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Taking Lives
 
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Taking Lives

Angelina Jolie , Ethan Hawke , D.J. Caruso    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Angelina Jolie, Ethan Hawke, Kiefer Sutherland
  • Regisseur(e): D.J. Caruso
  • Komponist: Philip Glass
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 3. September 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002RRRZ2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.691 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Der Film ist in vielen Momenten zu uneigenständig. Zu oft ist an man an "Schweigen der Lämmer" oder ähnliche Vorlagen gemahnt. Frau Jolie gibt ihr Bestes in darstellerischer Hinsicht, aber das reicht hier nicht unbedingt, um ihr die übertriebene Niedlichkeit bei ihrer "Männerarbeit" auszutreiben. Sie ist schlicht völlig unglaubwürdig. Jodie Foster war in "Schweigen der Lämmer" eine FBI-Agentin, Jolie ist eine schöne Frau, die eine FBI-Agentin spielt und das reicht im Theater, aber nicht im Film. Wenig passend ist die serielle und enervierende Die Musik von Philip Glass. Solides Handwerk und streckenweise spannend, aber nicht vollends überzeugend. Fazit: zweispältig

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch auf hohem Niveau, aber keine Referenz-Klasse.

Bild: Die 2,35:1 Abtastung in 16:9 liefert stabile Bildwerte. Die Schärfe ist solide und die Rauschwerte sind vereinzelt etwas zu intensiv, was zu leichten Mattscheibeneffekten bei der Abbildung von Himmel (00.05.35) oder anderen großflächigen Motiven führen kann. Saubere Farben und hoher Kontrast bewirken eine gute Plastizität.

Ton: Die Musik von Philip Glass könnte etwas durchsichtiger klingen. Die Geräuschkulisse ist ausgefeilt und sorgt für ein ansonsten lebendiges Klangbild. Wenn etwa eine Graböffnung aus Sicht der Leiche stattfindet, fühlt man sich durchaus akustisch einbezogen. Insgesamt ein klein wenig zu frontal (00:30:11, Donner, Regen), aber stimmungsvoll.

Extras: Die Patzer sollte man sich nicht vor dem Film ansehen, sonst kann man ihn nicht mehr so richtig ernst nehmen. Die Kurzdokus sind eigentlich eine 21-Minuten-Doku in vier Kapiteln, die sich u.a. mit der Ausstattung und der Logig der Handlung befasst. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Durch ihre intuitiven, unkonventionellen Methoden zählt Special Agent Illeana Scott Oscar-preisträgerin ANGELINA JOLIE zu den Top-Profilern des FBI. In Montreal hilft sie der örtlichen Polizei bei einer Mordserie Laut ihrer Analyse ist der chamäleonartige Killer ein "Identitätsräuber" - er eignet sich das Leben seiner Opfer an, schlüpft in ihre Rolle. Doch plötzlich wird die Agentin unentrinnbar in eine grausige Spirale aus Verdachtsmomenten hineingesogen - mit Schrecken stellt sie fest, dass es in diesem Fall auch um sie selbst geht... Hochkarätig besetzter Serienkiller-Thriller im Stil von "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterhaltsamer Thriller 9. November 2005
Von Frank F. TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Arbeiter entdecken bei Abbrucharbeiten einen Leichnam. Es scheint, daß die Leiche schon lange Zeit dort lag, was den Auftakt zu einer sich ähnelnden Mordserie bedeutet.
Die FBI Agentin Illeana Scott wird nach Montreal beordert, um den Fall zu klären. Illeana sucht einen rein psychologischen Weg um sich so ein Bild von dem Täter zu verschaffen. Sie erkennt schnell seine Motivation und was er denkt. Lösung: Er nimmt einen Identitätstausch vor: er tauscht sein Leben mit dem seiner Opfer.
Nun ist es an der Zeit diese Person zu finden und ein Puzzelspiel mit überraschenden Wendungen beginnt…

„Taking Lives“ ein unterhaltsamer und spannender Thriller, der seine Ambition bei „Sieben“ sucht, dem aber nicht ganz gerecht wird. Allerdings sollte man diverse Werbemater nicht überbewerten. Denn „Taking Lives“ ist ein wirklich guter Film, mit guten Darstellern. So gelingt es Angelina Jolie durchaus, dieser Charakterrolle gerecht zu werden.

„Taking Lives“ beeinflusst den Zuschauer aus Illeana Scotts Blickwinkel zu denken. Sie ist die Sicht, die Denkensweise durch die man sich sein eigenes Bild verschafft.

Positiv zu erwähnen, das der Film nicht ganz so amerikanisch wirkt und eher dem europäischem Bild (Luc Besson) nachgeht. Also keine Hochglanz- Glamour- Highspeed Jagd, sondern eher unauffällig .

Fazit: Ein gelungener Film.

