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Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch auf hohem Niveau, aber keine Referenz-Klasse.
Bild: Die 2,35:1 Abtastung in 16:9 liefert stabile Bildwerte. Die Schärfe ist solide und die Rauschwerte sind vereinzelt etwas zu intensiv, was zu leichten Mattscheibeneffekten bei der Abbildung von Himmel (00.05.35) oder anderen großflächigen Motiven führen kann. Saubere Farben und hoher Kontrast bewirken eine gute Plastizität.
Ton: Die Musik von Philip Glass könnte etwas durchsichtiger klingen. Die Geräuschkulisse ist ausgefeilt und sorgt für ein ansonsten lebendiges Klangbild. Wenn etwa eine Graböffnung aus Sicht der Leiche stattfindet, fühlt man sich durchaus akustisch einbezogen. Insgesamt ein klein wenig zu frontal (00:30:11, Donner, Regen), aber stimmungsvoll.
Extras: Die Patzer sollte man sich nicht vor dem Film ansehen, sonst kann man ihn nicht mehr so richtig ernst nehmen. Die Kurzdokus sind eigentlich eine 21-Minuten-Doku in vier Kapiteln, die sich u.a. mit der Ausstattung und der Logig der Handlung befasst. --movieman.de
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„Taking Lives“ ein unterhaltsamer und spannender Thriller, der seine Ambition bei „Sieben“ sucht, dem aber nicht ganz gerecht wird. Allerdings sollte man diverse Werbemater nicht überbewerten. Denn „Taking Lives“ ist ein wirklich guter Film, mit guten Darstellern. So gelingt es Angelina Jolie durchaus, dieser Charakterrolle gerecht zu werden.
„Taking Lives“ beeinflusst den Zuschauer aus Illeana Scotts Blickwinkel zu denken. Sie ist die Sicht, die Denkensweise durch die man sich sein eigenes Bild verschafft.
Positiv zu erwähnen, das der Film nicht ganz so amerikanisch wirkt und eher dem europäischem Bild (Luc Besson) nachgeht. Also keine Hochglanz- Glamour- Highspeed Jagd, sondern eher unauffällig .
Fazit: Ein gelungener Film.
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