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A Tale of Two Cities (Englisch) Taschenbuch – 1. Januar 1920

3.9 von 5 Sternen 175 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“[A Tale of Two Cities] has the best of Dickens and the worst of Dickens: a dark, driven opening, and a celestial but melodramatic ending; a terrifyingly demonic villainess and (even by Dickens’ standards) an impossibly angelic heroine. Though its version of the French Revolution is brutally simplified, its engagement with the immense moral themes of rebirth and terror, justice, and sacrifice gets right to the heart of the matter . . . For every reader in the past hundred and forty years and for hundreds to come, it is an unforgettable ride.”–from the Introduction by Simon Schama -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Werbetext

'It was the best of times, it was the worst of times...' -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 14. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Kürzer, humorloser und düsterer als die meisten anderen von Dickens Romanen, „A Tale of Two Cities“ gehört zu den besseren Werken des englischen Autors. Während der französischen Revolution in Paris und London spielend, dreht sich der Plot um vier Charaktere: Alexander Manette, Lucie Manette, Charles Darnay and Sydney Carton.
Nachdem er 18 Jahre unschuldig in der Bastille gesessen hat, kehrt Alexander Manette in seine Wahlheimat England zurück, wo er zum ersten Mal seine Tochter Lucie trifft.
Charles Darnay und Sydney Carton verlieben sich beide in Lucie. Carton ist ein genialer aber alkoholkranker und zynischer Anwalt, der Lucie zuerst als „golden-haired-doll“ (book 2, chapter 5) bezeichnet. Darney ist ein angesehener Akademiker, der zu Beginn des Romans in England wegen Spionage angeklagt und von Carton erfolgreich verteidigt wird.
Kurz nach Darnays und Lucies Heirat bricht in Frankreich die Revolution aus. Darnay, der seine wahre Identität bisher verheimlicht hat, kehrt unter Lebensgefahr nach Paris zurück um einem alten Freund das Leben zu retten. Doch auf Grund seiner wahren Identität gerät er in die Wirren der Revolution und wird zum Tod verurteilt. Nun kann ihn nur noch sein alter Rivale Carton durch einen selbstlosen Akt das Leben retten.
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Format: Taschenbuch
A Tale of Two Cities was the first book from Charles Dickens I came to read and I was soon very fascinated and could not stop reading it. It is very densely written and although the language is in the beginning a bit hard to understand (at least I had to get accustomed to it..) the plot makes it all up. The story deals with love, revolution and sacrifice, in short it's a very thrilling mixture. As well London as Paris are the locations where the story takes place and I found it very interesting how Dickens combined the revolution theme with a personal fate and story. My favourite character is Sidney Carton. This man is a disappointed but as well underestimated alcoholic who is in fact the one who saves all in sacrificing himself. He goes to the guillotine to save Charles Darnay, the husband of his beloved Lucie. Dickens managed to write a very critical book that doesn't lack at all excitement and emotion. To sum it up: I enjoyed reading "A Tale of Two Cities" and although it may not be one of Dicken's main works I found it excellent and recommand it warmly!
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Format: Taschenbuch
Gestern bin ich nach drei Lesewochen (mit Unterbrechungen) wieder aufgetaucht - aus der Umklammerung der blutdürstenden Guillotine, aus der Gegenwart beklemmender Gestalten, die, um sich eines Unrechts zu rächen unsagbares Leid und Unrecht bewirken, aus einer bedrückenden Angst, die vor keinem Kinderzimmer Halt macht.

"A Tale of two Cities" stellt aus meiner Sicht aus einer unfassbaren schriftstellerischen Bandbreite den finalen Kontrapunkt zu den "Pickwick Papers" dar. Wo dort durch stilisierte, überzogene, hofnärrsche aber hochintelligent dargestellte Personen ein Gesellschaftsbild abgegeben wird liegt hier ein mitreissendes historisches Dokument vor, welches die für Europa so wichtige Zeit der französischen Revolution in ihren menschlichen Schrecken aufzeichnet.

Wie immer sind die Charactere brilliant gezeichnet, diesmal wählt Dickens aber noch ein Stilmittel, das ich so vorher nicht erlebt habe. Fast statuenhaft erscheinen immer wieder die selben Figuren, die selben Handlungen, die den Leser ins Grauen ziehen: der manisch arbeitende Schuhmacher in seinem finsteren Verlies, Sinnbild für einen zerbrochenen Geist welcher unsagbares Mitgefühl erregt. Therese Defarge - grausam, stoisch und ohne menschliche Regung blickt sie ewig strickend auf ihre Feinde, auf das Blutvergiessen um sich und setzt still alles daran, ihre Feinde unters Messer zu bringen. (Ich glaube es ist das einzige Buch welches ich kenne, in dem Strickzeug als Stilmittel der Angst eingesetzt wird. Sehr gut!) Die englische Bank Telleysons, ein Wesen in sich, alt, mächtig, verknöchert hört man sie im Hintergrund atmen. Es geht ihr um das Geld, aber unweigerlich verknüpfen sich die Schicksale der Kunden mit den Vertretern der Bank.
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Von Ein Kunde am 18. Juli 2000
Format: Taschenbuch
I read this book years ago and think of it as on one of the better stories of Charles Dickens. Especially now with the Bastille Day celebration just over (July 14) in France. When I talk books with other people I mention it as one of the better classics. It's sad, and funny too at times. This is the sort of book I want in a bound sewn together book instead of glued together. If you are in school and have to read a classic I say get this one. If you're sick of the junk that's out there, tired of your computer screen, tired of your endless choices on satellite tv, and want to sink into an oldie, get this one. Once you get into the lingo of the language you just zoom away. A little period music in the background couldn't hurt. "Let Them Eat Cake" was never more distinct although I don't recollect a direct quote from Marie on the matter.
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