mischmasch die grosse Schwäche des Albums, die so manchen Hörer irritiert(hat).
Ich hingegen, finde genau das super und vergebe ohne Zögern 5 Sterne. Ich grabe immer gerne in den 70igern nach noch unentdeckten Schätzen. Das hier ist einer davon: Unbedingt reinhören
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2015
…wurde dieses einzige Album der Marcus Hook Roll Band hinter der sich im wesentlichen Harry Vanda u. George verbergen. 1970 lösten sich die legendären Easybeats auf u. Vanda & Young gingen ins UK und konzentrierten sich auf Produzententätigkeit u. Songwriting; als Sie aber 1973 wieder nach Sydney zurückkehrten juckte es Sie scheinbar doch wieder selbst eine Platte einzuspielen. Es wurde eine ‚family affair‘, da auch die anderen 3 Young Brüder zu den Aufnahmesessions hinzugezogen wurden (also Alex, Malcolm u. der zu Beginn der Aufnahmen erst 17jährige Angus). Für die späteren AC/DC Gitarristen war es die erste professionelle Studioerfahrung und in manchen tracks klingt auch Angus unverkennbarer Stil schon leicht durch.

Dennoch – ‚Tales from Old Grand Daddy‘ ist kein AC/DC Album, dafür aber ein hervorragend arrangiertes u. peppiges Rockalbum, das stilistisch irgendwo zwischen Blues- u. Glamrock angesiedelt ist und ab u. zu auch mit einer gehörigen Portion Groove versetzt ist. Ein Beispiel dafür ist der opener ‚Can’t Stand The Heat‘ der mit einem prägnanten Sax-lick von Alex beginnt und ein wenig an Bad Company oder die Climax Blues Band zu den späteren Zeiten von ‚Gold Plated‘ erinnert. ‚Goodbye Jane‘ ist ein deftiger Bluesrock mit memorablem Riff der den Glamrockern Sweet in ihrer späteren Phase auch gut gestanden hätte. Eine absolut perfekter Glamrock Nummer ist ‚Quick Reaction‘ mit herrlichem Groove u. großem Refrain. Gerade bei diesem track hört man riffmäßig schon gut den Unterbau der späteren AC/DC heraus. Eigentlich unverständlich, dass das damals kein Hit wurde – hätte perfekt ins Jahr 1973 gepasst.

Ein Höhepunkt des Albums ist die von Harry Vanda gesungene Bluesballade ‚Silver Shoes‘ – John Paul Young (für den Vanda u. Young später seinen größten Hit ‚Love Is In The Air‘ komponierten) nahm dieses Lied für sein erstes Soloalbum ebenfalls auf, aber diese Version ist ein absoluter Killer, weil Sie sich herrlich steigert.

‚Watch Her Do It Now‘ ist ein Midtempo Rock’n’Roll mit anzüglichem Text – vom anlassigen groove her vergleichbar mit etwa ‘Diamond Dogs’ von Bowie. Leicht politisch wird es in ‚People And The Power‘ das sehr reduziert und ziemlich funky ist – songwriting-mäßig schimmern hier übrigens schon deutlich die späteren ‚Flash And The Pan‘ (die ja ebenfalls Vanda & Young waren) durch. Thematisch anschliessend, muskalisch aber wieder in Richtung härteren Glamrock tendierend, geht es mit ‚Red Revolution‘ weiter, in dem gegen Ende dann ‚People And The Power‘ wieder zitiert wird.

Auch ‚Shot In The Head‘ gibt dann wieder Hinweise auf den AC/DC Sound mit seinem - wahrscheinlich - von Malcolm gespielten treibenden Riff. Der Blödel track ‚Ape Man‘ nimmt Deep Purple’s Riff zu ‚Mistreated‘ vorweg und kann am besten als harter und langsam stampfender Glamrock beschrieben werden, dem man anhört, dass die ganze Belegschaft im Studio wohl mächtig viel Spass hatte.

Denn Schlusspunkt bildet dann die tolle Power Ballade 'Cry For Me' auf der vor allem Harry Vanda als Vokalist glänzt und die zwar nicht ganz die Dramatik von Aerosmith’s ‚Dream On‘ hat, aber vom Arrangement her stark in diese Richtung geht.

