Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen177
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:7,60 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Kürzer, humorloser und düsterer als die meisten anderen von Dickens Romanen, „A Tale of Two Cities“ gehört zu den besseren Werken des englischen Autors. Während der französischen Revolution in Paris und London spielend, dreht sich der Plot um vier Charaktere: Alexander Manette, Lucie Manette, Charles Darnay and Sydney Carton.
Nachdem er 18 Jahre unschuldig in der Bastille gesessen hat, kehrt Alexander Manette in seine Wahlheimat England zurück, wo er zum ersten Mal seine Tochter Lucie trifft.
Charles Darnay und Sydney Carton verlieben sich beide in Lucie. Carton ist ein genialer aber alkoholkranker und zynischer Anwalt, der Lucie zuerst als „golden-haired-doll“ (book 2, chapter 5) bezeichnet. Darney ist ein angesehener Akademiker, der zu Beginn des Romans in England wegen Spionage angeklagt und von Carton erfolgreich verteidigt wird.
Kurz nach Darnays und Lucies Heirat bricht in Frankreich die Revolution aus. Darnay, der seine wahre Identität bisher verheimlicht hat, kehrt unter Lebensgefahr nach Paris zurück um einem alten Freund das Leben zu retten. Doch auf Grund seiner wahren Identität gerät er in die Wirren der Revolution und wird zum Tod verurteilt. Nun kann ihn nur noch sein alter Rivale Carton durch einen selbstlosen Akt das Leben retten.
Der erste Satz gehört zu den beeindruckensten Anfängen der englischen Literaturgeschichte und präsentiert eines der Hauptthemen des Romans: die Gegensätzlichkeit des Lebens:
„It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom, it was the age of foolishness, it was the epoch of belief, it was the epoch of incredulity, it was the season of Light, it was the season of Darkness, it was the spring of hope, it was the winter of despair, we had everything before us, we had nothing before us, we were all going direct to Heaven, we were all going direct the other way.”
Fazit: mehr Plot auf weniger Seiten. Wem David Copperfield, Bleak House und Little Dorrit zu lang sind, sich aber trotzdem mit den Romanen von Dickens vertraut machen möchte, sollte zu „A Tale of Two Cities“ und „Great Expectations“ greifen.
0Kommentar|18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Mai 2002
A Tale of Two Cities was the first book from Charles Dickens I came to read and I was soon very fascinated and could not stop reading it. It is very densely written and although the language is in the beginning a bit hard to understand (at least I had to get accustomed to it..) the plot makes it all up. The story deals with love, revolution and sacrifice, in short it's a very thrilling mixture. As well London as Paris are the locations where the story takes place and I found it very interesting how Dickens combined the revolution theme with a personal fate and story. My favourite character is Sidney Carton. This man is a disappointed but as well underestimated alcoholic who is in fact the one who saves all in sacrificing himself. He goes to the guillotine to save Charles Darnay, the husband of his beloved Lucie. Dickens managed to write a very critical book that doesn't lack at all excitement and emotion. To sum it up: I enjoyed reading "A Tale of Two Cities" and although it may not be one of Dicken's main works I found it excellent and recommand it warmly!
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Gestern bin ich nach drei Lesewochen (mit Unterbrechungen) wieder aufgetaucht - aus der Umklammerung der blutdürstenden Guillotine, aus der Gegenwart beklemmender Gestalten, die, um sich eines Unrechts zu rächen unsagbares Leid und Unrecht bewirken, aus einer bedrückenden Angst, die vor keinem Kinderzimmer Halt macht.

"A Tale of two Cities" stellt aus meiner Sicht aus einer unfassbaren schriftstellerischen Bandbreite den finalen Kontrapunkt zu den "Pickwick Papers" dar. Wo dort durch stilisierte, überzogene, hofnärrsche aber hochintelligent dargestellte Personen ein Gesellschaftsbild abgegeben wird liegt hier ein mitreissendes historisches Dokument vor, welches die für Europa so wichtige Zeit der französischen Revolution in ihren menschlichen Schrecken aufzeichnet.

