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Tales From The Beach [Vinyl LP]

Incognito Vinyl
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Vinyl (8. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Edel:Records (Edel)
  • ASIN: B00LCKGEBQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.782 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. A – Step Aside - Incognito
2. A – I've Been Waiting - Incognito
3. A – When The Sun Comes Down - Incognito
4. B – Love Joy Understanding - Incognito
5. B – I Come Alive (Rimshots And Basses) - Incognito
6. B – Happy People - Incognito
7. B – N.O.T. - Incognito
8. C – Freedom To Love
9. C – I Remember A Time
10. C – It May Rain Sometime
11. C – Never Look Back
12. D – When Words Are Just Words
13. D – Feel The Pressure
14. D – Silence Of My Mind
15. D – Tales From The Beach

Produktbeschreibungen

Das 13. Studio-Album der Acid-Jazz-Pioniere erscheint nun erstmals auf Vinyl!
Das 2008 veröffentlichte Werk von Incognito Tales From The Beach ist von Band-Leader Bluey und seiner Liebe zur Natur inspiriert. Angeregt durch Geschichten der Naturvölker, denen er Beat und Rhythmus beifügt, kehrte Bluey zurück an die Strände Italiens und Balis, um sich dort für das 13. Studioalbum inspirieren zu lassen. Das Ergebnis: Ein Album aus 15 erfrischenden Tracks, jeder für sich einzigartig und belebend. Sinnliche Stimmen, antreibende Rhythmen, ein klassisches Incognito Album.
Tales From The Beach ist die Rückkehr zum ACID JAZZ Sound. Ein Musikgenre, erfunden von Incognito, das Soul, Funk, Disco und Popmusik miteinander kombiniert und von einflussreichen Musikern wie Galliano, James Taylor Quartet and Brand New Heavies maßgeblich beinflusst wurde.
Das Album wurde in Italien, Deutschland, Indonesien, UK aufgenommen und von Simon Cotsworth in Jarkarta gemixed.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ANDY567
Format:Audio CD
Endlich ist es da!
Ein neues Album von Incognito?
Nein, das gibt es ja so fast jedes Jahr.
Ein komplett neues, ganz durchgängig hörbares Album mit vielen Höhepunkten, die alle Stärken der Gruppe zeigen:

Sei es der gut gelaunte Opener "Step aside" mit viel Acid Jazz, dem typisch für Incognito dancefloorartigen Kracher "Love, joy, understanding", das klasse Acid-Jazz Stück par excellence "N.O.T." mit vielen Einflüssen von Jamiroquai oder den Brand New Heavies, das mir nicht aus dem Ohr geht und ich von Incognito SO nicht erwartet hätte, dem sensiblen Sommersong mit südländischem Flair "Freedom to love" oder dem ruhigen "When words are just words", das mich an das hervorragende "Autumn winds" erinnert, so sind alle meine Wünsche erfüllt.
Auch an einen "Colibri"-artigen Song "Never look back" wurde gedacht, bei dem die Instrumente wieder mal so richtig ausgenutzt werden und der BABADA-Refrain gesungen von Maysa so richtig reinhaut.

Tiefpunkte gibt es keine, wenn auch manche Songs nicht so eingängig sind und auch nicht so zünden wie "I come alive" oder "Feel the pressure", da die Refrains einfach nicht so gut sind, hörbar sind auch diese beiden Songs.

Ich hätte ihnen ein so durchgängig hörbares Album gar nicht mehr zugetraut, denn das ist schon ne Zeit her, dass ich alle Songs auf einem Album von Incognito gut fand , waren doch zu viele Instrumentals und für mich auch Füllersongs darauf enthalten.

