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Take The Crown

Robbie Williams Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (252 Kundenrezensionen)
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Biografie

Robbie Williams neues Album, hat er Take The Crown getauft, und zwar aus gutem Grund: Der Titel, eine klare Ansage, steht für die Stimmung, in der er es aufgenommen hat und für jenen Gemütszustand, jene Haltung, in der er nun den Tag der Veröffentlichung erwartet. Sicher gab es in den letzten Jahren auch immer wieder mal Momente, in denen es fast schon den Anschein machte, ... Lesen Sie mehr im Robbie Williams-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (2. November 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B0093LFENA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (252 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 434 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Be A Boy 4:39EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Gospel 4:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Candy 3:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Different 4:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Shit On The Radio 2:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. All That I Want 3:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Hunting For You 3:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Into The Silence 4:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Hey Wow Yeah Yeah 2:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Not Like The Others 4:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Losers 4:08EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Robbie Williams präsentiert mit Take The Crown sein neues, von Fans und Kritikern lange erwartetes, Soloalbum.

Der Longplayer erscheint als Standard Version mit 11 Tracks, als limitierte „Roar“-Sonderedition mit ebenfalls 11 Tracks und einem speziellen Cover, das Robbie brüllend zeigt, sowie als Deluxe Edition mit 2 Bonussongs sowie einer DVD, die ein zweiteiliges Making Of des „Candy“ Videoclips sowie ein „Making The Album“ Behind The Scenes beinhaltet.

Der Titel, eine klare Ansage, steht für die Stimmung, in der er es aufgenommen hat und für jenen Gemütszustand, jene Haltung, in der er nun den Tag der Veröffentlichung erwartet. Sicher gab es in den letzten Jahren auch immer wieder mal Momente, in denen es fast schon den Anschein machte, dass er selbst nicht so genau sagen konnte, wie er zu seinem Leben als der große Popstar, als Robbie Williams eigentlich steht. Und das wiederum mag sich womöglich auch auf die Qualität seiner Musik ausgewirkt haben. Doch damit ist nun Schluss: „Das Album trägt den Titel Take The Crown, weil ich kämpfen will“, berichtet er. „Ich will es mit jedem aufnehmen, der sich mir in den Weg stellt und mir den Platz auf dem Thron der Popwelt streitig machen will. Mit diesem Album will ich die Krone zurückerobern, die ich einst hatte – oder vielleicht habe ich sie auch immer noch. Und ich will den Leuten damit zeigen, dass ich diesen Job liebe und dafür auch bereit bin zu kämpfen.“

Aufgenommen und produziert wurde das neue Werk in Los Angeles; der Mann an der Reglern ist kein Geringerer als Jackknife Lee, der neben U2, Snow Patrol, R.E.M. auch mit Neuentdeckungen wie Crystal Castles oder Regina Spektor im Studio war. "Nach der Wiedervereinigung von Take That, die mich auf so viele, viele Arten mit neuer Energie erfüllt hat, wollte ich mit einem großen Soloalbum zurückkommen. Ich bin sehr aufgeregt.

Viele der Stücke sind nah am eigenen Leben des Sängers angesiedelt und äußerst persönlich – Zu den vielen Highlights des Albums zählen unter anderem „Be A Boy“ („eine Art Empowerment-Stück für mich“), „Shit On The Radio“ („Ich meine das positiv! Im Sinne von: Ich bin der heiße Scheiß, der im Radio läuft“), „All That I Want“ („Das ist ‘Fifty Shades of Grey’, ‘Reader’s Digest’, ‘Lady Chatterley’ – das alles kombiniert“), „Into The Silence“ („eine sehr einsame, deprimierende und beängstigende Zone ist das – ‘you made me be so cruel to myself’ –, in die man sich da bewegt, wenn einem andere ihre Probleme anhängen wollen“), „Different“ („Der soll für jeden einfach nur das bedeuten, was er oder sie darin erkennt: ‘this time I’ll be different, I promise you’ - Mea Culpa“) und schließlich „Gospel“: Hier erinnert sich Robbie daran zurück, wie er sich das Erwachsenenleben als Teenager vorgestellt hat und kehrt dann zurück ins Hier und Jetzt, um diese Vorstellung mit demjenigen Leben zu vergleichen, das er nun führt im Jahr 2012. „Ich richte mich dabei an mein Publikum, das mir nun schon über 20 Jahre treu geblieben ist, und ich sage: ‘Ich will das hier immer noch! Ich will immer noch dieses wunderschöne Bild erfüllen, das mir mit 14, 15 oder 16 vorgeschwebt hat, von dem ich wollte, dass es wahr wird. Ich muss es sein, und ich will es immer noch sein, und ich will immer noch, dass ihr mit mir diesen Weg geht.’ Zum Glück sind sie alle bisher diesen Weg mit mir gegangen, und zum Glück gibt es da ein Publikum, an das ich mich mit diesen Worten richten kann, und genau darauf freue ich mich am meisten.“