Wie immer sind die Charactere brilliant gezeichnet, diesmal wählt Dickens aber noch ein Stilmittel, das ich so vorher nicht erlebt habe. Fast statuenhaft erscheinen immer wieder die selben Figuren, die selben Handlungen, die den Leser ins Grauen ziehen: der manisch arbeitende Schuhmacher in seinem finsteren Verlies, Sinnbild für einen zerbrochenen Geist welcher unsagbares Mitgefühl erregt. Therese Defarge - grausam, stoisch und ohne menschliche Regung blickt sie ewig strickend auf ihre Feinde, auf das Blutvergiessen um sich und setzt still alles daran, ihre Feinde unters Messer zu bringen. (Ich glaube es ist das einzige Buch welches ich kenne, in dem Strickzeug als Stilmittel der Angst eingesetzt wird. Sehr gut!) Die englische Bank Telleysons, ein Wesen in sich, alt, mächtig, verknöchert hört man sie im Hintergrund atmen. Es geht ihr um das Geld, aber unweigerlich verknüpfen sich die Schicksale der Kunden mit den Vertretern der Bank. Und last but not least die Guillotine, keine Maschine, sondern ein durstiges Wesen, eine heidnische Göttin, welcher die Menschen ekstatische Huldigung zollen.

Was ich aber ausserdem noch sehr spannend finde ist die literarische Nachbarschaft von London - aufsteigende Finanzmacht, Zuflucht der reichen Franzosen, friedlich bis auf das Kleinganoventum und Paris - dunkel, grausam, beängstigend. In den Geschichtsbüchern unserer Schulzeit wird eigentlich niemals eine Verbindung dargestellt und doch war Europa schon lange eng vernetzt und Grenzen wurden immer überschritten um Handel zu treiben, sich zu retten, Macht zu gewinnen. Die Kontrapunktur der beiden Städte ist aus meiner Sicht ein weiterer Geniestreich, zu dem Dickens hier angetreten ist.

Nein, ich würde sagen es st KEIN typischer Dickens, Wem es um die humoristischen Figuren geht, oder das düstere London eines Oliver Twist, der ist hier falsch aufgehoben. Wer aber Lust hat auf die Dickensche Brillanz und sich auf eine durchaus langatmigere historische Betrachtung einlassen möchte, dem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Juli 2000
I read this book years ago and think of it as on one of the better stories of Charles Dickens. Especially now with the Bastille Day celebration just over (July 14) in France. When I talk books with other people I mention it as one of the better classics. It's sad, and funny too at times. This is the sort of book I want in a bound sewn together book instead of glued together. If you are in school and have to read a classic I say get this one. If you're sick of the junk that's out there, tired of your computer screen, tired of your endless choices on satellite tv, and want to sink into an oldie, get this one. Once you get into the lingo of the language you just zoom away. A little period music in the background couldn't hurt. "Let Them Eat Cake" was never more distinct although I don't recollect a direct quote from Marie on the matter.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 20. Mai 2013
"A Tale of Two Cities" ist vielleicht nicht mein liebstes Buch von Charles Dickens, aber es ist sehr gut und überzeugend geschrieben. Und Gott sei Dank enthält es nur einen von diesen unglaubwürdigen Zufällen, die manchmal in seinen Romanen passieren (siehe "Oliver Twist" und OLivers Großvater). Daher ist "A Tale of Two Cities" eine sehr glaubwürdige und realistische Geschichte, die jedenfalls mich tief getroffen hat. Das liegt unter anderem auch daran, dass es hier sehr düster zugeht und wenig vom Humor, den man sonst gern in Dickens' Romanen trifft, vorkommt. So eine absolute Witzfigur fehlt, die das Geschehen etwas auflockert. Nur leichte humoristische Züge finden sich in zwei Figuren. Ansonsten geht es ernst zu. Dickens beschreibt die Jahre vor und nach der Französischen Revolution, all das Elend, die Ungerechtigkeiten, den Kampf für Besserung, den Sieg und den Beginn neuer Ungerechtigkeiten -- die jetzt die andere Seite treffen. Den Slogan "Freedom, Equality, Fraternity" erweitert Dickens um "or Death" und zeigt damit, dass die neuen Ideale über Leichen gehen und die Menschen, die sie vertreten, letztlich nicht besser sind als die anderen. Im Zentrum der Handlung steht ein französischer Arzt, der viele viele Jahre zu Unrecht in der Bastille eingesperrt wurde, seine Tochter und dessen Ehemann, der nun zu Unrecht angeklagt ist und vor dem Todesurteil steht. Dickens trifft die Zeichnung aller Figuren hervorragend. Sein Gespür für ihre Psychologie ist meisterhaft. Seine Drehungen und Wendungen sind voller Kunst. Eine wirklich sehr gute Geschichte, die man ruhig mal wieder hervorholen und lesen sollte.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2000