Ein ganz großartiges Album ist das und eine völlig zu unrecht vergessene Perle, die keine Füller nur Killer beinhaltet und für dessen Wiederveröffentlichung (erschien urspr. nur in Australien) man sich bei Vanda u. Young nur bedanken kann. Auch soundmäßig kommt das klar und sauber rüber und ist für eine früh-70er Produktion durchaus als überdurchschnittlich zu bezeichnen. Das vinyl ist übrigens makellos verarbeitet und das cover gibt optisch auch einiges her.
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Mit dem Album "Tales Of Old Grand Daddy" von der Marcus Hook Roll Band begibt man sich auf Spurensuche. Auf Spurensuche nach den Ursprüngen und Entstehungszeiten von AC/DC. Denn bei den Aufnahmen zu diesem Album der Marcus Hook Roll Band machten auch zwei damals noch unbekannte Gitarristen auf sich aufmerksam. Die Brüder Malcolm und Angus Young griffen hier erstmals auf bekannterer Ebene in die Gitarrensaiten und unterstützten das Duo Harry Vanda und George Young alias die Marcus Hook Roll Band bei den Aufnahmen zu deren Album "Tales Of Old Grand Daddy".
Allerdings kann man dieses einmalige Projekt nicht auf das spätere musikalische Schaffen von AC/DC übertragen, denn die Marcus Hook Roll Band liefert mit diesen Aufnahmen recht soliden und entspannten Rock ab, manchmal mit einigen Blues- und Jazz Einflüssen unterlegt, aber im Kern schlichtweg Rock.
Wobei bei einigen Riffs auf Songs des Albums mit ein wenig Fantasie eine Erkennbarkeit zu späteren AC/DC Umsetzungen erkennbar ist. Als bestes Beispiel hierzu dient der Titel "Quick Reaction". Bei diesem Song kann man die späteren Riffs, welche AC/DC bei ihrem Megahit "TNT" verwendet haben, in einer Art Demo-Version erkennen.
Die Marcus Hook Roll Band ist herrlich entspannt, rockig und voller Freude am Musizieren. Harry Vanda und George Young waren zur damaligen Entstehungsphase der Aufnahmen bereits als Produzenten tätig und mussten sich selbst nichts mehr beweisen, so dass das Duo sich diesen Fantasie-Projektnamen einfach nur zur Umsetzung eigener Ideen und vor allem zum Spaß und Ausleben zugelegt hatte.
Erstmalig erscheint das "Tales Of Old Grand Daddy" der Marcus Hook Roll Band nun auf CD, nachdem es damals nur auf Platte und auch nur mit vielen Jahren Verzögerung nach den eigentlich bereits aus dem Jahr 1972 stammenden Aufnahmen letztlich 1979 in Amerika veröffentlicht worden ist.
Zwar stimmt das Tracklisting der offiziellen zehn Titel der CD Version nicht mit der früheren Plattenversion überein, sondern hat anstelle des auf der CD befindlichen "Cry For Me" dann "Lousiana Lady" als finalen Titel auf dem Vinyl. Das macht aber nichts, denn "Lousiana Lady" gibt es auch auf der aktuellen CD Version zuhören. Diese enthält nämlich noch fünf Bonustracks und darunter befinden sich dann ebenfalls noch die damalig erschienen Singles und deren Bonusstücke.
Alles in allem ein schönes Stück Rock-Geschichte mit wegweisenden Unterstützern, die zu späterer Zeit Teil einer der größten Heavy Metal Bands aller Zeiten werden sollten.
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am 20. Dezember 2014
Mir als Musiker ist an erster Stelle der Sound eines Albums wichtig. Und ich muss sagen in Zeiten der übertriebenen gemasterten Sch....e was heutzutage auf den Markt kommt (das neue ACDC-Album eingeschlossen) ist diese Scheibe eine Wohltat für meine Ohren. Dieses Album wurde in den frühen 70ern aufgenommen und klingt dafür wahnsinnig gut. Da sind bestimmt noch die einzelnen Spuren auf Band gefunden und neu abgemischt worden. Klasse Songs, die den jungen Stil von ACDC schon erahnen lassen, aber doch hier und da mal mit Saxophon und Blues-Sänger experimentiert. Manche Songs erinnern schon sehr stark an andere Bands, aber alles in allem ein gutes Album für den, der auf dreckigen Blues und frühe ACDC steht.
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am 2. November 2014
Eher was für Sammler, aber der unverkennbare Stil der Young Brüder ist hier schon teilweise gut zu erkennen. Schönes Cover.
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Als mir die CD Markus Hook Roll Band – Tales Of Old Grand Daddy ins Haus flatterte, konnte ich erst einmal gar nichts damit anfangen. Der Name Markus Hook war mir in keinster Weise bekannt. Und dann taucht da diese Rock’n’Roll Band aus dem Nichts auf. Ich recherchiere ein wenig und erfahre, dass die Markus Hook Roll Band Anfang der 1970er Jahre gerade einmal drei Singles und ein Album herausgebracht hat – und diese wurden alle im Studio produziert. Was wäre gewesen, wenn die Band einfach aus dem Studio gegangen und ihre Songs promotet hätte? Wären dann AC/DC so bekannt geworden wie sie es nun sind? Wie nun, AC/DC? Richtig gelesen. Denn hinter The Markus Hook Roll band verstecken sich niemand anderes als Harry Vanda und George Young. Und zu George gehören auch seine Brüder Malcolm und Angus, die späteren Gründungsmitglieder von AC/DC.

Als Harry Vanda und George Young aufeinandertreffen, sind sie noch recht harmlose und vor allem heimatlose Teenager. Zusammen mit Georges Brüdern Malcolm und Angus nahmen sie die Songs zu Tales Of Old Grand Daddy auf, an denen allerdings erst einige Jahre später die das US-Label Capitol Records Interesse zeigte.

De Aufnahmen entstanden zwischen Juli und August 1973. Von Angus abgesehen, der zu diesem Zeitpunkt noch zu jung war, waren die übrigen Mitglieder der Band die meiste Zeit betrunken. Am liebsten „Jim Beam Old Grand-Dad Bourbon Whisky“; der damals zollfrei erhältlich war. Das braune Getränk stand auch Pate – denn von diesem leitet sich der Titel der CD ab.

Folgende Songs sind auf der CD enthalten:
- Can't Stand The Heat
- Goodbye Jane
- Quick Reaction
- Silver Shoes & Strawberry Wine
- Watch Her Do It Now
- People And The Power
- Red Revolution
- Shot In The Head
- Ape Man
- Cry For Me
- One Of These Days
- Natural Man
- Moonshine Blues
- Louisiana Lady
- Ride Baby Ride

Die Musikstücke sind schon ein wenig mit der Musik von AC/DC zu vergleichen. Man bekommt hier Rock mit einem Ausflug in den Blues geboten, auch R & B ist teilweise mit dabei. Nicht nur die Tatsache, dass Malcolm und Angus erste Studioerfahrungen auf dieser CD zu hören sind, machen diesen Silberling zu einem kleinen Schatz. Alleine, dass die Fans endlich an die Musikstücke der Zeit kommen, rechtfertigt den Kauf dieser CD. Anhören und genießen.
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