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Prey
 
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Prey

von 2K Games
Windows XP / 2000  USK ab 18
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Informationen zum Spiel

  • Plattform:   Windows XP / 2000
  • USK-Einstufung: USK ab 18
  • Medium: Computerspiel
  • Sprache: Deutsch
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Produktmerkmale

  • DVD-ROM Laufwerk, Prozessor Pentium > 2 GHZ, Grafikkarte 64 MB, System WIN XP, RAM 512 MB, System WI
  • N 2000

Produktinformation

  • ASIN: B0009PO5JI
  • Artikelgewicht: 150 g
  • Erscheinungsdatum: 28. November 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.018 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Prey erzählt die Geschichte von Tommy, einem Cherokee, der in seinem Reservat festsitzt. Er gibt nicht viel auf seine indianische Herkunft und fühlt sich bei seinen Leuten auch nicht zu Hause - im Gegensatz zu seiner Freundin Jen, die bei ihrem Stamm bleiben möchte.

Seine Versuche, Jen zu überreden, mit ihm fort zu gehen, waren stets erfolglos, doch eines Abends wird sein Wunsch erfüllt - allerdings ganz anders, als Tommy es sich vorgestellt hatte...


An Bord des Alienschiffes lässt sich die Schwerkraft beliebig manipulieren

Tommy, Jen, sein Großvater und viele andere Menschen werden von einem gewaltigen Alienschiff entführt, das im Orbit auftaucht. Tommy kann sich befreien und streift nun durch das geheimnisvolle, organische Schiff, in dem verzweifelten Versuch, sich selbst, seine Freundin und vielleicht auch die ganze Welt zu retten.

Doch bevor er sein Ziel erreichen kann, muss er erst mit seiner Herkunft ins Reine kommen und seine indianischen Wurzeln akzeptieren, denn ohne die spirituellen Kräfte seines Volkes ist Tommy verloren...

Revolutionäres Gameplay
Lebende Waffen, ein treuer Begleiter, Fahrzeuge, gigantische Umgebungen, unvergessliche Momente, die für offene Münder sorgen, eine Story über Vergeltung und Schicksal und ein 3-stündiger, epischer Soundtrack von Jeremy Soule (Oblivion, Guild Wars) machen Prey zu einem der besten Shooter des Jahres.


Neben Furcht einflößenden Aliens warten dort ...

Stell dir einen Ort vor an dem die Schwerkraft nicht immer nach unten zieht! Man kann sie kontrollieren, verändern, umdrehen und sogar um kleine Planetoiden wickeln. Träumst du davon, an Wänden und decken zu laufen? Bist du dieser Herausforderung gewachsen? Portale verändern alles. Erlebe zum ersten Mal, wie sich die Realität in einer Portalwelt verbiegt.

Prey setzt neue Standards, die deine Sinne vollkommen umkrempeln. Vielseitige Gameplay-Innovationen der Entwickler, die dir die Bullet Time bescherten, inklusive Death Walk (Sterben ist nicht länger ein Ärgernis... es macht Spaß!) und Spirit Walk (verlasse den Körper für Erkundungen, Hinterhalte und zum Lösen von bewusstseinsverändernden Rätseln)!

Hintergrund
Prey führt durch eine düstere Story, die auf authentischer Cherokee-Mythologie basiert. Mit Leitthemen wie Aufopferung und Verantwortung taucht das Spiel in emotionale Sphären ein, die bei vergleichbaren Titeln sonst selten erforscht werden.


... auch Gegner der skurrilen Art auf menschlichen Besuch

Prey bedient sich bei der Darstellung des Hauptcharakters der bekannten Erzählstruktur von Joseph Campbells „The Hero´s Journey“. Campbells Werk über mythologische Erzählentwicklung wurde berühmt, als George Lucas es für die Darstellung von Luke Skywalker in den ursprünglichen Star Wars-Filmen nutzte.