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Not like the others....? 6. Dezember 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem ich die zum Teil sehr negativen Rezensionen gelesen habe, die ersten Hörproben hörte, dachte ich: Au weia...insbesondere bei dem hohen Anspruch, den Robbie an dieses Album legt, sich die Krone zurückzuholen.

Ich wollte daher das Album einige Wochen auf mich wirken lassen. Wenn in vielen Rezensionen das Album so schlecht wegkommt, als Müll bezeichnet wird, der sein Geld nicht wert ist und von anderen das Album geradezu in den Himmel gelobt wird, werde ich immer hellhörig. Besonders neugierig war ich, da ich Robbie letztes Jahr in Düsseldorf live als einen Künstler erlebte, der gar nicht wußte wohin mit seiner Energie und nach Aufmerksamkeit nur so schrie, was er gar nicht nötig hat. Auch hat mich die Zusammenarbeit mit dem von mir hochgeschätzten Gary Barlow sehr interessiert, der drei Songs zu dem Album beisteuerte.
Daher habe ich nicht nur auf die Musik, sondern auch sehr auf die Texte geachtet.

1. Be a boy: Ein guter Opener. Hier macht Robbie gleich die klare Ansage: "Sie sagten, die Magie hätte mich verlassen, das denke ich nicht." Ein Song, der im Stadion sicher gut ankommt, interessant hier der Einsatz des Saxophons, bei einem Album, dass vielleicht nur vermeintlich modern klingen will. 6/10

2. Gospel: Bei dem Titel denkt man an Chöre, an große Musik. Er startet recht moderat, um sich dann am Ende doch zu steigern. Robbie besingt eine alte Liebe, als er 16 war, beide spielten in einer unterschiedlichen Liga. Am Ende des Songs dann etwas unschöne Worte...der alte Rob ;-). Vom Text her ein interessanter Song, musikalisch ok, haut mich aber nicht vom Hocker. 5/10

3. Candy: Die bereits bekannte erste Singleauskopplung mit Zungenbrechertext. Geschrieben von Gary Barlow. Ein guter Laune Song (Huch, der ernste Gary...??), den man im Auto mitträllert, das Video dazu mit dem Rosa Anzug ist längst legendär und verrückt wie einst das Hasenvideo. Spätestens seit Gary Barlow es bei seiner Solo Tour ebenfalls singt und einmal ja auch mit Robbie zusammen, mag ich den Song umso mehr. Er klingt völlig anders als alle anderen Songs. Vielleicht liegen auch hier die Gründe, dass manche Zuhörer ein so ganz anderes Album erwartet haben. Ähnlich war es ja bereits bei "Progress". The Flood ein genialer Song...und dann die teils langen Gesichter beim Hören eines Elektro-geprägten Albums. Candy bekommt von mir 9/10.

4. Noch sind die Einflüsse des 80er Elektropops erträglich und man hofft, dass es sich nicht zu einem zweiten Rudebox entwickelt. Es kommt "Different", die 2. Singleauskopplung, wieder ein gemeinsames Werk von Robbie und Gary und DER Song des Albums. Dieser Track, mit Streichorchester unterlegt, hat das Zeug an die von vielen ersehnten Zeiten von Escapology anzuknüpfen. Der Text hat es in sich. Robbie sagt dazu in einem Interview, dies sei sein persönlichster Song über eine 20 Jahre dauernde Beziehung zu einem Freund, aber er wolle nicht über Einzelheiten reden, weil dann ein Feuer entfacht würde, das nicht zu löschen wäre und viele Menschen verletzt würden" Oha! ;-) Ein wunderbarer, mutiger und offener Song: "This time I'll be special, oh god make it so, just don't leave with me in your eyes...closer now to the end...if love is the answer, then hope was the question!" Und am Ende: "Closer now, let's pretend (vorgeben), we've never been out here before." Spannender gehts nicht und auch musikalisch ein Genuss. Ich empfehle dazu das Video des gemeinsamen Auftritts von Gary und Robbie vom 23.11.12 in der O2 Arena auf youtube (Eight letters und Different). 10/10