A Tale of Two Cities is set in the two cities of London and Paris, in the fourth quarter of the eighteenth century. A Doctor Manette is brought from France, where he has been wrongfully imprisoned for 18 years, to England where his daughter has been raised. They testify in a trial against Charles Darnay, who is eventually aquitted and later marries Miss Manette. Darnay is really a French nobleman, the Marquis Evremonde, who has left his estate in France to work for a living in humble circumstances in England. During the French Revolution, his representative in the old country is arrested, and the idealistic Darnay goes home to defend this man only to get himself arrested. This occurs during the Terror, and Darnay must expect to be executed as a treacherous emigrant. The final chapters of the book revolve around the effort to save Darnay and his family from the guillotine. The book seems to have two distinct parts. In the beginning, Dickens mainly describes settings and characters, while the plot is mostly invisible. Then, as the end of the book approaches, focus moves to a chain of more or less surprising events, which bind together other seemingly disconnected events in the first chapters. Towards the end, the Tale is almost a Thriller. Dickens reveals himself as a master of the English language, a genius of style and a great wit early in the book. His descriptions rival those of Turgenev, although his descriptions of misery are in a moralizing tone that is never heard from the more subtle Russian. One problem I found with this book is that the characters seem a little too black and white, there is little of the psychological complexity found in, say, the writings of Dostoevski or Ibsen. Two interesting exceptions are Sydney Carton, a family friend with great ability and potential but a life-long lack of self-control, and Dr. Manette, who we find struggling to repress the memory of his imprisonment. A Tale of Two Cities is certainly great literature from a writer who even in the most gloomy circumstances finds something to amuse us. But I find it hard to suffer with his poor virtuous Ms. Manette/Mrs. Darnay with her blonde hair, blue eyes, unlimited loyalty, and talented interior design. She is simply too much, too perfect, too unreal. As for Dickens' description of the Great Revolution, vivid and engaging as it is, it is plagued by the same hyperbolic tendency. A Tale of Two Cities, then, is a highly enjoyable and fascinating read, but it doesn't have the complexity and insight characteristic of the very best novels (in my humble and subjective opinion).
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 11. Juni 2013
1/5 - Recalled to Life
An encounter on the Dover Road, and a message.
2/5 - The Old Order
Lucie Manette is a witness at Charles Darnay's trial for treason at the Old Bailey, where his defence team includes the dissolute Sydney Carton. Meanwhile, an incident in a Paris street stirs revolutionary fervour.
3/5 - Two Promises
In a Paris wine shop information is exchanged about the courtship of Lucie Manette and Charles Darnay, and indeed, in London, it appears that a wedding is indeed in the air.
4/5 - The Grindstone
Much against the wishes of his new wife, Charles Darnay is determined to travel to Paris to go to the aid of a family retainer who has been imprisoned by the revolutionary committee.
5/5 - The Substance and the Shadow
Sydney Carton is in Paris with Lucie and her father, determined to try and save Charles Darnay's life. An encounter in a Paris street with someone from the import-export trade may just provide the ghost of a chance.

Jarvis Lorry, Angestellter der angesehenen Tellson's Bank, erhält einen ungewöhnlichen Auftrag, er soll die Tochter eines guten alten Freundes nach Paris begleiten. Dieser totgeglaubte Freund, Dr. Manette, ist von den Tote wieder auferstanden und wieder aufgetaucht. Er soll jahrelang in der Bastille gefangen gehalten worden sein. Seiner Tochter Lucy, Lucys Gouvernante Miss Pross und Jarvis Lorry machen sich auf die gefährliche Reise in das vorrevolutionäre Paris, um Dr. Manette aus dem Land zu schmuggeln und nach London zu bringen. Auf der Rückreise macht Lucy die Bekanntschaft mit einem gutaussehenden Unbekannten, der sie nicht mit der Nennung seines Names in Gefahr bringen will, denn es ist der in London lebenden Marquis de Evremonde, der sich den Idealen der Revolution verschrieben hat, wofür ihm sowohl in London als auch in Paris die Todesstrafe drohen würde.

