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100 Jahre Universal Pictures
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Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film wirkt vergleichsweise alt, was an den bewusst ausgebleichten Farben liegt. Dazu kommt, dass es nur wenig Rausch gibt und die Kompression gut arbeitet. Problematisch ist der Schärfewert, der bei Nahaufnahmen hervorragend ist, aber bei Aufziehen des Bildes schlagartig nachlässt (Gesichter oder aber die Zeitung bei 00:21:26). Helle Flächen wie weiße Hemden sind schwach konturiert. Der Kontrast ist hier deutlich schwächer als man erwarten würde. Die Vorlage ist gut erhalten. Der Ton ist phantastisch. In der ersten Hälfte hat man Umgebungsgeräusche wie das Zirpen von Grillen oder Vögel im Wald, in der zweiten Hälfte vernimmt man immer leise das Konzert. Die Dialoge sind im Deutschen jedoch etwas steril und aufgesetzt. Das Original gefällt hier mehr. Der Audiokommentar von Regisseur und Autor ist informativ. Die drei entfallenen Szenen tun nicht viel zur Sache. Während das Making Of nette Hintergrundeindrücke vermittelt, sind die beiden Featurettes der Kürze wegen vergleichsweise wertlos. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
"Geh und sieh dir das an!",
Von
Rezension bezieht sich auf: Taking Woodstock (DVD)
Als Mr.Tiber(Henry Goodman) das zu seinem Sohn Elliot(Demetri Martin) sagt, hat das Woodstock Festival bereits begonnen. Und genau um dieses Festival geht es in Ang Lees Film nicht. Der taiwanesiche Ausnahmeregiseur hat sich vielmehr die Vorgeschichte des größten Rockkonzerts aller Zeiten für einen besinnlichen, hervorragend gestalteten Ausschnitt einer kleinen Zeitepoche ausgesucht. Lees Stärke, die ruhigen, exakt beobachteten Bilder, die Liebe zum Detail und zu den Menschen, kommt in -Taking Woodstock- voll zum Tragen.Elliot ist der Sohn des Ehepaares Tiber, zweier jüdisch-russicher Emigranten, die durchaus als "Originale" bezeichnet werden können. Deren kleines Motel "El Monaco" steht vor der Pleite. Elliot, der ebenfalls nicht mit Reichtum gesegnet ist, versucht den Eltern zu helfen. Aber gerade bei seiner schrägen Mutter(Imelda Staunton) ist das nicht gerade einfach. Elliot, der als Maler, Geschäftsmann und Gemeindevorstand agiert, erfährt aus der Zeitung, dass die Nachbargemeinde ein großes Rockkonzert verhindert hat. Er sieht seine Chance, holt den Macher des Konzertes, Michael Lang(Jonathan Groff), zu sich nach Hause. Mit Hilfe des Farmers Yasgur(Eugene Levy) werden die gesuchten Flächen gefunden und das Konzert soll starten. Das bringt aber nicht nur Tausende von Hippies in die Gegend, sondern auch einen Teil der Gemeinde gegen Elliot und seine Familie auf. Wie das Konzert, trotz dieser Schwierigkeiten, dann doch noch zustande kommt, das ist überaus sehenswert... Ang Lee hat sich die Autobiografie von Elliot Tiber(geborener Teichberg) als Grundlage für seinen Blick auf Woodstock genommen. So schafft er es wieder einmal, den Zuschauer positiv zu überraschen, denn: In zwei Stunden Film gibt es weder eine Janis Joplin, noch einen Jimi Hendrix oder Joe Cocker zu sehen. Dafür hält Ang Lee voll auf die "kleinen Leute" der Umgebung. Egal, ob das die schrullige Familie Tiber oder die völlig abgefahrene Theatergruppe Earth Lights, unter der Führung von Deff(Dan Fogler) ist. Herausgekommen ist ein sehenswerter Film über eine große Idee, Liebe, Freundschaft, Frieden und jeder Menge Hindernisse, die es zu überwinden gilt. Ang Lee hat den Streifen sehr gut besetzt. Mir hat vor allem Imelda Staunton als Mrs. Tiber gefallen. Aber auch die Auftritte von Emile Hirsch als verschrobenem Vietnam Veteran Billy oder der "Sicherheitschefin" Vilma, die von Liev Schreiber gegeben wird, sind eine Klasse für sich. Ang Lee hat wieder einmal alles anders gemacht und doch sehr gut hinbekommen. Ein Film über Woodstock ohne auch nur einen Blick auf die Bühne zu werfen. Geht das? Aber sicher! Lassen sie sich überzeugen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Kein Musikfilm!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Taking Woodstock [Blu-ray] (Blu-ray)
Wer hier einen Musikfilm erwartet, wird entäuscht! Es wird eine autobiographische Geschichte erzählt, daher ist der Film ganz besonders für Leute interessant, die den Mythos Wodstoock erforschen wollen.Der Film ist von Ang Lee, damit ist eigentlich schon alles gesagt: Ang Lee liebt die Menschen, so werden auch seine Filme erzählt. Nicht nur, dass er detailverliebt Stimmungen und Gefühlswelten darstellen kann, er baut einen Spannungsbogen mit der Darstellung der zunehmenden Größe des Festivals auf - keiner der Beteiligten wußte im Voraus, wie viele Besucher das Festival haben wird. Elemente, die im Woodstock-Konzertfilm vorkommen, werden hier zitiert. Handwerklich ist der Film auch hervorragend: Schauspieler, Kamerafahrten und Einstellungen sind excellent. Die Blu Ray Qualität ist ordentlich (Note 2), aber nicht hervorragend. Für mich ist der Film das Highlight 2009! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schöner Film,
Von OKB "O" (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Taking Woodstock (DVD)
Taking Woodstock hat mir sehr gut gefallen!Die Story ist toll und auch die Art, wie sie erzählt wurde war sehr fesselnd und lustig, was wohl der großartigen Regie von Ang Lee und dem Cast zu verdanken ist. Vor allem fand ich die unterschiedlichen Darsteller einfach großartig. Imelda Staunton (aus Harry Potter und der Orden des Phönix) als Elliots Mutter und Henry Goodman als sein Vater spielen brilliant. Sie sind einfach herzerweichend und zu gleich zum totlachen komisch. Ang Lee ist es sehr gut gelungen, den Zuseher in diese Zeit zu versetzen. Kaufempfehlung!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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