5. Nun geht's erstmals richtig abwärts: "Shit on the Radio", ein Uptempo Dance Song mit viel Elektronik. Aua....Rudebox is calling, völlig überflüssiger Song, den ich beim Hören auch nach Wochen übrspringe. 0/10

6. "All that I want": Wieder eine Uptempo Nummer, die aber auch mit Gitarrenklängen daher kommt, es geht im Text um...Sex. Durchaus mitsingbar. 6/10

7. "Hunting for you": Hier überdreht Robbie stimmlich und kommt in den Höhen an seine Grenzen. Musikalisch wie im Text weder neu noch besonders. 1/10

8. Into the silence ist nach den drei GB Songs der wohl beste Track des Albums: Hervorragend im Text: "when karma reaches you I want to be there just in case it needs help" oder "If I told you my secrets, you never look at me the same way" Gesungen klingen die Worte herzerweichend, musikalisch ist der U2 Einfluss unüberhörbar. 8/10

9. "Hey Wow Yeah Yeah", damit kann ich absolut nichts anfangen. Lückenfüller oder eher für eine B-Seite geeignet. Absolut überflüssig, auf einem Album, mit dem man sich die Krone zurückholen will.0/10

10. "Not like the others": Yes! Das ist Robbie! Einer der guten Songs, Uptempo, wieder ein guter Text darüber wie Robbie sich sieht. Sehr einnehmend. 7/10

11: "Loosers" ein Cover Song mit Lizzie: Nette Ballade, packt mich persönlich aber nicht. 4/10

12. "Reverse": Ballade auf der Deluxe Version, er besingt erneut eine Liebe, für die er kämpft. Schöner Song 7/10

13. "Eight letters", Der bereits bekannte Song aus dem Album Progress, wo Gary ihn solo singt. Hier nun von Robbie in einer Piano Acustic Version. Wunderschöner Abschluss! 10/10

Nun noch etwas zur Papphülle der Deluxe Version und zur DVD. Die Hülle ist, was die Qualität angeht, eine Frechheit ebenso wie die gerade mal 15minütige DVD, wenn man den Aufpreis bedenkt, den man für die Deluxe Version hinblättert.

Fazit: Ich bin dem Album gegenüber nicht so negativ eingestellt wie manch anderer hier. Aus meiner Sicht ist das ein durchaus hörbares Album, mit einigen Faux pas, insb. Track 5, 7 und 9 und insofern recht zwiespältig in der Qualität. Die wirklich tollen Songs stammen aus der Feder von Gary Barlow. Diese genialen Songs inclusive einer Mini DVD reichen aber nicht, um dem Album 5 Sterne zu vergeben.

Drei Sterne vergebe ich aufgrund der teils sehr persönlichen Texte, der Highlights Candy, Different und Eight letters sowie 3 weiterer passabler Songs und weil ich den Eindruck habe, Robbie ist mit dem Album ein ganzes Stück weit bei sich geblieben. Die Zeiten haben sich geändert, er ist Vater, Ehemann, Drogen-, Alkohol- und rauchfrei und die Beziehung wie Zusammenarbeit mit Gary scheint eine wichtige Rolle zu spielen.

Die Krone wird er sich mit "Take The Crown" sicher nicht zurückholen, die hat er aus meiner Sicht vor Jahren bereits an TT4 abgegeben. Interessant auch die Presseberichte, dass GB's große, noch laufende Solotour in UK in fünf Minuten restlos ausverkauft war, während Robbie sich bei seinen aktuellen Konzerten etwas abmühen musste, um die gleichen Kartenverkäufe auszulösen. Wer hätte das früher gedacht. Wenn der Wahnsinn geht, geht auch das Genie? Zum Teil vielleicht. Er war der größte Entertainer Europas und ist ohne Zweifel noch immer ein toller Solokünstler mit einer großen Fanbase.
Daher freue ich mich über die persönliche Entwicklung und die Zusammenarbeit mit alten Bandkollegen, auch wenn ich der Meinung bin, Robbie wird auf der Bühne immer nur alleine richtig gut sein. Ebenso wie TT4, die zu viert unschlagbar sind.