Aus der Sicht der Entwickler
"Das ursprüngliche Konzept für Prey befand sich in einem Reifeprozess, bis sich die richtige Gelegenheit ergab", so George Broussard, President von 3D Realms. "Als wir dann die Chance hatten, dieses Spiel mit einem talentierten Entwickler wie den Human Head Studios und einer Next-Generation-Technologie wie der Doom 3-Engine zu kreieren, haben wir sofort zugegriffen."

Scott Miller, CEO von 3D Realms, erklärt: "Es gibt mehrere Aspekte, die Prey zu einem ganz besonderen Produkt machen. Dazu gehören die neuen und einzigartigen Gameplay-Features sowie eine fest integrierte Story, die dem Spiel im Gegensatz zu vielen anderen First-Person-Actionspielen eine emotionale Atmosphäre verleiht."


In Prey ist es möglich, den eigenen Körper zu verlassen - nützlich zum Beispiel für Erkundungen oder um Hinterhalte zu legen

"Unsere Zusammenarbeit mit 3D Realms war äußerst fruchtbar", fügt Timothy Gerritsen hinzu, CEO der Human Head Studios. "Sie ermöglichten es, dass Prey mit einer packenden Story, innovativem Gameplay und atemberaubender Grafik, die auf unserer erheblich verbesserten Version von id Softwares Doom 3-Engine basiert, dem Genre First-Person-Action neues Leben einhauchen wird."

Pressestimmen
"Was lange währt, wird endlich gut! Diese smarte Schießerei macht jeden Action-Freund froh - ganz großes Indianerehrenwort!" Games aktuell 08/2006. "Ohne große Vorwarnung legt 2K Games den vielleicht besten 3D-Shooter des Jahres vor!" Bravo ScreenFun 08/2006.

„Prey könnte eine Action-Revolution auslösen. (…) Edelgrafik und Edelatmosphäre. (…) Das Ego-Epos vereint eine facettenreiche Handlung, tolle Grafik, spielerische Innovation und packende Gefechte mit Aliens zu einem Action-Fest.“ GamePro 02/06.

„Was hat Prey, was anderen Spielen fehlt? Den epischen, orchestralen Soundtrack aus der Feder von Oblivion-Komponist Jeremy Soule. Seit Call of Duty 2 gab es keinen Shooter mehr, der dramatische und packende Musik derart stil- und temposicher eingesetzt hat.

Prey braucht das. Es nimmt sich, seine Geschichte und seine Charaktere ernst. Mehr noch, Prey will beim Spieler Gefühle auslösen, die über simple Schock- und Panikmomente hinausgehen. So reißt Tommy mehrmals im Spiel der Geduldsfaden, er sieht sprichwörtlich rot - und kommentiert das Kampfgeschehen so martialisch wie in einem Blutrausch.

Sie haben es vermutlich schon gemerkt: Prey ist ein hartes Spiel, das sich mit seiner USK-18-Freigabe ausschließlich an Erwachsene richtet. Dafür erscheint die deutsche Version auch ungekürzt, mit englischer Sprachausgabe und deutschen Texten. Ein fairer Deal.“ PC Games 9/2006.

Features:

  • Die Portal-Technologie erlaubt es, Gegner aus dem Nichts zu erschaffen und komplett neue, originelle Puzzles in das Spielgeschehen zu integrieren.
  • Noch nie zuvor gesehene Spielelemente, wie Spirit Walking, Wall Walking und Deathwalk.
  • Entwickelt auf einer erweiterten und maßgeschneiderten Doom 3-Engine.
  • Organische und lebhafte Umgebungen, die auch zur Gefahr für den Spieler werden können.
  • Eine tiefgehende, emotionale Geschichte über Liebe und Selbstaufgabe basierend auf Jospeh Campbells berühmtem Geschichtsleitfaden "The Hero’s Journey".
  • Tommy’s Mentor ist ein spiritueller Falke, der ihm helfen kann Gegner zu besiegen und die Sprache des Alienschiffes zu entschlüsseln.
  • Ein Multiplayermodus, der alle Vorteile des innovativen Gameplays nutzt.

