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Produktinformation

  • Audio CD (25. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sony
  • ASIN: B0000DYJM7
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 499.183 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Right Now - Dirty Version
2. Break Some Off
3. Counting On Me
4. Here It Comes Again
5. Deep Inside
6. Did My Time
7. Everything I've Known
8. Play Me (featuring Nas)
9. Alive
10. Let's Do This Now
11. I'm Done
12. Ya'll Want A Single
13. When Will This End
14. One

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "martinfrommholdgamma2" am 2. Januar 2004
Format: Audio CD
Geil, richtig geil, dachte ich als ich das erste Mal das Video zu "Did my time" und "Right now" (nachts auf MTV) gesehen hab. Korn hauen endlich wieder mächtig auf die Pauke. Absolute Hammertracks, die live besser als je zuvor funktionieren sollten. Doch war die Vorfreude doch noch etwas größer als die eigentliche Freude an den Aggro-Singles von KoRn. Mit diesem Album wollten sie wohl ein Revival (Scrapbook) an den Früheren Alben von KoRn probieren, was aber nicht ganz klappte, weil Jonathan's Lyrics nicht mehr so ganz frisch aus der Seele der Sorgen kommen. Aber dafür ist die Arbeit an den 7-string gitarren von Munky und Head umso genialer und Fieldys Bass vermischt sich auch dieses Mal mit Davis (Disco) Drums perfect!
Da für mich "Untouchables" nicht ganz so gut aufging, deswegen aber nicht schlecht war, freut es mich umso mehr diese Platte endlich in den Händen zu halten. Wenn mich jemand fragen würde, wem dieses Album von Korn am nähesten kommt, würde ich spontan nichts sagen, weil dieses Album wieder ganz eigenständig funtioniert. Sowie Newmetal fans werden von den screamattacken von Jonathan beglückt, sowie die Erfahrung durch "Issues" und "Untouchables" kommt hier zum Tragen. Fazit: Dieses Album ist einfach guter Stoff, der erstmal nach der ganzen Aufregung gut wirken muss und das wird er!!! Jeder Song auf diesem Album lohnt sich angehört zu werden von "Break some off" über "Counting on me" und "I'm done" bis "Play me" und "Y'all want a single". Für Kornfanatiker (wie ich) das richtige. + DVD (coole Informationen) und cooles Digi-Pak. (das erste Mal, dass Korn ein Digi-Pak rausbringen) KAUFEN!!!
"One" nicht zu vergessen, als bonus track.
Einfach der HAMMER!!!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hiller am 9. Dezember 2003
Format: Audio CD
Eines sind sie immer noch, die Kalifornier von Korn, auch auf ihrem mittlerweile sechsten Album: Fett! Die siebenseitigen, tiefergestimmten Gitarren drücken schön heavy von unten in die Magengrube, metallisch klackernd läuft der Bass da drunter. Und Sänger Jonathan Davis schreit sich den letzten Dreck aus der Lunge.
Auf teure Recording-Sessions und bekannte Produzenten hat die Band diesmal verzichtet. Aufgenommen wurde "Take a Look in the Mirror" größtenteils im bandeigenen Studio. Und auch die Produktion übernahmen die Jungs selbst. Trotzdem klingt das Album an keiner Stelle billig oder unaufwendig. Nein, der Sond ist perfekt. Es gibt einen Gastauftritt vom New Yorker Rapper NAS und natürlich viele böse Gitarrenriffs.
Aber ein bischen klingt die Platte wie am Reißbrett entstanden. Und das hat einen Grund: Korn brauchen wieder Songs die live funktionieren. Denn die Titel vom Album-Vorgänger "Untouchables" waren live eine Katastrophe. Und so findet man auf der neuen Scheibe fast ausschließlich einfaches stampfendes 4/4-Gekloppe. Kein Song über 4 Minuten 30. Die Refrains sind Ohrwürmer.
Und die klischeehaften Lyrics mögen vielleicht ironisch gemeint sein. Tragen aber auch nicht gerade dazu bei, "Take a look in the Mirror" zu einem besonderen Album zu machen.
Alos: Wer auf die alten Korn-Sachen steht, der wird auch auf das neue Album abfahren. Schließlich verstehen es die 5 ihre Fans mit knallharten Riffs und einer Mischung aus groovendem und geknüppelten Songs zu bedienen. Und so werden Korn mit "Take a look in the mirror" zwar keine alten Fans verlieren, aber ganz bestimmt auch nicht allzuviele neue dazugewinnen.
Dafür ist das Album zu berechenbar. Dafür erwartet man von einer Band die vor zehn Jahren ein ganzes Genre mitbegründet hat einfach mehr. Trotzdem ist "Take a Look in the Mirror" eine geil derbe Metall-Platte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. November 2003
Format: Audio CD
Nachdem ich (wie wohl viele) Untouchables für das schwächste koRn album halte (trozdem noch besser als vieles andere) war ich doch etwas mistrauisch gegenüber der neuen CD.
Aber jetzt nachdem ich mir sie mehrmals angehört haben bin ich echt überwältigt.
Sie verbindet die Stärken von "koRN"(harte melodien)und "life ist peachy"(innovativ) mit den Stärken von "issues" oder "untochables" (gutes songwriting und geilen gesang) zu einer abwechslungreiuchen Mischung die jeder KoRn fan lieben wird
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 30. September 2006
Format: Audio CD
Tiefer waren die Bässe noch nie bei Korn und tiefer gröhlten auch noch nie die Gitarren und die Drums sind eh wie schon immer sehr gut gewesen jedoch stand eine ganz andere frage im raum bei diesem album, nämlich ob es back to the roots wäre und da muss ich sagen das dies nur teilweise der fall ist denn Korn versuchen zwar schon irgendwie an den sound der 90er anzuknüpfen aber das gelingt nich so wirklich aber ist das Album dadurch schlecht?ich muss sagen "Nein" denn "TALITM" ist trotz des eher fehlgeschlagem versuch ein top album das durchaus zu überzeugen weiss."Schon der Opener rockt gewaltig gut, und auch der 2. song "Break some off" geht sehr schnell zur sache und typisch Korn natürlich extrem psychisch."Counting on me" kann man als geglückten versuch nennen um an alte zeiten zu erinnern.Zudem gibt es auch wieder ein feature auf dem Album nämlich mit Nas den song Play me der mir richtig gut gefällt und auch sehr 90er verdächtigt klingt und eine definitiv gelungene Nummer ist."Did my time" könnte man wohl als den stärksten song des albums verzeichnen der ja auch Soundtrack des "Tomb Raider" Streifen war.Mit Y'all want a single! nehmen die jungs dann noch etwas das musik buisness auf die Schippe aber doch schon interessant für wie wenig geld man ein Musikladen zerstören kann bzw darf.Als Bonus gibt es noch den Song One von Metallica den die Jungs auf dem MTV Icon Special anfang 2003 spielten das auch ganz nett gemacht ist aber nicht ans original rankommt.Lesen Sie weiter... ›
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