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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
"Taking Lives" ist nicht mit "Sieben" und auch nicht mit "das Schweigen der Lämmer" zu vergleichen. Man sollte Marketing-Strategien mittlerweile durchschaut haben, zumal genuine Filme wie die beiden eben erwähnten ohnehin nicht zu toppen sind. Insgesamt steckt das Suspense-Genre in einer Krise, Taking Lives setzt auf andere Dinge, ohne selbst wirklich zu originell zu sein. Ausgesprochen gut gefällt eine gewisse visuelle Eleganz, was dem Film eine optische Klasse verleiht. Der Prolog ist ausgesprochen gut gemacht, sehr atmosphärisch und verspricht einiges. Was kommt dann, tja, die Antwort müsste lauten: Konventionalität, die nur durch gut eingesetzte Schockeffekte, eine zum Teil gruselige Atmosphäre, Angelina Jolie und Ethan Hawke durchbrochen wird. Die beiden Hauptdarsteller agieren gut, was übrigens auch auf den Rest der Crew zutrifft. Besonders Gina Rowlands macht als die kaltherzige Mrs. Asher eine ziemlich gute Figur. Jetzt noch ein paar Worte an die restlichen Rezensenten, die sagen, man wisse bereits nach 30 Minuten wer der Täter ist - warum sagt ihr nicht gleich, wer es ist? Die meisten, die diese Seite besuchen, kennen den Film womöglich nicht, aber offensichtlich geht's eher um das Sammeln von hilfreichen Bewertungen.
Also, zusammenfassend lässt sich sagen: Schauspielrisch top, atmosphärisch top, die story ist nicht gut genug für einen wirklich grandiosen Film, allerdings solide genug, um 4 Sterne zu geben. Wer die DVD kauft, wird mit mehreren Features wie Dokus, nicht verwendeten und verpatzten Szenen beglückt - also eine in der Ausstattung absolut lobenswerte Scheibe.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mirko Schmit TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Die Arbeit, die Regisseur D.J. Caruso hier abliefert ist absolut überzeugend.
Alleine schon die Einführung des Mörders in die Handlung, gleich zu
Beginn des Films, ist genial und macht Lust auf einen spannenden
Thriller.

Leider nimmt die Vorfreude danke Ideenlosigkeit und mangelnder
Kreativität von Minute zu Minute ab, und der gesamte Plot wird
schnell durchschaubar.

Allerdings verhelfen die Darsteller der teilweise doch recht dünnen
Handlung zu neuem Hochglanz.
Allen vorweg überzeugt Ethan Hawke in der Rolle des Hauptzeugen.
Teilweise hat man das Gefühl er würde seine Rolle gar nicht spielen,
sondern alle Handlungen der Realität entsprechen.

Leider kann Angelina Jolie auf diesem schauspielerischen Niveau nicht
mithalten, was allerdings auch an ihrer teilweise recht strangen
Charakterrolle liegt.
Man nimmt ihr zwar die leicht durchgeknallte Polizistin ab, doch
überzeugt sie mehr durch ihr optisches Erscheinungsbild als durch
ausdrucksstarkes Schauspiel.

Das Ende ist, wie bereits erwähnt, zu vorhersehbar und simpel gestrickt.
Etwas mehr Kreativität und zwei oder drei weitere Wendungen in der
Handlung hätten dem Film gut getan und ihm das Potenzial gegeben
ein richtig sehenswerter Thriller zu werden.

So gelingt es Regisseur Caruso nur einen mittelmäßigen Thriller zu
erschaffen,der hauptsächlich dank seiner starken Besetzung überzeugen
kann.

Insgesamt ist "Taking Lives" ein Thriller den man sich getrost
anschauen kann, jedoch nicht unbedingt gesehen haben muss.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Taking Lives - Für dein Leben würde er töten
Der Spielfilm ist ein spannend verknüpfter Thriller, der
nicht unbedingt vorhersehbar ist, aber durch die Serienmorde
erschreckt und anwidert. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Content more veröffentlicht
Super spannend-super gut!
Und mal wieder: es muß nicht immer alles bis ins kleinste Detail logisch sein, wie es Einige Rezensenten beanstanden. Filme wollen nur unterhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Bassi veröffentlicht
Verkrampft und vorhersehbar.
Dass diese 2003 auf den Markt gebrachte Produktion vielversprechend anfängt, nur um dann immer stärker nachzulassen, hat man einem Mann namens D.J. Caruso zu verdanken. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von steff veröffentlicht
Das tolle Potential der Story wird nicht ansatzweise...
Die erfolgreiche FBI-Profilerin Illeana Scott (Angelina Jolie) wird nach Montreal beordert, um der kanadischen Polizei bei der Aufklärung einer Mordserie zu helfen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Amigo Del Sol veröffentlicht
sehenswert!
Der Film ist spannend, hat überraschende Momente (ne Freundin von mir is soooo erschrocken :D :D) und lohnt sich auf jeden Fall :)
Veröffentlicht am 29. Mai 2010 von schliffy
Janus
In Montreal ist die Polizei auf einen Serienmörder aufmerksam geworden. Im Ermittlungsteam ist auch die Profilerin Illena Scott. Der Mörder hat einen Tick. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2010 von Lothar Hitzges
Soll man oder soll man nicht...
... einen Directors Cut kaufen, der 1. Gerade mal 6 Minuten länger als die deutsche Fassung ist
2. Nur mit englischen Untertiteln versehen ist ? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Wintergriller
Super!
Ein super Film, sehr spannend mit sehr guter Handlung!
Ich kann nur jedem empfehlen, diesen Film zu gucken.
Angelina Jolie sticht besonders heraus, ihr bester Film!
Veröffentlicht am 15. Februar 2010 von Eileen Ristig
positiv überrascht
Es überrascht mich immer wieder, wie viel Angelina Jolie selbst ohne Worte sagen kann. Ihre Mimik, ihre Körpersprache, ihre Augen - unglaublich ausdrucksstark! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2007 von Squirrel
Was für ein kruder Mist!
Diesen Film mit Genreklassikern wie "Sieben" oder "Schweigen der Lämmer" zu vergleichen grenzt an Gotteslästerung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2007 von Leonidas
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