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Taking the Long Way

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Dixie Chicks Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,13 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Taking the Long Way + Home (Special Edition incl. Bonustrack) + Wide Open Spaces - The Collection
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Juni 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B000F7MG4G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.649 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The long way around
2. Easy silence
3. Not ready to make nice
4. Everybody knows
5. Bitter end
6. Lullaby
7. Lubbock or leave it
8. Silent house
9. Favorite year
10. Voice inside my head
11. I like it
12. Baby hold on
13. So hard
14. I hope

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nichts hinterlässt tiefere Einschnitte im Leben von Menschen als Nachwuchs und Krieg--und die Dixie Chicks sind, seit ihr letztes Album Home (2002) erschien, von beidem nachhaltig geprägt worden. Die kessen Mädels von damals wirken auf Taking the Long Way nun reifer und abgeklärter. Das neue Album wurde von dem gefeierten Rick Rubin (Johnny Cash, Red Hot Chili Peppers) produziert, der in den Chicks nach eigener Aussage eine Ausnahme-Rockband sah, die ein Countryalbum machen wollte, keine Countryband, die ein Rockalbum machen wollte. Das wie gewohnt mit Beatles-Anklängen durchsetzte Werk überzeugt aber nicht nur durch Soundästhetik, sondern ist auch eine schonungslose Momentaufnahme dreier Frauen, denen persönliche und politische Ereignisse der letzten Jahre zugesetzt haben.

Mit dem trotzigen "Not Ready to Make Nice" machen die Chicks klar, dass sie sich immer noch gekränkt von der massiven Ablehnung fühlen, auf die sie 2003 mit ihrer Kritik an George Bush st! ießen. Doch wie sie in dem gleichermaßen autobiographischen "The Long Way Around" feststellen, waren sie noch nie gewillt, sich anzubiedern oder nur ziel- und kritiklos vorgegebenen Pfaden zu folgen. Konkret bedeutet das, dass die Chicks ihren Starstatus einerseits mit Stolz und andererseits mit Distanz sehen ("Everybody Knows") und dass die frischgebackenen Mütter zunehmend Trost im Familienleben finden, abseits des Rampenlichts ("Easy Silence", "Lullaby", "Baby Hold On"). Von diesen Gefühlsgegensätzen lebt das Album, das auch persönliche Themen aufgreift wie die lange unerfüllten Kinderwünsche der Schwestern Martie Maguire und Emily Robison oder die Alzheimer-Erkrankung von Natalie Maines' Großmutter. Die Dixie Chicks haben die 14 Stücke mit Koautoren wie Sheryl Crow, Gary Louris, Mike Campbell und Keb' Mo' geschrieben und erzählen aus ihrem Leben so offen und ehrlich wie in einem Tagebuch. Dementsprechend scheint Taking the Long Way zunächst zu düster, um den Höre! r langfristig fesseln zu können. Das Album könnte mehr schnell! e Stücke wie "I Like It", eine freche Nummer mit Sechziger-Charme, und etwas mehr Unbeschwertheit vertragen. Außerdem entspricht das Songwriting scheinbar nicht dem Standard, den Darrell Scott, Patty Griffin and Bruce Robison auf Home setzten. Mehrmaliges Anhören zerstreut aber alle Skepsis. Bis zum letzten Titel, der R&B-Gospel-Nummer "I Hope", nimmt man Anteil an den Lebensgeschichten eines Trios, das Besinnlichkeit mit Chutzpe verbindet und Protest mit Sensibilität. --Alanna Nash

Rezension

Auch wenn die drei Damen seit ihren kritischen Bush/Irakkrieg-Äußerungen nicht mehr so hoch in der Gunst der amerikanischen Hörerschaft stehen, bleiben die Dixie Chicks die erfolgreichste Frauenband aller Zeiten. Nicht nur im Country, wohlgemerkt! Die Dixie Chicks sind nach Platin- und Gold-Regen, reihenweise Nummer-Eins-Alben und -Singles und unzähligen Awards echte Superstars. Popstars, darf man getrost sagen.