Voraussetzungen
Minimum:
Windows 2000 oder Windows XP mit aktuellem Service Pack, Pentium IV 2,0 GHz bzw. Athlon XP2000+, 512MB RAM, DirectX 9.0c-kompatible 64MB-Grafikkarte, DVD-ROM-Laufwerk, 2,2 GB freier Festplattenspeicher, DirectX 9.0c-kompatible Soundkarte

Empfohlen:
Pentium IV 2,5 GHz bzw. Athlon XP2500+ oder besser, 1 GB RAM, ATI Radeon X800-Serie oder besser, Creative Sound Blaster X-Fi Soundkarten-Serie, Breitband-Internet- oder LAN-Verbindung für den Multiplayer-Modus

Unterstützte Grafikchips:
ATI Radeon 9600 Serie, ATI Radeon 9700 Serie, ATI Radeon 9800 Serie, ATI Radeon X300 Serie, ATI Radeon X550 Serie, ATI Radeon X600 Serie, ATI Radeon X700 Serie, ATI Radeon X800 Serie, ATI Radeon X1300 Serie, ATI Radeon X1600 Serie, ATI Radeon X1800 Serie, ATI Radeon X1900 Serie, NVIDIA GeForce3/Ti Serie, NVIDIA GeForce4/Ti, NVIDIA GeForce FX 5800 Serie, NVIDIA GeForce 5900 Serie, NVIDIA GeForce 6200 Serie, NVIDIA GeForce 6600 Serie, NVIDIA GeForce 6800 Serie, NVIDIA GeForce 7300 Serie, NVIDIA GeForce 7600 Serie, NVIDIA GeForce 7800 Serie, NVIDIA GeForce 7900 Serie oder besser, jeweils mit den aktuellen Grafikkarten-Treibern

Produktbeschreibungen

Prey erzählt die Geschichte von Tommy, einem Cherokee, der in einem Reservat festsitzt. Sein Leben ändert sich schlagartig, als eine Macht aus einer anderen Welt seine vergessen geglaubten spirituellen Kräfte erweckt. Er wird zusammen mit seinen Leuten auf ein bedrohlich aussehendes Alienschiff entführt und muss nun sich selber, seine Freundin und vielleicht auch den gesamten Planeten retten. In Prey betritt der Spieler eine Welt, in der nichts sicher ist und er auf alles gefasst sein muss.

Features:

- Portal-Technologie
- Spirit Walking, Wall Walking und Deathwalk
- Organische und lebhafte Umgebungen
- Eine tiefgehende, emotionale Geschichte
- Multiplayer-Unterstützung
- Gegner aus dem Nichts und tolle Puzzles

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
You've got to PREY! 14. Oktober 2006
Von Herr Odes
Spaß:   
Eines vorweg: Der Schwerpunkt von PREY beruht v.a. auf dem Singleplayer-Modus. Das liegt nicht nur daran, dass die besonderen Features, die dieses Game ausmachen (Death-Walk, Spirit-Walk, Wall-Walk), nur schwer gewinnbringend in einen Multiplayer-Modus zu integrieren sind, sondern auch die Steuerung ist für einen echten MP-Shooter viel zu schwerfällig. Bunny-Hop geht schon mal gleich gar nicht, die schnelle Fortbewegung ist also eher zu vernachlässigen. Im MP-Modus mag das fatal erscheinen, im SP-Modus von PREY stört das allerdings gar nicht.

Was ist dann das Faszinierende an diesem Game? - Klar, es sind die neuen Features und die Rätsel, die sich daraus ergeben. Glücklicher Weise werden diese allerdings nicht übermäßig inflationär und somit penetrant eingesetzt. Statt dessen scheint alles wohldosiert. Dies ist die erste Stärke von PREY.