Das ist die zweite BBC Hörspielproduktion zu diesem Buch. Das erste Hörspiel wurde vor ca. 20 Jahren produziert, dieses stammt aus dem Jahr 2011 und wurde im Rahmen des 200. Geburtstags von Charles Dickens produziert und konnte anschließend als Podcast von der BBC Radio 4 Seite heruntergeladen werden.
Dickens veröffentlichte diese Geschichte 1859 als wöchentlich erscheinende Fortsetzungsgeschichte und sie ist zugegebenermaßen recht brutal und blutig.
Es ist ein wirklich grandioses Hörspiel und wenn man davon ausgeht, dass die Handlung natürlich gekürzt werden musste, muss das Buch noch viel besser sein. Eine Geschichte, die alles hat, was ein gutes Hörspiel ausmacht:
Eine spannende Abenteuergeschichte mit Verwicklungen, Verschwörungen und Geheimnissen.
Eine (tragische) Liebesgeschichte, erfüllte Liebe, unerfüllte Liebe und Opfer für die Liebe.
Wunderbare Protagonisten mit Ecken und Kanten, die einem ans Herz wachsen.
Dazu noch hervorragende Sprecher, auch in den Nebenrollen und stimmige Geräuschkulisse mit dezentem Soundtrack.
Das besondere an der Umsetzung dürfte wohl sein, dass man den Erzähler in Form eines ironischen Charles Dickens beibehalten hat, der dem Hörspiel noch einmal Würze gibt, denn viele der wirklich witzigen, gemeinen, ironischen Passagen befinden sich bei Dickens im Erzählstrang, und würden ohne Erzähler einfach verloren gehen. Das Hörspiel konnte Anfang 2013 als Podcast bei der BBC abboniert werden und lief Mai/Juni 2013 auch als Afternoon Drama auf BBC Radio 4

Sprecher:
Charles Dickens...Robert Lindsay
Jarvis Lorry...Jonathan Coy
Miss Pross...Alison Steadman
Lucie Manette...Lydia Wilson
Dr Alexandre Manette...Karl JohnsonCharles Darnay...Andrew Scott
Ernest Defarge...James Lailey
Therese Defarge...Tracy Wiles
Gaspard...Simon Bubb
Jerry Cruncher...Carl Prekopp
Joe...Rikki Lawton
With Adam Billington and Christopher Webster
Music by Lennert Busch
Directed by Jessica Dromgoole and Jeremy
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2000
"It was the best of times, it was the worst of times," this is the beginning of the classic of the classic novel A Tale Of Two Cities by Charles Dickens. This novel occurs during the terrible time of the French Revolutionary War, where corruption, bloodshed, and poverty runs rapid. Amongs all of this, love and family develops and struggles to go on. It breaks through sickness and inprisonment to survive and perservere. This classic novel takes place in two countries, England and France. Its starts off in England, when Jarvis Lorry, the perfect business man, meets with Lucy Manette, a beautiful young women, to tell her that her long lost father has been found. Later in the book, a men by the names of Charles Darnay and Syden Carton both fall in love for the same women, Lucy, but Darnay ends up winning. In France, the country is run rapid with corruption and poverty witch starts a bloody revolution. Darnay goes to free a former servant in this bloody mess, and in the procces, gets locked up himself. The end of the novel focuses on the Manettes and Lorry going through trial and tribulation to get Darnay out. A Tale of Two Cities is a well written novel that involves War and Rommance. The characters are very diverse. The character, Madame Defarge, is a very vengeful character that will kill anybody in her path. At one point, she knits the letters that get Darnay in trouble, "The chateau and all the race?". She is also the one that kills a surplus of people with her hatchit at the Storming of the Bastille. On the opposite end, Charles Dickens creates a character like Doctor Manette. He is a very diverse character that goes through spells that make him at one point normal, and at another point, is called "hopeless and lost creature" by the book. Charles Dickens also has a great, complexed plots. For instance, the novel explains and intertwines two characters at the same time. Also, the characters are very complete, each having there own problems. For example, Carleton is depressed about his job and the love of his life. The book is very intericate and well written, but there are couple problems with in it. The biggest problem is the setting of the two places. While the setting goes back and forth from England and France, Dickens does do a very good job at telling the reader, wether they are in England with the Manettes or in France with the Defarges. These problems are rare in the book. Most of the book is a great masterpiece of literature. It is a classic novel with everything including the kitchen sink in it. People of any age, race, or gender would defenitly enjoy reading this novel.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2000
Love, betrayal, drama, and suspense, the makers of a great novel, are all found in Charles Dickens', A Tale of Two Cities. Dickens not only sets a great foundation for the novel but he also builds an illustrious story with great detail. His creativity explodes in this book.