Auf ihrem neuen Album "Taking The Long Way" bleiben die Schwestern Martie Maguire, Emily Robison und Natalie Maine ihrem Image treu: Sie gehen volles Risiko, sie bleiben in ihren Aussagen ehrlich, unangepasst und glaubwürdig. Das macht alleine schon die Tatsache klar, dass sie für ihre neue CD keinen Hitschneider wie Dann Huff (Keith Urban, Faith Hill, Rascal Flatts usw.) engagierten, sondern ein echtes Original, eine echte Legende - Rick Rubin. Dass der Soundschmied für Krawall-Combos wie Red Hot Chili Peppers durchaus auch eine Ader für feinfühligen Folk und Country hat, bewies er bei den viel gerühmten Arbeiten mit Johnny Cash. Doch wem sage ich das? Jeder halbwegs informierte Countryfreund weiß dies sicherlich... Dennoch: Rick Rubin und Johnny Cash konnte man sich gut als perfektes Tandem vorstellen. Doch was lockt der bärtige Bär hinter dem Mischpult aus den zerbrechlichen Stimmen der drei Dixie Chicks hervor?

In 14 neuen, meist unter Mithilfe prominenter Co-Autoren (u.a. Shery Crow, Keb' Mo, Mike Campbell und Pinks Autorin Linda Perry) entstandenen Titeln geben sie die Antwort: Die Dixie Chicks haben in den vier Jahren seit ihrem letzten Album "Home" etwas an ihrer Unbekümmertheit eingebüßt. Doch wen wunderts? Immerhin haben die drei hübschen Texanerinnen eine ganze Menge erlebt. Als frisch gebackene Mütter nimmt das Familienleben nun einen wesentlich größeren und bedeutenderen Teil in ihrem Leben ein. Davon berichten sie in sanften Folk-Songs wie "Easy Silence", "Lullaby" und "Baby Hold On". In dem rockigen, mit wuchtiger Orgel (Benmont Tench) und satten Beats (Red Hot Chili-Drummer Chad Smith) inszenierten "Everybody Knows" gehen sie dagegen auf Distanz zu ihrem eigenen Superstar-Status; in dem an den frühen Neil Young erinnernden "Not Ready To Make Nice" legen sie noch mal im Streit mit George W. Bush nach. Nein, die Dixie Chicks sind immer noch nicht die braven Landmädels, wie sie der amerikanische Präsident - und leider wohl auch ein Großteil der US-Medien - gerne sehen und hören würde.

Rustikale Rock-Töne bilden dennoch die Ausnahmen der CD. Neben dem erwähnten "Baby Hold On" schlagen lediglich noch das flotte "I Like It" und das robuste, mit hübschen Banjo-Kontrapunkten ausgestattete "Lubbock o r Leave It" in die härtere Kerbe. Ein Nachteil ist das freilich nicht. Denn das Trio kann in den ruhigen, bluegrass und folk-verwurzelten Songs herrlich ihr musikalisches Können und ihren unerreichten Satzgesang ausleben. Hier einen Song noch weiter hervor zu heben, ist schlichtweg überflüssig: Alle Titel liegen weit über der gängigen Niveau-Messlatte. Zum Abschluss des Longplayers wagen die Ladys noch einen Fingerzeig auf ihre musikalische Beweglichkeit: "I Hope" besticht als souliger Gospel in bester Norah Jones-Manier. Der Umweg hat sich gelohnt...

Fazit: Das persönlichste - aber auch das nachdenklichste Album der drei Country-Diven. Johnny Cash-Produzent Rick Rubin leistete wieder mal ganze Arbeit. Gunther Matejka -- CountryMusicNews.de

Richtig blöde steht in der Gegend rum, wer das richtige Wort zur falschen Zeit ausspricht. Das begriffen die drei Damen der Dixie Chicks spätestens 2003, als sie George W. Bush öffentlich für seine Irak- Politik kritisierten. Prompt flogen die Country-Hühner in ihrem Heimatland aus Radio- und Fernsehprogrammen, mussten öffentliche Vernichtungsaktionen ihrer CDs ertragen und saßen auch sonst karrieretechnisch ganz, ganz weit hinten im Bus. Drei Jahre später hat sich das Bild gewandelt: Die Chicks sind schick, weil der Präsident inzwischen selbst bei gottesfürchtigen Republikanern richtig heftig uncool geworden ist. Das neue Album führte sofort die US-Charts an, die Hühner gackern wieder landesweit und singen nun tapfer davon, dass sie nicht so schnell bereit seien, mit Bush ihren Frieden zu machen. Erneute Aufregung wäre aber nun wirklich des Besonderen zu viel für dieses kreuzbrave, grundanständige, von Rick Rubin produzierte Countryrock-Album. Solide Arbeit - sofern der Hörer auf mehrstimmigen Gesang, jaulende Geigen und diesen penetranten Country-Gitarren-Sound steht, der immer sagt: "Du, Joe," (oder Jack oder Hank) "ich habe das Gatter zur Pferdekoppel repariert und haue uns jetzt noch ein paar Eier in die Pfanne. Könntest du bitte derweil dem Hufschmied zur Hand gehen?" --Tobias Schmitz -- Stern


