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Taking Over [Explicit]
 
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Taking Over [Explicit]

17. Mai 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 1987
  • Erscheinungstermin: 1. September 1987
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1987 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International INc for the world outside of the United States
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:35
  • Genres:
  • ASIN: B00AIIOOLK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.915 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chili Szabo am 21. April 2007
Format: Audio CD
Nach dem superstarken Debut "Feel the fire" war die gesamte SpeedMetal-Szene gespannt, ob es Overkill auf dem Zweitling das hohe Niveau halten können. Diese Aufgabe lösten Blitz und Co. wahrlich mit Bravour. Die "Taking over" ist dem legendären Vorgänger in jeder Beziehung überlegen. Neben der deutlich besseren Produktion, gelang es der Band vor allem härtetechnisch zwei Schippen zuzulegen und sich kompositorisch klar zu verbesseren. Im Gegensatz zu vielen späteren Alben klang das Ergebnis aber noch eindeutig nach Overkill. Die Songs waren trotz der deutlich thrashigeren Ausrichtung ("Deny the cross", "Wrecking crew", "Electro-violence") nicht zu hart und hatten alle Overkill-Trademarks, die die Combo zu einem echten Unikat machten und diese Scheibe zu einem unsterblichen Klassiker. Man muß sich nur Granaten wie "Powersurge", "In union we stand" oder das absolute Overkill-Masterpiece "Overkill II" anhören und weiß, was ich meine. Harter, zum Teil sehr schneller PowerMetal an der Grenze zum Thrash, aber immer melodiös und mit hohem Hitpotential. Als Vergleich fallen mir eigentlich nur Metallicas "Ride the lightning" und Sacred Reichs "The American Way" ein. Ungefähr dieses Niveau wird hier auch erreicht und deshalb zählt die "Taking over" für mich noch immer zu den 10 besten Metal-Scheiben aller Zeiten.

Alle folgenden Overkill-Scheiben waren gut bis sehr gut, aber meilenweit entfernt von dieser Sternstunde.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregson TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der eine Bewertungsstern bezieht sich nicht auf diesen Klassiker des US-Thrash, sondern auf die Tatsache, dass hier ein minderwertige Neuauflage verhökert wird, die optisch fragwürdig rüberkommt und noch dazu, wie ich feststellte, auf zweien von drei Playern nicht bzw. nur mit deutlichen Störgeräuschen abspielbar ist.
Man muss hier also, nach wie vor, zu einem kostspieligen US-Import greifen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loomis am 11. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gleich mal vorab: Taking Over ist ein großartiges Album und die Musik verdient locker fünf Sterne!

Warum ich hier trotzdem nur einen Stern gebe:
Die CD-Version von Taking Over war schon einige Zeit ausverkauft und dementsprechend wurden astronomische Preise verlangt. Plötzlich war das Album hier wieder für rund 10€ neu verfügbar und ich habe leider sofort zugegriffen.
Als die CD ankam, stellte es sich heraus, dass es sich nicht um die Originalpressung handelt, sondern um einen billigst aufgemachten Rerelease, ohne vernünftiges Booklet. Der einfache Einleger sieht aus, wie mit einem Heim-Drucker ausgedruckt.

Bei Heathens "Recovered" gibt es bei Amazon auch so eine Billig-Version, dort hat Amazon aber einen entsprechenden Hinweis auf der Produktseite angebracht, hier leider nicht.

Diese Mogelpackung geht umgehend zurück. Schade um die tolle Musik...
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Januar 2003
Format: Audio CD
Im Zeitraum um 1987 wurden nahezu alle Klassiker des Speed- bzw. Trash Metal veröffentlicht. Zu diesen Klassiker muß auch das zweite Album der US-Band "Overkill" gerechnet werden.
Overkill kamen 1985 mit ihrem Debutalbum "Feel the fire" gleichsam mit der zweiten Welle des US-Bands auf den Markt (genauso wie z. B. Exodus und Megedeth). Die Band kam vom Punkrock, was auf dem ersten Album deutlich zu merken war. Auf dem zweiten Album von Overkill sind die Punkteinflüsse in den Hintergrund getreten. Die Band verstand es auf dieser Platte, eine Reihe unvergleichlicher Hymnen zu schaffen, wobei insbesondere die origenelle Riffs und Melodien von Gitarrist Bobby Gustavson hervorzuheben sind. Die Songs der Band waren eher im Midtempobereich angesiedelt. Allein auf der ersten Seite (ja - damals GAB es noch Schallplatten !) jagt ein Knaller den anderen ("Deny the cross", "Wrecking crew", "Fear his name", "Use your head" und "Fatal if swallowed"). Auf der zweiten Seite geht es mit der gleichen Qualität weiter, wobei ich besonders "Elektro violence" (auch wenn der Songtitel sich schwachsinnig anhören mag) hervorheben (allein aufgrund des kurzen Gitarrenbreaks hat sich Bobby Gustavson unsterblich gemacht - wenn ich das hier mal so kühn behaupten darf).
Overkill veröffentlichten nach "Taking over" noch zwei weitere Scheiben ("Hello from the gutter" und "The years of decay"), wobei ich insbesondere "The years of decay) der Aufmerksamkeit des geneigten Fans empfehle. Nach dieser Platte kam es zum Zerwürfnis zwischen D.D.Verni (Bass) und Bobby Gustavson (Gitarre), welches mit dem Rauswurf des Gitarristen gipfelte.
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