Dieses Mal gibt es viel mehr Highlights als Füllersongs, deren Refrains und Instrumentierungen einfach überzeugen, nicht langweilig werden und deren Längen (teilweise sechs Minuten) beachtlich sind.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elegant... 21. Mai 2008
Format:Audio CD
Als Fan der ersten Stunde und Gast auf über einem Dutzend Live-Events, bleibt nur zu hoffen das Incognito der Welt da draußen noch möglichst lange erhalten bleibt, und Menschen wie mir und meinen Vorrednern ein kleines Senfkorn Hoffnung schenken möge, damit wir alle nicht irgendwann tatsächlich den Einheitsscheiß der int. Single Charts notgedrungen in unser musikalisches Selbstverständnis aufnehmen müssen.

Die Verblödelung in der Pop Musik ist schon weit vorangeschritten. Banal ist chic und macht sogar Laune. Und wer mitreden will, sollte gut orientiert sein, um nicht als "leprakranker Außenseiter" dauerhaft ins Abseits zu geraten.

Für den Rest...wer qualitativ hochwertigen "acid-jazz" mit Stil und Niveau sehr ästhetisch umgesetzt genießen möchte, der kommt an dem neuen Album nicht vorbei. Incognito wird in anderen Teilen auf diesem Globus hoch geschätzt und sehr vereehrt. In unser Republik müssens halt die "Superstars" richten...
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Soul- und Jazz-Funk-Legende hebt wieder ab! 20. April 2008
Von I. Marcus
Format:Audio CD
Das 13. Incognito-Studioalbum "Tales From The Beach" ist schlicht sensationell! Mit gleich fünf umwerfenden Stimmen, den ausgefeiltesten Bläser-Arrangements seit "Tribes, Vibes & Scribes" (1993) sowie den wie gewohnt bahnbrechenden Kompositionen von Bandleader Jean-Paul "Bluey" Maunick ist dieses Album bereits die Soul- und Jazz-Funk-CD des Jahres, bevor sie überhaupt in den Ladenregalen steht.
"N.O.T." ist ein in England bereits live vorgestellter und mit einem ebenso umwerfenden wie unkonventionellen Keyboard-Solo versehener Dancefloor-Kracher, der mit Sicherheit als Hit à la "Everyday" in die Funk-Geschichte eingehen wird. Imaani singt diesen Song meisterhaft. Die Handschrift von Meister-Arrangeur Richard Bull ist ebenfalls gut erkennbar.
Mit "Happy People" und "When The Sun Comes Down" sind weitere Meisterwerke enthalten, die den traditionellen Incognito-Sound nicht nur hochhalten, sondern sogar noch anreichern. Tony Momrelle, der Band-eigene Stevie Wonder leistet auch in diesen beiden Stücken sehr viel!
Dies und weitaus mehr gibt es auf dieser CD von der faszinierenden Kombo auf diesem Planeten zu entdecken.
Incognito hat schon vor Jahren die neue Markierung auf der Qualitäts-Messlatte gesetzt, die andere Bands dieses Genres erreichen müssen. Es wird ggf. Jahrzehnte dauern, bis es ihnen gelingt.
Die einstigen Incognito-Vorbilder von Earth, Wind & Fire waren diejenigen, die zuletzt einen neuen Qualitäts-Standard gesetzt hatten. Dieser war gut 20 Jahre später erstmals erreicht worden - und zwar von Incognito. Heute sagt Earth, Wind & Fire-Mann Verdine White: "Incognito macht wundervolle Musik. Wir bewundern diese Band." Diese Bewunderung wird sich noch verstärken, wenn Verdine "Tales From The Beach" hört.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Album - mit wenigen Schwächen. 25. Juni 2008
Von dj
Format:Audio CD
Mit 4,5 Punkten würde ich dieses Album bewerten - daher runde ich auf 5 auf. Ein paar Dinge fallen mir zum sonst Gesagten auf.
Die Vocals sind auf der gesamten Scheibe sehr sehr stark reduziert. Es gibt keine Stelle an der sie wirklich mal aus sich herauskommen. Sie klingen zu sehr mit den Instrumenten gleichgesetzt.