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Audio CD
Sie sind wieder da, die texanischen Outlaw-Mädels, die sich nicht den Mund verbieten lassen! Und noch immer sind sie "not ready to make nice, not ready to back down", das ist erstrecht erfreulich. Sie lassen sich nicht nur musikalisch nicht kleinkriegen -- gut so!

Allerdings, sie haben sich weiterentwickelt seit ihrem Überflieger-Album "Home". Klar: Sie sind ja auch älter geworden, älter und erwachsener, -- ein bisschen wenigstens. Jedenfalls alt genug, um sich vom entwaffnenden Underdog-Charme weitgehend zu verabschieden, der "Home" zu einem dermaßen hinreißenden Album gemacht hatte.

Aber keine Frage, die drei können was. Und irgendwann kann man ja diesen Girlie-Charme der früheren Tage nimmer bringen, ohne sich zu blamieren... Wer rechtzeitig nach neuen Wegen Ausschau hält, beweist seine Klugheit. Wir hören also grad die Übergangsphase der Dixie Chicks, und die ist bemerkenswert ausgereift. Gleich der Einstieg zeigt, wo's diesmal langgeht: "The Long Way Around" hat alles, was ein solider Country-Rock braucht, und noch einiges mehr.

Dominiert wird diese CD allerdings nicht mehr von Hillbilly und Bluegrass; vorherrschend ist nun Rock mit Country-Einschlägen, auch gute langsamere Nummern (etwa "Not Ready to Make Nice", oder, richtig schön:"Bitter End" und "Lullaby") sind dabei, und nicht zu verwechseln ist zum Glück immer noch Natalie Maines' Stimme. Schließlich: Wenn alle drei zugleich loslegen mit ihrem Harmoniegesang und gekonnter Instrumentierung, dann merkt man, dass diese Band noch viel Potential hat, dass man da auch langfristig mit guter Musik und intelligenten Texten rechnen kann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Country-Rock vom Feinsten! 19. Juni 2006
Von Frank
Format:Audio CD
"Dixie Chicks machen jetzt Rock". So oder so ähnlich konnte man es im Vorfeld der Veröffentlichung von "Taking the long way" lesen. Aber keine Angst, Martie Maguire, Emily Robison und Natalie Maines bleiben ihren Wurzeln treu und legen erneut ein Country-Album vor, das seinesgleichen sucht. Trotzdem: Die Produktion ist in der Tat rockiger, mehr Mainstream und damit auch jenseits der Country-Charts absolut US-Radio-kompatibel. Es bedarf keiner großen Phantasie, sich vorzustellen, wie genial es sein muss, mit dieser Musik auf einem endlosen Highway in Richtung Sonnenuntergang zu cruisen.

Natürlich arbeiten die Chicks mit diesem Album auch die massive und angesichts europäischer Maßstäbe nicht verständliche Kritik auf, die sie angesichts ihrer Äußerung über George Bush erfahren mussten. Demgemäß ist auch "Not ready to make nice" der stärkste Titel des Albums, sowohl textlich, als auch musikalisch. Aber auch der Rest ist von vorne bis hinten gelungen und dürfte auch Hörern gefallen, die Countryrock bislang als "Cowboy-Gedudel" abgetan haben. Weitere Anspieltipps sind der Opener „The long way around“, das sehr eingängige „Baby hold on“ und „Favorite year“, das ebenfalls durch eine ausgefeilte Komposition besticht.

Ich denke, dieses Album liegt irgendwo zwischen Eagles und Crosby, Stills & Nash, es erinnert an America und an den Harmoniegesang von Wilson Phillips.

