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Tales Of The Crown
 
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Tales Of The Crown

24. Oktober 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Oktober 2008
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2008
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 2008 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 1:00:26
  • Genres:
  • ASIN: B001VFZRFG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.723 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Klammer am 21. Oktober 2008
Format: Audio CD
Jawoll, back in die guten alten 80er! Eine bessere Beschreibung könnte man für die neue Scheibe des Wattenscheidener Gitarren-Heroes Axel Rudi Pell gar nicht finden. "Tales of the crown" nennt sich das gute Stück und besinnt sich erneut auf die bewährten Trademarks des 80er Hard-Rocks zurück, für den Pell schon seit Beginn seiner Karriere bekannt ist und auch heute noch beachtliche Erfolge einfährt!

Nach der gutklassigen DVD-Veröffentlichung "Live over Europe", die sich vor allem mit der hervorragenden Vorgänger-Platte "Mystica" beschäftigt, legen Pell und seine Kumpanen wieder ein Studio-Album vor, das sich wirklich sehen lassen kann!

Natürlich gibt es keine allzu großen Neuerungen am Sound der Band und der mittlerweile gut eingelebte amerikanische Shouter Joey Gioeli scheint sich total gut in der Band eingelebt zu haben. Der Sound klingt dynamischer und die Produktion ist zwar nicht allzu rau ausgefallen, klingt aber überhaupt nicht auf glatt gebügelt bzw. anbiedernd!

Das 10-Stück-starke Album hat wirklich einige Highlights zu bieten, die auch den noch so ewig eingesessenen Hard-Rock-Fan noch wachrütteln können:

Los geht's mit dem starken "Higher". Der 7-Minuten-Track besticht durch die hervorragende Instrumentierung und Gioeli kann sich vokaltechnisch wirklich austoben. Textlich kein Highlight, aber der Drive mit dem der Track vorgetragen wird, ist einmalig. Die relativ lange Spielzeit für einen Opener wirkt an keiner Stelle zu lang und kann einige Überraschungen bieten. Der Refrain klingt zwar schon ein wenig bekannt, doch welcher Rock-Fan gröhlt nicht gerne einen eingängigen Chorus mit?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Oktober 2008
Format: Audio CD
Wahnsinn, uns Axel Rudi hat mit seinen "Pellianern" in 19 Jahren 13 Studioalben, 2 Livealben, eine Best Of, drei Balladen Sampler und zwei DVDs unter die zahlreichen Fans gebracht! Seit Jahren spielt der Bochum Wattenscheider mit einer gut eingespielten Besetzung und hat mit seinem dreizehnten Album "Tales Of The Crown" wieder eine Platte gemacht, die vom Titel, Cover und Inhalt keinen Fan vergraulen sollte. Änderungen sind marginal und auf das gesamte Album bezogen kann ich sagen, dass Axel Rudi Pell verstärkt auf griffige Uptempo und Midtemposongs setzten, was besonders der ersten Hälfte des Albums zu gute kommt. Nach dem etwas mystischer angehauchten "Mystica" Album, was auch schon etwas härter als die Vorgängeralben des Herrn Pell war, ist das neue Werk "Tales Of The Crown" teilweise richtig nach vorne preschend und schnörkellos, was nur von der obligatorischen Balladenkram unterbrochen wird. Das relativ ungewöhnliche Instrumental "Emotional Echoes" ist dann auch mal was anderes als sonst. Ansonsten dominieren Songs, die diesmal etwas weniger an Blackmore, Rainbow & Dio erinnern, dafür aber typisch Pell sind. Pellfans werden dieses Album sowieso blind kaufen und ich sehe das Teil in der langen Pell Historie im oberen Mittelfeld. Gerade wenn man den Sound etwas älterer Scheibe wie "Oceans Of Time" vergleicht merkt man schon die Unterschiede, auch im Songwriting. Nicht jede Axel Platte klingt also gleich, sondern nur ähnlich. Der Mann hat schließlich seinen Stil und den darf er auch die nächsten 20 Jahre noch pflegen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Y. Bernhard am 27. Oktober 2008
Format: Audio CD
Treue Fans wissen: Wo Axel Rudi Pell draufsteht ist auch wirklich Axel Rudi Pell drin. Will sagen, der Bochumer ist ein Garant für geile Alben. Mit "Tales Of The Crown" bringt er sein nunmehr achtzehntes Album auf den Markt welches sich alteingessesene Fans ohne vorher anzuhören kaufen können. Sicherlich, stilistisch gesehen gibts auf der Scheibe wenig Neues, aber genau DAS lieben ja die Fans so. Ich jedenfalls könnte dem Bochumer Blondschopf einfach stundenlang zuhören. Immerhin haben die Soli des Meisters noch eine Melodie und einen Bezug zum Song und werden nicht einfach zu Tode gespielt durch unpassendes und verfriggeltes Gitarrenspiel. Hier siegt einfach die Genialität der Komposition! Einprägsame Hooklines, klasse Melodien und nicht zu vergessen die starke Rhytmussektion harmonieren prächtig mit der einzigartige Stimme von Sänger Gioli, welche einfach wie der Hammer zum Ambos zu dieser Mucke passt. Die Oberklasse von Scheiben wie "Black Moon Pyramide" oder "Masquerade Ball" oder auch der Vorgänger-Scheibe "Mystica" mag dieser Silberling vielleicht nicht ganz erreichen, aber mit Bestimmtheit kann man sie zu den Genre-Highlights des Jahres zählen! Vielmehr muss ich Euch bestimmt nicht dazu sagen. Schließlich ist Axel Rudi Pell schon seit Jahren eine Größe in der Szene. Wer die Band jetzt noch nicht kennt, ist selbst dran schuld!
Als Anspieltipps kann ich Euch den Opener "Higher", "Touching My Soul", "Buried Alive" sowie "Northern Lights" empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brikettknaller am 26. Oktober 2008
Format: Audio CD
Nachdem ich jetzt die neue Cd von Axel überŽs Wochenende mehrmals gehört habe, kann ich sagen, daß sie wieder sehr gut geworden ist. Aber der Reihenfolge nach hier meine einzelnen Songbeschreibungen:
Higher- ein Megariff vor dem Herrn, im Stile von "Man on the silver mountain" von Rainbow,der Refrain ist ein richtiger Ohrwurm mit einer tollen Keyboardmelodie. Könnte auch auf einer der ersten Dio Soloalben stehen. Sehr gelungener Auftakt.
AinŽt gonna win- Ein Riff, das nicht nach Axel klingt, irgendwie anders und sehr frisch, entwickelt sich aber dann zu einem sehr kommerziellen Lied mit Hitcharakter, der Refrain belibt sofort im Ohr hängen.
Angel eyes- Ein schneller Song im typischen Axel Gewand, klingt ein wenig wie "Carousel" auf Speed.
Crossfire- ein rockiges Lied im midtempo mit einem sehr emotionalen Gesang von Sänger Johnny, auch hier bleibt der Refrain sofort hängen, sehr schöne Melodie.
Touching my soul- eine Halbballade, die sehr nach Paul RodgerŽs Schaffen bei Bands wie Free oder Bad Company klingt.
Emotional echoes- ein Instrumental mit einem für Axel Verhältnisse neuen und ungewöhnlichen Rhythmus, der sehr gut zum "zappeln" animiert. Eine sehr starke Sologitarre rundet das positive Gesamtbild ab.
Riding on an arrow- klingt wie ein typischer Pell smasher, eine Mischung aus Fool Fool und Carousel. Könnte auch auf jedem der Axel Alben zu finden sein. Der Refrain ist sehr eingängig und lädt sofort zum Mitsingen ein.
Tales of the crown- das Titelstück ist wieder ein kleines episches Meisterstück geworden. Tolles Riff und sehr schönes Schlagzeug mit einem sehr geilen Gesang.
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