Der Mix ist meiner Meinung nach völlig anders als vorherige Platten. Die Bläsersätze sind von "sauber passend arrangiert" bis hin zu "gehören an der Stelle eigentlich nicht hin". Was ich meine ist, dass bei einigen Songs Bläsereinwürfe etwas zu gewollt klingen - meiner Meinung nach auch zuviel unisono - sie könnten mehr auf Harmonien weisen. Dann fiel mir auf, dass sehr viel auf die 1 betont wird, was wohl bezwecken soll, dass man fast bei jedem Stück super tanzen kann. Ist ja auch so. Gerade Track 2 ist sehr auf Dance-Groove getrimmt, und die Snare ist kaum zu hören, klingt daher eher remix-artig, aber wunderschön und toll arrangiert. Es sticht auch Simon Grey sehr heraus, der einige Beats und Minimoog-Parts eingespielt hat. Der Junge kann so verdammt realistisch gezupften Bass auf dem Moog spielen, als wäre es ein Saiteninstrument. Respekt.
Vom Oldschool-Sound ist diesmal eigentlich garnichts zu bemerken. Die Drums sind entweder programmiert, oder klingen ziemlich modern und satt, anders als bei "Adventures in Black Sunshine", wo die Drums mit Tüchern bedeckt waren und alles so schön oldschool-funky klang.
Wunderschön sind auch die Soli aller Instrumente, sowie auch schöne Backing-Vocals und verträumte Pads und Rhodes/Wurlys.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen gut bzw nervig
die songs alle nicht schlecht aber eine ganze cd anhören,wirkt nach dem 5.- 6. titel nervig sorry tut mir leid
Vor 1 Monat von michael rosenbusch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen acid jazz - mal in guter klangqualität
dieses album hat die beste klangqualität von allen incognito alben was erfreulich ist. feine drums von richard bailey, tolles bassspiel, super groove, super arrangements,... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von ZUIO veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen überzeugend
Ein tolles Album von Incognito!
Wieder die gewohnte Mischung aus ruhigen und fetzigen Nummern gemischt mit Instrumentaltiteln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von Taunusadler
5.0 von 5 Sternen Ein grosser Wurf
Allein die Tatsache, das Jean-Paul "Bluey" Maunick als Bandleader über nunmehr fast zwei Jahrzehnte das kreative Potenzial dermaßen hoch halten kann, verdient... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von Hermann Gessl
2.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber eigenlich auch sehr langweilig...
Dass Incognito gute Musik machen, ist sicherlich inzwischen bekannt. Die Songs sind gut produziert, mit tollen Bläser-Arragements, komplexen Bassläufen, funkigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2008 von jorrik
2.0 von 5 Sternen Der Titel sagt alles.
"Tales From The Beach"... wenn das ein Filmtitel wäre, würde sich den Film kein Mensch angucken, weil man wüsste, dass es sich um breitgewalzte Massenware handelm... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2008 von Nuke the whales!
5.0 von 5 Sternen I Remember A Time
Der pure Groove!!!!!!!!!
Hätte nicht gedacht,daß es INCOGNITO "noch" oder "wieder" gibt.
Vor allem ist diese Band unverwechselbar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von A.J.
2.0 von 5 Sternen Erstarrt in keimfreier Langweile
Schade, aber das sind nun endgültig nicht mehr die Incognito, die mich noch in 1990ern restlos begeistert haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2008 von deacon
4.0 von 5 Sternen pippifein
wieder mal pippifeiner acid-jazz-funk, viel weicher als jamiroquai,von den grooves her eher siebziger als neunziger. earth, wind & fire im acid-jazz-format. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von guitar
5.0 von 5 Sternen Sensationell!
Nach dem hören der ersten Stücke war für mich klar: Dieses Album ist das beste Album seit dem "Positivity" Album und gehört jetzt neben "100° and rising" und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von M. Spieler
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