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Tales of Creation

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Tales of Creation
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  • Audio CD (3. Januar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Music for (rough trade)
  • ASIN: B000006XEG
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Prophecy
  2. Dark Reflections
  3. Voices In The Wind
  4. Under The Oak
  5. Tears
  6. Into The Unfathomed Tower
  7. At The Edge Of Heaven
  8. Somewhere In Nowhere
  9. Through The Infinitive Halls Of Death
  10. Dawn
  11. A Tale Of Creation


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Von Fumetto VINE-PRODUKTTESTER am 22. Februar 2011
Format: Audio CD
Ich verstehe die Vergleiche dieses genialen Albums mit Black Sabbath, Trouble oder Count Raven nicht. Allein die Stimme Messiah Marcolins gibt den Kompositionen eine einzigartige sakrale Atmosphäre, die oben genannten Kapellen völlig abgeht. "Tales of Creation" ist deshalb auch kein düsteres Album. Nur wer Lamenti aus der Renaissance oder gregorianische Chöre düster findet und nicht etwa feierlich, wird auch diese Platte düster finden. Alle anderen erleben beim Hören dieses Albums das, was ein berühmter Religionswissenschaftler einmal das "mysterium tremendum" genannt hat, also das Geheimnis, das mich erschaudern lässt. Man höre nur den sensationellen Abschlusstrack "A tale of Creation", um die beinahe transzendente Schönheit der Musik von Candlemass zu empfinden. Von dieser Sakralität hat man sich heute leider völlig verabschiedet. Schon das unbetitelte Reunionsalbum mit Messiah war allzu geerdeter, knallharter Doom-Metal ohne die Subtilität der früheren Platten. Der Himmel ist dieser Band offenbar abhanden gekommen, und die Frustration darüber muss sie jetzt aus den Gitarrenseiten donnern und krachen lassen. Auf der Innenklappe der jüngsten Scheibe "Death Magic Doom" trägt Leif Edling denn auch erstmals ein umgedrehtes Kreuz. Versteht mich nicht falsch, die neueren Candlemass sind auch eine grandiose Band (von Rob Lowe abgesehen, dessen Bühnengehabe ich nicht ausstehen kann). Sie haben allerdings mit den alten nur noch den Namen gemeinsam. Das muss man nicht betrauern. Eine solche Göttergabe wie "Tales of Creation" gibt es ohnehin nur einmal.
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Format: Audio CD
Candlemass! Alleine der Name dieser Band lässt Kennern schon die Augen tränen.Was auf diesem meisterwerk geboten wird kann man eigentlich gar nicht mit Worten beschreiben.Hier wird der Doom wirklich zelebriert.Monumentalwerke wie "The Edge of Heaven" oder das alles in den Schatten stellende "A tale of Creation" gleichen einer offenbarung.Man kann es wirklich nicht anders beschreiben.Hier merkt man das die Mannen um Bassist Leif Edling wirklich mit Herzblut bei der Sache waren.Vor allem der ausdrucksstarke Gesang von Messiah Marcolin lässt einem einen Schauer nach dem anderen den Rücken runter laufen.Ein zeitloses Monument für die Ewigkeit!!!!!!!!!!!!!!
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Format: Audio CD
Am Doom-Metal scheiden sich die Geister. Für die einen ist es die musikalischste aller musikalischen Offenbarungen, für die anderen eher überflüssiger Langweilerkram ohne Langzeitwirkung. Oder um es mit den Worten eines meiner Kumpels zu sagen: *das ist doch keine Musik*. Für mich war und ist Doom-Metal immer ein angenehme Nische im Metal, wenn es nach allzuviel Black-, Heavy- oder Trash-Metal mal wieder etwas Abwechslung sein soll. Das es sich dabei um zähflüssigen Langweilerkram handeln sollte, konnte ich sowieso nie nachvollziehen.

Die insgesamt vierte Scheibe von *Candlemass* erschien 1989, wurde in der selben Besetzung eingspielt wie die beiden kongenialen Vorgänger und trug den bedeutungsschwangeren Titel *Tales Of Creation*. Die Produktion war morbide und die Songs so zähflüssig wie man es gewohnt war und auch erwartete. Messiahs Stimme thronte über den depressiv-düsteren Songs und es wurde im Zeitlupentempo eine Nummer nach der anderen abgehackt, daß es beinahe ein Freude gewesen wäre.

Aber irgendwie konnte mich *Tales of Creation* zwar bedingt fesseln, aber nie so richtig überzeugen. Ich habe und hatte immer das Gefühl das irgendetwas fehlen würde. Die Atmosphäre war da, das Schneckentempo wurde nicht überboten, die arienartige Stimme von Marcolin kam verdammt gut rüber, es klang alles sehr vertraut, aber irgendwie vorhersehbar und es war die Spannung der Vorgängerscheiben verloren gegangen. Es war irgendwie immer das selbe oder Songwriter Leif Edling fand keinen neuen kreativen Input. Ich war zum ersten mal von einer Candlemass-Scheibe enttäuscht, ein Gefühl das sich auch heute immer noch hält.
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Von Ein Kunde am 7. Juli 2001
Format: Audio CD
Dieses Album habe ich mir bereits vor einigen Jahren gekauft. Auch nach dieser Zeit ist es für mich eines der besten Doom-Alben, die ich kenne. Dieses Konzept-Album zieht den Freund dieser Musik ganz sicher in seinen Bann. Allein schon die Einleitung (The Prophecy) ist klasse. Interessant für ein Doom-Album, die Thrash-Passagen, trotz derer sich die Musik (wie es sich für Doom nun mal gehört) wie Lava aus den Boxen in die Ohren des Hörers wälzt. Toll natürlich auch die Stimme von Messiah.
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