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Take No Prisoners (Expanded+Remastered)


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Take No Prisoners (Expanded+Remastered) + Rough Diamond + On the Rocks
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cherry Red (rough trade)
  • ASIN: B004PHPZYA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.620 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Man Full Of Yesterdays
2. Sweet Rock 'N' Roll
3. Steamin' Along
4. Silver White Man
5. Love Song
6. Midnight Flyer
7. Saturday Night
8. Roller-Coaster
9. Stop (Think What You're Doing)
10. Hit Me With A White One
11. Steamin' Along (Single Edit)
12. What's Goin' On (Outtake)
13. Silver White Man (Alternative Version)

Produktbeschreibungen

David Byron war jahrelang der Sänger von Uriah Heep, bevor er 1976 auf Grund von bandinternen Auseinandersetzungen durch John Lawton ersetzt wurde. Nun erscheint eine exklusive Wiederveröffentlichung seines Solo-Albumdebüts "Take No Prisoners", das er im Winter 1975 auf dem Höhepunkt seiner Popularität und Schaffenskraft aufgenommen hatte. Die Neuauflage beinhaltet im Vergleich zum Original drei zusätzliche Bonus Tracks. Inkl. Booklet mit Sleevenotes des Classic Rock-Schreibers und Uriah Heep-Experten Dave Ling. Remastered.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Januar 2004
Format: Audio CD
1975 war ein Jahr, in welchem es den tragischen Tod von Heep-Bassist Gary Thain zu verdauen galt; vielleicht wollten die beiden Band-Köpfe Hensley und Byron mit ihren in diesem Jahr erscheinenden Solo-Alben zur Bewältigung beitragen (Hensley veröffentlichte "Eager to please"). Sänger David Byron's erster Soloversuch erinnerte mich angenehm an Heep, warme, melodische Klänge mit der legendären Stimme ("Silver White Man" sei als Paradebeispiel genannt). Daneben stand mit "Love Song" eine wunderschöne Ballade, auf welcher man gar Spinett-Klänge ausmachen konnte und die Tatsache, daß mit Lee Kerslake und Mick Box zwei Heepster auf der Platte mitspielten, während Hensley und der neue Bassist John Wetton je einen Auftritt hatten. Ich mochte die Platte von Anfang an (ich hatte das Glück, sie noch als LP Ende der 70er zu erstehen) und alle Heep-Fans der "alten Zeit" sollten sich "TNP" ebenfalls nicht entgehen lassen. Denkt man an Byron's weiteren Weg (Alkoholprobleme, Rauswurf bei Heep 1 Jahr später, gescheiterte Solokarriere, Tod 1985) und hört sich den Album-Opener "Man full of yesterdays" an, könnte man glatt denken, dieser handele von ihm selbst, auch wenn er angeblich dem verstorbenen Gary Thain zugedacht war...RIP David, you're gone but not forgotten..
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von freshquota am 30. Mai 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Damit hätte ich nicht gerechnet! Für mich war Ken Hensley immer der Mastermind der Band,- gründlich verschätzt!!! Dieses Album macht klar deutlich, welche Kreativität auch andere Bandmitglieder in Songwriting und Umsetzung mitbrachten. Das Album erschien 1975 / 76 und beinhaltet aus meiner Sicht ausschließlich sehr gutes und abwechslungsreiches Songmaterial. Die Instrumentierung ist entgegen der dünnen "High and Mighty", so wie Heep auf "Return to Fantasy" noch klangen, gute Gtitarrenarbeit (Mick Box), Hammond Orgel (ohne Hensley) und Lee Kerslake an den Drums. Es verdeutlicht auch die Krise, in der sich die Band in dieser Zeit befand. Hensley und Management waren tonangebend und Songmaterial anderer Bandmitglieder kam nur schwer zur Geltung, schaffte es nicht auf die Platten. "Take no Prisoners" ist für mich eine der besten Scheiben, die Heep nie gemacht haben und die beste der insgesamt 4 Byron CDs. Zum einen dieser überirdisch gute Gesang, die gute Instrumentierung und die Vielfältigkeit der Songs. Von Rock (Heeptypisch), über Funk (ja eher untypisch für Heep) und schöne Balladen, es ist alles vertreten was die Band ausmachte. David setzt diesem Hörgenuss durch seine eigene Akzentuierung noch die Krone auf und ich muss gestehen, das mir sein Soloausflug besser gefällt, als alles was ich von Ken Hensley kenne, - es fällt mir schwer das zuzugeben! Er war einer der besten Rocksänger dieser Zeit und es ist erstaunlich warum er nach seiner Zeit mit Heep nicht erfolgreich wurde, zumal der Nachfolger mit "Rough Diamond" auch richtig gut ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Böhmer am 24. Oktober 2012
Format: Audio CD
...in die Mottenkiste.

So könnte man es umschreiben, jemanden dieses Album näher zu bringen. Geht das heute überhaupt noch ? Ja. Vorausgesetzt, man ist mit Rockmusik von Uriah Heep groß geworden und mag diesen musikalischen Stil heute immer noch. Denn hier liegt das erste Solo-Album des berühmten Sängers von Uriah Heep vor. Mit tatkräftiger Unterstützung der übrigen "Heepsters". Wie gesagt: Ein Griff in die Mottenkiste. Denn diese Bandbesetzung ist Geschichte. Ebenso leider David Byron selbst.

Eine Platte wie "Take No Prisoners" war 1975/76 ein "Muss" für Uriah Heep-Fans. Mick Box mit dabei, Lee Kerslake, das reichte... Und beide steuern einige Songs mit bei. Mir genügte das damals als Surrogat für Uriah Heep. Der ebenso wichtige wie kreative Mitstreiter Ken Hensley war ja zu dieser Zeit neben der Band Uriah Heep ebenfalls auf Solopfaden. Allerdings hat dieser mir nicht so geschmeichelt. Seine Solo-Songs bedurften immer, sagen wir mal, etwas Wohlwollen und Zuwendung, damit sie gefallen, um nicht als "belanglos" beiseite gelegt zu werden. Als Fan dieses Mannes und auch der Band tat man das natürlich und verehrte Ken Hensley's eher dünnes Material genauso, wie das von Heep.

Aber David Byron traf mit diesem Ding den Nagel auf den Kopf. Diese Musik war für mich damals weitaus typischer für Uriah Heep, als das was Ken Hensley uns als Output offenbarte. "Take No Prisoners" übersteigt sogar noch das bei weitem, was in dieser Zeit zeitgleich von Uriah Heep auf dem Markt kam. Am ehesten passte hierzu noch "Return To Fantasy"...

Kräftige Orgelklänge auf „Man Full Of Yesterday“ (Byron / Box / Stonebridge) und „Silver White Man“ (Byron). Sehr schön gemacht !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Knackstedt am 30. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Album hätte nahtlos in die Heep-Ära der ersten Alben, also der Anfang bis Mitte 70iger gepasst. Über die tolle Stimme brauche ich eigentlich nichts mehr sagen, Jeder, der Heep mit Dave damals mochte kann mit diesem Album überhaupt nichts verkehrt machen. Wie bereits erwähnt, alle Songs hätten problemlos auf eines der Heep-Alben gepasst, leider hatte aber damals wohl zu oft Ken Hensley das Sagen, deshalb blieb das Material von Dave für dieses Album übrig. Also, topp Album mit sehr ansprechenden Songs, Heep lässt grüssen!
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