Taking Lives 2004

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Durch ihre intuitiven, unkonventionellen Methoden zählt Special Agent Illeana Scott zu den Top-Profilern des FBI. In Montreal hilft sie der örtlichen Polizei bei einer Mordserie: Laut ihrer Analyse ist der Killer ein "Identitätsräuber" - er eignet sich das Leben seiner Opfer an, schlüpft in ihre Rolle. Doch plötzlich wird die Agentin in eine grausige Spirale aus Verdachtsmomenten hineingesogen.

Darsteller:
Angelina Jolie, Ethan Hawke
Laufzeit:
1 Stunde 38 Minuten

Taking Lives

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Abenteuer
Regisseur Tony Scott, D.J. Caruso
Darsteller Angelina Jolie, Ethan Hawke
Nebendarsteller Keifer Sutherland, Olivier Martinez, Gena Rowlands, Paul Dano, Tchéky Karyo, Jean-Hugues Anglade
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 11. September 2004
Format: DVD
"Taking Lives" ist nicht mit "Sieben" und auch nicht mit "das Schweigen der Lämmer" zu vergleichen. Man sollte Marketing-Strategien mittlerweile durchschaut haben, zumal genuine Filme wie die beiden eben erwähnten ohnehin nicht zu toppen sind. Insgesamt steckt das Suspense-Genre in einer Krise, Taking Lives setzt auf andere Dinge, ohne selbst wirklich zu originell zu sein. Ausgesprochen gut gefällt eine gewisse visuelle Eleganz, was dem Film eine optische Klasse verleiht. Der Prolog ist ausgesprochen gut gemacht, sehr atmosphärisch und verspricht einiges. Was kommt dann, tja, die Antwort müsste lauten: Konventionalität, die nur durch gut eingesetzte Schockeffekte, eine zum Teil gruselige Atmosphäre, Angelina Jolie und Ethan Hawke durchbrochen wird. Die beiden Hauptdarsteller agieren gut, was übrigens auch auf den Rest der Crew zutrifft. Besonders Gina Rowlands macht als die kaltherzige Mrs. Asher eine ziemlich gute Figur. Jetzt noch ein paar Worte an die restlichen Rezensenten, die sagen, man wisse bereits nach 30 Minuten wer der Täter ist - warum sagt ihr nicht gleich, wer es ist? Die meisten, die diese Seite besuchen, kennen den Film womöglich nicht, aber offensichtlich geht's eher um das Sammeln von hilfreichen Bewertungen.
Also, zusammenfassend lässt sich sagen: Schauspielrisch top, atmosphärisch top, die story ist nicht gut genug für einen wirklich grandiosen Film, allerdings solide genug, um 4 Sterne zu geben. Wer die DVD kauft, wird mit mehreren Features wie Dokus, nicht verwendeten und verpatzten Szenen beglückt - also eine in der Ausstattung absolut lobenswerte Scheibe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT auf 5. September 2010
Format: DVD
Die erfolgreiche FBI-Profilerin Illeana Scott (Angelina Jolie) wird nach Montreal beordert, um der kanadischen Polizei bei der Aufklärung einer Mordserie zu helfen. Bei ihren Ermittlungen findet sie heraus, dass der Serienkiller die Identität seiner Opfer annimmt und bei deren Auswahl keinem typischen Muster folgt. Dies macht die Suche ungemein schwierig, bis der Museumsangestellte John Costa (Ethan Hawke) behauptet den Täter gesehen zu haben...

"Taking Lives" hat eigentlich das ganze Potential ein rundum gelungener Thriller zu werden, der es durchaus mit einigen Genre-Größen ("Sieben", "Insomnia", "Identität") hätte aufnehmen können. Leider vermasselt es Regisseur Caruso nahezu komplett, dass wirklich hervorragende Potential aus der Geschichte zu ziehen und die guten Darsteller wirklich zu fordern.

Die meiste Zeit lang läuft "Taking Lives" irgendwie unrund, die Story stellt sich regelmäßig selbst ein Bein, anstelle einfach mal die Spannungsschraube bis ins unermessliche anzuziehen. Der eigentliche Plot - der Identitätswechsel des Mörders - spielt zudem nur eine untergeordnete Nebenrolle. Die restliche Handlung wird ziemlich stümperhaft vorangetrieben, so dass Genre-Kenner sich sehr schnell langweilen dürften. Die Darsteller, allenvoran Angelina Jolie und Ethan Hawke, sind sichtlich unterfordert und wirken schon fast demotiviert, selbst eine vermeindliche Liebesszene kann dieses nicht mehr retten. Ach ja, Kiefer Sutherland spielt auch mit - ihn hätte man allerdings auch gut durch einen Statisten ersetzen können.