Fazit: Wer die Amazon-Compilation "Heartland - The best in female country" mochte, wird dieses Werk lieben. Bei mir läuft es jedenfalls rauf und runter.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW! 31. Juli 2006
Von Herr P.
Format:Audio CD
Ich gehörte bisher nicht zu den Fans der Chicks! Mir war das alles ein bisschen zu ruhig und zu besinnlich... Auch bei dieser Scheibe habe ich beim ersten "Über-HÖREN" gedacht, was soll den bitte als SINGLE ausgekoppelt werden? Nichts blieb wirklich im Ohr hängen. Dann habe ich zufällig das Video zu "not ready to make nice" gesehen und war schlicht weg begeistert! Dies ist kein (typischer) Country, dies ist kein Pop und schon gar kein Rock!

Traditionelles Songwriting - schöner Harmoniegesang - sparsame, volkstümliche Instrumentierung ohne Schnickschnack!

Nach dem og. Video habe ich mir dieses Album noch mal gegeben und urplötzlich hat sich ein Refrain nach dem anderen in meine Öhrchen gebohrt. "Baby hold on" und " i hope" sind die ultimativen Anspieltipps, die den unentschlossenen Käufer sehr schnell und dann um so nachhaltiger überzeugen, dass dieses Album nicht nur schöne Musik beinhaltet sondern auch noch "aussagekräftige" Texte beinhaltet, bei denen es sich lohnt, das Booklet genauer zu studieren!

Eine Klasse-Scheibe, die man/frau immer dann hören kann, wenn man sich gefühlsmäßig gerade mal nicht so eindeutig einzuordnen weiß! Dies ist Gott-sei-Dank keine typische HITPARADEN-COUNTRY-POP-Scheibe. Gerade das, lässt dieses WERK aus der grauen Masse heraustreten!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von oarisius
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Irgendwie muß ich geblendet gewesen sein. Ich sah die Damen irgendwann mal im TV und dachte, 'die haben's ja doch drauf' und bestellte online die neue CD. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht, sauber Stimmen, abgehender Rock mit Country Elementen die nie langweilig klingen, schöne Balladen, mal ein wenig Rock, eine durchgehend schöne CD die viel Spaß macht und dabei gute Laune verbreitet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolle CD
Die CD ist ein Geschenk für jemanden, ich habe sie bereits selbst.
Die Musik ist einfach klasse! x x x
Vor 8 Monaten von catie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk für Papa
Das Album war ein Geschenk für meinen Paps zum Geburtstag. Naja, was soll ich lang schreiben? Ihm gefällts sehr. Ist bei jeder Autofahrt dabei :)
Veröffentlicht am 3. Mai 2012 von Wuschelpups
1.0 von 5 Sternen Hat man eine, kennt man alle
Die CDs haben meistens die gleichen Titel drauf. Langweilig. Insgesamt mag ich die Dixie Chicks recht gerne. Die CD war sehr schnell bei mir im Briefkasten.
Veröffentlicht am 11. September 2011 von Nina Frare
4.0 von 5 Sternen Die Krallen gestutzt.....
Wer dieses Album mit seinen Vorgängern vergleicht, wird vielleicht etwas enttäuscht sein. Was besonders auffällt ist das augenscheinlich kein Titel besonders... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2008 von NeuFranke
5.0 von 5 Sternen Super
Da gibt es nicht viel zu sagen, einfach Klasse, diese Musik macht gute Laune Applaus
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von Wichtel
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!!!
Nachdem ich mir dieses Album gleich am Tag des Erscheinens in den USA gekauft hatte, war ich doch überrascht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2007 von Dennis Mehlhorn
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!
Country Music? Um Gottes Willen, das waren meine Gedanken bis ich, ja bis ich diese CD zu hören bekam. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2007 von Thomas Wurster
5.0 von 5 Sternen Mut...
Ich bewundere die Dixie Chicks für ihren Mut, heutzutage ist es nicht leicht für seine eigenen Ideale einzustehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2007 von Cookie
5.0 von 5 Sternen Dixies for ever!
Nein, Countrymusik muß nicht fade oder ultrarechts sein und immer wie John Denver klingen. Die Chicks jedenfalls sind eine echte Bereicherung, und ihre neue CD ist schlicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2007 von Dancer
5.0 von 5 Sternen Es gibt keinen Grund, Tatsachen schön zu reden
"Taking the Long Way" ist ein durch und durch ehrliches Album. Allein diese Tatsache macht es zu einer wertvollen musikalischen Veröffentlichung.
Warum? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2007 von angelheart
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