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Take The Crown
 
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Take The Crown

2. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2012
  • Erscheinungstermin: 2. November 2012
  • Label: Farrell Music Limited
  • Copyright: (C) 2012 Farrell Music Limited, Distributed under exclusive licence by Universal-Island Records, a division of Universal Music Operations Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:42
  • Genres:
  • ASIN: B009ZUKWY0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (278 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.044 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 2. November 2012
Format: Audio CD
Oh weh, jetzt ist das auch schon sein insgesamt 9tes Soloalbum. Isn’t it funny how time flies, when you enjoy yourself? ;-)

Nach der Take That Re-Union und den beiden Soloalben vorher, die stark weil abwechslungsreich waren, aber nicht so gut bei den Fans abschnitten, kann man „Take the Crown“ durchaus als kleines Comeback Album bezeichnen. Und so will es wohl auch Robbie verstanden wissen, vieles schreit laut und deutlich nach Comeback, natürlich zu aller erst der Albumtitel, dann aber auch direkt im ersten Song BE A BOY, wo es nach wenigen Takten heisst: "they said … the magic was leaving me – I don't think so". Die Experimentierfreudigkeit und Eigentümlichkeit der letzten beiden Alben wird damit erst mal hinten angestellt. Robbie hat mit U2 und Snow Patrol Produzenten Jacknife Lee und Owen Pallet, die gerade auch Taylor Swift produziert haben ein Team um sich versammelt, dass sowohl Rock als auch Pop absolut beherrscht. Alles ist sehr eingängig und gefällig, sowohl die Produktion als auch Songwriting. Gross, melodiös, bunt und laut, voller Pomp.

Anspieltipps: GOSPEL, dass besonders den älteren Hörern gefallen wird, ein typsicher Midtemposong aus den 80ern, wie er hätte von Don Henley oder anderen US Größen kommen können. ALL THAT I WANT erinnert in seinem Aufbau und der Verspieltheit sehr an das aktuelle Oevre von Muse. Eine richtige Hymne, natürlich mit der schönen tiefen Stimme von Robbie anstelle der etwas Testosteron-losen Stimme von Matt ;-). Das schon bekannte CANDY, ein klassischer Robbie Song wenn hier auch mitgeschrieben von Herrn Barlow. Und natürlich der Schlussong LOSERS, eine sehr sentimentale Ballade mit sehr traurigen Texten.
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angelika Kershally am 6. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich die zum Teil sehr negativen Rezensionen gelesen habe, die ersten Hörproben hörte, dachte ich: Au weia...insbesondere bei dem hohen Anspruch, den Robbie an dieses Album legt, sich die Krone zurückzuholen.

Ich wollte daher das Album einige Wochen auf mich wirken lassen. Wenn in vielen Rezensionen das Album so schlecht wegkommt, als Müll bezeichnet wird, der sein Geld nicht wert ist und von anderen das Album geradezu in den Himmel gelobt wird, werde ich immer hellhörig. Besonders neugierig war ich, da ich Robbie letztes Jahr in Düsseldorf live als einen Künstler erlebte, der gar nicht wußte wohin mit seiner Energie und nach Aufmerksamkeit nur so schrie, was er gar nicht nötig hat. Auch hat mich die Zusammenarbeit mit dem von mir hochgeschätzten Gary Barlow sehr interessiert, der drei Songs zu dem Album beisteuerte.
Daher habe ich nicht nur auf die Musik, sondern auch sehr auf die Texte geachtet.

1. Be a boy: Ein guter Opener. Hier macht Robbie gleich die klare Ansage: "Sie sagten, die Magie hätte mich verlassen, das denke ich nicht." Ein Song, der im Stadion sicher gut ankommt, interessant hier der Einsatz des Saxophons, bei einem Album, dass vielleicht nur vermeintlich modern klingen will. 6/10

2. Gospel: Bei dem Titel denkt man an Chöre, an große Musik. Er startet recht moderat, um sich dann am Ende doch zu steigern. Robbie besingt eine alte Liebe, als er 16 war, beide spielten in einer unterschiedlichen Liga. Am Ende des Songs dann etwas unschöne Worte...der alte Rob ;-). Vom Text her ein interessanter Song, musikalisch ok, haut mich aber nicht vom Hocker. 5/10

3. Candy: Die bereits bekannte erste Singleauskopplung mit Zungenbrechertext. Geschrieben von Gary Barlow.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 2. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Album macht Druck und geht ungebremst nach vorn. Vom ersten Takt an wird unmissverständlich klar gemacht: Entspannt auf der Couch kuscheln fällt diesmal aus! Völlig! Zwar startet Lied 1 "Be a boy" noch mit einem gut abgehangenen Saxophon, aber ab etwa der 20. Sekunde setzt der Rhythmus treibend ein und übernimmt die Führung, ohne sie bis zum Ende des Albums nennenswert wieder abzugeben.

Mag sein, Robbie Williams ist zurzeit reichlich glücklich. Mag auch sein, dass er begriffen hat, dass er sich nicht mehr unentwegt verbrennen und niemandem mehr irgendetwas beweisen muß. Mag sein, er ist einfach nur gut drauf und hat satten Spaß am Leben. Ich gönn's ihm herzlich, zumal es ja anscheinend nicht immer so war. Dennoch, eine Spur Melancholie und etwas bittersüße Schwere hätte dem Album sehr gut getan. Es fehlt einfach und lässt "Take the crown" irgendwie unfertig wirken. Nicht etwa weil "Angels", "No regrets", "Feel" oder "Advertising space" große Hits waren, sondern weil gerade in derartigen Zerrissenheits-Balladen eine seine ganz großen Stärken liegt. Eine! Nicht die einzige, aber doch eine sehr wesentliche. Dergleichen kommt auf "Take the crown" aber nicht vor. Es gibt faktisch keine große hymnenhafte Ballade auf dem gesamten Album, lediglich mit "Losers" und "Eight letters" zwei sehr stille Songs, keine Hymnen, sondern kleine Songwriter-Songs, die beide wirklich gut sind und die einzige auffällige Abwechslung auf dem Album darstellen, wobei "Eight letters" nur auf der Deluxe-Ausgabe zu finden ist.

Okay, Mr. Williams will diesmal nicht schmachten.
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