Als Robbie Fan ist das Album ein must have, ansonsten rate ich dazu, die wirklich guten Songs als MP3 runterzuladen. Ich hoffe persönlich, dass bei zukünftigen Alben die Elektroeinflüsse, Synthesizer sowohl bei TT als auch bei Rob wieder mehr in den Hintergrund geraten und die tollen Harmonien wieder mehr zu Geltung kommen.
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139 von 188 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Uninspirierter Rezept-Buch Pop 2. November 2012
Format:Audio CD
Robbie Williams hat in den vergangenen 10 Jahren ohne jeden Zweifel mit mehreren Songs und Alben den Pop Olymp erstiegen und es geschafft, seine Fahne fest in den Boden dieses Gipfels zu rammen. Hits wie "Angels" und "Feel" sind Jedermann ein Begriff und dürfen noch heute (völlig zu Recht) in keiner Radio Playlist oder Best of Pop Compilation fehlen.

Leider hat bei RW ein Prozess eingesetzt, der schon viele einst glanzvolle Pop Giganten erschüttert und schließlich zu Fall gebracht hat. Ich denke, mit dem Album Rudebox begann im Jahr 2006 (wenn ich nicht irre) der stetige Verfall der Legende Williams. Während die Vorgänger Alben sich nicht genierten, einfach puren, unverbrauchten und vor allem zeitlosen "Pop" zu zelebrieren, wechselte RW damals seinen Songwriter / Producer, und dieser muss die fatale Schlussfolgerung gezogen haben, dass es an der Zeit sei, dem Trend und dem Puls der Zeit zu folgen und "zeitgemäße" Musik zu schreiben und zu produzieren. Nachdem dieses Konzept nun auf den verganenen drei Alben - nicht nur komerziell - gescheitert ist, hatte Robbie im Vorfeld der Veröffentlichung gänzlich unbescheiden und sympathisch angriffslustig konstatiert, dass dies ein "Back to the Roots" Album mit frischem Pop sei, welches "nur Hits" enthalte.
Ich habe mich über diese Worte gefreut und ließ mich wirklich in Vorfreude versetzen, denn ein wahres Pop Album, dass einfach nur von guten Kompositionen und gutem Gesang lebt, gab es in letzter Zeit kaum.

Heute habe ich dann für den stolzen Preis von 18,99 € die Special Deluxe Version des Albums erstanden.
Der erste Ärger kam bereits auf, als ich auf dem ohnhin billigen Pappschuber einen "Freigegeben ab 6 Jahren" Sticker vorfand, bei dessen Entfernung sich direkt die komplette blaue Farbe des Kartons ablöste. Da hatte ich schon das erste Mal keine List mehr...
Die wahre Ernüchterung kam auch dann noch nicht auf, als ich die DVD einlegte, die schließlich hauptsächlich den sehr hohen Preis rechtfertigen sollte. 3 einzelne Filme, jeder etwa 5 Minuten lang, größtenteils schlicht Behind the Scenes Ausschnitte des "Candy" Videodrehs, ein Interview in dem Studio, in dem Robbie mit seinem neuen "Producer" zu Werke gegangen war. Zack - da war die DVD schon zu Ende. Bitter...

Dennoch nahm die Farce erst wirklich Fahrt auf, als ich voller Vorfreude und Erwartung auf einen neuen musikalischen Begleiter für die Winter Saison 2012/2013 die CD noch im Parkhaus des Stores in den Auto Player schob.

Dies soll kein reißerischer Abgesang auf Robbie sein, aber selbst unter der Prämisse, hier sachlich und fair zu bewerten, bleibt mir nichts, als diesem Album aus vollem Herzen einen Stern zu verleihen. Während Candy mich noch positiv gestimmt hatte, da ein Song in diesem Style schon lange nicht mehr auf dem Markt war, kann wirklich KEINER der anderen 12 Tracks des Album auch nur ANSATZWEISE den Anspruch auf einen Hit erheben. Es wirkt, als hätte der bzw hätten die Songwriter ein paar lockere Ideen und Akkord-Folgen gesammelt und diese in "lockerer Atmosphäre" zu Songs zusammengestellt. Musik lebt von Dynamik und Steigerungen, also von einem auf und ab. Die Songs auf "Take The Crown" jedoch lassen einen Spannungsbogen schmezlich vermissen. Robbie's Musik lebte einst davon, verschiedenste Emotionen sehr intensiv tonal zu illustrieren, dieses Mal allerdings gibt es keinenj Orkan der Gefühle, sondern einen sanften Nieselregen der Gleichgültigkeit.
Vor allem jedoch befindet sich auf dem ganzen Album (außer evtl. bei Candy) nicht eine Gesangsline oder ein Refrain, den man irgendwann mal unterbewusst beim Autofahren vor sich hinsummen könnte, oder von dem man sowas wie einen Ohrwurm bekommen könnte.

Der aufmerksame Leser merkt: Ich bin einfach schwer enttäuscht, insbesondere angesichts der selbstbewussten Vorankündigung und der Erinnerungen an wirklich große Musik des Robbie Williams.

Ich komme abschließend zu dem Fazit, dass dieses Album ohne Übertreibung die musikalische Enttäuschung des Jahres 2012 ist. Es wird für mich kein viertes Anhören geben...

Danke für "Angels" und "no Regrets"...
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach Reality Killed The Video Star (ein grandioser Albumtitel) schob ich Take The Crown ohne grosse Erwartungen in den CD-Player und mochte es schon am selben Abend.
Es klingt für mich wie ein typisches Robbie-Album. Ein bisschen Escapaology, eine bisschen Rudebox, für mich aber immer noch Robbie, mit tollen Liedern und einer Emotionalität und Dynamik in der Stimme, die mir immer noch wohlige Schauer über den Rücken jagt.

Besonders gefällt mir Gospel (mit dem verspielten Outro), Different, Reverse, Into The Silence und Not Like the Others, die für mein Empfinden alle das Potential zum Hit haben.
Und ja, auch wenn's mir keiner glauben wird, ich höre auch das leicht punkige Hey Wow Yeah Yeah gerne.
Für mich gibt es auf dem Album nur ein lowlight und das ist Shit On The Radio, mit dem ich so gar nichts anfangen kann.

Man sollte auch mal die Kirche im Dorf lassen, Lieder wie Angels und Feel schreibt ein Künstler vielleicht nur einmal im Leben, sonst wären sie auch nicht so etwas besonderes.
Ich bin jedenfalls sehr glücklich mit seinem eigentlich 8. Studioalbum (Swing, when... nicht mitgezählt).
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super Musik
Ich möchte mich bei ihnen bedanken für die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung. Toller Artikel und sehr Gute Zusammenarbeit.
vielen Dank
Vor 1 Tag von Andrea Schaal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht die Krönung, aber trotzdem super
Als Robbie Fan besitze ich natürlich alle CDs. Mit Erfolgen wie Angels, Feel oder Eternity kann das Album nicht mithalten, aber trotz allem ein super Gute-Laune-Album.
Vor 1 Tag von Käuferin aus Aachen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne CD!
Die CD ist spitze und jeden einzelnen Cent wert.
Ich bin begeistert und würde die CD immer wieder kaufen!
Ein Muss- nicht nur für Robbie-Fans!
Vor 5 Tagen von Caro veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen CD
auf dieser CD sind sehr gute Lieder. Werde noch schauen was er an anderen CDs noch hat.
Bei Ihm sind aber alle Songs gut.
Vor 9 Tagen von Winkler Helene veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geschmackssache
Wem's gefällt. Die CD's vor Rootbox waren einfach kreativer und nicht so elektronisch unterstützt wie auf dieser CD. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Philipp Jahnke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen CD
schnelle und problemlose Lieferung,
sehr gute Qualität,
Musik sehr gut (ist allerdings geschmackssache, zum Glück sind Geschmäcker verschieden),
CD... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Ulf-Jens Popp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen GOLD
great job. I like him and his voice and his music. And this album is also great. AS expected. like it
Vor 26 Tagen von Ghazal Tayebirad veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich hätte gerne ein unbeschädigtes Cover....
... aber leider ist Amazon offenbar nicht fähig (zwei Anläufe - auch bei der Austauschplatte war das Cover beschädigt - im original eingeschweissten Zustand!!! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von W. Nigrowics veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Robbie will's nochmal wissen
Lasst das Feuerzeug stecken.
Nach dem mäßigen Erfolg der Balladen-Orchester-Offensive des Vorgängeralbums versucht's Robbie nun andersherum. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ndhnc veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderschön...
Das Album ist echt gelungen. Robbie is back - definitiv. Kauft es euch ihr werdet es nicht bereuen. Viel Spaß damit.
Vor 1 Monat von Bettina S. veröffentlicht
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