Zum Zweiten ist das Game nicht derart 'overscripted' wie z.B. Half-Life 2 (inkl. Episode 1). Zwar gibt es auch in PREY eine ganze Menge an Scripts, aber man fühlt sich dennoch nicht andauernd derart 'an der Hand genommen' und durch die Handlung geführt wie in genanntem Alternativ-Titel, der natürlich dennoch die Referenz im Shooter-Genre darstellt.

Was mir an PREY allerdings am Besten gefallen hat, ist das geniale SF-Setting. Selten habe ich in einem Game derart überzeugend (und teilweise auch eklig) eine mögliche außerirdische Welt dargestellt bekommen. Besonders haben mich die verschiedenen Areale, v.a. die großräumigen, beeindruckt, in denen man mit dem Shuttle durch riesige Kanäle oder auch in teilweise abgesperrten Außenarealen herum fliegt. Oder aber man stapft kopfüber mittels Wall-Walk über tiefste Schluchten, während außerirdische Knilche von seitwärts gelegenen Plattformen das Sperrfeuer auf einen eröffnen.

In PREY wird wahrlich einiges geboten, optisch wie spielerisch, und ich kann dieses Game nur jedem ans Herz legen, der gerne Action-SF-Shooter im SP-Modus spielt. Klar, in diesem Game fallen die Gegner nicht als Kanonenfutter über einen her, aber diese plumpe Art des Shooter-Genres hat PREY auch gar nicht nötig. Statt dessen überzeugt das Game mittels durchgestylter Level und Unterhaltung auf hohem Niveau (wobei freilich zugegeben werden muss, dass Teile der Rahmenhandlung mehr Versatzstücke als echte Bindeglieder einer tragfähigen Story sind - was allerdings im Spielfluss nicht weiter stört).

Ein wirklich gutes Game!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spaß:   
Die Story bietet auf den ersten Blick nicht viel neues. Böse Aliens greifen die Erde an, und entführen die Menschen. Als unfreiwilliger Held versucht man nun die Aliens aufzuhalten. Was die Sache interessant macht, ist der Held Tommy. Ein junger Mann Indianischer Abstammung. Dabei läuft Tommy nicht schweigend durch die Sphäre, sonder kommentiert die Ereignisse. Dabei erfährt man, wie verwirren er die Sache zu Beginn findet, und seine Entschlossenheit seine Freundin Jen zu finden. So hat man nie das Gefühl einfach einen Namen Losen zu spielen.

Dazu kommt das Tommy ab und zu mit der Sphäre spricht und es dort auch eine Gruppe Rebellen gibt.

Was aber stört ist, dass nicht alle Storystränge zuende erzählt werden und nur Teilweiße erzählt werden, aber eine Antwort schuldig bleiben.

Die Hauptstory wird zwar komplett zuende erzählt, aber die Sache mit den Geistern (bzw. Geisterkinder) wird nach gut der Hälfte nicht mehr behandelt.

Die Levels sind ziemlich Linear. Es gibt immer nur einen Weg weiter zu kommen. Dabei sind die Levels meistens Organisch oder Metallisch. Wirklich offene Flächen gibt es kaum (außer bei den Gleiterszenen). Die Levels sind aber an sich sehr schön gestaltet und haben sehr oft einen WOW Effekt. Besonders da es einige Sachen gibt, die ich bis jetzt in keinem anderen Shooter gesehen habe.

Dazu gehören auch die Portale, welche einige Bereiche der Sphäre verbinden. Dabei entsteht eine richtige Verbindung, durch die man auch schießen kann. In einigen Situationen ist es auch möglich sich selbst zu sehen und sich abzuschießen (was aber nicht empfehlenswert ist).

Die Schwerkraft bereiche sind auch eine Eigensache von Prey. Durch betätigen einiger Schalter ist es möglich, die Schwerkraft umzustellen und man kann nun an der Wand oder Decke läuft. Das geht so weit, dass man wirklich nicht mehr sagen kann, was nun wirklich oben und unten ist.