The book is set in the time before and during the French Revolution. It is about the experiences of two French families and how those experiences later collide with their future. Their experiences not only create a great fictional story but they also dipict the true horrors that occured in France at that time.
Dickens makes the plot very interesting because he incorporates fiction and historical facts and events. For example in the storming of the Bastille scene, he brings to life an actual event and adds the fiction of what the peasants found in Dr. Manette's cell and the inside look on how they may have felt. Two other examples include the scenes where the revolutionaries kill the king and queen of France and the many times they use the guillotine. They demonstrate this mixture because they're true events yet, Dickens adds fictional characters and the feelings and emotions the people might have had.
Another great touch that Dickens adds is all the detail. Although at times it is rather long it helps to make a clear picture in the mind of what is going on. One such example where he does this is when he describes fate and death. He makes two rather hard to picture objects visible in the mind as the Farmer and the Woodsman. Another example of his great use of detail is when he describes Mr. Lorry's trip down the Dover mail. His description gives the feeling of actually being there. These are just two but there are numerous of other examples.
One more thing that made this novel fascinating was how Dickens reveals bits and pieces of the plot mixed together, but then ties every piece together at the end. For example he dipicts the Marquis' cruelness first and does not explain his involvement right away. However, by the end he turns out to be a key character. He also does that with the character of Dr. Manette. He introduces the character but leaves the suspense of that character's involvement until later. The suspense keeps the interest in the novel going. Dickens details, mixture of fact with fiction, and suspense makes the novel a extremely enjoyable book. After reading this book a clear understanding is achieved of why Charles Dickens is such a renowned author. A Tale of Two Cities is a unique and fascinating story which is why it is a must for anyone's bookself.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2000
The sharp blade of the guillotine comes crashing down. The creaky tumbrils come through the town carrying their scared prisoners. The Bastille is being stormed by angry french citizens. This is known as the French Revolution that Charles Dickens magnificantly describes in his book, "A Tale of Two Cities."
The book is very well-written. It goes into great details. The story is romantic and it contains death, which are topics two different types of people would be interested in. The characters are romantic, evil, saddening, and heroic. People all over are interested in at least one of these types of characters. It is hard not to like a book made for all different types of people.
The book goes into great detail of the French Revolution. Dickens describes "the death-carts rumble, hollow and harsh" very well. He describes the "cold female" guillotine throughout the book, so you can picture it in your head. He describes how the citizens sharpen the female most of the time due to how many prisoners' she has beheaded. Dickens is very good with giving detail.
Dickens also went into great detail with his characters. Lucie Manette's golden hair, the business man, Mr.Lorry, The heroic but drunk Sydney Carton, and the shouldering through life C. J. Stryver. Those all are one of the many descriptions/tags Dickens has given his characters. When introducing his characters he goes deep into their description. Such as the case with Lucie Manette. Lucie was "a young lady of not more than 17 in a riding cloak, and still holding her straw traveling hat by its ribbon in her hand. As his eyes rested on a short, slight, pretty figure, a quantity of golden hair, a pair of blue eyes that met his own with an inquiring look, and a forehead with a singular capacity of lifting and knitting itself into an expression that was not quite one of perplexity." Obviously, Dickens knew how to describe something to the point where you can picture it in your mind.
The story Charles Dickens so beautifully and descriptively wrote, takes place during the French Revolution. The story covers the many lovers of Lucie Manette has and the one she marries. It covers how Lucie Manette is reunited with her Bastille imprisoned father, Alexander Manette. Lucie Manette's husband, Charles Darnay, hands over his title of Evremonde, the Marquis, which only his uncle knows. So, thinking that if he, Darnay, returns to France, the french citizens will think him a hero, who gave up his title to take the side of the french peasants. When Darnay goes to France, the peasants arrest him for being an Evremonde and throw him in the prison, La Force. Dr. Manette's influence gets Darnay out of prison, but again he is thrown in a prison, the Bastille. Dr. Manette's influence can not get him out this time, but Sydney Carton, who swore Lucie his love and to do anything for it, including dying for her, switches places with Darnay in the Bastille.
The story is very well-written with great descriptions. It contains both death and romance. Two different types of topics for two different types of people. It is something everyone can enjoy!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden