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Taking Woodstock
 
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Taking Woodstock

Demetri Martin , Imelda Staunton , Ang Lee    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,74 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Movieman.de

TAKING WOODSTOCK ist unterhaltsam, aber niemals so gut, wie er angesichts der am Film Beteiligten sein sollte. Das Drehbuch ist sehr ziellos. Die erste Stunde verläuft recht mäandernd und ziellos. Erst als Woodstock beginnt und die Hippies kommen, erwacht auch der Film etwas mehr zum Leben, was auch daran liegt, dass die Split-Screen-Technik, die hier eingesetzt wird, an den Woodstock-Konzert-Film erinnert. Ein paar der hier zu sehenden Szenen sehen phantastisch aus und wirken fast so, als hätte man sie gut vier Jahrzehnte zuvor aufgenommen. Einige Szenen des Films - besonders in der ersten Hälfte - wirken hilflos und planlos, so etwa jene, in der Elliot mit seiner Schwester spricht, die danach nie wieder auftaucht oder auch nur erwähnt wird. Ein etwas kompakterer Schnitt hätte hier Wunder wirken können. So bleibt ein Film, der durchaus seine amüsanten Momente hat und leichten Humor mit Tiefsinn kontrastiert, aber eben nie über sich hinauswächst. Fazit: Ein mit Makeln behafteter Film, der gut gemeint ist, der aber einfach noch besser sein müsste.

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film wirkt vergleichsweise alt, was an den bewusst ausgebleichten Farben liegt. Dazu kommt, dass es nur wenig Rausch gibt und die Kompression gut arbeitet. Problematisch ist der Schärfewert, der bei Nahaufnahmen hervorragend ist, aber bei Aufziehen des Bildes schlagartig nachlässt (Gesichter oder aber die Zeitung bei 00:21:26). Helle Flächen wie weiße Hemden sind schwach konturiert. Der Kontrast ist hier deutlich schwächer als man erwarten würde. Die Vorlage ist gut erhalten. Der Ton ist phantastisch. In der ersten Hälfte hat man Umgebungsgeräusche wie das Zirpen von Grillen oder Vögel im Wald, in der zweiten Hälfte vernimmt man immer leise das Konzert. Die Dialoge sind im Deutschen jedoch etwas steril und aufgesetzt. Das Original gefällt hier mehr. Der Audiokommentar von Regisseur und Autor ist informativ. Die drei entfallenen Szenen tun nicht viel zur Sache. Während das Making Of nette Hintergrundeindrücke vermittelt, sind die beiden Featurettes der Kürze wegen vergleichsweise wertlos. --movieman.de

VideoMarkt

In New York fühlt sich Elliot Tiber in der Schwulenszene zu Hause. Doch wenn er zurück nach Hause ins 100 Kilometer entfernte Bethel kehrt, um seinen Eltern beim Führen ihres Motels zu helfen, darf niemand etwas davon wissen. Als Leiter der Handelskammer in seinem Heimatdorf verfügt Elliot über die Erlaubnis für ein jährliches Musikfestival. Als er Wind davon bekommt, dass Michael Lang und ein paar Hippies nach einem geeigneten Ort für ein großes Rockfestival suchen, bietet er seine Hilfe an. Keiner ahnt, dass mehr als 500.000 Menschen kommen werden.

Video.de

Basierend auf der Autobiographie von Elliot Tiber erzählt Ang Lee ("Tiger & Dragon") über die Hintergründe, die zu dem berühmtesten Rockkonzert der Geschichte führten. Lee gestaltet seine Reminiszenz als lockere, episodische Sittenkomödie, die sich auch als Gegenentwurf zu "Brokeback Mountain" lesen lässt: der eine Moment in der amerikanischen Geschichte, in der die Menschen einander als das akzeptierten, was sie wirklich sind. Altman, Nichols und Mazursky lassen grüßen: ein wunderbar entspannter Film.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Entspannte und leichte Komödie über die Umstände, die zum Woodstock Festival im August 1969 führten.

kulturnews.de

Das Hippiefestival von 1969 ist längst Legende, Dokumentationen gibt es zuhauf. Gut also, dass Ang Lee das Ereignis mehr als Kulisse denn als zentrales Ereignis inszeniert. Hippies dürfen zwar zuhauf durchs Bild laufen, eigentlich geht es aber nur um einen: Elliot Teichberg (Demetri Martin). Auf Grundlage seiner Memoiren erzählt Lee, wie ein naiver junger Mann das Festival auf die Kuhwiese des Nachbarn holt, um das bankrotte Motel seiner Eltern zu retten. Mit der nun folgenden Invasion hat niemand gerechnet - aber welch besseren Zeitpunkt als dieses im Wahnsinn endende Festival hätte Teichberg sich für seine schwule Selbstfindung suchen können? Die Bühne ist zwar stets nur aus der Ferne zu sehen, aber das Lebensgefühl der Zeit ist präsent. Lee inszeniert Elliots Abnabelung vom Elternhaus als sanft dahinschwingende Komödie mit einigen Lachern, vielen Splitscreens und dem obligatorischen Drogentrip samt Halluzinationen und verschwimmenden Formen. Schade nur, dass "Taking Woodstock" es versäumt, auf den Punkt zu kommen.Extras Audiokommentar, Making-of, Deleted Scenes, FeaturettesAuch als Blu-ray-Disc!

Kurzbeschreibung

Elliot Tiber ist in New York ist eine aufstrebende Größe in der Kunstszene. Außerdem fühlt sich in der aufkeimenden Schwulenbewegung ziemlich wohl. Doch wenn er zurück nach Hause ins 100 Kilometer entfernte Bethel kehrt, um seinen Eltern beim Führen ihres Motels zu helfen, darf niemand etwas davon wissen. Als Leiter der Handelskammer in seinem Heimatdorf verfügt Elliot über die Erlaubnis für ein jährliches Musikfestival. Als der junge Mann Wind davon bekommt, dass Michael Lang und ein paar Hippies nach einem geeigneten Ort für ein großes Rockfestival suchen, bietet er seine Mithilfe an. Keiner kann ahnen, dass mehr als 500.000 Menschen kommen werden. Die entzweite Familie Tiber muss sich zusammenraufen.

Produktbeschreibungen

Eigentlich träumt der junge Elliot Tiber (Demetri Martin) von einer Karriere als Innendesigner. Doch das Motel seiner Eltern läuft alles andere als berauschend, und so hockt er weiter in seinem heimatlichen Kaff und sinnt nach einer Idee, wie man die Geschäfte wieder ins Laufen bringen könnte. Als er aus der Zeitung erfährt, dass einem groß angekündigten Open Air Konzert die Erlaubnis entzogen wurde, wittert Elliot die Chance: Er bietet er den Veranstaltern ganz einfach die Kuhwiese hinter dem elterlichen Grundstück als Austragungsort an - ohne zu ahnen, welche Welle er mit diesem Angebot losschlägt. Denn schon bald zieht nicht nur eine Bataillon von Organisatoren und schrillen Musikern in die kleine, konservative Gemeinde; auf den Weg machen sich auch mehr als eine halbe Millionen Musikfans und Hippies, um das größte Happening aller Zeiten zu feiern. Nach diesem Wochenende mit "Love, Peace and Understanding" wird nichts mehr so sein
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