Die Waffen heben sich nicht besonders hervor. Abgesehen dass sie Organisch sind, haben sie die gleiche Funktion wie in anderen Shooter. Vom MG, über Pumpgun bis zum Granatwerfer ist alles dabei. Und das war es schon. Es sind gerade mal sieben Waffen (acht wenn man den Bogen dazu nimmt).

Die KI ist auch nicht überragend. Einige Gegner weichen aus und nehmen Deckung, aber das war es schon.

Eine große Stärke von Prey sind die Rätsel. Diese gestallten sich Hauptsächlich durch den Spirit Walk und der Schwerkraft. So kann man mit dem Spirit Walk durch Kraftfelder laufen, und kommt somit zu bis dahin unerreichbare Schalter. Die Rätsel sind meistens sehr offensichtlich und schnell zu lösen. Machen aber immer wieder spaß und bieten zum allgemeinen Ballern eine nette Abwechslung. Besonders nach dem solche Rätsel bei anderen Shooter mangelwahre sind.

Die Atmosphäre von Prey ist sehr dicht und stimmig. Zu beginn habe ich mich gefragt, ob Aliens und Indianer Geisterkräfte überhaupt zusammen passen. Aber es passt hier sehr gut zusammen. Was immer wieder nett ist, dass man an einigen Konsolen eine Radio Show hört, in der über die Ereignisse auf der Erde berichtet wird. Bei denen sollte man immer halt machen. und sie sich anhören. Besonders da man doch einige kleine Informationen zur Sphäre erfährt. Ebenfalls ist auch die Musikalische Untermalung sehr passend.

Nun zu einem sehr umstrittenen Punkt und zwar das Sterben in Prey. Dies ist ein Problem, weil man nicht wirklich sterben kann. Sobald man keine Energie mehr hat, kommt man in eine Geisterwelt, wo man seine Lebensenergie wieder auflädt. Nach 15 Sekunden ist man wieder im Spiel. Egal wie man stirbt, ob durch einen Sturz in die Schlucht oder sonst wie, man kommt in die Geisterwelt. Dabei wird man nicht mal zurück gesetzt. Das verhindert zwar, dass Frustmomente aufkommen, weil man mal wieder vergessen hat zu speichern, aber es gibt dann auch keine Herauforderung mehr bei den Gegnern. Besonders bei den Bossgegner merkt man dies sehr stark.

Da das Spiel aber mehr wert auf Lösen der Rätsel zum weiter kommen zählt, als durch ausschalten von Gegnern, fällt es bei Prey nicht so stark ins gewicht. Übertrieben ist es trotzdem.

Dann noch die Spielzeit. Laut dem letzten Speicherstand habe ich nur 6 Stunden gebraucht. Dies ist schon ziemlich kurz. Aber es wahren hervorragende 6 Stunden, und steht's auf sehr hohen Niveau.

Noch eins. Ich hatte das Glück die Limitierte Edition zu ergattern. Diese ist in einer sehr schönen Alubox und hat auch einige Nette Extras. Dazu gehören zwei (knapp 4cm) große Zinkfiguren und ein Artbook mit sehr viele Skizzen und Bilder (ohne Textbemerkungen). Dann noch ein Freecode um sich den Soundtreck runter zu laden. Da sie offiziell nur im Englischsprachigen Raum erschien, ist die Anleitung und so weiter auf Englisch. Bei der Installation kann man aber schon einstellen, welche Sprachversion man will, wodurch das Spiel vom Untertitel bis zum Menü auf Deutsch ist. So was ist sehr löblich.

Spielspaß bekommt es volle fünf Punkte.

Bei Insgesamt nur vier Punkte, weil doch nicht alles perfekt ist. Ansonsten macht Prey nichts gravierend falsch.

Für mich Neben Unreal und Jedi Knight einer der drei besten Ego-Shooter die ich bis jetzt gespielt habe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tom
Spaß:   
Bei dem Spiel kann man verschiedener Ansicht sein. Die Portale sind zwar eine gute Neuerung,wofür man die Programmierer auch loben muss, nur hatte ich manchmal das Gefühl, dass das System noch nicht ganz ausgereift ist, da man merkte, dass es manchmal einfach nur verwirrend war.

Der Schwierigkeitsgrad ist ausbalanciert, sodass es auch für Einsteiger gut geeignet ist.

Was den Spielspaß noch etwas trübt, ist die kurze Spielzeit, nach 5 Stunden (=1 Wochenende) ist man durch.

Die Grafik ist sehr excellent, aber sehr hardwarehungrig, aber wenn man alles (oder viel) auf hoch stellen kann, ist das Spiel einfach eine Grafikbombe mit unzähligen Effekten.

Auch die Steuerung ist in Ordnung, die Story eher langweilig, aber das kreide ich dem Spiel nicht an.

Noch eine ganz interessante Sache ist der Spirit Walk und die Tatsache, dass man im Prinzip nie stirbt, da man sich immer wieder ins geschehen zurückbeamen kann.Dadurch ist die Schnellspeichertaste sinnlos.

Als Fazit: Prey ist trotz einiger kleiner Mängel der beste Shooter bis jetzt und weiß zu überzeugen.
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Alles andere ist...alles andere halt.
Ich spiele Prey jetzt zum ersten Mal durch und ich muss sagen - das letzte spiel mit dieser Atmosphäre war für mich das ur-Unreal. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Dieter Gerding veröffentlicht
sehr gut und günstig
Ein Freund hat mir den Tip für dieses Spiel gegeben. Er meinte das Grafik, Spielidee und Aufgaben ganz interessant wären. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Himmelhund veröffentlicht
Zeitloser T O P Shooter!!
"Muss" dieses Spiel nun mal im Nachhinein gebührlich bewerten!
Erst vor kurzem wieder unter Windows7 64bit problemlos durchgespielt - und zwar mit Genuss! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Wolfgang P. veröffentlicht
Prey
Ist das Beste Spiel was ich seit Fallout 3 und Nev Vegas gespielt habe. Geile Atmosphäre. Vor allem der wechsel von oben zu unten usw. Kann einem schlecht werden, aber Geil. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Killer AL veröffentlicht
Sci-fi Shooter für erwachsene
Ich fasse mich mal zusammen.Prey ist ein First person Shooter mit Sci-fi elementen
aus dem Jahr 2006,dieses Game wollte ich schon seit langem mal haben,da es schon
seit... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von jean mittelstedt veröffentlicht
eines der besten Shooter
Prey ist nicht so bekannt wie z.B. Cod, Crysis oder ähliches aber falls einige dieses Game entdecken kann ich nur sagen kauft es euch es lohnt sich. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Stefan veröffentlicht
Superspiel
Dieses Spiel wird mir lange in Erinnerung bleiben. Beeindruckt hat mich die Story, in der es um einen Indianer geht, der seinen Stamm vor der Bedrohung durch Außerirdische... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Alexandra Neuber veröffentlicht
Entführt in einen andere Welt!! Rette Dich....
Ich habe dieses Spiel auf blauen Dunst hin gekauft und es war ein super Geschäft. Dieses Spiel überzeugt sofort mit spannender Story und Handlung. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sascha Berger veröffentlicht
Bei mir dreht sich Alles
Also das Prey kommt einem zu Beginn wie jeder X belibiege Shooter vor.

Nach einigen Minuten kann es sich allerdings durch seine Physik abheben. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von M. Kiesewetter veröffentlicht
Rothaut auf Kriegsfuss mit den Aliens
"Prey" hat eine lange Entwicklungsgeschichte hinter sich. Ursprünglich Ende der 90er angekündigt, wurde das Projekt mehrmals in die Zwangspause versetzt, wechselte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von S. K.
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