Schade, "Taking Lives" hätte ein richtig guter Thriller werden können. Aber die Story stellt sich hier selbst ein Bein, über das die Spannung dann meistens auch noch ins Stolpern kommt. So reicht es nur zu durchschnittlichen 3 Sternen, inklusive Gewissheit, dass dieser Film hätte wirklich gut werden können.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank F. auf 9. November 2005
Format: DVD
Arbeiter entdecken bei Abbrucharbeiten einen Leichnam. Es scheint, daß die Leiche schon lange Zeit dort lag, was den Auftakt zu einer sich ähnelnden Mordserie bedeutet.
Die FBI Agentin Illeana Scott wird nach Montreal beordert, um den Fall zu klären. Illeana sucht einen rein psychologischen Weg um sich so ein Bild von dem Täter zu verschaffen. Sie erkennt schnell seine Motivation und was er denkt. Lösung: Er nimmt einen Identitätstausch vor: er tauscht sein Leben mit dem seiner Opfer.
Nun ist es an der Zeit diese Person zu finden und ein Puzzelspiel mit überraschenden Wendungen beginnt…
„Taking Lives“ ein unterhaltsamer und spannender Thriller, der seine Ambition bei „Sieben“ sucht, dem aber nicht ganz gerecht wird. Allerdings sollte man diverse Werbemater nicht überbewerten. Denn „Taking Lives“ ist ein wirklich guter Film, mit guten Darstellern. So gelingt es Angelina Jolie durchaus, dieser Charakterrolle gerecht zu werden.
„Taking Lives“ beeinflusst den Zuschauer aus Illeana Scotts Blickwinkel zu denken. Sie ist die Sicht, die Denkensweise durch die man sich sein eigenes Bild verschafft.
Positiv zu erwähnen, das der Film nicht ganz so amerikanisch wirkt und eher dem europäischem Bild (Luc Besson) nachgeht. Also keine Hochglanz- Glamour- Highspeed Jagd, sondern eher unauffällig .
Fazit: Ein gelungener Film.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT auf 8. Oktober 2004
Format: DVD
Angelina Jolie spielt eine passionierte Profilerin beim FBI. Sie wird hinzugezogen zur Lösung eines Falles. Ein Serienkiller mordet in regelmäßigen Abständen, und nimmt dann die Identität seiner Opfer an. Er lebt ihr Leben. Nun ist es an Jolie, den skrupellosen Killer zu überführen. Mehr kann ich eigentlich nicht dazu sagen...man will ja nicht zuviel verraten!
„Taking Lives" ist ein mittelmäßiger Krimi/Thriller, der für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Die Mischung aus „Schweigen der Lämmer", „Sieben" und „Der talentierte Mr. Ripley" ist zwar nett gelungen, doch „Taking Lives" kommt bei weitem nicht an diese Klassiker heran. Ich möchte den Film nun nicht unbedingt als 08/15 Thriller bezeichnen, aber der letzte Funke fehlt einfach. Zudem ist die Geschichte VIEL zu vorhersehbar. Vorhersehbarkeit macht mir selten etwas aus, da der Film trotzdem gut sein kann, aber in dem Fall ist es lästig. Man hätte einige Überraschungseffekte erzielen können, die wurden aber leider alle verschenkt. Und so plätschert die Story eher langsam vor sich hin, während man sich nur denkt „ok, und wann merkt sie es endlich...?". Trotzdem bekommt der Film noch 3 Sterne von mir, da ich beide Schauspieler mag, die Grundidee ganz ok ist, und die leicht düster angehauchte Atmosphäre nett gelungen ist. Allerdings muss ich sagen - sowohl von Angelina Jolie als auch von Ethan Hawke (ganz besonders!!) ist man weitaus besseres gewöhnt. Man KANN sich den Film ruhig mal anschauen, aber es wird mit Garantie bei einem Mal bleiben. Ein Film, den man schneller wieder vergisst als andere aus diesem Genre.
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